#51 - Uganda: Die Perle von Ostafrika mit Arthur
Shownotes
In dieser Folge nehme ich dich mit nach Uganda – ein Land mit enormer landschaftlicher Vielfalt: Regenwälder, Savannen, schneebedeckte Berge und der Nil.
Mein Gast ist Arthur, einer unserer Weltweitwander-Guides aus Entebbe, der seit vielen Jahren mit uns zusammenarbeitet.
🗺️ Uganda im Überblick
- Lage in Ostafrika zwischen Kenia, Kongo, Ruanda, Tansania und Südsudan
- Größe etwa wie Großbritannien -Viktoriasee als prägendes Element -Äquator verläuft durch das Land
Klima:
- Ganzjährig gut bereisbar -Temperaturen meist zwischen 24–30°C
- Zwei Trockenzeiten (Dez–Feb, Jun–Aug)
🦍 Gorilla-Trekking – das zentrale Erlebnis
- Bwindi-Regenwald: Heimat von rund der Hälfte aller Berggorillas
- Begegnung in kleinen Gruppen (max. 8 Personen)
- Tracking kann mehrere Stunden dauern
- Wichtige Regeln: Abstand halten, Maske tragen, nicht füttern, ruhig verhalten
Arthur beschreibt die Begegnung als „surreal“ – besonders das Verhalten der Tiere und die Nähe zum Menschen (98 % DNA).
🐘 Nationalparks & Tierbeobachtungen
Murchison Falls Nationalpark:
- Ältester und größter Nationalpark Ugandas
- Nil zwängt sich durch eine enge Schlucht
Bootstouren mit vielen Tieren: Elefanten, Giraffen, Krokodile, Flusspferde
Ziwa Rhino Sanctuary:
- Wiederansiedlung von Nashörnern
- Beobachtung zu Fuß möglich
🏔️ Wandern im Ruwenzori-Gebirge
Schneebedeckte Berge am Äquator
Mehrere Vegetationszonen: Regenwald, Bambuszone, Hochgebirgslandschaft
Touren sind unterschiedlich anspruchsvoll: von einfachen Wanderungen bis zu mehrtägigen Trekkingtouren
🌋 Vulkane & Süden Ugandas
- Teil der Virunga-Vulkankette
- Besteigungen bis über 4000 m möglich
- Nähe zu Ruanda und Kongo
🚶 Begegnungen & Alltag
- Über 40 Ethnien im Land
- Einblicke in: Dorfleben, Landwirtschaft, Heilpflanzen
- Beispiele: Bakonjo (Ruwenzori-Region), Batwa (ehemalige Waldbewohner im Bwindi-Gebiet)
🇺🇬 Leben in Uganda (Einblick Arthur)
- junges Land mit viel Energie
- Herausforderungen am Arbeitsmarkt
- Tourismus als wichtige Chance
- viele junge Menschen suchen ihren eigenen Weg
🍽️ Essen
- „Rolex“ (Chapati + Ei + Gemüse) – typisches Streetfood
- Kochbananen (Matoke) als Grundnahrungsmittel
- Erdnusssauce, Bohnen, Fleischgerichte
- viele frische Früchte
🌱 Natur & Nachhaltigkeit
- Schutz der Gorillas streng geregelt
- Tourismus finanziert Naturschutz
- erste Projekte gegen Plastikmüll
🇷🇼 Zusatzoption: Ruanda
- Kombination möglich (z. B. Kivu-See, Congo Nile Trail)
- sehr gut organisiert und sicher
- wirtschaftlich stark im Aufschwung
🛡️ Sicherheit
- Uganda gilt als stabiles Reiseland
- Ranger begleiten Aktivitäten in Nationalparks
- laut Arthur: keine negativen Erfahrungen in seiner Zeit als Guide
🎧 Zum Abschluss Wenn du jetzt Lust bekommen hast, Uganda selbst zu erleben – wir haben bei Weltweitwandern drei unterschiedliche Reisen im Programm: von gemütlich unterwegs sein bis hin zu anspruchsvolleren Trekkingtouren.
Links & Infos:
- 📌 Fragen oder Feedback an podcast@weltweitwandern.com
- 🌍 Weltweitwandern Reisen nach Uganda: https://www.weltweitwandern.at/afrika/uganda/?destination=uganda
- 🌍 Mehr Infos auf www.weltweitwandern.com
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/).
Transkript anzeigen
00:00:04: Also wenn man ein Interview ist, spürt man schon wie Grün Uganda ist.
00:00:10: Die Menschen in Uganda sind sehr gastfreundlich und wollen auch von ihrer eigenen Kultur was zeigen.
00:00:18: Und deswegen fühlt man sich immer zu Hause, wenn man unter den Leuten ist.
00:00:24: Ja ich kann nur sagen es gibt viele schöne Zeiten die noch
00:00:29: kommen.
00:00:30: und besucht Uganda Kannst du dann herausfinden, was hier gibt?
00:00:35: Uganda – die Perle von Ostafrika.
00:00:38: mit Arthur.
00:00:40: Herzlich willkommen bei Weltweit Wandern!
00:00:44: Dein Podcast übers Wandern, Reisen und bewegende Begegnungen.
00:00:48: Ich bin Christian Lade der Gründer von Weltweitwandern.
00:00:52: Heute nehme ich dich mit nach Uganda.
00:00:56: Wir sprechen über eins der faszinierendsten Länder Afrikas.
00:00:59: Dort wo schneebedeckte Berge auf tropische Regenwälder treffen, wo Berggorillas durch den Nebelwald streifen und der mächtige Nil über spektakuläre Wasserfälle donntet!
00:01:12: von den Savannern des Queen Elisabeth National Parks bis zu dem mystischen Revenzorebergen.
00:01:19: Uganda bietet ein unglaubliches Naturerlebnis und wirklich ganz tolle Begegnungen mit der Tierwelt, auch authentische Einblicke in das afrikanische Leben der Menschen dort!
00:01:31: Genug der Vorrede, wir haben einen ganz besonderen Gast.
00:01:35: Wir sind quasi mit Uganda verbunden über das Internet Live.
00:01:40: bei dem Podcast möchte ich Arthur herzlich willkommen heißen.
00:01:44: Hallo Arthur!
00:01:45: Hallo Christian!
00:01:47: Wollte ich mich Gast in deinem Podcast sein?
00:01:50: Hallo!
00:01:50: Ja magst du dich zu Beginn bitte einfach gern selber vorstellen?
00:01:55: Mein Name ist Arthur und ich wohne in Entebbe.
00:02:01: Ich bin seit vielen Jahren Reiseleiter in Uganda und ich bin immer aktiv unterwegs.
00:02:13: Ich gehe wandern, ich gehe auf den Bergen.
00:02:17: Bin immer auf dem Bergen glücklich ... Ja, ich arbeite mit weltweit Wandern zusammen.
00:02:27: Und ja, ich freue mich ... mit dir ins Gespräch zu sein.
00:02:33: Ja, super!
00:02:34: Dein Deutsch ist ja wunderbar... ... aber du bist schon vor Ort aufgewachsen oder?
00:02:38: Oder woher kommst du zu diesem guten Deutsch?
00:02:43: Also das ist eine komische Geschichte.
00:02:44: ich habe Deutsch ... ... während der Covid-Pandemie gelernt.
00:02:50: Ich wollte die Zeit nutzvoll benutzen und in der Pandemie hatte ich ... ... unendlich viel Zeit und ich dachte Ich konnte meine Deutschkindnisse verbessern und so bin ich darauf gekommen.
00:03:06: Wow, das ist gelungen!
00:03:08: Das Projekt!
00:03:08: Herzliche Gratulation!
00:03:10: Vielleicht ein bisschen...
00:03:11: Ich arbeite immer noch daran aber ja.
00:03:13: Ja?
00:03:14: Na, war sehr erfolgreich.
00:03:15: Du wiesen dein Hintergrund.
00:03:17: wie alt bist du?
00:03:20: Wir sehen uns ja über den Bildschirm, aber unsere Gäste können dich nicht erzählen.
00:03:24: also wie alt ... wir wissen so dein privates Leben sein bisschen, dein Hintergrund.
00:03:31: Also ich bin ein dreißig Jahre alt, nicht zu alt
00:03:36: und
00:03:37: bin noch unverheiratet.
00:03:43: Ich habe eigentlich was anderes gelernt oder studiert.
00:03:47: Ich hab International Business in der Uni studiert aber ich hatte immer Lust auf die Natur ja ... wollte immer draußen sein, also Autos.
00:04:01: Und ich hatte auch Lust Deutsch zu lernen und so bin ich auf dem Beruf Reiseleiter gestoßen.
00:04:10: Ja?
00:04:11: Wo warst du?
00:04:12: in der Uni, in der Hauptstadt oder wo war deine Uni?
00:04:15: In der Hauptstad, genau.
00:04:16: Markelle
00:04:16: University in Kampala ja.
00:04:20: Okay, wow.
00:04:21: Bist genau halb so alt wie ich hab' ich nachgerechnet?
00:04:24: Ich werd heuer zweiundsechzig.
00:04:26: Echt hoch!
00:04:27: Ja, genau, genau.
00:04:29: Wow.
00:04:29: Super.
00:04:30: Wie bist denn du in den Tag gestartet?
00:04:32: Wir haben ja gestern schon mit meinem... Mit deinem Schäf oder meinem Kollegen Juan telefoniert.
00:04:38: Ihr habt's dann quasi gesagt, in Kampala gibt es oder wo ihr seid, gibt's glaube ich kein Tonstudie seit.
00:04:44: sie war anders hingefahren.
00:04:46: Wie waren deinen Tag heute?
00:04:48: So mein... Tag ist mit einer Tasse Kaffee gestartet.
00:04:54: Sehr gut!
00:04:56: Genau und ich bin immer in der Tabel, also man hat immer den Ausblick von Victoria See, Vogelgeschwitzer und ja Spaziergang in der Nähe vom See.
00:05:12: und so ist mein Tag auch heute eigentlich gestartet.
00:05:16: Ja
00:05:17: okay
00:05:18: Also schon sehr gechillt.
00:05:20: Wie viel Zeitunterschied ist?
00:05:22: eigentlich gar nicht so viel zu Österreich und Europa?
00:05:25: Eigentlich nicht, ich glaube es ist eine Zeit-Unterschied von einer Stunde oder so, die Zeitverschiebung.
00:05:31: Machen wir einen Urnvergleich bei mir ist jetzt Viertel nach zehn.
00:05:34: wie spätest du das bei euch?
00:05:37: Das ist Vierteln nach elf.
00:05:40: Aha eine Stunde okay.
00:05:41: also auch fürs Reisen eigentlich angenehmer fliegt eigentlich gerade runter und hat nicht viel Zeitzone Unterschied?
00:05:48: ja
00:05:49: Genau.
00:05:50: Und wie ist von der Temperatur jetzt?
00:05:52: Jetzt sagen wir, wir haben Anfang April wenn wir die Aufnahme machen...
00:05:57: In Uganda ist jetzt gerade nicht zu heiß.
00:06:01: es ist jetzt ungefähr achtundzwanzig Grad.
00:06:05: Ja.
00:06:06: Noch mal angefangen.
00:06:07: Von
00:06:07: Tag zu Tag ist das unterschiedlich.
00:06:09: manche Tage sind heißer als andere aber es ist nicht so heiß wie Januar zum Beispiel.
00:06:17: Ja, vielleicht springen wir da gleich.
00:06:18: so zu den Reisezeiten.
00:06:20: Wann ist die beste Zeit um Uganda zu besuchen?
00:06:25: Wie schaut das Klima bei euch aus?
00:06:27: Die beste Zeit in der Trockenzeit.
00:06:33: Wir haben zwei Trockenzeiten im Jahr von Dezember bis Februar und dann kommt die Regenzeit Und dann haben wir wieder Trockenzeit von Juni bis August oder September.
00:06:53: Manche Monaten sind wie Übergangsmonaten, aber eigentlich ist Uganda das ganze Jahr übergut zu bereisen.
00:07:03: Das Klima ist eigentlich wunderbar.
00:07:07: Es kann von Tag zu Tag regnen Aber es ist... Wir liegen ja am Equator und Von daher ist das Klima stabil, könnte man sagen.
00:07:19: Aha!
00:07:20: Ist immer endlich ja?
00:07:21: Ja es ist immer ähnlich.
00:07:24: Ist das ein bisschen... also ich weiß nur von Südafrika dass quasi in der Trockenzeit die Tiere mehr zu den Wasserstädeln kommen aber im die Gorillas im Wald da diese immer grün oder?
00:07:37: Also dort gibt's kein Vorteil obsetzt bis sie mehr regnet oder nicht?
00:07:42: Genau Wobei?
00:07:43: in der Trockenzeit ist auch Regen zu erwarten, es kann regnen.
00:07:48: Aber die meisten bevorzugen ja die Trocken-Zeit weil die Chancen dass es jeden Tag regnet sind geringer als im Hinterweg Zeit.
00:07:58: Aber es ist immer ähnlich das ganze Jahr über?
00:08:00: Es
00:08:00: ist immer ähnlich.
00:08:01: Ja
00:08:03: Ihr habt schon am Anfang, ihr habt das natürlich aus unserem Reiseprogramm rausgenommen oder wird öfters gesagt Uganda die Perle von Ostafrika.
00:08:14: Warum ist es so?
00:08:16: Was ist denn das Besondere und warum passt das?
00:08:18: Was begründet diesen Namen?
00:08:21: Ich glaube Winston Churchill ist derjenige der diesen Ausdruck geprägt hat und er war in Uganda in den dreiziger Jahren glaub ich Wenn ich mich nicht irre, hier in Uganda unterwegs und hat so viel Vielfalt auf einem kleinen Raum gefunden.
00:08:40: Und der war so beeindruckt und hat dann diesen Ausdruck erfunden ja die Perle Afrikas dass man So viele Sachen In unmittelbarer Nähe haben.
00:08:55: Ja Heute ist man im Regenwald morgen ist man in den Afro-Alpinen, Sonne auf dem Rensori und dann haben wir eine serengetiartige Savanne auch.
00:09:09: Also so viele Sachen ja?
00:09:11: Auf kleinem Raum.
00:09:13: Keiner Raum.
00:09:16: vielleicht ein bisschen zur Einordnung für alle die es überhaupt keine Ahnung hat.
00:09:21: also Ostafrika zeigt ihr schon das ist eher wenn man auf der Karten schaut so links, links ein bisschen Über Südafrika, das kennen viele weil es halt ganz unten liegt.
00:09:31: Aber wo liegt ein Uganda und was kann man sich da drunter vorstellen?
00:09:37: Ja also Uganda liegt ja, Uganda grenzt an Kenya im Osten, an Kongo im Westen, an Tanzania und Rwanda im Süden und dann im Norden am Sudsudanien begrenzt.
00:09:56: Und Uganda hat die große, also ungefähr die Große von Großbritannien könnte man sagen.
00:10:03: Und wenn man die Karte sieht kann man auch Victoria sie sehen und Uganda ist das Land dass dann im nördlichen Teil vom See wo dieses Land ist Das ist Uganda ja.
00:10:21: Das ist wie ein Meer oder der größte See Afrikas oder?
00:10:24: Das muss riesig sein.
00:10:26: Ah, ist echt riesig.
00:10:27: Es ist fast wie ein Meer eigentlich.
00:10:33: Ja, dann hast du ja schon gesagt, der Equator verläuft quasi bei euch durch.
00:10:40: Die Temperatur haben wir gesagt, du hast jetzt so auf dem April.
00:10:45: wie weit geht es rauf und runter?
00:10:50: In der Trockenzeit kann es bis vor einem dreißig Grad sein Im Norden vielleicht sogar mehr, bis von dreißig Grad.
00:11:00: Im südlichen Teil des Landes wo es cooler ist geht das dann bis zwölf, dreizehn Grad runter.
00:11:09: also wo die Gorillas zum Beispiel sind.
00:11:11: Ja okay weil's höher oben ist oder warum?
00:11:14: Genau.
00:11:15: Das ist ein
00:11:15: hohes Gebiet insgesamt.
00:11:17: Okay
00:11:18: ja
00:11:19: genau und wo wir sind ist es meist zwischen ... und
00:11:31: wenn man sich anzieht, gut.
00:11:33: Absolut!
00:11:35: Die Feuchtigkeit spielt natürlich eine Rolle beim Wandern...
00:11:38: ...
00:11:39: und man spürt das die Luft immer dicht ist und atmet ein bisschen schwer aber...
00:11:48: Okay, ja.
00:11:49: Vielleicht springen wir da gleich zur Ausrüstung weil du sagst dem zwölf Grad es gibt ja schneebedeckte Berge beim Roventzori.
00:11:58: also da kann's dann kühl sein und in der meisten Zeit ist aber schon eher ein bisschen schwül.
00:12:05: warm also richtig heiß super super heiß nicht weil es doch hoch liegt.
00:12:11: was soll man da einpacken?
00:12:12: Was soll man damit nehmen?
00:12:14: Also bei einer Besteigung auf dem Rensori braucht man gute Wanderschuhe.
00:12:21: Vor allem mit einem guten Profil, knöllhoch.
00:12:26: Man braucht ja auch Sonnencreme ... Man braucht leichte Kleidungen.
00:12:36: Man schwitzt beim Wandern und es ist wichtig wenn man bei der Wanderung leichtere Sachen trägt als dichtere Sachen.
00:12:48: Baumwolle, T-Shirt sind nicht zu empfehlen.
00:12:53: Weil sie saugen sich so an?
00:12:55: Genau!
00:12:58: Und natürlich wenn man mehr, also drei Nächte zum Beispiel auf dem Berg oder sogar mehr dort verbringt dann muss man Schlafsack mitnehmen Man braucht den Tagesrucksach, wo man Wasser und Lunchpaketen mitnehmen kann.
00:13:16: Und dann sanitäre Sachen... Also es gibt Tücher zum Beispiel, Wet-Towels die man mitnehmen können, also zu putzen.
00:13:31: Wenn man so eine Dreckentour macht quasi, eine mehrtägige?
00:13:35: Eine mehrtägige Dreckendur genau!
00:13:38: Und du sagst eben nicht Baumwolle, Wolle wahrscheinlich wenn es so warm ist.
00:13:43: Mag ich ganz gern weil's nicht so stinkt aber dann eher so Kunstfaserleibchen weil die quasi besser trocknen und man nicht so nass auf der Haut ist?
00:13:54: Genau das stimmt also immer Sachen die den Schwitz nicht immer behalten dass man zumindest ganz schnell dass die Sachen ganz schnell trocken sein können.
00:14:05: Ja, also ich bin ja da.
00:14:07: ein Paradebeispiel ist schwitz schon relativ stark und hat dann immer so eher zwei Reserve-T-Shirts mit.
00:14:16: Und hängt dann die, die ich folgschwitz sind hinten auf den Rucksack drauf.
00:14:20: Dann können sie auslüften und dann kann ich so durchwechseln weil es ist schon wenn man nass ist das quasi auch in den Tropen kann man sich dann irgendwie verkühlen oder halt wenn man so nass is.
00:14:31: unangenehm dass man die Lebchen halt auswechselt und raushängt.
00:14:34: ja Ja, aber bleiben wir noch ein bisschen beim Land bei den Leuten.
00:14:42: Weil wir haben ja so die seltene Gelegenheit.
00:14:46: du bist ja nicht irgendein eingeflogener Reiseleiter sondern bist unser lokal verwurzelter Guide hast in der Hartstadt studiert.
00:14:54: Wie ist denn so das Leben?
00:14:55: Wie bist du aufgewachsen?
00:14:57: Wie geht es jungen Leuten wie dir?
00:15:00: Wie wissen sie so das leben im Land?
00:15:03: Ist eine gewisse Aufbruchstimmung?
00:15:05: Wirtschaft Wie schaut, was kann man sich vorstellen?
00:15:08: Wir sind da Wipe bei euch.
00:15:12: Es ist unterschiedlich von Mensch zu Mensch und ich hatte das Glück in einer Familie ... also in eine Familie zu sein wo zumindest die Eltern ein bisschen Geld hatten damit ich in eine gute Schule gehen könnte.
00:15:35: Mein Vater war Staatsingenieur, hat Straßen gebaut in den neunziger Jahren und früh also zwischen zweitausend-zehnten.
00:15:47: Und meine Mutter ist Frisur von Beruf.
00:15:53: Ich hatte das Glück dass ich dann in eine gute Schule gehen konnte wo ich bessere Lehre hatte.
00:16:03: Ja, in der High School war ich auch in einer guten Schule, wo ich unterschiedliche Sportarten probiert habe.
00:16:13: Ich war sehr aktiv als ich in der Schule war.
00:16:18: Ich hab Bragbe gespielt und dann ging ich in die Uni und das ist normalerweise in dieser Zeit nicht ganz sicher was man machen musste.
00:16:29: Wie bei uns?
00:16:30: Genau.
00:16:31: Und das betrifft auch viele andere jüngere Menschen in Uganda, weil der Arbeitsmacht ist ja quasi nicht sehr... Es gibt nicht so viele Arbeitsplätze und man muss sorgfältig dann eine Karriere suchen zumindest genau.
00:16:55: Ja ich habe Business
00:16:56: studiert
00:16:57: Ich hab meinen Abschluss ... im Zwei Tausend Vierzehn gemacht.
00:17:04: Aber das wollte ich eigentlich nicht machen, ich hatte ja keine andere Auswahl aber es war die beste Auswahl, was ich an dieser Zeit ... ... finden könnte und... Ich machte schon dass ich das vielleicht ... ... über eine lange Zeit nicht machen würde.
00:17:24: und da habe ich mit einer Internetfirma gearbeitet.
00:17:29: Und dann kam die Pandemie und diese Firma ging pleite.
00:17:36: Ja, während der Pandemie waren alles in Uganda ganz schwierig.
00:17:40: Viele Läden wurden geschlossen, viele arbeitslose Menschen... Man findet den eigenen Weg heraus so sagen wir in Uganda irgendwie.
00:17:54: also man muss alles versuchen.
00:17:59: Ja und da ist ja Tourismus dann schon eine Möglichkeit einfach quasi auch Karriere zu machen, indem man quasi weil ihr seine großartige Natur habt, Gästen die eigene Heimat zu zeigen.
00:18:12: Also das schafft er dann Jobs nachhaltiger Tourismus bis der gutes Beispiel dafür quasi Genau.
00:18:19: Das heißt viele deiner Freunde, Kollegen gehen die ins Ausland.
00:18:25: oder wie macht man dann am Arbeitsmarkt?
00:18:27: noch einmal kurz bevor wir dann weitergehen?
00:18:31: So es gibt viele die ins auslangen gehen.
00:18:35: Ja wohin?
00:18:35: Die anderen
00:18:36: bleiben.
00:18:36: Verhapzeltlich.
00:18:37: Die meisten gehen nach Qatar oder Dubai wo?
00:18:42: Ah
00:18:42: in die Ölstarten.
00:18:44: Genau dort suchen sie Billigen, Arbeitskräfte und wer Glück hat kann auch in Europa gehen.
00:18:55: Aber dafür braucht man dann einen guten Abschluss oder hock gebildet könnte ich sagen.
00:19:02: Und dann versuchen andere ein Geschäft hier in Uganda zu machen ja?
00:19:10: Und so schafft man das.
00:19:13: unterschiedliche Arten und Weisen Genau.
00:19:17: Also Tourismus ist dann durchaus quasi eine interessante Option, wobei wie gesagt während Covid war es schwierig aber wie du sagst da waren in viele andere Businesses auch unter Druck und schwierig?
00:19:33: Ja eigentlich wenn Covid war Tourismus in Uganda ganz schlecht und es gibt auch viele die dann Tourismus gelassen haben.
00:19:43: Aber nach der Pandemie ... ging alles allmählich besser.
00:19:49: Und so bin ich auch dort geblieben und es ist jetzt viel besser, aber... Es war nicht einfach.
00:19:57: ja während Covid!
00:20:00: Ja, für uns alle.
00:20:02: Ich glaube, red man gar nicht davon und schauen wir in die Zukunft.
00:20:05: Genau!
00:20:08: Weil ich habe dann also bevor wie ich den Podcast vorbereitet hab, habe ich natürlich die Reiseprogramme durchstudiert noch einmal, die Karten angeschaut aber auch unsere Gästestimmen angeschaudt Und da sind wirklich... Also das hat mich da ganz besonders berührt weil da wirklich so viel Begeisterung ist.
00:20:28: Also ich glaube, vor allem das Aushängeschild die Gorillas unseren sozusagen nächsten Verwandten oder nahen Verwandte ins Auge zu schauen in ihrem natürlichem Umfeld muss schon unglaublich berührend sein, oder?
00:20:46: Wie erlebst du es quasi wenn du die Gäste beobachtest, wenn sie durch den Land reisen?
00:20:53: Es ist surreal!
00:20:54: So kann ich es beschreiben.
00:20:56: Also surreal,
00:20:57: sagst du?
00:20:58: Ja,
00:20:58: okay, wow!
00:21:00: Und faszinierend aber... Es schifft einem ganz stark emotional vor allem wenn die Männchen
00:21:10: auch dich
00:21:11: sind.
00:21:12: Ja, auch mich ja.
00:21:15: In Uganda ist das Problem dass wir nehmen das für selbstverständlich, dass wir diese schöne Natur haben.
00:21:24: Aber wenn Menschen aus Österreich hier nach Uganda kommen, wenn sie dann die Wildtiere sehen, sind sie ganz stark betroffen.
00:21:35: Sie sagen wow was für eine Schönheit das dieses Land hier hat.
00:21:41: und es gibt viele Dinge Schimpansen andere Affenarten.
00:21:47: also Uganda ist von Natur wirklich faszinierend Ja.
00:21:56: Also es geht mir schon auch immer, das ist ein bisschen... Es klingt nach Klischee aber ich kann's auch nicht besser ausdrücken wenn man als Europäer nach Afrika kommt irgendwie so gefühlig kommen zu den Wurzeln.
00:22:12: also diese wilde Natur diese riesengroßen Tiere wir haben ja gar nicht mehr so große.
00:22:18: unsere großen Tiere sind Kühe die sind nicht mehr richtig wild Aber diese wild lebenden, großen Tiere wie Nas-Hörner.
00:22:27: Wie quasi die Gorillas... Das macht was mit einem!
00:22:33: Man reißt irgendwie in die Erdgeschichte zurück weil die Natur noch so kraftvoll ist?
00:22:40: Genau genau man geht in der Zeit zurück und man stört sich vor wie wirklich es damals sah als die Menschen im Steinzeit gelebt haben.
00:22:56: Wenn man von Elefanten umgeben ist, wenn man von Buffelherden umgeben isst... Es ist eine Faszination die man nicht in Worten fassen kann.
00:23:11: Geht mir auch immer so es jenseits von Worten wie du sagst zu real hast du gesagt Ja, ist berührt oder?
00:23:22: Man wird ganz still manchmal.
00:23:24: Wenn man
00:23:29: zum Beispiel bei den Gorillas ist, wir teilen mit ihnen und sind sehr menschenendlich für sie gestikulieren wie sie miteinander spielen.
00:23:46: Der Silberrücken sieht manchmal sehr nachdenklich aus, also ob ihr auch über seinen eigenen Problem nachdenkt.
00:23:55: Die Babys sind auch toll die spielen immer und das ist wirklich was anderes.
00:24:02: ja so diese safte Riesen sozusagen zu beobachten und die Zeit mit ihnen zu verbringen.
00:24:10: Fühlt man sich da irgendwie Weiß ich nicht, du hättest ja Mutmaßen mehr verbunden mit der Natur wenn man dort steht oder ist das so eine Connection?
00:24:23: Sehr.
00:24:24: Ich würde sagen sehr also... Man sieht schon dass wir in jedem Raum sind und dass wir wirklich machtlos sind weil das Sipparuten ein sehr starkes Tier ist.
00:24:42: Wenn man die Bäume sieht, die Wälder... Es ist Natur pur.
00:24:49: Ich weiß nicht ob dieser Hausdruck hier eigentlich passt aber es ist wirklich Natur und es ist von Menschen unberührt.
00:24:57: Und Man hört die Vogel, man sieht wie groß die Bäumen sind Teilweise Bäume, die bis Fünfzig Meter groß fachsen eigentlich in ihrer Welt und nicht mit Fahrzeuge oder Gebäude, was von Menschen umgeben ist.
00:25:19: Eine andere Welt konnte man sagen.
00:25:23: Und der Windy ist eigentlich sehr alt.
00:25:26: Ich glaube Teile von Windys sind fast fünfundzwanzig also mehr als hunderttausend Jahre alt.
00:25:34: ja Und dort befindet sich
00:25:36: das Nationalpark.
00:25:38: oder was ist das?
00:25:39: Genau.
00:25:39: Diese Region, ja.
00:25:42: Der Nationalpark, wo die Gorillas sich befinden
00:25:47: und... Ja, red weiter!
00:25:49: Das ist voll spannend, ich hab große Ohren hier.
00:25:53: Ja genau und es beinhaltet also die Hälfte oder sogar mehr als die Härfte von den üblich gebliebenen Berg-Gorillas in Freier Wildbahn.
00:26:08: Und es ist sehr schön, dass man diese Tiere nicht im Zoo oder nicht in einem Käfig trifft sondern in ihrem eigenen Gebiet und sowas macht es dann sehr wichtig weil das Natur ist und es ist eine vernünftige Art und Weise Tourismus auch zu führen Und ich finde es gut, dass diese Tiere in ihre eigene Heimat sind, wo man sie dort treffen kann.
00:26:42: Das ist sicher so das Herzstück von vielen Reisen, warum man auch nach Uganda kommt.
00:26:50: Diese Begegnung mit den Berggorillas.
00:26:54: Die Hälfte der Weltpopulation leben dabei euch?
00:26:57: Das ist ja auch UNESCO-Weltnaturerbe und ist besonders geschützt oder?
00:27:03: Also ein ganz strenges Schutzgebiet.
00:27:07: Absolut!
00:27:10: Man muss sich vorstellen vor ... ... zwanzig Jahren, vor fünfundzwanzig jahren gab es nur ungefähr also die waren ganz wenige Bergurilas auf der Erde.
00:27:22: Die waren fast komplett ausgeruttet ja.
00:27:26: Fast verschwunden und die Regierung hat so viel investiert zu sehen dass die Tiere sehr stark beschutzt bleiben und das genau ... und dass man eine vernünftige Tourismus auch machen kann, ... ... damit sie dann sich vermehren.
00:27:46: Und geschützt bleiben ja?
00:27:50: Und Bindi hat natürlich auch andere Sachen nicht nur Gorillas, sondern auch ... ... Vogel ist Vorgelreichtum mehr als dreihundert ... ... Vogelarten wie dort leben.
00:28:03: Andere Sachen also Schimpansen gibt es dort eigentlich.
00:28:08: dann Waldelefanten, die sehr selten zu sehen sind und das ist in einem Gebiet von ungefähr dreihundertzwanzig Quadratkilometer geschimpft oder ja zu finden.
00:28:25: Also groß aber nicht auch sehr sehr groß.
00:28:29: also man muss was machen zu sehen dass sie geschützt bleiben.
00:28:35: Und es ist so ein Regenwald, oder?
00:28:37: Bwindi ich habe nur nachgeschaut.
00:28:39: heißt er irgendwie undurchdringlich dunkel.
00:28:42: Oder so das Wort.
00:28:45: Ja Bwindy kommt aus der lokalen Sprache dort und bedeutet Dunkelheit.
00:29:00: Das hat etwas mit mit dem Regenwald zu tun, dass wenn man dort ist es dunkel.
00:29:06: Die Bäume wachsen so hoch, dass sie keine Sonne nicht reinlassen und es ist ja auch dicht ganz dicht und man muss den Weg freischlagen gestrubt überall und Es ist ein echter Regenwald.
00:29:24: Und auch nicht zu vergleichen mit anderen Regenwelter in Uganda Ja?
00:29:28: Es ist sehr besonders Genau.
00:29:33: Und das wird auch sehr limitiert, oder?
00:29:35: Also wie laufen so was ab wenn man die Gorillas sehen will?
00:29:38: Wie werden sie geschützt?
00:29:39: Welche Regeln gibt es da?
00:29:41: Wie läuft das ab, wenn man dann auf Piersch geht um sie zu sehen?
00:29:48: Ach okay... Es gibt dort Ranger.
00:29:54: also am Anfang muss man ja früh stücken.
00:29:57: wir stehen normalerweise um Sexua Ja, früh.
00:30:02: Dann Frühstücken wir und um sieben Uhr fahren wir dann Richtung Nationalpark, also Ausgangspunkt.
00:30:11: Die Leute sind ja nicht so weit entfernt von dem Eingang des Parks.
00:30:18: Und dann kriegen wir dort Einweisungen vom Ranger.
00:30:24: Also die Regel ... Wie man sich bei den Gorillas verhalten soll.
00:30:32: Also was man machen soll, was man nicht machen soll.
00:30:37: und dieses Briefing ist also auch die Kleidungsordnung.
00:30:44: Man muss ja diese lange Hose haben Wanderschuhe langamellige Hemden Handschuhe Regenjacke Lunchpaket und Wasser ungefähr anderthalb Liter Wasser, damit man ganz komplett vorbereitet ist für diese Wanderung.
00:31:07: Weil es kann auch länger dauern wahrscheinlich oder?
00:31:10: Das
00:31:11: stimmt ja.
00:31:12: insgesamt kann er sogar sieben Stunden dauern.
00:31:17: das heißt man muss auch eine gewisse Kondition haben.
00:31:21: Es ist ja nicht wie im Zoo man weiß ja nicht wo die genau sind.
00:31:24: dann oder?
00:31:24: Die ändern ihre Orte Ja
00:31:27: Genau Genau.
00:31:29: Und manchmal denken Leute, dass die Gorillas vielleicht gechippt sind aber sie sind eigentlich nicht gechipped.
00:31:35: man kann nicht vermuten wo sie heute sind und wo sie morgen gehen.
00:31:41: Das heißt die Rangers müssen dann Tracker ganz früh morgen schicken ja?
00:31:46: Und diese Tracker bleiben dort den ganzen Tag lang.
00:31:53: Um sie aufzuspüren quasi.
00:31:54: Ja
00:31:55: um sie oft zu spüren.
00:31:57: Und die verlassenen Pachnoa, wenn sie wissen, dass die Gorillas genestet haben.
00:32:05: Dass sie ihr Nest vor der Nacht gebaut haben.
00:32:10: Ah
00:32:10: okay.
00:32:10: Die sind immer in der Nähe auch zum schützen vielleicht oder?
00:32:13: Genau.
00:32:14: Auch schon zum schützen konnte man sagen und die wissen dann das die Gorillas nicht so weit von diesem Punkt gehen für die mogische Wanderung, genau.
00:32:30: Und die Gruppen, die dann unterwegs sind, sind ja klein oder?
00:32:35: Also maximal acht Leute ist man da unterwegs damit nicht so ein Auflauf oder nicht so laut ist.
00:32:44: Die machen das, dass die Tiere nicht gestresst oder unterdrucht fuhlen und erlauben nur maximal acht auf einmal dort zu gehen.
00:33:00: und es gibt eine gewisse Abstand, die man halten soll wenn man da ist.
00:33:05: Man muss zumindest sieben Meter Abstand halten.
00:33:13: Diese Gorillas sind in der Regel habituierte Tiere das heißt sie wurden über viele Jahre lang an Menschen gewohnt.
00:33:23: also dass die Menschen dort gingen viele Stunde bleiben, damit die Tiere wissen dass Menschen von sie keine Gefahr stellen.
00:33:33: Ja?
00:33:34: Keine Feinde!
00:33:36: Keine feinde genau und man muss auch mit einem Maske gehen also eine FFP-Fünfmaske gehen und das dient damit, dass wir unser Krankheiten nicht an den Gorillas weitergeben.
00:33:55: Man muss auch die Blitze ausschalten, die werden von Blitz gestört.
00:34:02: Und man ... ist gar nichts!
00:34:05: Nicht vor dem Silberrücken, keine Bananen vor dem Silverrücken essen.
00:34:10: Das konnte nicht so gut enden.
00:34:13: Ja?
00:34:13: Ähm und ja also, man muss ganz leise halten, also ganz stillhalten und leise sein.
00:34:24: Die Rangers, die wissen ja das Verhalten.
00:34:26: Sie können wissen, wenn die Gorillas dann nicht sehr glücklich oder ... Wenn sie unter Druck fühlen, sagen sie ganz schnell okay wir mussten jetzt ein paar Schritte zurückgehen oder genau.
00:34:39: Jetzt sind sie gestresst?
00:34:44: Ja ich habe das leider auch erlebt bei Nachbargruppen in Madagaskar, dass Leute anfangen mit Müsli-Riegel wild lebende Tiere zu füttern.
00:34:55: Und das ist ja wirklich etwas was dann ganz schlecht... Also die Tiere können ja leiden mit so Industrieessen, das man ihnen gibt.
00:35:04: Die sollen wild bleiben.
00:35:05: also deswegen auch an alle Hörerinnen, die haben genug zu essen und wild lebenden Tiere nicht einmal im Zoo soll man das ja machen, dass man da einfach irgendwelche Dinge füttert
00:35:17: Genau, genau.
00:35:18: Also das darf man gar nicht machen.
00:35:22: Die Gorillas ernähren sich selbst und wenn man so was macht dann werden sie verwöhnt ja?
00:35:30: Und dann denken sie okay Ja, so... Das darf man nicht machen!
00:35:38: Es gibt immer Leute die sowas machen wollen aber die müssen aufgeklärt sein dass das nicht
00:35:47: Müsste.
00:35:47: ja streng sein dann, oder?
00:35:49: Wenn das übertreten wird.
00:35:50: Ja, finde ich wirklich wichtig!
00:35:56: Was essen die eigentlich den Gorillas?
00:35:59: Die essen am meisten Bambus-Schut.
00:36:02: Also die Äste von Bambu, die essen aber auch Blätter so... Vegetation, ja.
00:36:13: Die essen ... die sind veganer, ganz komplett veganer obwohl sie diese Riesen-Funkzähne haben.
00:36:22: aber dazu können Sie auch Tamiten essen und Nusse genau wie bei uns, ja?
00:36:31: Aber hauptsächlich Bambusesste Ja Genau Und deswegen wegen Sie auch sehr schwer Also ...
00:36:39: Aha!
00:36:40: Wie schwer sind die?
00:36:42: Sie überrufen kann bis zu zweihundert Kilo schwer sein.
00:36:46: Oh, okay mit dem muss man nicht kämpfen oder?
00:36:51: Mit dem muss sich
00:36:54: man nicht anlegen.
00:36:55: Hab
00:36:55: ich gelesen zehnmal stärker als der normale Mensch so...
00:37:03: Also gut Abstand halten, du hast gesagt sieben Meter ist quasi der Mindestabstand.
00:37:07: aber da sieht man natürlich schon.
00:37:09: Man hat ja vielleicht auch ein Fernglas mit so als Tipp oder ein Teleobjektiv und da kann man schon paar Drehs machen oder?
00:37:20: Und eigentlich wissen die Gorillas das auch nicht dass man Sieben Meter Abstand haben soll.
00:37:26: Deswegen kann es sein, dass einen Silberrucken vorbeiläuft ... oder ein Baby ganz, ganz nahe kommt.
00:37:33: Da haltet sich nicht an den Abstand?
00:37:35: Genau!
00:37:37: Genau.
00:37:38: und dann sagen die Ranger dann okay entweder ein paar Schritte zurückgehen... ...oder Stil halben vor allem wenn der Silberrücken kommt dann darf man nicht weg rennen.
00:37:52: Man muss einfach Submissionen zeigen in der Ducke gehen vielleicht.
00:37:59: Klein machen?
00:38:01: Klein machen, genau.
00:38:03: Zum sagen dass man nicht der Dominante ist sondern als Gast da ist.
00:38:10: Ist es eigentlich gefährlich fragen sich vielleicht manche Gäste wenn er dann so näher kommt was hast du da schon so Situationen?
00:38:18: Was sind deine Erfahrungen?
00:38:21: Es kann gefährlich sein Eigentlich aber davor Sind diese Gorillaz dann Ubayari an, also habituiert.
00:38:31: Mhm.
00:38:32: Dass sie Menschen nicht als gefährlich ansehen
00:38:36: und
00:38:37: sie berücken ... Wenn ihr das will, kann ihr ganz leicht ein Mensch in zwei Stücke brechen ja?
00:38:44: Wow!
00:38:45: Ja, und wie oft passiert das sag ich jetzt so?
00:38:49: Lächelt oder noch?
00:38:49: Derzeit
00:38:49: Dank ist es noch nie passiert.
00:38:51: Noch
00:38:51: nie,
00:38:52: okay gut.
00:38:52: Wohnt aber...
00:38:54: Er könnte ...
00:38:56: Ja.
00:38:56: Er konnte das machen, wenn er möchte und die meisten was sie machen, die können einen ganz starken Schub geben ja?
00:39:05: Also schieben... Schubsen!
00:39:08: Und dann fällt...schubsen vielleicht auch und dann fällt man zumindest drei vier Meter weg.
00:39:14: Oh okay und ist da schon passiert?
00:39:17: Ist schon passiert aber Gott sei Dank gibt es immer Gestrubb ein Kopf gissend, wenn man fehlt.
00:39:26: Es ist nicht für einen Abgrund, dass man runterfällt.
00:39:33: Spannend!
00:39:33: Aber wahrscheinlich nicht so oft denke ich mir.
00:39:36: nur, wenn sie sich gestresst fühlen?
00:39:38: Ganz selten eigentlich.
00:39:40: Man soll keine Angst haben.
00:39:43: die Rehntjas wissen auch alles.
00:39:46: Wir haben Gäste erzählt, vor allem so die Babys.
00:39:49: Also wenn sie gerade nachkommen haben das soll so berührend sein oder so das Familienleben zu beobachten mit den Kleinen und den Großen und wie Sie spielen.
00:39:59: Die fallen ja dann oft irgendwie auf dem Boden runter?
00:40:02: Genau!
00:40:03: Die rollen und spielen miteinander und die Babies können ja auch Bräume klettern.
00:40:11: was der Sehbarung nicht so gut macht, der kann es auch.
00:40:15: Aber die Babys machen das besser und dann fallen sie runter und dann versuchen es nochmal.
00:40:23: aber die bleiben immer im Auge vom Silberrucken von der Mutter.
00:40:29: Deswegen muss man auch die Mutter nicht so ganz nachkommen weil sie kann ja.
00:40:35: also sie kann defensiv sein wenn sie will.
00:40:42: Sie möchte ihre Kinder schützen, wie bei uns halt oder?
00:40:45: Lass ja nicht mein Baby irgendwie angreifen.
00:40:48: Wenn ich irgendwo mit ihm spazieren gehe von irgendwem.
00:40:51: Versteht man eigentlich?
00:40:54: Ist es auch so, dass die weiblichen Löwinnen, wenn Kinder da sind, die gefährlichsten sind?
00:41:02: Absolut!
00:41:04: Ich würde niemals auf die Idee kommen ganz nah zu löwen zu gehen, wenn sie Babys haben.
00:41:12: Dann kommen die Mutterinstinkte
00:41:15: und
00:41:16: genau...
00:41:17: In Wirklichkeit ist es auch bei unseren Kühen so!
00:41:19: Wenn man mit einem Hund quasi, wenn kleine Kühe sind dort rein spaziert dann greifen die Mutterkühe dann schnell einmal an.
00:41:27: Ist auch bei uns aus der Alm dann so.
00:41:30: Gibt's auch brenzliche Situationen wo man den Hund einfach auslassen muss das er wegläuft?
00:41:39: Ich glaube, irgendjemand hat mir ja schon mal davon erzählt.
00:41:42: Aber
00:41:43: ich
00:41:43: muss glauben dass auch so was...
00:41:46: Ja, also Tiere müssen wir überall quasi kennen und auch die Gewohnheiten kennen.
00:41:52: Also auch bei uns auf der Alm in Österreich oder in den Alpen mehr spannend.
00:41:57: Genau!
00:42:01: Wir sind jetzt so schnell weil es natürlich spannend ist und ich glaube auch unsere Gäste oder Hörerinnen interessiert Und auch mich jetzt quasi das mit den Gorillas.
00:42:12: Aber es gibt ja noch viel, viel mehr was wir ein bisschen unterschlagen haben und das möchte ich jetzt nachholen bevor wir dann wieder Land und Leute weiter bereisen von Victoria See bis Roventzori.
00:42:28: Die Geschichte von Uganda ist ja total interessant.
00:42:31: also da spiegelt sich ja viel Was jetzt noch los ist in eurer Geschichte.
00:42:37: Es war ja quasi Kannst du so ein paar Blitzlichter in eure Geschichte noch geben, unsere Hörerinnen?
00:42:44: Ja.
00:42:45: Ja genau also Uganda war zwischen eighteenhundert, vierneinzig und neunzehnhundertsechzig unter den Briten.
00:42:55: Das heißt, Uganda war praktisch britisches Territorium und das Land wurde von den Britens regiert aber es war als Protektorat regiert So wie ein Kolonialstaat.
00:43:12: Und sie haben indirekt die lokale Menschen genutzt, um das Land zu regieren vor allem die Baganda, das Volk im Zentrum des Landes
00:43:24: lebt
00:43:26: und die haben die Bagandas ja geschickt auf alle Ecken des Landes, um ihre Macht zu zeigen und die bewaffnet Genau.
00:43:41: Du nur kurz vor den Briten war das wahrscheinlich nicht so ein klares Land, oder?
00:43:47: Da waren wahrscheinlich... es gibt ja viele, ich hab nachgelesen, vierzig verschiedene Ethnien leben im heutigen Uganda und das waren dann Stammesgebiete, wahrscheinlich stelle ich mir vor wie halt viel in Europa auch das nicht so Grenzen gab's vor dieser Protektoratzeit.
00:44:07: Ja, mehr als vierzig Stammesfolke.
00:44:12: Das kann man also... das ist unglaublich!
00:44:14: Die kamen in einem Land wo so viele Ethnien waren, wo Leute verschiedene Sprachen gesprochen haben und die wussten nicht genau wie sie das machen wurden.
00:44:26: ja so.
00:44:28: Man brauchte immer Übersetzer und sehr kompliziert und für die Bieten ging es meist um Handel und Geschäft.
00:44:40: Und die haben HRT angebaut, sie haben Minen auch gemacht
00:44:49: also
00:44:50: die wurden Korbald und Eisen und so... ...und deswegen war Uganda im Gegensatz zu Kenyan ein bisschen anders regiert.
00:45:03: Genau und am Ende ... ja, in den letzten Jahren ... ... war der Unabhängigkeitstag ... ... des Landes.
00:45:12: Und es gab natürlich Widerstände gegen den Briten.
00:45:17: Man hat versucht das eigene Land zu regieren und ... ... wäre es nicht für die Briten dann ... ... Uganda vielleicht im kleinen Stammes Volke immer noch ... ... geteilt, dass die Baganda, die Banyankoli, Bagisu usw.
00:45:32: ihr eigenen Staaten hätten.
00:45:36: Aber ... Es ist nicht dazu gekommen.
00:45:40: Und dann war ja ein bisschen aufhinstere Zeit, Stich Idi Amin.
00:45:44: Hört man nur?
00:45:45: Das waren wahrscheinlich dunkle Jahre.
00:45:48: Genau und ich glaube die meisten Menschen kennen Uganda von dieser Zeit.
00:45:53: Weil Idi Aminin war nicht nur in Afrika sondern auch über berühmt oder gekannt also der Ein grausame Diktator.
00:46:09: Und er hat zwischen oneinzehntenhundertenundsiebzig und neunzehnhundert ... ähm Ende neunzenthundert achtundsebzig regiert.
00:46:19: So eigentlich kurz oder nur neun Jahre?
00:46:22: Genau, genau!
00:46:24: Und am Anfang war er sehr beliebt.
00:46:29: Also die Menschen hier dachten okay der setzt sich sehr vor das eigene Land ein hat viele Sachen gemacht und also versucht das Landwirtschaftlich zu entwickeln, aber dann begann die andere Seite.
00:46:47: Also der hat dann die Inder aus Uganda vertrieben und dann gab es auch am Flughafen NTV diese Wertungsaktion von den Israelen und ... Der konnte Kritik nicht nehmen.
00:47:03: Also hat viele, viele ... unheimlich viele Menschen umgebracht, die gegen ihn...
00:47:09: Ja ja.
00:47:11: Und genau und das waren die schwierige Zeiten meine Eltern
00:47:15: erzählen
00:47:15: mir immer noch davon.
00:47:17: Ja
00:47:18: es ist leider, leider ist es schon so wenn die Kolonialzeit endet dann fängt auf der Konflikt an oder?
00:47:25: Also das ist leider echt scheiße muss ich sagen von unserer Welt.
00:47:29: Die Geschichte wiederholt sich da wird irgend etwas zusammengefügt durch auch Gewalt durch die Briten oder andere, das nicht so wirklich zusammengehört.
00:47:42: Und dann fliegt es auseinander und es gibt Konflikte.
00:47:45: ja.
00:47:46: Ja machen wir vielleicht im Zeitraffer nach heute, weil heute gilt Uganda als wirklich stabiles Afri-, also als Vorzeige afrikanisches Land.
00:47:57: Ja, Uganda ist sehr stabil geworden.
00:48:02: Das Land is friedlich ... und sehr dynamisch, und ... ... seit sechsunachtzig ... ... geht es aufwärts mit der ... ... Wirtschaft des Landes.
00:48:16: Und ich glaube viele Menschen, die wollen immer diese Stabilität haben in anderen afrikanischen Ländern.
00:48:25: also wenn man gerade Soudan ansieht oder Somalia dann ist Frieden ... etwas sehr, sehr wichtiges.
00:48:34: Ja
00:48:36: für die Entwicklung ja?
00:48:37: Für die Entwicklung.
00:48:38: und Uganda hat auch so viele Bodenschätze und Gold, Öl usw.
00:48:49: Und die aktuelle Regierung versucht die Wirtschaft des Landes zu bauen damit die Menschen Arbeit bekommen können und dass die, das ihr Leben sich verbessert.
00:49:05: Genau.
00:49:07: Das ist ja spannend!
00:49:09: Es gibt ja viele kritische Beispiele auf unserem Planeten wo Länder viele Bodenschätze haben.
00:49:16: Ich sage jetzt Stichwort Iran mit sehr viel Öl Leider wenn da sind die falsche oder auch in Afrika bei euch.
00:49:24: manche Nachbarn haben viel viel öl Aber in Wirklichkeit ist es dann finanziert, dass oft schreckliche Herrscher über eine längere Zeit.
00:49:36: Gott sei Dank haben sie Demokratie und kann das fürs Volk genutzt werden.
00:49:40: Das ist ja also oft ein zweischneidiges Schwert.
00:49:43: auch Stichwort Kolonialzeit.
00:49:45: ich kenn's jetzt ein bisschen.
00:49:46: Madagaskar hat auch viele viele Bodenschätze unterkommen.
00:49:51: halt weltweit Begehrlichkeiten oder?
00:49:54: Dass halt so Einflüsse, Schmiergeld wird es natürlich bei euch auch geben aber scheint dass das besser verteilt wird.
00:50:03: Genau also wenn die Bodenschätze nicht gut gehandelt werden dann spielt Korruption immer eine Rolle und deswegen muss erst wie du gesagt hast in den richtigen Händen gehen.
00:50:18: nur so kann ein Land sich entwickeln.
00:50:21: Ja, und wir haben in Uganda ja... Wir müssen sehen wie es in den nächsten Jahren aussehen wird.
00:50:31: Aber
00:50:32: soweit ist das eigentlich nicht so schlimm?
00:50:37: Die Details kenne ich nicht genau aber mit Gold und Öl also die werden Ende nächstes Jahr vielleicht das Url jetzt rauskumpen Und dann werden wir sehen wie das Land davon profitieren wird.
00:50:55: Ja, Afrika hat ja... Also es gibt dann natürlich immer wieder sorgenvolle Geschichten als Afrika von deinen Nachbarn Ländern stichwort Sudan und so weiter.
00:51:06: aber Afrika zu einem riesen Potenzial und ist ja noch immer... Sie sei zu groß wie Großbritannien und habt's forty-fünf Millionen Einwohner.
00:51:15: also sie sind dünn besiedelt die Bevölkerung ist sehr jung.
00:51:19: Also da gibt es schon noch, sehen ja auch viele Länder und Begehrlichkeiten von China bis Russland.
00:51:28: quasi sieht man natürlich irrsinnige Chancen.
00:51:30: Von Bodenschätzen bis dass Afrika ein unglaublich spannender Markt ist.
00:51:35: also wenn ihr euch aufwärts entwickelt ist das ja... Da gibt's eine spannende Zukunft wenn was gut macht.
00:51:43: Das konnte man sagen also wenn man zum Beispiel die junge Menschen ansieht, dann sieht man das es so viele Arbeitskräfte gibt.
00:51:54: Ja Energie auch!
00:51:56: Junge Energie in Afrika merke ich.
00:51:58: wenn man hinkommt spürt man schon da... Afrika ist jung im Vergleich zu Europa.
00:52:05: ja genau und das muss dann der Staat zum Vorteil nehmen und versuchen zu sehen dass die diese junge Energie was beiträgt ja in der Entwicklung des Landes.
00:52:21: Ja, ich mache das deswegen.
00:52:24: Jetzt gehen wir dann schon wieder zu Sehenswürdigkeiten.
00:52:27: aber eine Reise ist immer seine Mischung.
00:52:30: natürlich kommt man wenn man die Gorilla sehen will weil man vom Ruhvenzore von Victoria See war.
00:52:36: all das werden wir jetzt noch ordentlich reden.
00:52:39: Aber es ist da nicht mehr unterwegs in einer kleinen Gruppe mit einem Guide wie dir Artur oder deinen Kollegen.
00:52:46: Da gibt's ja Chance einfach viel mitzunehmen.
00:52:49: dein Leben Wie bist du aufgeregt?
00:52:51: Wie war's auf der Uni?
00:52:52: Wie lernt man denn kennen und das macht es ja bereichernd, finde ich so eine Reise.
00:52:57: Weil viel halt... Man kann dich alles fragen und ich glaube du wirst einfach erzählen!
00:53:03: Und das ist glaub' ich auch ein wichtiger Teil der Reise da jetzt quasi durch deine Augen und deine Beziehungen dann auch viel noch mitzunehmen was jetzt passiert.
00:53:14: Genau genau und ich erzähle immer ... über das Land, also nicht nur die schöne Zeiten sondern auch die ... ... schlechte Zeiten.
00:53:27: Rausforderungen sagen wir vielleicht so quasi?
00:53:30: Ja
00:53:30: genau, sag mal!
00:53:33: Dass viele junge Menschen natürlich auch mit Arbeitslosigkeit zum Beispiel zu kämpfen mussten
00:53:38: und
00:53:38: ... ... dass Umweltverschmutzung auch leider das Land nicht so gut ... ... getan hat, also man sieht ja die Plastikmüll unterwegs.
00:53:50: In den Städten?
00:53:51: Ja!
00:53:52: In den städten und aber das Gott sei Dank ist das nicht überall wenn man in den Nationalparks ist oder einen anderen Dürfern dann ... ... sieht man kaum Müll, aber in den Städen konnte es besser sein kann man sagen ja, aber...
00:54:06: Ja,
00:54:06: ja.
00:54:07: Und ja genau.
00:54:09: und ähm die Menschen interessieren sich immer vor Uganda und was was aktuell abläuft oder welche Projekten gibt.
00:54:22: Und was Faschmutzung, Umweltfaschmutzung angeht, gibt es jetzt Projekte die Plastikflaschen zusammen und sie zum Recycling.
00:54:33: Man sieht immer Haufen von Läden, Plastiktflasche... Hat man ein gutes Gefühl?
00:54:41: Ja!
00:54:42: Also ich merke schon so in den letzten Jahren angefangen von Asien bis Afrika, dass da schon mehr Bewusstsein kommt oder?
00:54:50: Weil das war so vor zehn, fünfzehn Jahren war es einmal ganz wild.
00:54:54: Weil da quasi eine Kultur sozusagen vom Plastik frei, wo man alles vor der Tür rausschmeißt.
00:55:02: also die Eierschalen und Gemüseabfälle kann man irgendwie in den Hühnerhof lernen.
00:55:07: wenn das jetzt mit Plastikerbackungen genauso passiert gibt's halt bewusst sein.
00:55:12: Es braucht auf Zeit, aber in den letzten Jahren sehe ich auf der ganzen Welt, dass da schon einfach man das einfach merkt weil es ist ja kein Dauerzustand
00:55:22: und dass da oft strenger
00:55:24: Gesetze wie im Botan darf man nichts mehr so im Plastik verbacken in den Geschäften oder so oder auch in Indien.
00:55:31: Da wird's teilweise streng gibt natürlich viele Ausnahmen und Augen zu drücken, aber es wird streng.
00:55:40: Ja und das unterstütze ich.
00:55:42: Ich finde, wenn wir die Umwelt so weiter schützen wollen dann mussten wir diese strengere Regen auch nehmen.
00:55:50: Und wir müssen sehen dass das Plastik nicht zu den alltäglichen Leben zählt.
00:55:57: ja, dass man in den Nationalparks oder überall immer eine Plastiktute findet und man muss vernünftig darüber sein, man muss sehen wie diese Plastik in Sammlungen kommen können und zu sehen dass sie dann fern von den Tieren oder der Natur bleibt.
00:56:24: Ja, über die Geschichte zu den Alltagsthemen.
00:56:28: Die Menschen natürlich begleiten.
00:56:30: Steigen wir jetzt aber ein.
00:56:31: Wir haben noch gar nicht ... fangen wir mal von Anfang an in der Mitte oder am Ende des Podcasts.
00:56:37: Na dass man quasi große Highlight-Gorillas natürlich, na klar!
00:56:41: Aber so die meisten Reisen starten ja quasi dort wo du Zuhause bist, wie sagt man entdebe?
00:56:49: Und den Victoria See, das ist ja allein schon.
00:56:52: Da gibt es ja unglaublich viel zu sehen.
00:56:53: dann also gleich am Start.
00:56:55: man landet dort und ist gleich am Ufer quasi oder in der Nähe von vom Victoria See?
00:57:02: Ja genau!
00:57:02: Also bei der Ankunft also wenn man Interve ist spürt man schon wie Grün Uganda ist.
00:57:12: Dieser Staat, Interve eigentlich die erste Hauptstadt Ugandas Die Hauptstadt wurden dann nach Unabhängigkeits-Dag in zweiundsechzig nach Kampala umgelegen.
00:57:25: Und Enthebe hat viel zu bieten, es gibt der Botanische Garten Es gibt ja Victoria See und nicht so weit von Entheb ist der Mabamba Sumpf, wo man den Tschuschnabel sehen kann.
00:57:45: Und wenn man in den Botanschengarten geht...
00:57:48: Entschuldige, und da brauchen die Schuhschnabel.
00:57:50: das ist ein Storch oder?
00:57:52: Das ist ein Stroh genau.
00:57:53: Ja
00:57:53: ja nur als Info.
00:57:58: Man kriegt dann die ersten Eindrücke wenn man im Botanischen Garten ist.
00:58:03: Es gibt
00:58:03: diese Meerkatze Die Kolobusaffen es gibt die Grau-Meerkatzen Es gibt verschiedene Vogelarten und botanische Garten liegt genau am Ufer des Victoria Seas.
00:58:19: Ah, wow schön!
00:58:21: Und dort kann man ja auf einer unserer Reise machen wir dann auch ein Bootsfahrt oder?
00:58:25: Also dass man auf dem Victoriassee mit dem Boot die Tiere beobachten kann.
00:58:31: Ja, genau.
00:58:32: also man kann eine Boots-Fahrtrichtung Maramba machen und auf Schuhschnabel firschen gehen.
00:58:42: Ja.
00:58:43: Also gleich, man landet und ist schon mitten drinnen im grünen Uganda.
00:58:48: Wieso mitten denn im grün?
00:58:50: Ja, ja, wow!
00:58:52: Und in der Nähe gibt es dann Nas-Hörner oder das ist auch nicht so weit?
00:58:56: Ja genau also ungefähr drei Stunden von Kampala entfernt, also ungefähr dreieinhalb oder vier Stunden von Entewe entfernt ist Siwa Rhino Sultry und das war vor kurzem Das einzige Gebiet, wo man Nashrona im Freier Wildband in Uganda finden könnte.
00:59:19: Und das ist ein Projekt, das also im fünfundneinzig angefangen ist.
00:59:28: Also es kamen Menschen zusammen und die wollten die Nashroner in Uganda wieder ansiedeln.
00:59:36: nun ja?
00:59:38: Und Uganda hatte Nashronas damals in den Unruhige Zeiten von Idi Amin und Ombote.
00:59:45: Es gab alle Arten von Nashorna, wurden aber von Wilderer ausgerötet.
00:59:52: Das ist ja die traurige Geschichte, dass da in Asien so wahnsinnig viel Geld ... das ist ja teurer als Gold, das Nashorn.
01:00:00: Absolut!
01:00:00: Da wird's dem so begehrt gewildert, ja?
01:00:04: Ja.
01:00:05: Also heute noch, glaub ich, muss das geschützt werden.
01:00:09: Heute noch, genau.
01:00:11: so wie ich es mitbekommen habe, bezahlt man in irgendwelche asiatischen Ländern bis hunderttausend US-Dollar von Nashorn.
01:00:21: Und die
01:00:22: glauben dass es Aphrodisium ist und davor muss ein Nashorn sterben.
01:00:28: Das ist unglaublich
01:00:30: ja?
01:00:31: Aber die haben jetzt sehr gute Maßnahmen gemacht also diese Nahrsruhner aus Kenia und USA gebracht.
01:00:44: Diese Organisation heißt Rhinofan Uganda, und wurde in nineteenhundertfünfundneinzig gegründet mit dem Ziel die Nahrschröner in Uganda wieder anzusiedeln.
01:01:01: Und dann kamen die Regierung und die Regierung fand die Idee gut Die bekamen auch Unterstützung von der EU
01:01:10: Super.
01:01:11: Genau, und die fanden dann ungefähr ... ... ein Hundert-Siebzig Kilometer von Kampala entfernt dieses Gebiet.
01:01:20: Das Gebiet selbst ist siebzig Quadratkilometer groß... ...und die Dacken ja das ist ein tolles Gebiet wo die Nashona ... ... als Suchtort für die Nashoni.
01:01:34: Genau.
01:01:34: Und das Ziel ist ja, dass man sie dann wieder auswildert in andere Gegenden oder?
01:01:39: Also, dass mal quasi dort die Population einmal hochbringt und dann sie verteilt.
01:01:45: Genau!
01:01:45: Und schon hat es begonnen... Sie haben vor einem Monat zwei Nachhundert wieder im Kidepo National Park ausgewildert und dieses Projekt wird auch ein paar Jahre dauern weil die Tiere In den Parks müssen sich auch an die Nashorna gewonnen.
01:02:04: Ja sicher, ja.
01:02:06: Genau so.
01:02:07: und jetzt kann man Nashornar auch in Ajay, Game Reserve oder Kedepo finden aber die meisten sind immer noch in
01:02:18: Siwa.
01:02:20: Und es ist auch schön dass man zu Fuß ist und nicht im Auto.
01:02:25: Da kann man zu Fuss die Nashörner quasi als nächster Nähe anschauen dann?
01:02:30: beobachten,
01:02:33: pirschen.
01:02:36: Ja, das ist wieder ein gutes Beispiel weil natürlich schafft es auch Einkommen, weil Gäste kommen und Nas hören.
01:02:43: ein freier Wildbahn ist selten auf unserem Planeten.
01:02:46: da bisschen gibt's es glaube ich noch in Nepal Südafrika ein bisschen aber viele Orte gibts nicht wegen diesem hohen Preis der gezahlt wird in Asien ja echt schrecklich.
01:02:58: Schrecklich und schön, dass das wieder aufwärts geht quasi.
01:03:01: Waren schon ausgestorben ja?
01:03:04: Ja genau!
01:03:05: Und dann geht es ja weiter... Also das muss einfach großartig sein.
01:03:10: ihr seid ja quasi bei den einer der Quellorte Länder vom Nil und dort ist quasi euer älterster Nationalpark.
01:03:19: Dann fährt man in den Norden.
01:03:21: rauf habe ich nachgeschaut Auf der Karte Merchants and Falls.
01:03:25: Was hat's damit zu tun?
01:03:28: Ja genau und es ist immer gut, dass Marchison und Siwa voneinander nicht sehr entfernt sind.
01:03:35: Wir legen ihn unmittelbar nahe zueinander.
01:03:38: Und wenn man von Siwa Richtung Marchison fährt dann ist man dort also ungefähr eine Stunde, anderthalb Stunden ist man schon in Marchison.
01:03:48: Dann ist man ja in den ältesten Nationalpark Ugandas und das wurde in Also Nationalpark, also hat diese Nationalparkstatus bekommen in zweiundfünfzig.
01:04:06: Und es ist gleichzeitig auch der Groß der Nationalpark Ugandas mit ungefähr dreitausend achthundertvierzig Quadratkilometer groß.
01:04:18: und am faszinierendsten ist natürlich das den Nehl den Park durchquert ja.
01:04:28: Im Norden gibt es eine ganz breite Savanne-Landschaft.
01:04:32: Und im Süden ist es total grün, also Regenwald und dann Trockenwald... ...und dann Fluss.
01:04:39: Und dann überquert man den Fluss und ist man schon im Norden des Parks.
01:04:45: Überqueren ist mit Boot?
01:04:47: Oder wie tut man da?
01:04:48: Da gibt's ja Brücke oder wie kann man sich das vorstellen?
01:04:50: Genau!
01:04:53: Aber man kann ja mit dem Boot auf den Nil schon fahren, oder?
01:04:56: Zum Wasserfall.
01:04:58: Genau!
01:04:59: Ja und der Wasserfall ist das Haupthighlight würde ich sagen.
01:05:08: Es ist ein sehr kräftiger Wasserfall.
01:05:13: Wenn man schon dort oben ist Kann man das eigentlich schon spüren.
01:05:19: bevor man dort kommt kann man die Geräusche von weit entfernt
01:05:26: hören.
01:05:28: Aber was der Wasserfall kräftig macht, ist dass das Wasser durch eine sieben Meter breite Schlucht drängen muss.
01:05:36: Gezwängt also so wie eine Düse quasi ja?
01:05:41: Genau und dadurch entsteht dann diese Kraft.
01:05:46: Und
01:05:47: es ist
01:05:48: so viel Wasser und es fällt dann rein vierzig Meter tief.
01:05:51: Ja, boah.
01:05:53: Und von dort aus also drei Monaten ist dieses Wasser in Ägypten.
01:06:00: So lange dauert es?
01:06:02: So lang dauerts und genau und am Ufer gibt's so viele Sachen zu sehen.
01:06:09: Gibt's Krokodilen, gibt's Flusspferde, Vogel ganz viele Vogelarten, Marston hat auch, ist ganz reich an Vogeln Ganz viele Sachen und die Butzfahrt ist auch ein echtes Highlight in dem Park.
01:06:27: Die Tiere kommen zum Wasser, zum Trinken oder wie sieht man sie?
01:06:31: Man fährt da mit dem Boot und am Ufer sieht man dann Tiere oder wie kann man sich das vorstellen durch seine Savanne.
01:06:38: Sondern
01:06:38: in der Trockenzeit.
01:06:41: In der Troppenzeit kommen die Elefanten, die Giraffen und die kommen sowohl zum Baden als auch zum Trinken Konnte man sagen und ... Man kommt, also die Boote haben einen niedrigen Tiefgang.
01:06:59: Und man kann auch ein bisschen nahkommen aber mit gewissen Abstand?
01:07:04: Ja!
01:07:05: Und man sieht diese fünf, sechs Meter große Krokodilen.
01:07:10: Hunderte von Flussfärde-Familien.
01:07:15: Wow!
01:07:16: Und ja Stäuche, Adler...
01:07:21: Ja.
01:07:22: Bei den Krokodilen habe ich gehört, durch den Wasserfall sterben doch viele Fische weil die darunter donnen mit dem Nil und sie nicht retten können.
01:07:30: und unten warten die Krokodiele dann und brauchen einen Mund aufmachen fürs Essen.
01:07:36: oder kann man sich das so vorstellen?
01:07:38: Einfachere Beute könnte man sagen.
01:07:41: Wir müssen
01:07:41: einfach nur so aufhalten und den Mund auf machen und dann kommen die Fischereien.
01:07:47: Also Paradies für Krokotile also Essfut!
01:07:50: Foodparadies.
01:07:54: An einem guten Tag kann man Zinkokodilen sehen, wie sie auf der Lauer liegen oder sich sonnen und die kriegen immer viel zum Essen.
01:08:08: Um Essen haben Sie kein Problem!
01:08:11: Echtes Highlight noch einmal.
01:08:14: Ja, und dann geht es ja... Also wir sind jetzt ganz oben im Norden oder so weit oben im Norden von Entebi Kampala.
01:08:22: die zwei Städte liegen ja nah beieinander.
01:08:25: Fährt man hinauf und dann gehen sie quasi runter Richtung Ruvenzori in die Bergei dann.
01:08:32: Und da gibt's natürlich auch noch Sachen zu sehen.
01:08:35: Genau!
01:08:37: An dem Tag fahren wir ja ungefähr fünf, sechs Stunden.
01:08:41: Das ist einer der Tage, an dem wir ein bisschen lange fahren, denn wir fahren vom Norden Richtung Süden und dann sind wir im Rensori-Gebiet und es ist von eine Landschaft zu andere absolut cool.
01:09:02: also plötzlich ist man dann in einen einer bergigen Landschaft mit schneebedeckten Gipfel.
01:09:12: Ja, du hast ja schon beim Vorgespräch gesagt das ist so eine deiner Lieblingsgegenden oder?
01:09:18: Das Rubinsoire Tracking und das Wandern dort.
01:09:22: Genau!
01:09:22: Wie
01:09:22: wie was kann man sich da vorstellen?
01:09:24: erzähle ein bisschen so dass wir Bilder entstehen lassen können in den Ohren.
01:09:29: Bilder in den Orden ist blöd aber so in der Fantasie.
01:09:33: also Zunächst einmal mag ich immer diese Anstrengung, wenn man auf Wanda tun ist.
01:09:41: Aber dass die Landschaft auch sehr schön ist.
01:09:44: es gibt ja verschiedene Vegetationssohnen.
01:09:49: Man beginnt oft der Savane.
01:09:52: dieser Park ist auch nah an Queen Elizabeth Nationalpark.
01:09:57: dann geht man von der Savanne zum Regenwald Und man ist dann im Regenwald und bis auf zweitausendfünfhundert Meter hohe, beginnt man die Bamboo-Zone.
01:10:15: Ja ja?
01:10:16: Und diese Bamboo können bis drei vier Meter hoch wachsen... ...und sie sind ganz anderes als wenn man in der Regenwaltsonne ist.
01:10:26: Dichte Bamboo's und das geht dann bis hin zu dreitausenden Hohenmieter und von dort aus beginnt dann diese Heidebäume, wie in einem Märchen sozusagen.
01:10:41: Das ist Heide-Bäume und die haben dann irgendwelche Pflanzen, die darauf wachsen.
01:10:53: Die nennen wir Ohlmannsbiert.
01:10:56: Aha,
01:10:56: okay.
01:10:57: So Flächten oder was ist das?
01:10:59: Ja,
01:10:59: Flächte genau.
01:11:00: Das hat mehr als eine Fantasy-Landschaft, oder dann?
01:11:06: Absolut!
01:11:07: Immer wenn ich dort mit Gästen bin sagen sie immer, dass erinnert an Harry Potter.
01:11:13: Ah ok, seine Traumlandschaft ja... oder Herr Daringei oder so wahrscheinlich, oder?
01:11:18: Genau, sowas
01:11:20: in der Nichtstunde.
01:11:22: Und dann ist man auf dreitausend, also ungefähr dreitausendfünf Meter Höhe beginnen diese Riesenlobellien.
01:11:32: Die sind ganz eigenartig die können zwei-drei Meter auch hoch wachsen und es ist unbeschreibbar wie sie wachsen.
01:11:43: Es ist eine andere ganz andere Landschaft als wenn man unten ist wo der Regenwald ist.
01:11:49: Wie heißen die Pflanzen?
01:11:51: Lobelien.
01:11:53: Was ist das?
01:11:55: Das ist, es ist eine Pflanze die bis zwei Meter hoch wachsen kann.
01:12:03: Es gibt Unterarten von Lobelieren aber die wachsen normalerweise auf hohe Gebiete und sie können ja Fischtängel wachsen Aber auch ganz klein.
01:12:20: Die haben ganz kleine Blättern und lilafarbig, rosafarbig.
01:12:28: Und einfach schön für sie wachsen, die sind unterschiedlich aber genau.
01:12:35: So wie Kräuterpflanzen, die plötzlich, wo man sich als Mensch so als Zwerg fühlt dabei oder?
01:12:40: Das stelle ich mir vor.
01:12:41: Genau!
01:12:42: Also immer unten ist das ein Busch und dann mitten dieses Busches Ganz lang und kleines.
01:12:51: Stenkel?
01:12:51: Ja,
01:12:52: genau.
01:12:54: Spannend, spannend.
01:12:56: Wow!
01:12:57: Beim Trekking haben wir eine Reise wo wir dann mehrere Tage unterwegs sind.
01:13:03: Da kann man ja auch aussuchen ob ein bisschen länger?
01:13:06: oder gibt es Variante A und Variante B Und da kann man ein bisschen anstrengender wandern?
01:13:13: Kann man sich auf der Reise noch ein bisschen aussuchen, oder?
01:13:17: Absolut, absolut Etwas vor allem, also man muss sich nicht anstrengen.
01:13:23: Wenn man die Kondition nicht hat auf drei tausend fünfhundert Meter zu schaffen dann kann man die andere Variante machen.
01:13:30: ja
01:13:33: und wir sagen immer genießen für die einen und für die anderen herausfordernd wandern oder so.
01:13:39: Ja
01:13:42: genau und Grunde genommen ist es, nur an die Landschaft zu genießen und wer Lust auf Anstrengung hat kann mitkommen.
01:13:54: Aber wir stellen ja die Gesundheit auf erster Stelle und wir wollen nicht dass Menschen ganz... also Schwierigkeiten ganz oben haben.
01:14:04: Ist dann schon ein bisschen Höhenanpassung oder?
01:14:06: Also bei dreitausend Meter ist schon die Luft sehr dünn.
01:14:09: Dünn!
01:14:09: Sehr dünnn, ja.
01:14:11: Also nichts sehr dunn aber man spürt es schon in der Luft das es dünner ist.
01:14:15: Ja, ja.
01:14:18: Wir haben dann eher am Ende noch sagen wir mehr drei verschiedene Reisen von einer sehr gemütlichen Reise wo man herumfährt mit Spaziergängen und Pierschgängen quasi Tierbeobachtungen macht bis zu einer doch herausfordernden so sechs bis sieben Stunden über tausend Höhenmeter Variante einer Reise, wo man ein bisschen Kondition schon vorher trainieren muss.
01:14:41: da gibt es ja unterschiedliche Reiseprogramme Bevor wir aber da noch so einsteigen und die Unterschiede ein bisschen zu unterschiedlichen Routens sagen, ist es gibt ja dann dass man aus der Runde so der Highlights das gibt in deinem Land.
01:14:58: Man kann ja auch wenn man ganz unten ist auf Vulkanen besteigen.
01:15:04: Das ist ja auch sehr lohnt.
01:15:06: Genau!
01:15:08: Und dieser Vulkan sind Teil von einer Vulkankette heißen, ja.
01:15:17: Die sind insgesamt
01:15:18: acht Funkanen
01:15:22: die nicht voneinander soweit liegen und in Uganda haben wir drei davon.
01:15:29: Die anderen sind in Rwanda in eurem Nachbarland oder?
01:15:32: Genau zwei davon eigentlich drei davon sind schon an der Grenze von Uganda und Rwander Und Mojawura, Sabinio und Gahinga kann man auch besteigen wenn man will.
01:15:52: Genau!
01:15:53: In Rwanda gibt es auch andere und auch in Kongo.
01:15:59: Deswegen sind Wanderungen in Uganda ideal.
01:16:02: also wer auf Wanderreisen will kann in Uganda immer was finden.
01:16:08: ja Mhm,
01:16:10: mhm.
01:16:10: Wobei die Besteigung von diesem... Wie heißt der Muhu Muhawura?
01:16:15: Das ist schon eine Herausforderung da, oder?
01:16:17: Da muss man schon ein bisschen Kondi mitbringen,
01:16:19: oder?!
01:16:19: Es sind glaube ich ein Tausend Siebenhundert Höhenmeter oder so!
01:16:23: Genau das geht bis Viertausend Einhundert.
01:16:27: Oh, dann braucht man schon büßel Mucke darauf zu gehen ja!
01:16:32: Absolut.
01:16:33: also damals hat man diese Besteigungen ... in einem Tag gemacht, aber die Regierung hat... ... herausgefunden dass das schon anstrengend ist und dann diese Wanderung war zwei Tage dann gemacht.
01:16:46: Ah sind zwei Tage ja?
01:16:47: Okay
01:16:48: okay,
01:16:49: dann geht's aber!
01:16:50: Dann sind es quasi tausend Höhenmeter, das schafft man mit einer relativ normalen Kondi.
01:16:56: Genau.
01:17:01: Ja, und dann quasi ist man eh schon an der Grenze.
01:17:05: Wie man im Sack die Vulkane.
01:17:07: teilt ihr euch mit dem Nachbarland Ruhander?
01:17:12: Von dort aus geht es ja dann wieder Richtung Westen.
01:17:16: Wir sind jetzt ganz im Süden von deinem Land.
01:17:19: Geht's Richtung Weste?
01:17:20: Ich schau nur meine Karte zu öffnen.
01:17:22: Muss ich mal ein bisschen mitschauen.
01:17:24: Dann macht man so über Kabale dann die Route zurück Den Ausgangspunkt nach Entepe, oder?
01:17:34: Ja genau wenn man zurück nach Entefa dann nutzt man diese Straße von Kisoru, Cavalli.
01:17:41: Aber wir machen dann weiter.
01:17:43: von
01:17:43: Kisoro gehen wir dann Richtung Wanda dann Richtung Kongonail Trail.
01:17:51: Ja, genau.
01:17:53: Ich habe jetzt ... ich war jetzt ein bisschen verwirrt.
01:17:54: Wir haben ja drei verschiedene Reisen und eine davon ändert er dann nicht mit einer Runde sondern die, die du begleitest oder?
01:18:02: Häufig!
01:18:03: Die du gerne magst.
01:18:04: Geht dann rund ins Nachbarland quasi in den Süden?
01:18:08: Geht drunter ins Nachbarsland.
01:18:09: also nach dem Tag an dem Menschen Gorilla Trucking machen.
01:18:14: Ja.
01:18:15: Fahren wir am nächsten Tag Richtung Wanda Kommen wir an die Grenze und machen ja... Wir müssen dann unsere Ausweise, unser Pässe zeigen.
01:18:26: Und dann fahren wir ungefähr zweieinhalb Stunden in Richtung Gisenghi.
01:18:35: In Giseghi waren wir eine kleine Pause, versuchen unseren ersten Eindruck von Rwanda zu bekommen.
01:18:42: Ja!
01:18:44: Dann steigen wir ins Boot ein Machen dann eine Bootsfahrt über Kivosee bis zu einem Punkt, wo wir unsere Wanderungen auf diesem berühmten Congonail Trail machen.
01:19:00: Ungefähr neun Kilometer an dem Tag und das ist ganz sanft nicht anstrengend.
01:19:09: also es sind sehr safte Hügeln und wir gehen mieten Bananen, Plantagen, Kaffee Plantagen bis zu Lodz.
01:19:21: Und das ist in der Nähe vom See?
01:19:22: Oder am Ufer vom See oder im Wald drinnen?
01:19:26: Genau, man hat immer den Ausblick von dem Kivu-Sea und die Bergen in Kongo ... Diese Bergen im Osten von Kongo kann man aussehen.
01:19:41: Weil das Grenz direkt, oder?
01:19:43: Wir sind da in diesem drei-Länder-Eck.
01:19:45: Kongo,
01:19:46: Rwanda,
01:19:47: Uganda unterwegs.
01:19:51: Ja die Grenze verläuft quasi durch den See und ja... Man kann immer auch die andere Landschaft auf der anderen Seite sehen.
01:20:05: Ist auch ein größer See, muss man sagen.
01:20:09: Simtgrößter oder?
01:20:10: Ist auch so ein kleines Meer, nicht kleinerer.
01:20:13: Aber doch riesig ja!
01:20:17: Und dort gibt es Café-Plantagen, die besuchen wir auch oder kriegen wir mit auf diese Wanderung?
01:20:23: Die kriegen wir also... Wir gehen durch diese Plantagen und haben einen Guide der vor Ort ist und er erklärt uns über den Kaffee Sehen aber nicht ja in der Fabrik, wie das verarbeitet wird.
01:20:41: Aber wir lernen so viel darüber, sehen wie sie wachsen von klein auf und es ist echtes Geschäft, also Kaffee ist echt das Geschäft in Rwanda.
01:20:55: deswegen gibt es viele Kaffeplantagen Und für jemanden der gerne Kaffeesinkt, wie ich Ja, man freut sich darüber immer von Kaffeeplantagen umgeben zu sein.
01:21:14: Kann man quasi sein Lieblingsgetränk dann beim Wachsen zuschauen?
01:21:18: Genau!
01:21:25: Stichwort Rwanda, da möchte er schon ansprechen obwohl es schrecklich ist dieser riesige Genozid Das kriegt man dann schon mit auf der Reise, oder?
01:21:37: Weil es hat ja so einen Prozess gegeben.
01:21:39: Der Wiederversöhnung habe da viel drüber gelesen und gehört auch von Reisegästen, dass das eigentlich ein Beispiel ist wie das dann doch gelungen ist.
01:21:49: Also wir in Österreich-Deutschland haben ja auch eine wilde Geschichte hinter uns in der Nazizeit.
01:21:56: aber die Versöhnungen sind immer so eine Herausforderung.
01:21:59: Und das ist im Unmittelbau noch die Leben miteinander – die zwei Völker!
01:22:03: Genau.
01:22:05: Das war eine ganz schlimme Zeit, dieser Genozid und wenn man dort in Rwanda ist, ist man immer noch von der Genozid irgendwie geprägt also der Städt immer Mannmale graben von den Menschen die abgeschlachtet wurden
01:22:28: ja
01:22:29: und manchmal spürt auch eine gewisse Unterdruchung, dass manche Menschen ... ich glaube die sind vielleicht noch nicht völlig geheilt ja.
01:22:41: Und es gibt ganz wenige, die darüber erzählen aber die Versorgung läuft immer noch und die Regierung hat viele Sachen getan zu sehen das Wolke miteinander friedlich leben.
01:23:05: Und Rwanda hat ganz viele Fortschritte gemacht, muss man sagen und es ist gut zu sehen dass zwischen die Hutus und Tutsis, dass sie miteinander zusammenarbeiten und sich nicht als Feind gegenübersehen.
01:23:28: Ich habe an Studienkollegen gehabt als Rwanda und ich habe dann aus den Augen verloren, aber das habe ich natürlich dadurch.
01:23:38: Ich war echt gut befreundet, der war viel bei mir zuhause, hat auch Stipendium gekriegt und dann habe ich ihn aus den Augern verloren.
01:23:46: Dadurch habe ich es sehr intensiv verfolgt.
01:23:50: Was mich in den letzten Jahren, wenn ich so ließe über Rwanda ist, dass die Wirtschaft dort ziemlich boomt.
01:23:56: Also das ist ein Land, das sehr erfolgreich auch jetzt ein Wirtschaftswachstum zusammengebracht hat.
01:24:02: also es geht aufwärts dort stark.
01:24:05: Genau unter der aktuellen Regierung haben sie viel investiert zu sehen, dass das land ganz modern und organisiert aussieht.
01:24:22: Und wenn man in Rwanda ist, ist das Land sauber.
01:24:26: Die Infrastruktur ist gut.
01:24:28: Ich würde sogar sagen besser als in Uganda.
01:24:31: Ja?
01:24:32: Und die Wirtschaft boomt wegen... Also dass es Frieden gibt und dass die Regierung viele Es hat viele Sachen getan, zu sehen dass diese Stimmung von der Genozidzeit nicht mehr zurückkommt.
01:24:54: Und wenn man von Sicherheit spricht dann ist one day in Afrika vielleicht das sicherste Land sogar also kriminalität ist.
01:25:02: dort passt gar nichts zu hören und es ist sauber also stinksauber.
01:25:14: Ja, das fühlt man sich aus Uganda auch beschämt muss man sagen.
01:25:22: Das ist ja immer spannend wenn wir quasi weil es sind ja teilweise auch verschiedene Stämme so wie bei euch mit einer anderen Geschichte.
01:25:31: Bei uns hat es ja auch diesen schrecklichen Zweiten Weltkrieg gebraucht, da in Österreich-Deutschland wo dann ein ihres Wirtschaftswachstum bei uns war.
01:25:42: nach seiner fürchterlichen Zeit ist das irgendwie braucht der Mensch so einen Schock dass er sich dann mehr anstrengt.
01:25:49: ich möchte jetzt nur so nicht da viel fabulieren.
01:25:52: Da war echt interessant, mir hat es auch so.
01:25:55: die Nachrichten weil ich durch meinen Studienkollegen viel geschaut habe Rwanda waren unglaublich positiv die letzten Jahre.
01:26:02: das bestätigst du jetzt echt voll interessant?
01:26:06: Ja und komischerweise sind diese zwei Wolke eigentlich keine Stämme, sie sind ja ein Volk
01:26:14: aber
01:26:17: eine Gruppe.
01:26:18: Die waren ein bisschen anders als die anderen.
01:26:24: Die hatten Rinder und die Anden hatten gar keine Rinder, die haben Ackerbau gemacht.
01:26:31: Und aus der Kolonialzeiten unter den Belgen ... haben diese Ausweise gemacht, wer Hutu ist und wer Tutsi isst.
01:26:44: So verrückt?
01:26:45: Okay!
01:26:46: So verrückt, ja?
01:26:47: Und sich sparen eigentlich
01:26:48: dieselbe Sprache.
01:26:50: Wir sind dieselbe Leute aber die anderen sind ein bisschen großer und haben eine Kopperstruktur, die vielleicht ein bisschen anders ist, aber sie sind eigentlich dasselbe Volk.
01:27:04: Ich weiß nur die Geschichte von meinen Eltern.
01:27:07: Die waren da in jetzigen Slowenien im Zweiten Weltkrieg und da waren auch die deutschen, deutsch- sprechenden... ...wann eher Leute, die in den Städten gewohnt haben.
01:27:16: Verwaltung klingt so ähnlich!
01:27:18: Und die Slaven waren eher bäuerlich rundherum und der Gab ist dann auch gekresht quasi in der Nazizeit zwischen den Völkern.
01:27:27: Verrückt oder?
01:27:29: Schauen wir das wäre Schauen wir, dass wir reisen und das ein Friedensprojekt ist.
01:27:35: Dass die Leute sich friedvoll kennenlernen oder?
01:27:37: Das ist so ein bisschen meine Vision, dass man miteinander redet in einer kleinen Gruppe zusammenkommt und dann diese Vorurteile irgendwie abgebaut.
01:27:46: also nicht irgendwie sondern dass man Vorurteil abbaut ganz
01:27:50: stark
01:27:52: Und Chancen auch ermöglicht durch einen nachhaltigen Tourismus, dass du und andere und Lodgebesitzer- und Autobesitzer ein Job haben wenn wir reisen.
01:28:04: Also dass das quasi positive Spuren hat.
01:28:08: Genau!
01:28:09: Gehen wir vielleicht noch zum Abschluss zu Begegnungen?
01:28:14: Du hast ja schon gesagt, bei euch gibt es allein vierzig verschiedene Ethnien.
01:28:20: Wie kriegt man das unterwegs mit als Reisender?
01:28:23: Wie kommt man da in Kontakt?
01:28:25: Was gibt's da auf unserer Reise für Möglichkeiten so?
01:28:29: Wie ist das bei den Unterkünften?
01:28:31: Welche kulturellen Begegnungen?
01:28:33: Es gibt vielleicht auch ein paar Blitzlichter.
01:28:37: Ja genau also... Es gibt viel muss man sagen wenn man in Entheber ist kriegt man Kontakt zu den Bagander.
01:28:48: Das sind die Leute, die nah am Victoria-Sea oder um Victoria-See herumleben und dann wenn wir dann Richtung Madison fahren ist man dann unter dem Bagnoro und so geht's.
01:29:08: aber wir haben ja irgendwelche tun, die wir machen damit die Menschen dann auch in Kontakt mit den Einheimischen kommen.
01:29:19: Beim Wandern?
01:29:20: Genau beim Wandern zum Beispiel wenn man in Rensori ist kann man eine Spaziergang im Dorf machen.
01:29:29: ja dabei lernt man die Bakonjo kennen das sind... Das ist das Wort das auf den Hängen Rensoris leben Und lernt man, was sie anpflanzen.
01:29:44: Es gibt auch andere Menschen die Halbpflanzen immer noch nutzen.
01:29:51: und ja wie Sie leben in Ihrer Familie.
01:29:57: Man wird auch eingeladen.
01:29:59: Man sieht, was Sie kochen.
01:30:01: Hat man da so einen heinheimischen Guide?
01:30:03: Weil das Community-Walk ist es von der Community aus quasi profitieren die dann davon?
01:30:09: Genau genau!
01:30:12: Und die Menschen Nuganda sind sehr gastfreundlich und wollen auch von ihrer eigenen Kultur fast zeigen.
01:30:23: Deswegen fult man sich immer zu Hause, wenn man unter den Leuten ist.
01:30:27: Auch wenn man in Windy ist, kommt man Kontakt mit den Menschen, die damals im Windywald gelebt haben – die Batwa Die sind als Pygmeen vielleicht in den Büchern beschrieben.
01:30:47: Das ist bei den Gorillas, das dann im Südosten oder vom Land?
01:30:54: Und damals aus Brindi noch nicht Nationalpark war haben sie in dem Wald gelebt und die haben vom Wald geleckt indem sie gejagt haben irgendwelche Früchte im Wald gesammelt haben Und dann kam es dann in die Bündi, als Nationalpark wurde, mussten sie dann raus.
01:31:21: Ja?
01:31:22: Und wie ist das?
01:31:23: Ist das komisch?
01:31:23: Weil ich weiß schon in Tanzania mit den Masai sind ihr nicht nur happy dass die in der Nähe von der Serengetis sind und oft quasi ausgesiedelt wurden.
01:31:34: Wie ist das bei euch?
01:31:37: Ja genau, es war nicht einfach.
01:31:40: Viele davon wurden... also die waren sehr deprimiert.
01:31:46: Sie
01:31:47: vermissen immer noch ihr altes Leben im Wald und deswegen setzt die Regierung dafür ein dass sie auch was von diesem Tourismus profitieren, also das sie bekommen.
01:31:59: Also ein Teil des Geldes, des Eintrittgeldes oder Gorilla-Geldes geht zurück in der Community, die Wadfahr-Community.
01:32:10: Ja es ist auf die Schwere quasi weil die Menschen wachsen und brauchen dann mehr Land und die Tiere müssen auch geschützt werden.
01:32:17: das abzuwägen ist nicht immer einfach.
01:32:19: gibt's nicht immer nur schwarz-weiß?
01:32:23: Und das Problem ist dass sie auch Fallen damals fallen gesetzt haben.
01:32:28: die wollten nicht die Gorillas töten aber die Gorillas kamen dann in diesen Fallen
01:32:35: und
01:32:35: wurden Verletzungen kriegen.
01:32:37: Und deswegen war es ein sehr komplexes Jahr, die Watwa im Wald zu lassen und gleichzeitig auch Gorillaturismus dort zu machen.
01:32:48: Ja, also das kriegt man dann auf einer Reise natürlich mit nicht nur schwarz-weiß sondern Grautöne quasi.
01:32:55: Man muss sich bemühen!
01:32:59: Du, wir sind jetzt so am Ende unseres Bogens.
01:33:03: Ein paar wichtige Sachen fallen mir schon noch ein.
01:33:05: wie ist es mit eurer Rolex?
01:33:08: Rolex ist ja... das heißt ein nicht so reiches Land aber es ist voller Rolex unglaublich.
01:33:14: oder was ist denn das?
01:33:16: Ja und davor haben wir einen Spruch.
01:33:18: Wir sagen nun gern da man checkt die Rolex nicht sondern isst man sie.
01:33:25: Fakt!
01:33:26: Eure Uhren kann man essen.
01:33:27: okay ihr seid sehr reich Jeden Tag ein Rolex.
01:33:33: Also von Urn ist es nicht, aber es hat was mit Aya und Chapati zu
01:33:38: tun.
01:33:40: Eigentlich kommt es vom Rolldex.
01:33:44: also das bedeutet
01:33:46: Rollex.
01:33:49: Das ist ein ganz berühmtes Straßenessen dass man unterwegs also überall Street Food, ja.
01:34:00: In Uganda finden kann und es ist ganz einfach gemacht mit Chapati.
01:34:04: das ist Fladenbrot, das stammt aus Indien wurde nach Uganda von den Indern mitgebracht.
01:34:15: man macht ein Omelet und stellt man dann diese Omelette in Chapati.
01:34:24: dazu kommen Gemüse Tomaten usw.
01:34:28: würden dann eingerollt und das ist wie ein Rap eigentlich.
01:34:33: Das ist Rolex, das ist Uganda's berühmteste Straßenessen.
01:34:38: Jeder der nach Uganda kommt muss man.
01:34:40: Der kostet nur twenty-fünf Cent.
01:34:42: habe ich irgendwie gekriegt.
01:34:43: also man kann so günstig kommen nie mehr an eine Rolex.
01:34:49: Ja und davon hat man mittags Essen schon bei der Frühstück.
01:34:55: Ja, cool.
01:34:56: Reden wir überhaupt über das Essen?
01:34:58: Was gibt es noch gute Sachen vom Essen?
01:35:01: Man kann sich eigentlich gar nicht so viel vorstellen.
01:35:05: Es gibt viele Sachen aber von allen sind die Kochbananen vielleicht an erster Stelle.
01:35:13: Das ist wie Hauptgrundnahrungsmittel in Uganda.
01:35:18: diese
01:35:19: Kochbanane
01:35:21: und sie werden gestampft ... die sind fast für Kartoffelbrei.
01:35:27: Manche sagen, dass sie auch für Kartöffelbreis schmecken... ... aber lecker wenn man das mit Erdnussauce isst... ... kennt ihr Erdnis?
01:35:38: Ja natürlich!
01:35:39: Pinat-Butter!
01:35:42: Genau!
01:35:43: Und wir essen in Uganda Erdnosauce,... ... wir können aber auch Bonensoße oder Rienenfleisch... Soße oder was auch, also Püren gibt es auch.
01:35:58: Und man macht einen Eintopf davon und kann dann mit Matoke diese Cockbananen oder mit Manjok.
01:36:08: Auch so eine Wurzelfrucht ja?
01:36:11: Eine Wurzelfrucht genau!
01:36:12: Oder Jamwutze.
01:36:17: Ja natürlich auch süßkartoffel.
01:36:19: Das ist hauptsächlich
01:36:21: in Sumpfen.
01:36:23: Es ist viel Colinhydrat, aber gesunde Colinhydrate
01:36:27: mit
01:36:27: Sauce.
01:36:30: Und dann gibt es tolle Früchte oder habe ich mir erzählt lassen?
01:36:33: Viele, also Mangoes, Ananas, Papaya, Mango und die sind ... Was gut ist das alles bio.
01:36:44: Meistens das meiste ist bio.
01:36:47: Und halt so Breife oder auch Passionsfrüchte, das ist überhaupt mein Lieblings!
01:36:52: Genau, wenn
01:36:53: ich unterwegs bin.
01:36:55: Das kannst du hier ober Alfin Passionsfuhr sind?
01:37:00: Ja genau.
01:37:03: Ja, Arthur.
01:37:04: Also am Ende noch die Fragen sind oft so wie ist das?
01:37:09: Ist es gefährlich?
01:37:10: Wir haben schon bei den Tieren geredet.
01:37:12: man muss halt ein bisschen Abstand halten und es gibt deren Guide mit der sagt was man tun soll.
01:37:17: Das sollten wir danach tun nicht füttern.
01:37:19: Wie ist es sonst noch?
01:37:21: Ist das gefährlich bei euch zu reisen?
01:37:24: Was gibt's so für Tipps die du noch hast fürs Reisen?
01:37:28: also Sicherheit in Uganda ist sehr gut Und wie ich vorher gesagt habe, setzt die Regierung Tourismus ganz... Also es ist sehr wichtig, könnte man sagen für das Land.
01:37:46: Das eigene Land und davor hat Uganda als die uganische Regierung Ranger gebildet.
01:37:54: Die tragen immer Waffen wo man in den Bergen ist wenn man in Brindi ist Und Uganda ist ganz sicher.
01:38:03: Es gibt keine Aufstände, keine Rebellen und die Touren laufen immer ohne Probleme ja?
01:38:13: Ich habe seit also vor Jahren nicht als Tourerarbeit gearbeitet haben, ist gar nichts passiert worden oder es... Man kriegt immer ein ganz gutes Gefühl wenn man in Uganda isst.
01:38:28: Ja, wenn man mit dir oder deinen Kollegen unterwegs
01:38:31: Genau.
01:38:35: Ja, wow Artur!
01:38:37: Hast du zum Abschluss noch was zu sagen oder eine besondere Geschichte bevor wir uns dann leider wieder verabschieden müssen?
01:38:45: Es war echt ein super Gespräch bis jetzt.
01:38:48: ich lausche dir sehr gerne.
01:38:53: Ich musste sehr gerne die Mitschörer nach Uganda einladen.
01:38:59: es gibt viel zu sehen hier in diesem Land.
01:39:04: Und als deutschsprachiger Reiseleiter, der mit weltweit Wandern arbeitet bin ich ganz glücklich diese Rolle zu haben Menschen das Land zu zeigen und zu begleiten.
01:39:23: Ich kann nur sagen es gibt viele schöne Zeiten die noch kommen.
01:39:30: Komm und besuch Uganda, dann kannst du herausfinden was hier gibt.
01:39:37: Ja, wow!
01:39:38: Vielen vielen lieben Dank Arthur für diese voll sympathische aber auch sehr nuancenreiche vielfältige Schilderung für deinen persönlichen Einblick in deine Heimat.
01:39:50: Jetzt wissen wir warum es Perle Afrikas heißt weil's wirklich quasi von wunderschönen Victoria See über die Unglaubliche Tierwelt, nicht nur Berggorillas sondern eine riesige Zahl von Wildtieren.
01:40:06: Von schneebedeckten Bergen und Nilschluchten, tosenden Wasserfällen.
01:40:12: Ich weiß gar nicht.
01:40:14: Und viele Begegnungen mit dieser Bevölkerung wo es vierzig verschiedene Ethnien gibt und dann noch bei einer Tour das spannende Nachbarland Rwanda zu erleben.
01:40:28: außergewöhnlich.
01:40:30: Danke, Tjapis.
01:40:30: Ja danke!
01:40:33: Bitte eine Ehre.
01:40:35: Ja, für dich lieber Hörerinnen.
01:40:37: Lieber Hörern!
01:40:38: Wenn du jetzt Lust bekommen hast da ein bisschen entzutauchen wir haben ja diese drei Reisen wo man... Wir haben gerade das Tracking auf Vulkane oder Ruvensore kann schon herausfordernd sein.
01:40:49: Tausend Höhenmeter sechs, sieben Stunden.
01:40:51: aber wir haben auch leichtere Touren.
01:40:53: die Natur und Tierparadiese Tour zum Beispiel ist für Einsteigerinnen sind Spaziergänge und dann kann man eben auch bis zum einundzwanzigtegen Zelttraining Kings Gorillas im Nebel.
01:41:07: Überall geht man natürlich zu den Gorillas, weil das so ist die Signatur Destination ist aber es wäre schade die vielen anderen Schönheiten der Region auszulassen.
01:41:19: Wenn du Fragen hast oder Anregungen Rückmeldungen schreiben wir echt gerne eine E-Mail unter podcast atw.wandern.com.
01:41:28: Gebt uns eine positive Bewertung damit andere auch auf Podcast aufmerksam werden können.
01:41:34: Und ansonsten freue ich mich sehr, wenn du mich bei der nächsten Folge wieder einschaltest oder zuhörst von Weltweit Wandern, dein Podcast fürs Wandern Reisen und bewegende Begegnungen!
01:41:47: Bis zum nächsten Mal, dein Christian
01:42:11: Lade.
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