#4 - Schuhe, Rucksack, Zwiebelprinzip & Co

Shownotes

Tipps & Tricks für deine optimale Wanderausrüstung: Eine gute Wanderausrüstung entscheidet oft über Freude oder Frust auf Tour. In dieser Folge von Weltweitwandern – dein Podcast für Wandern, Reisen und Begegnungen spricht Christian Hlade, Gründer und Leiter von Weltweitwandern, mit Andreas von Bergfuchs – einem der führenden Fachgeschäfte für Bergsportausrüstung in Österreich.

Christian bringt seine 40 Jahre Erfahrung als Wanderexperte und über 50.000 Wanderkilometer ein, während Andi als Bergsportprofi und Geschäftsleiter von Bergfuchs das Wissen über Materialien, Funktionalität und Innovationen in der Wanderausrüstung liefert. Gemeinsam klären sie:

🥾 Wanderschuhe – der wichtigste Ausrüstungsgegenstand: Wie finde ich den perfekten Schuh? Was hilft gegen Blasen?

🎒 Rucksack – Tragesysteme & Organisation: Belüftung oder direkter Rückenanschluss? Wie packe ich richtig?

🧥 Zwiebelprinzip – das perfekte Schichtensystem: Welche Materialien eignen sich für welche Wetterbedingungen?

🌍 Nachhaltige Ausrüstung: Was sind langlebige und umweltfreundliche Alternativen?

➕ Zusatzausrüstung: Von Wanderstöcken über Trinksysteme bis zur Stirnlampe – was macht wirklich Sinn?

Andi und Christian tauschen sich praxisnah, lebendig und mit vielen Insider-Tipps aus – perfekt für alle, die ihre Ausrüstung optimieren möchten!

🎧 Jetzt reinhören und deine Wanderausrüstung auf das nächste Level bringen!

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➡️ Wanderausrüstung erhältlich bei Bergfuchs Graz, Wien und online: www.bergfuchs.at

➡️ Weitere Wandertipps, Packlisten und Reiseberichte findest du auf: www.weltweitwandern.com

Produziert von DAS POD (https://daspod.at/).

Transkript anzeigen

00:00:00: Tipps und Tricks für deine perfekte Wanderausrüstung.

00:00:16: Schuhe, Rucksack, Zwiebelprinzip und Co.

00:00:20: Herzlich willkommen bei Weltweit Wandern, deinem Podcast fürs Wandern und Reisen.

00:00:40: Ich bin Christian Lade, der Gründer von Weltweit Wandern. Seit über 35 Jahren leite ich nun

00:00:46: Wandergruppen auf der ganzen Welt, habe inzwischen schon mehr als 50.000 Wanderkilometer zurückgelegt

00:00:53: und unzählige Touren selbst geplant und durchgeführt. Als ausgebildeter Bergwanderführer

00:00:59: kenne ich als erster Hand, dass eine gute Ausrüstung wirklich für den Erfolg und die Freude

00:01:05: oder auch den Frust oder Scheitern einer Wanderung entscheiden kann. Meine praktischen Erfahrungen

00:01:12: habe ich schon in drei Büchern über das Wandern festgehalten. Heute möchte ich diese Erfahrungen

00:01:18: mit euch teilen und habe einen super spannenden Gast mitgebracht, nämlich den Andreas vom Bergfuchs

00:01:23: in Graz, ein absoluter Experte für Wanderausrüstung, der seit Jahrzehnten wandern als Beruf, so wie ich,

00:01:32: im Ausübt, aber eben von der technischen, von der Berggesport- und Funktionsseite. Als

00:01:38: Shopleiter von Bergfuchs, einer der führenden Fachgeschäfte für Bergspoktausrüstung in

00:01:44: Österreich, bringt er seine fundierte fachliche Perspektive auf das Wandern mit. Und jetzt möchte

00:01:51: ich einfach mit ihm plaudern, aber bevor wir einsteigen, Andreas, magst du dich kurz vorstellen,

00:01:56: bitte? Ja, hallo Christian, vielen Dank für die Einladung, das freue mich sehr, dass ich mit

00:02:01: seiner spannenden Sache dabei sein darf. Ja, gern. Ich bin der Andreas, ich bin mittlerweile auch schon

00:02:08: über 50 Jahre alt, sehr lange in der Branche tätig seit meiner Lehre eigentlich, mit 15 Jahren

00:02:16: habe ich angefangen, also mittlerweile über 40 Jahre in der Sportartikel, Branche tätig und im

00:02:23: Speziellen die letzten über 30 Jahre bereits, also im Rhein, Autorbergsporthandel unterwegs.

00:02:31: Hab das über gesagt von der Picke auf gelernt, war für mich gar nicht selbstverständlich,

00:02:37: ich wollte eigentlich, also eigentlich, ich fragte mich, was höhere es anstreben aus meinen

00:02:41: schulischen Leistungen, aber leider nicht zugelassen haben und dann musste ich mich für

00:02:46: einen Beruf entscheiden, damals habe ich drei Berufe zur Auswahl gehabt und hab mir eigentlich für

00:02:51: das entschieden, weil das eigentlich der Sport immer mit der Eigenschaft war und war dann eigentlich

00:02:57: so, dass ich jetzt einmal bestrebt das Beste aus meinem Job zu machen, für mich das Beste

00:03:02: rauszuholen und leite mittlerweile seit sehr vielen Jahren immer wieder, also vor Bergfuchs auch

00:03:11: in anderen Shops, also die Abteilungen oder jetzt im Speziellen Bergfuchsgrad sind den Shop, den

00:03:17: Verkauf und ich bin nachher mit Freude dabei. Ja und das kann ich bestätigen, ich habe

00:03:24: ja ein bisschen beim Recherchieren rausgesucht, schon seit 1998 habe ich erste so Kooperationsposter

00:03:33: gesehen, wo wir Reiseausschreibungen gemacht haben mit Weltweitwandern oder Vorweltweitwandern

00:03:37: noch, wo wir schon mit Bergfuchs zusammen gearbeitet haben, also das ist mittlerweile schon eine lange

00:03:43: Partnerschaft. Bevor wir es ein medias Reß gehen, ein bisschen zum Andy persönlich, wie bist du

00:03:50: heute in deinem Tag gestartet Andy? Ja ich habe eigentlich so einen relativ so gell, so einmal

00:03:55: geregelten Tagesablauf, morgenablauf, ich bin ja früh aufsteher, ich habe Tiere zu Hause, ich habe Pferd,

00:04:03: wir haben Hund, wir haben Wachteln, ich habe Hausen, mehr Schwendeln, die fordern natürlich nur, ich

00:04:08: sage jetzt immer jeden Tag in der Früh, denn das ist egal, ich habe das Wetter, das haben, deswegen bin

00:04:13: ich auch sozusagen ein Wetterresistent und ich habe halt mein übliches Prozedere, ich gehe die ganzen

00:04:19: Tiere füttern, den Misten sorgen und so Sachen und natürlich mit den Hunden spazieren im Wald,

00:04:25: das ist so einmal nette Vorbereitung, dann bevor ich mich auf den Weg in die Arbeit mache, da bin ich im

00:04:33: Wald unterwegs mit den zwei Rabauken, die wir ein bisschen jung sind und wie wir wegen brauchen und

00:04:39: das ist so ein entspannt mich schon mal für den Tag. Also schon in der Früh intensiver Naturkontakt mit

00:04:45: deinen Tieren, du lebst am Land ein bisschen außerhalb von Graz. Ist richtig, ja ich meine also

00:04:50: also jetzt mal außerhalb von Graz nördlich, von Graz in Bereichssembrich, direkt am Waldrand, habe

00:04:56: einen großartigen Blick vor meinem Schlafzimmer sogar auf die Kleinäumen, also wenn ich mich

00:05:02: aufsitze in der Früh, ich versneite die Berge momentan oder weniger versneiten Berge momentan,

00:05:08: aber den Rückmesser gut weiß. Also die Berge sind schon in der Früh, wenn du die Augen zu aufmachst,

00:05:13: ja super. Ja wie ich habe schon gesagt, wir haben ja wirklich eine lange, lange

00:05:17: Partnerschaft und was eben wirklich cool ist, ist glaube ich, dass wir so, dass wir sehr ähnliche

00:05:23: Werte haben. Unseren beiden Firmen geht es um Qualität, wir wollen nicht irgendwas schnell,

00:05:28: was vielleicht dann eine kurze Halbwärtszeit hat verkaufen oder konzipieren, sondern uns geht

00:05:36: schon um Nachhaltigkeit im besten Sinne, dass wir wirklich quasi investieren, dass wir in Beratung

00:05:43: investieren, dass wir schauen, dass wir mit einer guten Qualität arbeiten. Wie erzeugt

00:05:47: vielleicht ein bisschen was drüber, wie arbeitet es ja da? Das sehe ich ja genauso, also es kommen ja

00:05:53: immer wieder Kunden von weltweit wandern zu uns und man sieht schon, also da die die Zugang,

00:05:57: die Leute verstehen das auch, also wir sagen ja, uns ist auch genauso wichtig, also Qualität steht

00:06:03: bei uns im Vordergrund, Beratung steht bei uns im Vordergrund, das ist uns also extrem wichtig,

00:06:07: dafür stehen wir auch mit unseren Namen, wir haben wirklich also eine große Auswirkung bei uns im

00:06:13: Geschäft und viele kennen uns als Berg Sport, aber das Berg Sport verbindet ja auch Berg ist

00:06:20: auch mit Wandern zu verbinden und Outdoor, also wir legen auch Wert auf dieses breite Konzept,

00:06:25: also wir stehen jetzt nicht nur ganz speziell für Klettern und Bergsteigen, sondern wandern

00:06:30: auch extrem wichtig oder im Outdoor Bereich. Was wir voll taugt hat meine Tochter, Laura,

00:06:37: haben wir vorher geredet, arbeitet seit einigen Monaten nicht da in Graz, sondern im Shop in

00:06:41: Wien und die hat berichtet immer wieder begeistert, dass es Schulungen gibt, dass die Mitarbeiter

00:06:47: zusammen Klettern gehen, dass es im Keller unten sogar eigene Kletterwand gibt, wo man die

00:06:52: Mittagspause verbringt und dass immer wieder tolle Expertinnen kommen zur Schulungen für

00:06:59: Gore-Tex, für Bergschuhe, für Klettern, also investiert es da wirklich viel in eurer Beratungsqualität,

00:07:05: das taugt man echt voll. Ja, das ist absolut richtig, wir legen also sehr viel Wert auf,

00:07:10: dass unser Personal also wirklich fundiertes Fachwissen bekommt, das sie nicht nur rein

00:07:16: aus der Praxis kriegen, wir sind Stolzer von sehr Mitarbeitern, die das Leben, was wir eigentlich

00:07:22: also bei uns im Geschäft auch anbieten, also wir haben jede Kategorie, wir haben sehr gute

00:07:27: Bergsteiger, wir haben Wanderer dabei, wir haben klassische Autotour, die auch reisen,

00:07:32: also dabei, also es zieht sich bei uns durch alle Breiten von Berg Sport und die Mitarbeiter,

00:07:38: die wir haben, die sind wirklich mit Herzen, Seele dabei und das ist immer wichtig, dass

00:07:42: wir dann die auch dementsprechend so jetzt einmal ausbilden und wirklich also das Fachwissen

00:07:47: da unter die Leute zu bringen. Ja und das Fachwissen glaube ich, da wollen wir jetzt

00:07:51: ja ein bisschen gleich einsteigen in medias Rees und so ist auch immer so die drei wichtigsten

00:07:57: Säulen, auf der das Wandern steht, die drei wichtigsten Sachen ist sicher buchstäblich

00:08:03: drauf stehen, sind die Schuhe total wichtig, das zweite ist der Rucksack, über den wir

00:08:08: uns ausführlich unterhalten wollen und das dritte ist das Zwiebelprinzip und dann natürlich

00:08:14: ganz ganz viele wichtige Kleinigkeiten wie Stecken, wie Lampen, wie Assisoires, über die

00:08:20: wir natürlich dann auch noch reden werden. Aber lass uns gleich mal einsteigen so in

00:08:24: die Basis, auf der man steht, über die Wanderschuhe ein bisschen reden. Wir haben ja beide so

00:08:30: ein paar Schuhe da am Tisch mitgebracht, unsere Gäste können das nicht sehen, aber wir werden

00:08:36: es gut beschreiben. Was ist eigentlich wichtig beim Wanderschuhe? Ja es ist, wie du schon

00:08:42: sagst, eine gerade wichtigsten Säule, sie trägt uns ja durch die Welt. Ja genau. Der Wanderschu

00:08:49: ist grundsätzlich, sagen wir mal, natürlich das Um- und Auf- im Jahr, das essentielle,

00:08:53: weil der Schuhe muss einfach wirklich gut passen und muss man einen Komfort und eine

00:08:59: Sicherheit bieten an heute, eine Trittfestigkeit. Und darf mir aber nicht, sagen wir mal, ermüden

00:09:06: oder zum Beispiel, eine gute Dämpfung ist auch wichtig, dass sie geschont werden. Voll kann

00:09:13: ich da bestätigen. Ja, es sind lang und können sehr anstrengend sein, man trägt viel Gebeck

00:09:19: mit zusätzlich auch. Also nicht nur sein eigenes Gewicht. Und uns ist es immer extrem wichtig,

00:09:26: dass die Leute es wirklich mal probieren, nicht nur mit offenen Schachbandeln, sondern

00:09:31: Reinschlupfen zumachen, fühlen, ein bisschen drin bleiben, ja gehen. Ja was mir ja daugt

00:09:36: bei euch, es gibt seine eigene Schuhteststrecke, wo man so bei euch im Geschäft in Graz, ich

00:09:41: glaube, es wird sich an Wiener geben, wo man so schräg, weil es geht ja vor allem ums

00:09:45: Bergabgehen. Der Schuh passt super in der Eberne und dann geht Bergab und am schlimmsten fall

00:09:52: ich halt erstmals an Berg und ich stoße vor einen Auen und hab blaue Zeichen. Und ich

00:09:57: muss zugeben, ich wandere jetzt seit 40 Jahren, so entweder so lang wie du, und vor zwei Jahren

00:10:03: ist mir schon wieder passiert, dass ich mir an etwas zu kleinen Schuh gekauft habe. Der

00:10:07: war zwar super breit, aber beim Bergabgehen habe ich es schnell gekauft und da ist auch

00:10:12: etwas, was ich draufgekommen bin, es ist doch ein bisschen besser, es ist vielleicht gegen

00:10:16: eure Auslastung, dass man am Nachmittag den Schuh kauft, da ist der Fuß ein bisschen

00:10:21: geschwollener und auch beim langen Gehen. Der Fuß schwilt ja an, das Blut, die Blutzirkulation

00:10:28: ist ein bisschen dann unten in den Füßen und die Füße sind am Abend und am Nachmittag

00:10:33: etwas breiter und größer. Also und das man wirklich, und das taugt man, ich glaube, Schuhe

00:10:38: im Internet bestellen, das ist einfach bei Berg schon ein Blutzin, weil jeder Fuß ist

00:10:43: anders, wie Fonga auf die Wandergäste, du, welche Schuhmarke empfielst du? Und da muss

00:10:50: ich sagen, Leute, es gibt gute Qualitätsmarken wie Lowa, wie Scapa, wie Hanlack, aber der

00:10:57: Schuh muss passen und man kann nicht an Schuhe empfehlen, der mir passt, weil der andere

00:11:03: Mensch hat einen schmäleren Fuß, oder? Absolut, richtig. Es gibt so viele verschiedene Leisten

00:11:07: und deswegen ist es auch so schwierig zum Sagen. Also mittlerweile auf dem Markt gibt's

00:11:12: sehr viel hochwertige Marken und eben aufgrund der unterschiedlichen Füße habe ich auch

00:11:18: unterschiedliche Ansprüche an den Schuch. Es gibt das Recht mit der Größe, es ist

00:11:24: eigentlich sehr essentiell, also die richtige Größe zu wählen ist eigentlich immer das

00:11:27: erste Schwierigste. Also ich gebe immer an die, bitte, ein Fingerbreite, der auf jeden

00:11:33: Fall Platz ist nach vorne. Also so die Zechen ein bisschen bewegen und dann voran üben

00:11:37: und dann auf Fingerbreite oder Daumen breiten. Also man sagt, das ist ja ja, Finger Daumen

00:11:41: breiten, also das ist also auf Ausregeln. Soll schon voran noch Luft sein, ja. Und natürlich

00:11:46: gibt es auch Recht, dass im Nachmittag sprühen ist natürlich ideal, auch das man dann schon

00:11:50: länger auf die Füße kann, aber natürlich haben wir im Morgenlich laufen gehen und

00:11:53: dann schon mal den Fuß richtig prühen, wir haben vormittag prühen können. Wichtig ist,

00:11:56: dass der Fuß schon gearbeitet hat. Und da haben wir gesagt, das hat das Wohlfühlen,

00:12:02: also in den Schuh reinzuschlupfen und zu sehen, also nirgendwo anzustoßen, nirgendwo

00:12:06: zu drücken und ja, nicht auf den Tipp hören, das geht sie ein, es geht sie nicht sein.

00:12:12: Wenn ich eine Druckstelle habe, dann habe ich eine Druckstelle und die wird selten besser.

00:12:17: Also eingehen an Schuh ja, aber nicht mit Druckstellen eingehen.

00:12:21: Das war vielleicht früher bei den ganz schweren Lederschuh, die haben dann erst nach zwei

00:12:27: Jahren passen quasi und vorher war er aus blutiger Führskräg. Das ist natürlich jetzt Vergangenheit.

00:12:33: Die meisten Schuhe, muss ich sagen, die zirkt man an, lasst ihr eben Zeit, hat eine gute

00:12:37: Beratung bei euch und dann passt es eigentlich. Wobei man soll natürlich nicht eine lange

00:12:42: Tour mit einem völlig neuen Schuh gehen, sondern sollte mal ein paar Stunden, wo man es sich

00:12:48: noch wechseln kann, einmal Ausflüge machen damit und dann mal schauen, wie duert er denn

00:12:52: wirklich. Vielleicht so ein bisschen, wir haben ja ein paar aufgelegt. Mein absoluter Favorit

00:13:00: ist und wie gesagt, ich habe halt einen bestimmten Fuß und dieser Tipp ist, ihr müsst selber

00:13:05: ausprobieren, aber ist schon der Lova Renegade, hast du es so? Spricht man das richtig aus?

00:13:10: Ja, ganz gut.

00:13:11: Der begleitet mir, ich weiß nicht wie lang es den gibt, aber weit über 20 Jahren ein Klassiker,

00:13:18: er ist wie ein Bodgen. Also er passt mal. Da könnte man vielleicht ein bisschen zum

00:13:25: Innenleben reden, ich habe es gerade daheim, da ist quasi so ein Gore-Retix drinnen, was

00:13:30: heißt das?

00:13:31: Also grundsätzlich ist der Lova Renegade eine der meistverkauften Wanderschuhe über die

00:13:35: Jahrzehnte mittlerweile. Also vom Innenleben her zu sehen, also wenn man hätte reinkommen

00:13:42: und dann sagen, ich will den Gore-Retix schon, dann darf man nicht davon ausgehen, dass

00:13:45: das Obermaterial irgendwo der Textilesmaterial ist, sondern das bettet sich sowohl auch in

00:13:50: den Lederschuhe ein. Also Außenmaterial-Leder oder Stoff mit Textil gemischt und Leder

00:13:55: geht genauso. Gore-Retix, mein Branen im Schoß sind immer innen drinnen, im Futter, auf

00:14:00: der Außenseite des Futters aufgeschirrt. Das Gore-Retix hat den Vorteil, dass der Schuh

00:14:07: von Haus aus wasserdicht ist, weil das in den Socken eingehört wird, das in den Verschweißen.

00:14:11: Durchaus auch eine Atmosaktivität, Besitztiemer, allerdings in einem Schuh, sozusagen trotz

00:14:18: allen etwas begrenzt betrachten muss, weil ich habe dann Bolstermaterial in drinnen,

00:14:24: ich habe dann das Ledermaterial oben drüber. Also die Durchlässigkeit wird dann natürlich

00:14:30: schon begrenzt in so einem Schuh drinnen.

00:14:31: Ich muss dazu sagen, ich war ja ein kühender Leder-Fan, weil so wie du sagst, das Gore-Retix

00:14:37: hat eine gewisse Atmosaktivität, aber man schwitzt auf alle Fälle mehr als im Lederschuh.

00:14:44: Allerdings vor allem in heißen Länder, wenn ich jetzt irgendwo in Griechenland, wo es ja

00:14:48: trocken ist, wann dann gehe, dann schwitzt sie noch ein bisschen mehr und es kommt natürlich

00:14:53: diese Feuchtigkeit schwer raus aus dem Gore-Retix-Schuh. Allerdings muss ich sagen, seit ein paar

00:15:00: Jahre merke, dass einfach die Leichtigkeit des Schuhes schon auch wichtig ist für mich.

00:15:05: Das ganze Leder-Schuh, muss man sich überlegen, ist ein Naturmaterial, ist viel Atmosaktiver,

00:15:11: aber ist halt schwerer und im Zweifelsfall, ich habe mehrere Schuhe zu Hause und ich denke

00:15:16: mal, wenn da Reise in Griechenland, habe ich dann doch den Leichteren mit. Also das ist

00:15:21: einfach so.

00:15:22: Geh wieder recht, Kirsten. Das ist, der Trend geht generell zu leichter, aber bei den Leichten

00:15:28: die Leute auf der Mütze, Leichte schon nehmen. Man darf das nicht, das Gewicht nicht nur

00:15:33: im Vordergrund stehen, weil ich finde, man sieht sehr viele Leute einfach zu wenig Schuhe

00:15:39: am Vorsam.

00:15:40: Mit einem Touren-Schuh, in dem Gebirge.

00:15:41: So wenig Sicherheit, so wenig Stabilität und so weiter. Aber ich gebe das schon recht.

00:15:45: Ich selbst bin allerdings ein großer Fan nacheva von der Leder-Schuhe. Ich trage es selber

00:15:49: gerne, also für viele Manderungen oder ja in den Bergen bereichern. Meine Voll-Leder-Schuhe,

00:15:54: der nicht allzu schwer ist, also natürlich schon schwerer wäre Gore-Retix, aber ich liebe

00:15:58: ihn vom Komfort als einfach problematischer Refiesson, da passt sich das Leder oft besser

00:16:03: auf den Toursonnen. Das mag ich schon sehr gerne und von der Pflege her auch überhaupt

00:16:07: kein Problem, die Hochwertigen jederzeit trauen. Kannst du zuwachsen, das ist kein Thema, also

00:16:12: das bleibt einfach das Ficht.

00:16:13: Das ist vielleicht auch irgendwie interessant, also ich tue das immer so, da gibt es ja, ich

00:16:17: glaube die Firma heißt Nickwax oder andere, das trage ich auf, das hat so ein bisschen

00:16:22: der Lösungsmittel, ist wie ein Schuhpasta, ein bisschen dicker mit Wax und dann kommen

00:16:27: wir immer mit dem Föhn, im Winter oder im Sommer kann man es in die heiße Sonne stellen,

00:16:32: also sollte man nicht. Okay, Entschuldige, du sagst schon nein, na, sag bitte.

00:16:36: Die heiße Sonne hat einen ganz großen Lach, man steht ihn schon aus, denkt arg, oder lacht,

00:16:42: lass ihn einfach stehen dort, weil was soll so sein bei dem Schuh. Aber das ist gerade

00:16:46: die große Gefahr, dass er wirklich anfängt sich aufzubiegen und dann wird der Schuh zu

00:16:51: kurz. Okay, das glaubt man gar nicht, also ja.

00:16:53: Das wird zu heißen, die Brandsole, das ist die Sohle, die ober der Gummissole ist.

00:17:01: Auf der man steht, quasi.

00:17:02: Auf der man auch quasi steht, die für die Stabilität oder die Steifigkeit des Schuhfahrenders

00:17:07: ist, die ist also ein Kunststoff und die kann dann passieren, dass er anfängt auch die

00:17:11: Hitze sich zu biegen und dann ist der Schuh plötzlich zu kurz.

00:17:15: Hey, das sind echt wichtige Experten, schau da, lerne ich noch immer was, das habe ich

00:17:19: mir erwartet bei einem Expertengespräch, dass man Neuigkeiten hat.

00:17:23: Na okay, aber dieses Wachs ist ganz wichtig und das kann man natürlich auch beim Goreteckschuh

00:17:28: oder soll man sogar, also so Schubpflege, wo man immer, wenn es ein Lederschuh ist,

00:17:33: das einwachst und dadurch die Nähte geschmeidig haltet, das ist glaube ich ganz wichtig.

00:17:38: Auch das Leder, weil das kann brüchig werden mit der Zeit nicht und bei den gemischten

00:17:43: Materialien verwendet man mit der Allstin ein Spree.

00:17:46: Also die sind ja mittlerweile sehr unmitfreundlich, aber da kann das Wachs schlecht verwenden,

00:17:51: weil das Stoff nicht richtig reingeht.

00:17:53: Und das sagt ja natürlich, oder?

00:17:55: Das beruht jetzt ja, es ist ein richtig gepflege Produkt.

00:17:57: Eins muss ich noch dazu sagen, vielleicht so am Ende dieser Schuhdiskussion, dieser

00:18:04: Lova Renne geht, finde ich total super.

00:18:07: Das einzige, warum ich ihn jetzt oft dann nicht mehr nehme, ist, er hat wirklich viel Nähte.

00:18:13: Also er wird das füllen verschiedenen Lederstücken gemacht, wenn man ihn so anschaut, die halten

00:18:18: da jetzt gerade in der Hand.

00:18:20: Dadurch ist er so bequem wie ein Hausschuh.

00:18:22: Aber wenn ich im Gelände, im Geröll gehe, wenn ich irgendwie für steinige Wege gehe,

00:18:30: im Gebier gehe, dann haltet er bei mir oft kürzer als ein Jahr, weil sich die ganzen

00:18:35: Nähte auftrennen.

00:18:36: Da finde ich so eine Kategorie drüber, ein Schuh, der mit viel weniger Nähten ist,

00:18:43: einfach viel besser, weil er länger haltet.

00:18:46: Also das muss man sich einfach gut überlegen.

00:18:48: Wenn ich so ins Gebier gehe, wo Geröllfelder sind, dann, wir mit so einem zu leichten Schuh

00:18:55: nicht lange freut haben, dann ist besser, man hat dann Schuh, wo einfach mehr Leder

00:19:01: ist und weniger Nähte.

00:19:02: Und Geröllschutz, vor allem auch, ja?

00:19:04: Und Geröllschutz, genau.

00:19:05: Und das ist gerade auch bei Wandern oder bei Wanderungen oder Wanderreisen, wo man sehr

00:19:09: viel vulkanischen Gegenden kommt.

00:19:11: Genau, da ist ja spitzen Schuhe auf.

00:19:13: Darf man eins nicht unterschätzen.

00:19:14: In solchen Gegenden werden die Schuhe extrem stark strapaziert.

00:19:18: Also es ist da halt ein stabiler Schuh mit einem guten Geröllschutzrand, das um und auf

00:19:22: weiter, kumme mit einem leichten Schuh ans Limit.

00:19:25: Das schneidet das auf.

00:19:26: Der löst sich auf dann, ja, kann ich bestätigen.

00:19:29: Wobei es gibt natürlich jetzt auch ein Zu-Schwer.

00:19:33: Also bei all unseren Weltold-Wandern-Reisen geht es ja außer vielleicht Kilimanjaro

00:19:38: nicht wirklich um Bergsteigen, sondern um Bergwandern.

00:19:41: Also ich brauche auf alle Fälle keine super schweren Steigeisenfestenböcke, die schwer

00:19:48: sind.

00:19:49: Also es gibt noch Oma-Limit und nach unten natürlich auch.

00:19:52: Da sieht man natürlich viele Leute mit Tuenschuhen und Sneakers, aber da hört man dann immer

00:19:58: wieder, dass die Bergrettung ausrücken muss, weil Leute da mit Sandalen, also über drei

00:20:03: Bezirketter steigern.

00:20:04: Also man soll schon das richtige Material für die richtige Tour wählen.

00:20:08: Ich finde es wichtig, also gerade bis zur Weitwanderung, wenn man mit Rucksack unterwegs ist, also

00:20:12: zur Wand der Reisen, wenn man mit Rucksack unterwegs ist, ob Tagesrucksägen mit 20-30

00:20:17: Liter, die oft einmal ein bisschen Gewicht oder noch von der Pflege und Wasser, dass

00:20:22: ich auch einen Schuh habe.

00:20:23: Ich bin auch Fan von dem, dass man zumindest mittelhoch ist.

00:20:27: Das ist einfach die knöchle stabilitätliche Gewährleistung.

00:20:30: Man ist ein ganzen Tag unterwegs, man wird mir der Schuh unterstützt, der haltet mich.

00:20:35: Also nicht so ein niedriger Halschuh.

00:20:37: Genau, das ist oft zu wenig.

00:20:39: Also das sind ja ...

00:20:40: Ein Mittelschuh, so wie der Rene geht, also da ist auch eine Klasse drüber, die sind

00:20:45: schon richtig ideal für solche Sachen.

00:20:47: Wobei es gibt ja für mich auch nicht so ein Allheilmittel, weil Bergsteiger, Bergwanderer,

00:20:54: die jeden zweiten Tag in die Berg sind, haben natürlich super trainierte Bänder, super Muskeln,

00:21:00: die können vielleicht mit so einer Halschuh noch der niedrigeren da drüberbalancieren,

00:21:05: so Bergläufer, das so sieht man.

00:21:08: Aber wenn ich jetzt so am Wochenende wandern gehe, mittelmäßig trainiert bin, dann ist

00:21:14: einfach ein hoher Schuh viel besser, weil er mich unterstützt und die vielleicht fehlenden

00:21:19: Muskeln und Bänder einfach ... also er gibt eine gewisse Stabilität und Sicherheit, oder?

00:21:24: Muss ich da absolut zustimmen, Christian?

00:21:25: Das ist, wie du schon sagst, sehr individuell, als jemand, der trainiert ist, wir sehen

00:21:30: ja den Trend dahin, sehr stark in diese Trail-Runningartige Schuhe gehen.

00:21:34: Das ist auch gut für die Leute, also das sind auf Leicht unterwegs und schnell unterwegs.

00:21:38: Aber schon, wie du sagst, als klassischer durchschnittlicher Wanderer, sagen wir mal,

00:21:45: finde ich das auch gut, wenn der Schuh einfach ein bisschen mehr Stabilität bietet und die

00:21:48: Programme mehr, die trage ich immer am Berg auf.

00:21:51: Und vor allem ist es so am Nachmittag, wenn man müde ist, kennt ihr jeder dann überknöchelt

00:21:55: mal und dann bietet so eine Schuhe schon einfach an Unfallschutz in Wirklichkeit, ein bisschen

00:22:01: Sicherheit.

00:22:02: Vielleicht wenn wir jetzt so abschließe zu den Schuhen, ein Tipp von mir, sollte eine

00:22:09: Blase, eine Blase kommt ja nicht gleich, aber wenn ich losgehe und ich spüre, äh, heute

00:22:15: habe ich irgendwie Reibts mit dahinten, oft ist es auch ein kleiner Stein oder irgendwas

00:22:20: ist im Socken verklemmt.

00:22:21: Bitte sofort stehen bleiben, nicht, äh, ich gehe noch ein bisschen weiter, sofort stehen

00:22:27: bleiben, ich habe da mein Leucho-Plast, eher Breitere mit, also kein Blasenpflastergleich,

00:22:32: sondern ein Tape.

00:22:33: Und das sofort über die Reibstelle drüber kleben und zwar wirklich sofort, ob dem

00:22:38: es auftritt und damit kann man schon viele Blasen verhindern.

00:22:43: Und das Thema Socken ist natürlich eins, das wir kurz ansprechen sollten jetzt, ein guter

00:22:49: Wandersocke verhindert natürlich auch schon gleich vieles.

00:22:52: Was gibt es denn da so im Sortiment oder was empfiehlt es denn da an die?

00:22:56: Im Sockenbereich gibt es sehr viel heute im Bereich Marino, also von der Qualität her,

00:23:02: man darf jetzt nicht erwarten, dass dann keine 100% in Rheinenwollsocken sind, immer gemischt

00:23:07: mit einer synthetischen Phase und einer Lastan, da die Rheinwollsocken zu grob sind, zu wenig

00:23:13: gelastet sind und, äh, sagen wir jetzt auch zu schnell kaputt werden.

00:23:18: Genau.

00:23:19: Und das ist ja das Beste aus zwei Welten.

00:23:21: Genau.

00:23:22: Wir haben ja noch über Marino nachher als T-Shirt, aber auch in den Schuhen finde ich, sie stinken

00:23:27: nicht so schnell, aber das Kunststoff macht sie einfach geschmeidiger oder anpassungsfähiger.

00:23:31: Das ist richtig.

00:23:32: Und es gibt schon auch nach wie vor Rheinwollsocke, es gibt auch die Wenke Marino, die vertronkte

00:23:36: Marino wollen nicht.

00:23:37: Und dann nicht mehr an Rheinwollsocken, die funktionieren auch sehr gut, sind auch gut

00:23:42: atmungsaktiv, nehmen nicht zu viel Feuchtigkeit auf.

00:23:45: Und ansonsten ist es wichtig, man sollte bei den Socken nicht sparen.

00:23:49: Die Leute gingen oft mit den Socken, die haben schon schon zwei oder drei Jahre an, sind viel

00:23:53: gegangen und die Socken werden aber hart von den Fazern her.

00:23:56: Die kriegen dann oft auch mehr so gleich die Fuseln außen und so.

00:23:59: Das ist ein Zeichen, dass ich den Socken austauschen muss.

00:24:02: Weil er einfach nicht mehr geschmeidig, nicht mehr weich ist und dann eigentlich sogar für

00:24:05: die Reibstelle sorgen kann.

00:24:07: Okay, also das reibt dann den Fuß aus, wenn man so alles sieht.

00:24:10: Die werden speziell an den Fersen oder an den Ballen unten, wenn sie hart.

00:24:14: Und dann sieht man sie wirklich tauschen.

00:24:16: Das ist, ich weiß nicht, ich spräue mal nix, aber das Socken kostet zwar zwischen 25

00:24:20: und 35 Euro, aber das zahlt sich immer aus.

00:24:25: Frage nicht, wenn man Blasen hat und dann eine Wanderung nicht geschmeidig gehen kann,

00:24:28: das zahlt sich nicht aus.

00:24:29: Was ich so merke, bei mir ist ich schwitze sehr stark, wenn ich so auf Betriebstemperatur

00:24:36: bin.

00:24:37: Es ist natürlich auch in den Socken drinnen, da hätte ich immer gern so einen dicken

00:24:42: Socken, sondern einen dünnen.

00:24:44: Und da habe ich mir oft schwer getan, so einen dünnen Wandersocken zu finden.

00:24:48: Gibt es aber mittlerweile auch mehr, speziell weil auch diese Drehleranning-Schuhe zugenommen

00:24:55: haben, kann man, sind die Socken sogar ziemlich angepasst worden.

00:24:59: Ist dann halt ob es Drehleranning-Socken sind oder nicht, sie haben überall diese spezifischen

00:25:03: Verstärkung an die Bolsterungen, aber auch im dünneren Bereich.

00:25:06: Aber es kommt auch auf den Schuh drauf an.

00:25:08: Je kompakter der Schuhe ist, desto mehr Bolsterungen empfehle ich für den Fuß.

00:25:14: Weil der Schuh leichter wird, kann ich auch dünner werden.

00:25:17: Aha, okay, das muss zusammen passen.

00:25:18: Das muss einfach ein bisschen zusammen passen.

00:25:20: Und eben auch, ich sage, wenn ich sterst so geschwitze und ich vertrag diese dicken Socken

00:25:25: einfach nicht gut, dann macht das auch gar keinen Sinn.

00:25:27: Weil dann je feuchter der Fuß wird, desto empfindlicher wird er.

00:25:31: Ja genau.

00:25:32: Ich glaube so, gute, viel Zeit dazu nehmen, nicht sporen, einen richtigen Schuh zu kaufen,

00:25:38: auch wissen, was man tut.

00:25:39: Ja, ich glaube damit schließt man das Kapitel einmal.

00:25:43: Du wolltest noch was sagen?

00:25:44: Keines Details würde ich gerne bei den Schuhen dazu sagen, das können wir gleich einbinden,

00:25:47: das ist die Einlage.

00:25:48: Die passt jetzt eigentlich doch nicht.

00:25:49: Einlage.

00:25:50: Also man unterschätzt eigentlich, also was ein Einlage den Schuh ausmacht, was den

00:25:55: Stand, den Komfort im Schuh ausmacht.

00:25:59: Was es ist, in den ganzen Schuhen sind Standateinlagen vorgefertigt, die drinnen, die natürlich

00:26:04: nicht für jeder man passen können.

00:26:06: Aber sie können auch keine speziellen Einlagen reingeben, weil jeder hat einen Anunfuss.

00:26:11: Wir haben speziell bei uns in unserem Shop also ein Analysegerät, wo wir da ausmessen

00:26:16: können, welche Einlagen für welchen Fußtyp geeignet sind.

00:26:19: Mit dementsprechenden Unterstützungen.

00:26:23: Und die Einlagen sorgen einfach dafür, dass man nicht nach innen knickt, dass man an

00:26:27: Raden, ein Apropos Verlauf im Schuh erzeugt und man hat ein anderes Wohlfühlgefühl.

00:26:33: Das muss man einfach im Geschäft mit dir probieren.

00:26:35: Das macht einen Haus und Unterschied aus im Sitz.

00:26:38: Das ist ja.

00:26:39: Den Fuß halt.

00:26:40: Spannend, das ist mein Neu.

00:26:41: Also ich greif gerade in den Schuh rein.

00:26:43: Also immer wenn man Schuhe trocknet, nehme ja diese Sohle raus und tue die oft extra trocknen.

00:26:49: Und die Sohle da, also die jetzt da rausnehmen, die kann man austauschen gegen ein speziell

00:26:55: angefertigte, ich bei Reuchte.

00:26:57: Das muss man gar nicht zum Autopäden gehen, sondern ihr macht es auch angepasste Entlage.

00:27:01: Wichtig ist, dass wir keine autopädische Funktionen haben.

00:27:06: Die Einlagen haben nur eine unterstützende Funktion, die den Komfort und auch den Halt

00:27:12: im Schuh verbessern können.

00:27:14: Wird aber angepasst an den Fuß vom Wanderer.

00:27:20: Die sind vorgefertigt.

00:27:21: Da gibt es verschiedene Höhlen Unterstützungshöhlen und Stärken.

00:27:26: Das sucht man sich aus.

00:27:27: Das ist ein Lüsegerät.

00:27:29: Wir haben auch ein Modell, das man mit Wärme an den Fuß anpassen kann.

00:27:34: Aber wir sind nicht autopäden, dass wir es davon nicht unterschätzen.

00:27:39: Also wenn man wirkliche Gesundheitsprobleme hat nicht, aber auch schon für normale Wanderer,

00:27:46: Wanderer, Wanderer, etwas, was sie an das Stützen.

00:27:49: Das ist toll.

00:27:50: Ich habe eine neue Klinik, die ich schon seit 40 Jahren habe.

00:27:54: Das lerne ich da etwas Neues.

00:27:57: Sehr spannend.

00:27:59: Dann gehen wir zum nächsten Kapitel.

00:28:00: Wir haben da eher ein paar Rucksäcke auch ins Podcaststudio mitgenommen.

00:28:05: Weil der Rucksack ist neben dem Schuh das zweit, fast gleich wichtigste.

00:28:11: Weil damit transportiert man alles.

00:28:13: Und ich muss sagen, da habe ich im letzten Jahr wieder wahnsinnig viel gelernt.

00:28:18: Ich hatte einen Bandschein im Vorfall und konnte nur ganz wenig Gewicht tragen.

00:28:23: Und habe mich da mit Bauchtaschen beschäftigt, mit Rucksäcken, die man eher auf der Hüfte

00:28:29: trägt, also mit diesem Tragesystem.

00:28:32: Weil ich einfach Probleme gehabt habe mit meinem Schultern und mit meiner Brustwirbelsäule.

00:28:37: Und da gibt es ja so ein bisschen zwei Welten.

00:28:40: Also es gibt quasi Wanderrucksäcke, die Belüftungssystem haben.

00:28:46: Das heißt hinter dem Rücken kann man so durchgreifen und es gibt so quasi ein Abstand des Rucksäckers.

00:28:52: Oder es gibt Rucksäcke, die man jetzt in letzter Zeit auch ein bisschen angeschaut haben,

00:28:56: weil sie natürlich ein bisschen leichter sind.

00:28:58: Ist die nur so Polster haben und kein so richtiges Distanzbelüftungssystem.

00:29:05: Was sagst du zu diesen zwei Dingen?

00:29:08: Du kannst absolut recht, das sind zwei Welten.

00:29:11: Es gibt die, die sie lieben und die, die sie nicht lieben.

00:29:14: Also dieses Belüftetetragesystem bei den Rucksäcken hat natürlich einen Vorteil.

00:29:19: Ich schwitze nicht weniger, schwitze nur gleich viel.

00:29:23: Ja, weil man schwitzt.

00:29:24: Weil ich die Kappliche, die ich jetzt habe.

00:29:25: Aber natürlich durch diese Zirkulation im Rückenbereich, kann es leichter aufdrucken.

00:29:33: Und der Rücken selber wird nicht so nass.

00:29:37: Ich wollte mal gleich so einen Rucksack her, das ist ein Rumpel, ist ein bisschen genau.

00:29:40: Also man sieht das da ganz gut.

00:29:42: Du hast da einen Netzrücken, der sehr luftig ist, mit einem handbreiten Abstand zum eigentlichen Rücken des Rucksacks.

00:29:51: Das kann man auch oft ein bisschen verstellen.

00:29:53: Ganz genau, das kann man verstellen, fahrspannern.

00:29:56: Aber der Vorteil, wie gesagt, durch die Zirkulation habe ich natürlich auch schnellere,

00:30:01: aufdrucken Verhalten nach drunter und dann nicht so einen nassen Rücken.

00:30:05: Also ich mag das ganz gern.

00:30:07: Ich trage es noch immer ganz gern, aber ein bisschen schwerer sind sie.

00:30:10: Genau, das eine ist das Gewicht und das zweite, nach der, finde ich, ist auch die Beweglichkeit.

00:30:17: Die Rücken sind steifer.

00:30:18: Das muss man auch dazu sagen.

00:30:20: Und wenn ich jetzt das Mehrgewicht mittrage, dann ist auch der Schwerpunkt des Rucksacks weiter draußen.

00:30:27: Also das schupft es ein bisschen hin und her, wenn man weiter weg ist.

00:30:31: Ja, genau, es wird auch weiter weg.

00:30:32: Und da ist halt der Rucksack, der Körper nahe sitzt, also vom Schwerpunkt her angenehm auch, finde ich.

00:30:38: Und der ist auch beweglicher.

00:30:40: Also ich persönlich zum Beispiel, ich bin nicht so der große Fan beim Wandern von so einem Rucksack.

00:30:44: Ich habe zum Beispiel auch zum Rad von so einem System.

00:30:46: Ja.

00:30:47: Da mag ich das, ja.

00:30:48: Beim Wandern oder auch mal Klettersteiger in der Gleige, mag ich lieber den Rucksack, der am Körper sitzt.

00:30:53: Also den ohne den Belüftungssystem.

00:30:55: Ja, ohne Belüftungssystem.

00:30:56: Und ich merke, wenn ich auch irgendwo etwas höher aufkomme, was dann kalt ist,

00:31:01: dann schau ich, wenn der Rucksack quasi ein bisschen wärmt von hinten.

00:31:04: Ja, stimmt. Im Winter oder bei Skitouren, diese Lawinen-Erbegrucksäcke haben das ja alle nicht.

00:31:09: Die tragt man am Körper.

00:31:10: Und es ist auch besser beim Skifahren, wenn man sie besser bewegt.

00:31:14: Eigentlich auch, wenn man so ein bisschen krakselt oder hoch an den Ergäten geht,

00:31:19: ist der eigentlich, schwingt er nicht so hin und her, das ist echt macht Sinn.

00:31:23: Aber da geht die Wildnuss an und in dem Bereich.

00:31:26: Ja, man muss sich gerne ausprobieren.

00:31:28: Ja, genau.

00:31:29: Wobei ansicht, das ist immer so mein Tipp.

00:31:31: Ich gehe ins Bergspurtgeschäft und rede mit kein Verkäufer oder in einer großen Store

00:31:37: und schau den Rucksack, aha, die Farbe und probiere ich.

00:31:42: Und ja, und dann kaufe ich meinen Rucksack.

00:31:46: Aber das finde ich ja plötzlich.

00:31:48: In einem Rucksack muss man immer mit Gewicht probieren.

00:31:50: Also ihr habt ja glaube ich eigene Rucksackgewichte.

00:31:53: Ja, genau.

00:31:54: Das ist eigentlich unerlässlich, ohne Gewicht passt jeder Rucksack völlig egal.

00:31:59: Das stimmt, kann man nicht sagen.

00:32:00: Das spürt es erst, wenn ich wirklich ein Gewicht drin habe, also 2 kg,

00:32:04: ich sage ganz ehrlich, ich brauche auch nicht eine Tonne.

00:32:06: Also ich sage bei 5 kg fangt es an und dann merkt er, wie ein Rucksack sitzt.

00:32:10: Weil dann spürt ich die Schultern, ich spüre, ob das Gewicht auf das Becken bringt,

00:32:14: was wichtig hinkommt.

00:32:15: Also das ist schon essentiell, dass man das probiert, wie ein Schoch.

00:32:19: Ja, und das ist ja so, zum Beispiel, ich bin 1,8 kg groß,

00:32:22: ganz viele normale Rucksäcke passen mir.

00:32:25: Also da gibt es ja auch so Modelle, die ein bisschen länger,

00:32:28: also Ladschmodelle oder welche, die man X-Ladschrücken, Frauen haben auch ein bisschen andere Physiognomie.

00:32:34: Ich glaube, da gibt es ja eigene Frauen-Rucksäcke.

00:32:38: Genau, es gibt also die sind angepasst, nicht nur in den Rückenlängen,

00:32:41: da sind auch die Schulterträger anders gefarmt, kürzer in den Pulsterungen.

00:32:45: Und auch die Beckengurte, also die Hüftgurte bei den Rucksäcken,

00:32:49: die sich anders gefarmt sind, steh ich mit der Schräger an,

00:32:52: mehr also auf die Teile oder auf das Becken der Frau angepasst.

00:32:55: Das ist ganz wichtig, weil diese Standardrucksäcke einfach sonst nicht gut sitzen.

00:33:00: Mhm, ja, also ausprobieren, Zeit lassen, wie bei den Schuhen, oder?

00:33:06: Gute Fachberatung und es gibt natürlich viele Modelle für verschiedene Einsatzbereiche.

00:33:13: Von der Größe vielleicht, haben wir gesagt.

00:33:16: Ich glaube so, wie wir im Vorgespräch gesagt haben,

00:33:19: der große Fehler ist, dass man zu viel mithaut.

00:33:22: So für Tageswanderungen reichen so 25 Liter,

00:33:26: bei 30 ist man auf der sicheren Seite, wenn man noch eine dickere Daunenjaggen mithaut,

00:33:31: aber dann reicht es. Also man braucht jetzt für Tageswanderungen

00:33:35: meist keinen größeren Rucksack, oder? Wie bist du deine Meinung?

00:33:38: Ich bin absolut bei dir, also viele Trongen einfach zu große Rucksäcke mit sich

00:33:43: und fühlen die dann auch an, das muss man da dazu sagen.

00:33:46: Genau, da passt ja noch was einig, du bist einig Bocken, ja genau.

00:33:50: Und wenn man mal bewusst hergeht und sich das, was man nicht gebraucht hat, ausbackt,

00:33:55: und dann mal genau anschaut nach der Tür, was wir jetzt nicht verwendet.

00:33:58: Ja. Und wie denke ich, brauche ich das?

00:34:01: Oder lasse ich das wieder weg? Ja.

00:34:04: Dann komme ich schon drauf, dass ich nicht so einen großen Rucksack meistens brauche.

00:34:07: Also das 500-Zeiten-Buch braucht man bergneit, weil das liest man immer, tja?

00:34:11: Ja, nicht so richtig, genau. Also man muss sich schon wirklich überlegen,

00:34:15: was ist Luxus, was nicht nur etwas komfortabel ist, oder was brauche ich wirklich, gell?

00:34:19: Also da habe ich auch viel mit meinem Bandscheimvorfall lernen müssen,

00:34:23: wo ich eben nicht so viel tragen konnte. Ich war drei Wochen lang ein Stück in Italien unterwegs,

00:34:28: ich habe jetzt nicht im Zelt übernachtet, das wäre dann schon ein bisschen schwerer,

00:34:32: aber ich bin einfach von Quartier zu Quartier gewandert und mein Rucksack hat mit Wasser unter 8 kg gewogen.

00:34:38: Also da merkt man einfach, durch die Rückenschmerzen habe ich gelernt zu reduzieren.

00:34:42: Man kann ja unterwegs auch waschen, da wäre man dann eher auch zu verschiedenen Materialien,

00:34:49: dann später was sagen gleich im nächsten Kapitel über das Zwiebelprinzip mit Merino-Wolle.

00:34:55: Stinkt das, zeigst du dann auch nicht so schnell, wenn man unterwegs ist.

00:34:59: Also man kriegt das Gewicht schon gut raus und vor allem gibt es einfach viel,

00:35:03: sehr leichte Materialien in den letzten Jahren.

00:35:06: Aber da tun wir jetzt das Kapitel Rucksäcke schon langsam abschließen.

00:35:11: Eins folgt man noch ein, das Thema Wasserregenschutz.

00:35:16: Ein Rucksack ist so ein bisschen wasserabweisend, wenn es nieselt,

00:35:21: aber die Sachen werden schon nass drinnen.

00:35:24: Da gibt es ja auch so zwischen Wasserfeste oder wasserdichte Rucksäcke,

00:35:30: wie schaut man da aus, da momentan ist es stand.

00:35:33: Das sieht sich jetzt so, die meisten Wanderrucksäcke haben bereits Regenhüllen integriert,

00:35:38: irgendwo im Bodenfoch drinnen oder auch im Deckelfoch, die man dann trüben kann.

00:35:42: Das ist so eine Plastik, die man drüber spült.

00:35:45: Die Rucksäcke sind grundimpregniert, haben aber bei den Nähten und bei Unöffnungen natürlich also kein wasserdicht.

00:35:54: Mittlerweile gibt es sehr viel wasserdicht, die Rucksäcke auch, die komplett verschweißt sind,

00:36:00: also dicht sind.

00:36:02: Als klassischen Wanderrucksack bin ich nicht bei diesen Rucksäcken, sie haben wenig Fächer.

00:36:09: Wer das auch nicht machbar ist, also mit Außenfächern oder vielen Zusatzfächern,

00:36:14: weil man muss das alles verschweißen und die Reißverschlüsse kein eingeschweißt,

00:36:18: da kannst du nicht so viel Näht der Fächer einbauen.

00:36:21: Das ist dann nicht so komfortabel, wenn man irgendwas außen anhängt.

00:36:25: Meistens auch großer Sack, der oben mit einem Rollverschluss ist

00:36:28: und dann kann ich vielleicht irgendwas dranhängen außen, aber es gibt nichts,

00:36:31: wo ich z.B. seitlicher Trinkfleuscheneile geben kann.

00:36:34: Und dann sind auch die Rückensysteme, bei den ganzen wasserdichtenden Rucksäcken hast du zum Beispiel noch kein belüftetes Rückensystem.

00:36:40: Das sind alles Anliegende, ohne Bolstern meistens sogar.

00:36:43: Also das ist von Komfort dann schon eher Entschränkung.

00:36:47: Die sind für mich immer noch eher in der Kategorie Bergsteigen, Klettern,

00:36:52: wo ich ein bisschen spartalisch vom Rucksack unterwegs bin, mit wenig Schnörkeln dran.

00:36:58: Also ich kann das bestätigen, ich mag das auch.

00:37:01: Also ich muss ja sagen, ich habe ja sehr, kann man auch dann noch darüber reden,

00:37:04: ich mag gern Regenbälerinnen als Regenschutz und damit hat man dann eh auch den Rucksack unter einer Bälerine.

00:37:11: Man braucht die Regenhülle nicht, wenn ich allerdings mit einer Jacke gehe,

00:37:15: unbedingt den Regenüberzug mit einem Planen beim Rucksack, aber meistens ist er dabei.

00:37:20: Ja, das stimmt.

00:37:21: Ja, dann gehen wir weiter von Regenschutz, geht es natürlich rein in die Bekleidung

00:37:26: und da ist so die dritte Geschichte von den großen drei wichtigsten Säulen des Wandern,

00:37:33: ist das Zwiebelprinzip.

00:37:34: Zwiebelprinzip heißt, man sollte nicht eine schwere, dicke Winterjacke mitnehmen,

00:37:41: als Wärme- und Kälteschutz, sondern mit vielen verschiedenen Schichten arbeiten,

00:37:46: weil jeder kennt das, ich gehe in der Früh los, wenn es in der Hütte ist es warm,

00:37:51: draußen ist gleich mal eiskalt, dann ziehe ich verschiedene Schichten an

00:37:55: und nach 10 bis 15 Minuten komme ich dann vielleicht schon in die Sonne oder wär wärmer

00:38:00: und dann fange ich an, mich wieder auszuziehen und mittags habe ich dann oft nur mein T-Shirt an

00:38:05: und in der Früh war es aber noch sehr kalt, also mit diesen verschiedenen Schichten ist man gut gerüstet

00:38:11: und das hat auch ein bisschen was mit der Funktion zu tun, fangen wir vielleicht bei der untersten Schicht an.

00:38:18: Ist genau die richtige Frage, ganz weise, das nächste an der Haut eigentlich, das erste, was ich anhat,

00:38:24: und das besteht heute entweder aus Merino-Wolle oder aus synthetischen Materialien.

00:38:29: Was ist der Unterschied?

00:38:31: Die Merino-Wolle, die ist extrem stark im Vormarsch ist

00:38:35: und das meiste verkaufte Produkt in dem Bereich ist, hat einfach den großen Vorteil,

00:38:42: dass sie sehr viel Feuchtigkeit aufnehmen können, ein sehr gutes Körperklima erzeugen,

00:38:47: weil sie doch irgendwo kühlende Wirkung haben, wenn es feucht ist,

00:38:51: auch wärmende Wirkung haben, wenn es wirklich kalt ist draußen und geruchsunempfindlicher sind

00:38:58: und mittlerweile sind die Merino-Teile auch so, dass sie schon sehr gut trocknen können.

00:39:03: Sind die da rein Merino oder sind sie auch gemischt mit synthetischen Materialien

00:39:10: oder mit Denzel, auch mit Wolfhase, also auch schon ein reines Noturprodukt,

00:39:14: die jetzt dünner verarbeitet werden können und dadurch auch schneller trocknen können.

00:39:18: Jetzt gibt es aber Leute, die vertrauen keine Merino-Wolle auf der Haut,

00:39:22: vor allem wenn man schwitzt, kann das passieren, dass zum Jucknerfang das Koms-Ein-Auf-Brundruck,

00:39:27: das muss man ausprobieren.

00:39:28: Weil zum Beispiel, wenn ich mich an der Brüche meine Brüder z.B. habe,

00:39:32: dann habe ich das als Neuseeland, weil das tut quasi ein herstammter Merino-Level mitbracht

00:39:37: und nach zwei Tagen habe ich gesagt, heute nicht aus.

00:39:40: Das ist Gewöhnungssache, aber gibt es Leute, die das nicht so gut vertragen,

00:39:44: muss man probieren, aber wenig.

00:39:46: Es gibt auch verschiedene Hersteller, die man vertragt oder nicht vertragt.

00:39:51: Auch da gibt es einen Unterschied, das muss man probieren, was an der besten Ursache.

00:39:55: Wir haben zum Beispiel eine Marke im Geschäft, die heißt Devold,

00:39:58: eine norwegische Firma, die auch in Europa produziert.

00:40:02: Die kommt bei uns extrem gut an.

00:40:05: Die hat ein sehr weiches, t-shirtartiges Feeling und ist super zum Drogen.

00:40:10: Trotz allem muss man sagen, darf man aber auch die synthetischen Funktionsfasern

00:40:15: überhaupt nicht verteifeln, aber wenn das jetzt kunsthaft ist,

00:40:18: sind das aber materiale, die sehr schnell trocken,

00:40:20: vor allem in heißen Regionen, wenn es warm ist, oder im Sommer,

00:40:24: man geht ja ganz gerne, aber sehr leicht ist, es trocknet noch mal schneller auf.

00:40:29: Darf man überhaupt nicht verteifeln, man geht sehr gerne,

00:40:33: Löffel ist zum Beispiel ein österreichischer Hersteller mit seinen Tranz-Tix-Shirts,

00:40:37: die verwenden Kunststoff mit Tänzelfasern drinnen, also die funktionieren auch super gut.

00:40:42: Ich kann es ein bisschen bei mir bestätigen, wie Marina Wolle vor vielen Jahren ist.

00:40:47: Dass er schon rausgekommen ist, war bei mir, hat man das vollgetaukt.

00:40:51: Vor allem beim Reisen ist Marina Wolle ja super, also selbst bei Städtereisen.

00:40:55: Wir waren jetzt in Venedig, aber ich habe ein kleines Gebäck

00:40:59: und da wird es zwei, drei Marino Leiberl und die stinken einfach nicht.

00:41:02: Das ist super zum Reisen.

00:41:04: Aber wenn ich dann jetzt Wintertour gehe, wo ich dann raufsteig und schwitze,

00:41:10: im Schatten des Berges ist es noch nicht windig,

00:41:14: und dann komme ich rauf, ein bisschen auf die Anhöhe, und dann fängt der Wind an,

00:41:18: und ich bin hinten nass, da ist ein Marino Leiberl einfach, das klebt dann Körper

00:41:23: und trocknet nicht so schnell, und ein Kunststoff Leiberl, ein Funktions-Shirt,

00:41:28: das transportiert die Feuchtigkeit einfach schneller ab,

00:41:32: und die brauchen wir dann nicht dreimal umziehen beim Raufsteigen.

00:41:35: Also das hat schon seinen Sinn.

00:41:37: Beim Reisen ist es natürlich, behelf ich mir in dem ich mit zwei mal umziehe,

00:41:42: ich habe einen Tag am Tag und halt zwei, drei Leiberl mit hab, die dann aber zwei, drei Wochen habe,

00:41:48: die zwei, drei Leiberl, und brauche sie ganz selten waschen, und das stinkt nicht in der Hütte.

00:41:52: Also jedes zu seiner Zeit, oder?

00:41:54: Ganz genau, bei dir.

00:41:56: Es ist vor allem Marino Wolle, ich hängt es da aus,

00:41:58: lass es über den Nacht irgendwann freien, trocknen,

00:42:00: nächsten Tag ziehe ich das Ganze dann wieder an, ohne Probleme.

00:42:03: Das geht mir vollkommen recht.

00:42:05: Marino Wolle hört mir ab und zu, dass da bei der Schafschuhe große Unterschiede gibt,

00:42:11: anscheinend, Methoden, die den Tieren schmerzenbereiten,

00:42:16: und andere, die schonender sind, was weißt du da drüber?

00:42:21: Es geht im Speziellen darum, dass hier also Drüsen geschnitten werden,

00:42:27: um spezielle Laufen, also Fliegenlaufen, die sich dort haublegen,

00:42:33: um jetzt mal zu verhindern, weil die die Wolle also schädigen können.

00:42:39: Und aufgrund dessen, wir schauen mir das sehr stark,

00:42:43: dass wir da nur Hersteller haben, die extrem auf das achten,

00:42:47: dass das nicht passiert, weil das ist wirklich die Gehäuerei.

00:42:50: Und wir sind mit unseren Namen auf den Wollhersteller,

00:42:53: also auf der sicheren Seite, also das ist dort nicht passiert.

00:42:58: Wir haben wirklich hier nur die Wolleisbrächer, Smartwoll,

00:43:01: Atterwokse, Wollhersteller, die hier sehr stark darauf achten,

00:43:05: dass das...

00:43:06: Die tat hier schonende Haltung auch.

00:43:08: Ja, genau.

00:43:09: Garantieren.

00:43:10: Ja, weil es ist ein Naturprodukt und ich denke mir,

00:43:12: das ist ja irgendwie auch dazu.

00:43:14: Bei Marine Wolle muss man dazu sagen,

00:43:16: dass halt die Haltbarkeit ein bisschen leidet gegenüber den synthetischen Material.

00:43:22: Das muss ich noch dazu sagen, vor allem wo entstehen die meisten Probleme,

00:43:27: das ist genau dort, wo die Kürtel schnell ist,

00:43:29: oder der Knopf der Hose ist, oder eben der Bauchgurt des Rucksacks,

00:43:35: quasi den da draufdruckt.

00:43:37: Dann muss man halt sagen, das muss man entkaufnehmen,

00:43:40: das ist leider so, auch wenn die Leiberl so teils sind,

00:43:43: aber die Robustzeit ist hier nicht so gegeben wie bei einem synthetischen Material.

00:43:47: Ich kann das bestätigen, und inzwischen kehrt das ein bisschen zum Schick meiner Marine Wolle,

00:43:52: dass die meistens eben um den Bauch herum, wo der Rucksack so zusammengesteckt wird,

00:43:57: die haben dort einfach zwei, drei Löcher und manchmal irgendwo bei der Schulter,

00:44:01: dann kommt auch noch eins und alle schauen und ich sage,

00:44:05: ja, Naturprodukt hat ein Loch und das oft schon nach wenigen Monaten Einsatz ist so,

00:44:11: muss man damit rechnen.

00:44:13: Da ist natürlich jedes Thema Nachhaltigkeit,

00:44:16: ist halt so, man hat das Naturprodukt, das oft kürzer hält,

00:44:21: und dann habe ich meine uralten Plastik, Fliesiakenzaus, die schwer sind,

00:44:28: und deswegen nehme ich sie oft nicht mehr so mit,

00:44:30: aber die habe ich oft schon 30 Jahre und die haben sehr, sehr lange Haltbarkeit,

00:44:35: das ist ja auch Nachhaltigkeit, wenn man, kann man dann nach ein bisschen reden,

00:44:39: also dass man sich Produkte hat, die einfach lang halten.

00:44:42: Ja, ganz genau, das ist richtig.

00:44:44: Ja, wie geht es weiter?

00:44:45: Wir haben halt quasi das Leiberl aus verschiedenen Materialien,

00:44:50: dann hat man drüber, kann man natürlich dann aus dem gleichen Material

00:44:54: ein langärmliches, dünnes Leiberl anhanden, Marine oder Funktionsfaser.

00:44:59: Ich habe jetzt eher da beim Podcast, weil ich es gern habe,

00:45:03: einfach ein Fliesiakke.

00:45:04: Ein leichtes, dünnes Flies, genau.

00:45:06: Leichtes, dünnes Flies, da finde ich, den Kunststoff gibt es auch aus Marina Wolle,

00:45:11: aber ehrlich gesagt, das hat sie bei mir als Mittel durchgesetzt,

00:45:14: aber gibt es ihm auch verschiedene.

00:45:16: Das Flies, das habe ich lieber oben, weil es ja nicht so schnell stinkt,

00:45:21: das T-Shirt, das sollte man schon, wenn es Kunstfaser ist, nach der Tour wechseln.

00:45:26: Ein Fliesiakke, das Kunststoff kann ich schon ein paar Tage anhaben,

00:45:29: weil es ja weiter drüber ist.

00:45:31: Wie geht es dann weiter?

00:45:33: Also, dann kommt es natürlich je nach Region Temperatur drauf an,

00:45:37: aber die nächste Schicht wäre dann eine leichte Isolation.

00:45:40: Und hier unterscheiden sich trotz allen die Geister, ob ich jetzt ein Flies nehme

00:45:45: oder ob ich eine Isolation aus einem synthetischen Material nehme

00:45:50: oder aus Wollmetall gibt es auch Isolation, bzw. Zerstone.

00:45:55: Flies hat die höchste Atmungsaktivität dieser Teile, das muss man dazu sagen.

00:46:00: Beim Flies geht es wirklich viel Dampf durch, und das gibt es immer in stärkeren Qualitäten.

00:46:05: Das sind aber, wie du schon sagst, späriger, schwerer, größer von Backmas.

00:46:09: Wenn ich jetzt eine klassische Isolation hernehme, dann habe ich hier mit Daune

00:46:15: die Relation zwischen Backmas, Gewicht und Isolation des besten Verhältnisses.

00:46:21: Super, ja.

00:46:23: Und mittlerweile holen auch die synthetischen Isolationen schon gut auf.

00:46:28: Die Entwicklung ist ja sehr gut, also mittlerweile, da gibt es schon sehr viele hochwertige Teile,

00:46:33: die auch den Backmas und Gewicht langsam ähnlich dauneiweren,

00:46:37: aber auch das synthetischen Materialen geohnen werden.

00:46:41: Und dann gibt es auch Isolation mit Wollfasern drin.

00:46:46: Das sind auch, also schon sehr beliebt haben wir gutes Isolationsverhältnis,

00:46:50: haben auch den Fettgehäuter der Wolle drin,

00:46:54: verhindert auch, dass das Material, sagen wir, irgendwie klumpter oder zahnfaltiger,

00:46:59: was die Isolation betrifft, auch sehr hochwertig ist.

00:47:02: Wobei, Hans, muss man schon sagen, wenn man wirklich in sehr feuchten Regionen ist,

00:47:06: ich sage jetzt Island, was oft regnet, was sehr feucht ist,

00:47:10: die Daune hat schon immer nach dem Nachteil, wenn es echt viel Regnet oder hohe Luftfeuchtigkeit hat,

00:47:16: die Isolation sinkt halt dann bei der Daune.

00:47:18: Ich glaube, es gibt so Beschichtungen, aber irgendwann einmal ist bei der Daune dann

00:47:23: im Vergleich zur Kunstfaser schneller einmal, dass sie nicht mehr isoliert, oder?

00:47:27: Ja, das ist richtig. Aber es gibt, weil ich würde schon sagen,

00:47:29: das Hydrophobietaune mit der Fälle, die imprägniert ist.

00:47:32: Allerdings haben wir festgestellt, dass die Lebensdauer dieser Daune nicht so lange

00:47:37: ist wie von einer klassischen Natur belassen an Daune, aber funktionieren,

00:47:42: wie gesagt, trotzdem ist es gut, aber wirklich sehr hohen Luftfeuchtigkeiten macht,

00:47:46: würde ich schon sagen, es sind auch synthetische Ressourcen zu verwenden.

00:47:50: Ja, also es hängt auch ein bisschen davon ab, wenn ich in Griechenland

00:47:54: auf kein hohen Berg steige, am Meer, im Sommer wandere, dann brauche ich jetzt

00:47:58: meine Daunenjacke nicht. Am Franziskus Weg, muss ich sagen, habe ich sie dann auch

00:48:02: nach Hause geschickt, das war im November in Italien, im Mittelgebirge,

00:48:06: einfach zu warm dafür. Aber so eine mittelticke Fliesjacke, ich habe da gerade

00:48:11: eine meiner Lieblingsjacke auch, die ich da herzog, da gibt es ja so

00:48:16: Kombijacken quasi, unter den Ärmeln hat die ganz dünne Flies

00:48:22: und so im Brustbereich, wie heißen diese Jacken Kombi?

00:48:27: Hybride. Hybride, Hybridjacken, genau so heißen die.

00:48:31: Also die liebe ich, meine Familie sagt, das ist die Chrissy Lieblingsjacke,

00:48:36: ich bin zwischen meiner Tochter, meinem Bruder, meinem Neffen, schenke ich gerne

00:48:41: zu Weihnachten, Jacken von Bergfuchs her und habe sie schon weiter geschenkt,

00:48:46: weil ich lieb sie, du gehst drauf und schwitzt, ich habe schon berichtet,

00:48:50: ich muss schnell warm, aber unter den Achseln ist sie ganz dünn und wenn es dann

00:48:55: raufkommt und es ist windig, schafft sie trotzdem nachher ein Temperaturausgleich

00:48:59: und ist ein bisschen windabweisend.

00:49:01: Ganz genau richtig, das sind tolle Metalle mittlerweile, also das ist

00:49:04: dieses Switchjacket von ordentlichen Equipment, das ist ein Superprodukt mit

00:49:08: der Kombination aus Holfasern im Brustbereich und im oberen Bereich der Arme

00:49:13: und da ist unterhalb das Tretschmaterial und also dieses Fließstretschmaterial

00:49:18: um die Bewegungsfreiheit zu gewährleisten und aber das teilandend Körper zu legen,

00:49:23: weil es ist nicht geschlimmer, wenn die Jacken zu weit sind, weil dann die Wärme leisten,

00:49:28: verlieren und die Eigenschaften, also zu weit schlapprige Bekleidung bringt nichts.

00:49:33: Deswegen sind die Sportlerjagden ein bisschen enger. Einfach ein bisschen enger, da muss man

00:49:37: heute so eine Figur bilden und Zwingern betrachten, dann geht das auch. Ja, okay, das hat schon einen Grund.

00:49:44: Ja, also das ist eh so, ich denke mir, das hängt jeder von ab. Ehrlich gesagt, wenn ich weiß,

00:49:52: eine Reise geht doch ein bisschen in höhere Regionen, auch im Süden. Wenn ich auf 2000 Meter

00:49:58: rauf gehe, selbst im Balkan, eine kleine Daunenjagd, eine Dünne, habe ich dann oft da im Reisegebeck.

00:50:04: Die muss ich dann nicht bei jeder Tageswanderung mitnehmen, aber so als Reserve finde ich

00:50:10: eine Daunenjagde so, es muss ja nicht der ganz Schwere sein, die gibt es ja mit 300-400 Gramm,

00:50:15: oder so eine Daune, ist eine super äsere Reserve. Selbst bei der Klimaanlage im Bus,

00:50:21: habe ich es ja dann manchmal an, wenn es äsichkalt ist. Aber ansonsten sind eben so Flies oder

00:50:27: Hybridjagden super und dann geht es noch mal ans drüber. Dann hat man den Wetterschutz,

00:50:33: das ist das ganze essentiell und wichtig, weil diese ganzen Materialien, die wir vorhin beschrieben

00:50:39: haben, sind super angenehm zum Drogen, teilweise auch windig, aber wenn es wirklich also regnet und

00:50:44: stürmt, dann sind dort die Grenzen erreicht und dann bau ich halt eine Hartschehrjagd drüber.

00:50:49: Heute im allgemeinen Begriff, also Kommutäne und die Gorgatecksjagde. Genau, das ist so wie

00:50:55: ein Dixo oder Gorgatex, das ist ein Firma, der Fachbegriff heißt Hartschehr. Genau, das gibt's

00:51:03: mittlerweile von ganz verschiedenen Hersteller in einer eigenen Membranen, die auch sehr hochwertig

00:51:08: sind. Hier hat es jetzt in den letzten Jahren sehr viel getan, weil diese ganzen Flurstoffe aus

00:51:15: diesen Membranen und auch aus den Imprignierungen der Jacken jetzt verbandwahlend sind. Warum?

00:51:20: Das hat irgendwie Umwelt auswirkungen. Die Schädlichkeit der Flurstoffe ist schon lang

00:51:26: bewiesen und auch die Halbwertszeiten dieser Materialien sind extrem hoch. Jetzt hat man natürlich

00:51:34: schon geschaut, wo man hier ansetzen kann und diese ganzen Flurverkettungen, also die Umweltkommens

00:51:40: sind wirklich schädlich. Das bleibt dann einfach in der Natur da draußen und baut sie nicht mehr.

00:51:44: Und ihr seid seit Jahrzehntausend 2025, also dürfen diese ganzen in Europa, diese ganzen

00:51:53: Gorgatecks oder Hartschehr-Lärken nur mehr ohne Flurstoffe produziert werden. Also das sind

00:51:58: diese ganzen BTFE-freien EPE-Membranen. Dazu muss man sagen, die Entwicklung finde ich natürlich

00:52:07: schon positiv. Man muss das allerdings auch doch noch kritisch betrachten, weil auch die Haltbarkeit

00:52:15: dieser Materialien, der auch die Imprignierungen und dieser Membranen schon durchaus abnehmen,

00:52:22: die Pflege intensiviert werden muss. Das heißt, ich finde hier scheint sich für mich persönlich,

00:52:30: trotz allem die Geister, setzt sich auf ein langlebiges Produkt, also wo die Produkt-Lebensdauer

00:52:39: höher ist und ich nicht zu einer intensive Pflege reinstecken muss oder gehe ich auf das

00:52:47: ökologischere Produkt, wo ich aber trotz allem, also öfter das Produkt vielleicht tauschen muss,

00:52:54: aber auch intensiver pflegen muss. Das muss man sich echt überlegen, das halt nicht so lang.

00:52:58: Und wie gesagt, die Pflege, also man muss die öfter im Prignierungen, man muss die öfter waschen

00:53:03: und da muss jeder für sich entscheiden, was hier für ihn im Kaderkauf der Grund steht.

00:53:10: Das muss ich schon sagen. Man geht vielleicht ein bisschen zurück, was heißt eigentlich Gore-Dex?

00:53:14: Die Hauptfirma, aber die Membranen, was kann die? Das ist eine wassertichte,

00:53:20: winddichte und atmungsaktiv Membranen, also die wirklich schützt. Hier gibt es dann diese

00:53:26: ganzen großartigen Zahlen, wo die Wasser-Soldier im Millimeter gemessen wird.

00:53:31: Die Dampfdurchlässigkeit. Die Dampfdurchlässigkeit auch im Millimeter

00:53:34: gemessen wird. Das Ganze ist immer entscheidend, wie das Produkt aber verarbeitet wird. Und hier

00:53:40: gibt es halt sehr leichte Dünnematerialien, aber sehr robustet, hochwertige, dreilagige,

00:53:46: schwere Materialien. Und da sage ich, das ist das Einsatzgebiet ganz ehrlich. Wie intensiv,

00:53:51: dass ich das Produkt nutzen möchte. Wenn ich heute beim Wandern zeige, wie die mich zum Beispiel

00:53:58: nicht so eine ganz steife, schwere Hardshell-Jaggen kaufen, weil da tun die leichten Materialien

00:54:03: so gut. Ja, weil ich muss ja sagen, die Hardshell, oder ich sage oft, my Gore-Dex-Jagge, das ist das

00:54:12: meist umsonst herumgetragene Wander-Utensil, das ich mit habe. Das ist so 90 Prozent der

00:54:19: Zeit im Rucksack. Oh, man gibt es, wenn es ein bisschen windig ist, habe ich sie 15 Minuten

00:54:24: an und beim Avigen ist man schon wieder zu warm. Und deswegen habe ich da ganz gerne

00:54:28: ein leichtere. Also, nicht gerade was Schlechtes, aber man braucht nicht eine Gore-Dex-Pro, die

00:54:35: quasi schwergebeck Rucksack aushaltet, sondern ein mitutikel leichtere Jaggen, die halt für

00:54:42: herumtragen. Die aber, wenn es regnet und stürmt, dann schon sehr wichtig ist und

00:54:47: da gute Krabutzen, so wie du sagst, gut verarbeitet ist, ein bisschen längere Ärmel, dass

00:54:52: man das Wasser nicht reinrindt. Da gibt es natürlich große Qualitätsunterschiede. Und

00:54:58: es gibt auch ganz brei so viele Preisklassen. Also, man darf also günstigeren Jaggen nicht

00:55:02: zwingend verteifeln, weil das kommt immer davon, was ich für Material hierher, mit welchem

00:55:07: Anspruch ich dran setze. Und da ist halt wichtig, wie du schon sagst, beim Wandern, ich finde

00:55:13: da gar nicht Bock, ein geringes Gewicht, aber trotzdem auch hochwertige Verarbeitung. Das

00:55:18: ist eigentlich, das ist das Um- und Auf-herde-Hacke. So wie bei den Bergschuhen, ich brauche

00:55:23: nicht einen steig-eisenfesten Schuh, um ein Tageswanderung mehr zu machen, aber so

00:55:29: eine Qualität haben die Prei erhaltet. Vielleicht gehen wir dann ein Stück weiter nach unten

00:55:36: zur Hose. Da muss ich sagen, ich wiederhole immer, dass mir sehr schnell warm ist, auch

00:55:43: da finde ich das Thema Zwiebelprinzip nicht so schlecht. Also, nicht so eine dicke, feste

00:55:49: oft wenn ich in Bergsportgeschäfte, nicht so euch, aber wenn ich irgendwo hingehe auf

00:55:54: dem Ausland, mal schau, dann gibt es so Hochgebirgshosen, die sind so fest und dick und mir sind

00:56:02: denen immer zu warm. Also, ich mag ganz gern abzipbare Hosen. Ich wandere ja viel im Sommer

00:56:08: oder auch im Süden, wo man dann eine kurze Hose draus machen kann, die eher dünner ist

00:56:13: und wenn es mal kalt ist, dann nehme ich einfach eine lange Unterhose aus oder ein Legging

00:56:18: mit, das kann ich dann in der Hütte auch als Hüttenbegleitung oder als Bichama nehmen.

00:56:25: Also, dass man da einfach auch mit mehreren Schichten arbeitet.

00:56:28: Ich finde, ich habe absolut richtig benarbetiert. Das ist also auch hier das Zwiebelprinzip

00:56:33: genauso ideal. Also, von den Unterhosen gibt es das genauso mit Merinowolle und Synthetik.

00:56:38: Bei den Hosen, ja, Zippoff ist natürlich ideal, weil ich habe auch Hosen für mehrere

00:56:44: Einsatzbereiche. Muss man aber auch mit. Zum Beispiel kann ich es überhaupt nicht anziehen,

00:56:48: wenn meine Oberschenkeln diesen Zips nicht gerecht werden.

00:56:50: Okay, das ist dick, ja.

00:56:51: Und es gibt es auch. Also, ich trage zum Beispiel so wirklich gern einfach meine kurze Hosen

00:56:56: mit oder die lange Hose mit, die dünne ist. Also, das ist wieder der Unterschied. Ich kann

00:57:00: die Zippoffhosen, ich vertrag es halt einfach nicht.

00:57:03: Schau, das ist spannend.

00:57:04: Die Zips sind mir immer stört, ja. Aber die sind auch mittlerweile super stretschig

00:57:08: geworden. Die gibt es nicht nur so stark.

00:57:10: Es gibt ja die Zips in verschiedenen Höhen, nicht? Manche sind so beim Knie. Dann stören

00:57:15: sie weniger. Die sind aber nicht wirklich kurze Hosen und andere sind ein bisschen über

00:57:20: dem Knie.

00:57:21: Ja, und wenn man sich so eine Zippoffhosen kauft, zückt man mir ein Bild drauf, wie man sie

00:57:24: aus und anziehen möchte. Oft gibt es das mit durchgehenden, seitlichem Beinzip, wo ich

00:57:28: komplett abnehmen kann, ohne dass ich die Schuhe ausziehe.

00:57:31: Genau, ja, man stimmt.

00:57:32: Aber ansonsten bei den Hosen, man muss halt dann schauen, wenn ich halt in kälteren Regionen

00:57:37: generell unterwegs bin, macht es schon anziehen, wenn ich mir einfach so ein bisschen stärke.

00:57:41: Es gibt diese Soft-Schild-Hosen, die sind auch windig. Es gibt es auch in verschiedensten

00:57:45: Stärken und die können auch noch schon im dünnen Bereich extrem viel helfen. Also,

00:57:50: da ist es schon wichtig, dass man schaut. Und das gibt auch, was bei uns zum Beispiel

00:57:54: sehr beliebt ist, von Fellräbern ist es in Marke, die dieses gewachste Baumolpolester

00:57:59: Mischgewebe hat. Superlässige Autohosen, sehr komfortabel beim Wandern, auch fürs

00:58:04: Weitwandern.

00:58:05: Trocknet die auch schnell, wenn man es noch sieht.

00:58:08: Das gibt es auch im Bereich Trocknet-Schnell. Perl ist sehr gut, wenn man sich wachsen kann.

00:58:10: Also, auch in dem Bereich, also das finde ich zum Beispiel im autohorten Reisenbereich,

00:58:16: sondern das extrem beliebte Hosen.

00:58:18: Ja, junge Leute, ich eröffne das mit der Jean-Wandern. Davon rate ich aber eigentlich

00:58:23: ab, weil wenn eine Jean einmal nass wird, habe die erheitet. Das ist quasi, die wird

00:58:27: nie mehr wieder trocken. Und das ist ja oft, man geht durch nasses Graus und dann saugt

00:58:32: es wie ein Tochter die Hosen nass. Also, wenn eine Jean ist, da gibt es einfach wirklich

00:58:37: besseres zum Wandern.

00:58:38: Und die Innennette bei der Jean sind sehr nachtelhaft. Da kann man jetzt einen sogenannten

00:58:43: Wolfgurt einwandern.

00:58:45: Ja, bei den Beinen, innen oder so. Das ist einfach, wenn das nass wird, dann fängt es

00:58:49: an zu reiben. Also, da ist eine gute Wanderhose schon gut.

00:58:52: Was mir noch eingefallen ist, bei der Oberbegleitung haben wir es vergessen, was ist mit Softshell?

00:58:57: Da haben wir manche auch, die sind dann so wasserabweisend, kann man die Stadt der

00:59:03: Hardshell nehmen oder ist das alternativ oder...

00:59:07: Es ist kein Hardshellersatz.

00:59:08: Der Vorteil der Softshell-Aggest ist, dass er hat auch bei sehr stark windigen Bedingungen

00:59:14: im Aufstiegsbereich, wenn man mehr schwitzt, doch deutlich mehr Atmungsaktivität, wie

00:59:19: bei einer Hardshell-Lackung hat. Weil die Materialien, die klassischen, kommen bei sehr starken

00:59:23: windigen Bedingungen einfach ins Limit.

00:59:26: Also, die meisten Isolationen genauso, weil die Oberstoffe nicht windig sind meistens.

00:59:31: Und dann haben wir mit der Softshell schon ein tolles Teil, weil es windig ist. Trotzdem

00:59:35: eine gewisse Wehrmehrleistung bietet mit einer höheren Atmungsaktivität, als auch gerade

00:59:39: gesagt, aber die sind nur wasserabweisend und nicht wasserdicht.

00:59:43: Also, wenn es regnet, ist dann mit diesem ein bisschen vernoordert damit.

00:59:47: Okay.

00:59:48: Das ist vielleicht das Stichwort Regen. Da gibt es ja auch verschiedene Philosophien.

00:59:55: Menschen haben gerne eben die Hardshelljacke und drunter dann eine lange Gore-Tex oder

01:00:01: Hardshellüberhose. Ich muss sagen, Stichwort, mir ist immer zu warm. Beim Wandern im Sommer,

01:00:08: im Regen ist es oft nicht wahnsinnig viel kühler. Und dann habe ich noch eine Schicht

01:00:14: drüber und es regnet und die G ist schneller, damit ihr so ein Regen rauskommt und die

01:00:18: ist schwitz einfach innen. Ich bin von innen gleich nass wie von außen. Und deswegen liebe

01:00:23: ich meinen Regenbond schon, weil drunter ist es einfach luftiger. Was sagst du da dazu?

01:00:29: Ich finde den Bond schon tolles Produkt. Wirklich tolles Produkt.

01:00:32: Ist irgendwie altmodisch, oder?

01:00:34: Ja, es ist altmodisch, aber nicht ungebräuchlich. Ich habe für uns nachgeführt, sehr viel gefragt.

01:00:39: Wir haben durchaus einen sehr guten Verkauf. Weil es ist, wenn du weit waren, dass du den

01:00:46: ganzen Tag im Regen unterwegs bist. Jetzt bist du, hast du schon tagelang getappt und

01:00:49: du weißt, das Wetter ist schlecht. Ich muss jetzt da gehen, aber da hast du mit den Hardshelljacke

01:00:57: oft trotz allem irgendwann einmal auch eine Grenze erreicht. Also das ist so gut, die

01:01:00: Jacke oder das ist auch. Aber ich habe den Ruckrücken freien, das Wasser rennt zwischen Ruckrücken,

01:01:05: Owe. Winter im Knack rein, bei den Jammeln. Ja genau.

01:01:09: Da ist dann der Bond schon schon eine absolut hilfreiche Geschichte, weil er einfach Lose

01:01:13: über mir drüber liegt, wie du schon sagst. Die Glanz zählt. Ja genau. Und da schon einen

01:01:18: Effizienten, also guten Schutz bietet und zusätzlich oft. Also ich würde jetzt nicht nur den Bond

01:01:25: schon mitnehmen und keine Hardshelljacke, keine Leichte. Nein, habe ich beides mit.

01:01:29: Ja genau. Also dann warst du schon beides, aber da ist der Bond schon super. Er spau ich

01:01:33: immer sogar im Ruck, sagt dann die Regenhülle drüber zu zieren, weil dann kann schon alles abdeckt.

01:01:38: Ja genau. Ich meine bei der Hardshelljacke muss man immer wieder dazusagen, wenn ich sage, ich mag

01:01:42: eigentlich ein Regenjacke und wenn ich sage Regenzeug mitnehmen, denken Leute, sie sind immer

01:01:47: ein Regenjacke mit und dann haben sie aber keine Regenhose mit und sind wascheln naß, weil das

01:01:53: rinde ja alles von oben wie eine Dachrenne auf die Hosen runter und da bin ich bitschnass in der Hose.

01:02:00: Also wenn ich mich für eine Gore-Tex oder Hardshelljacke entscheide, ist das kein vollständiger

01:02:06: Regenschutz, der Bauer her Regenhosen. Ganz genau richtig. Und vor allem darf man es nicht vergessen,

01:02:10: auch beim Bonscher. Der Bonscher ist nicht lang genug, das geht sich nicht aus. Ist meistens so.

01:02:15: Bei sonst steigen wir drauf, wenn er so lang ist, dann steigen wir bei Koffer oder bei

01:02:19: Gopfer auf dem Bonscher drauf. Deswegen muss man da aufpassen, auch die Länge zu beachten.

01:02:24: Und wenn ich keine Hosen habe, dann bin ich irgendwann in die Schuhe drin komplett, weil der Socken

01:02:30: genauso naß wird und wir dachten, das war so nach innen saug. Da ist nicht der Schuhe und dicht.

01:02:35: Das kenne ich von meinem Franziskus Weg, da hat es ein Wochenlang fast geregnet und die Schuhe

01:02:41: trocknen dann auch kaum mehr. Da geht man mit naßes Schuhen, das ist natürlich etwas unangenehm.

01:02:47: Warme, nasse Schuhe sind dann besser als Käute in der Früh, aber wenn man es vermeiden kann,

01:02:53: ist es besser. Manchmal geht es allerdings nicht. Wie gesagt, nach ein paar Stunden Regen

01:02:58: kriegt die Nässe dann rein, hat dann einen kleinen Kopf.

01:03:02: Lieber an, die Nachhaltigkeit ist ja kein Trend, sondern ist auch bei uns bei Weltweitwander

01:03:13: und ich weiß auch bei euch beim Bergfuchs echter Notwendigkeit. Also wir sind ja alle in der Natur

01:03:18: unterwegs und dass man die Natur schützt, ist natürlich ganz wesentlich. Wir haben eh schon

01:03:25: auch verschiedenes geredet. Nachhaltigkeit heißt, dass die Sachen länger halten und natürlich

01:03:31: Nachhaltigkeit heißt, dass man sehr gescheite Ausrüstung kauft, sich Zeit nimmt und dass

01:03:36: man Ausrüstung auch einfach länger verwendet. Aber was gibt es noch bei euch so unter dem Thema

01:03:42: Nachhaltigkeit? Wie versteht ihr das? Irgendwie als Bergfuchs sitzen sehr stark darauf, dass mir

01:03:47: versuchen so regional wie möglich unser Portfolio an Marken und Lieferanten und Produzenten zu haben.

01:03:57: Wir schauen sehr viel, dass es in Europa produzierte Produkte sind. Es wird natürlich immer schwieriger,

01:04:03: oder es ist schwierig, weil sehr viel natürlich in den fernen Osten ausgelagert ist. Aber wir sind

01:04:08: da sehr dahinter, also mit Marken wie Löffler, reine österreichische Unternehmen, mit österreichischer

01:04:13: Produktion bzw. ja, da produzieren sehr viel hier und da, also einiges in den Tschechien, die

01:04:20: wollen, die eine Produktion in Europa, man gibt mir sehr viele Produkte in Europa produzieren.

01:04:26: Mir ist auch anders, oder dahinter, dass diese Lieferantenketten also bei uns eigentlich

01:04:30: auch passen. Wir sind auch als Bergfuchs online sehr stark und im Onlinebereich zum Beispiel

01:04:38: bei uns wird keine Verpackung, die irgendwo angenehverdächtig weggeschmissen. Also oft werden die

01:04:43: Kartonsdreime verwendet und dann unsere Kunden weitergeschickt, deswegen sind sie oft immer

01:04:47: überrascht, was für ein Ort für ein Paket, dass sie da kriegen, weil mir schmeißen kann,

01:04:51: Kartonen weg, das tun wir nicht. Ja, das ist super. Also und da sind wir schon weg, also sehr bestrebt.

01:04:56: Das ist vielleicht eine kleine Werbung für euch, man kann im Online, ich habe einen tollen

01:05:00: Online-Shop auch mit guten Beratungsinhalten und da kann man immer aus der ganzen Welt die

01:05:06: in Wirklichkeit bestellen. Und der nächste Punkt bei uns ist auch, wir sind sehr dahinter,

01:05:15: sehr viel Sachen reparieren zu können, wir bieten das über die Verwandten an, man hat

01:05:21: einen Gipfel zum Beispiel, kann man seine Daunenschlafe sehr gewaschen lassen und wieder

01:05:25: befüllen oder nachfüllen lassen, sehr viel Reparaturservice, wir reparieren den auch

01:05:29: vor Ort sehr viel, also wir sind da schon sehr betacht darauf, dann auch Schub, neue

01:05:35: Pessoalungen und der Gering. Das sind schon wichtige Details, weil da einfach Ressourcen

01:05:39: gespart werden, man muss an Schuhe nicht nach vorm Verweg schmeißen, weil die Sohle

01:05:42: abgegangen ist. Ja, also Nachhaltigkeit ist, dass man einfach eine Sache repariert, länger

01:05:46: verwendet und ich muss sagen, als euer Kunde kann ich das echt bestätigen. Ich hatte dann

01:05:52: Schietourenschuh und habe dann vor Ort in einem Schigebiet gesagt, oh ich, da fällt die

01:05:58: Schnallen und der sagt, ah, der ist 3 Jahre alt, kauft einen Neigen. Und dann bin ich zu

01:06:05: euch gegangen und ihr hattet diese Schnalle lagern, ich war begeistert und 5 Minuten

01:06:10: später war mein Schub bei euch repariert und ich hab gesagt, ich hab mal was verlangt

01:06:14: dafür. Also da war ich wirklich begeistert, das ist glaube ich die Servicequalität bei

01:06:19: euch, die mir voll taugt. Das ist Nachhaltigkeit. Ja, genau, das ist uns auch extrem wichtig

01:06:24: also, weil wir schmeißen zum Beispiel auch, also wir schauen bei alten Produkten, wo man

01:06:29: noch Teile verwenden kann. Die werden wir uns sammelt, wir haben so ein bisschen das

01:06:33: Sammelsurium an das Satz teilen, wo man immer wieder was findet, was man wieder herrichten

01:06:37: kann. Auch ältere Sachen, wir haben da keine Schuhe davor. Da sind so richtige Werkstotze,

01:06:41: oder? Ja, genau, ja, super. Das ist ja ein Kostenfaktor. Ganz genau. Die fühlen nicht mehr

01:06:48: und zahlen wollen und ihr habt's das. Das ist echt wichtig, ja, ja super. Und wie gesagt,

01:06:53: eine Sache, die mir auch sehr taugt bei euch, ist auch die Beratungsqualität. Da sind

01:06:58: wirklich eure Leitschulz, haben wir schon darüber geredet, dass es Weiterbildungen gibt,

01:07:03: das oft sagt einer der Verkäufer, ah, die teure Jagen brauchst du jetzt gar nicht für

01:07:08: deine kurze Wandereise in den Süden, also wirklich so eine ehrliche, dass nicht

01:07:13: irgendwas sehr teure, sind eingeredet wird. Das gefällt mir echt gut. Ja, es ist auch das,

01:07:18: dass man das essentielle braucht und nicht zu viel Luxus dazu, nicht zu viel. Also,

01:07:23: wenn wir schon den Konsum ein bisschen in den Zaum halten, das ist steht auch bei uns

01:07:28: schon, man will mir noch Geld verdienen, das muss man dazu sagen, wie alle anderen auch.

01:07:32: Aber es muss nicht übertrieben werden, ja, das ist auch wichtig. Ja, und so hat

01:07:36: Nachhaltigkeit halt viele Aspekte. Wir haben ja immer wieder drüber geredet, Kunststoffsachen,

01:07:41: sind nicht per se nicht nachhaltig, die halten oft sehr viel länger, Marina Wolle ist

01:07:47: ein Supernaturprodukt, aber er kriegt schnell Löcher, also die Sachen muss man immer

01:07:53: abwägen und Nachhaltigkeit hat nicht nur einen Aspekt, aber ich denke mir, wir beide

01:07:58: Unternehmen bemühen uns das ja. Ja, ich muss auch sagen, wir sind zum Mitarbeitersieb,

01:08:02: wir sind auch, die sind alle mit dem Rad unterwegs oder zu Fuß, also egal,

01:08:08: ob wir hin oder her, also, wir haben mittlerweile so viel mitarbeitet,

01:08:12: wir reisen oder eine Ausflüge auch mit Bauen und Rad machen, untergeigen und ihre Ziele zu erreichen.

01:08:18: Und wir beide sind ja zum Podcast mit Radler, haben wir uns vor der Tür getroffen mit Radler.

01:08:23: Ja, super. Ja, dann gehen wir, es gibt natürlich super spannende Themen, man kennt bei jedem

01:08:29: Thema glaube ich noch weit in die Tiefe gehen, aber ich glaube, wir gehen jetzt zum nächsten

01:08:34: wichtigen Accessoire, das sind für mich schon so als nächstes die Stöcke, also wenn man

01:08:40: außerhalb der großen Drei geht, also die Schul, den Rucksack und das Zwiebelprinzip

01:08:46: geht es jetzt um die Stöcke. Was sagst du da dazu?

01:08:50: Ich finde die auch mittlerweile essentiell, es ist...

01:08:54: Sieht man immer mehr jetzt, oder? Ja, genau, ich sage jetzt mal, ich finde sie sehr gut,

01:08:58: dass sie verwendet werden, aber man soll es nur übertreiben, also ich sage, ich finde es

01:09:02: trotzdem gut, wenn ich spielig unterwegs bin, dann sind sie schon sinnvoll, gute

01:09:09: Unterstützung, weil man schon seitdem mit den Händen unterstützen kann.

01:09:15: Wenn man schnell berghaft ist. Genau. Aber sonst bin ich eher noch, trotzdem in

01:09:20: meiner Meinung, vor allem im unwächsamen Gelände, man soll schon auch gleichgewicht

01:09:24: ein Gefühl behalten und das kann ich nur, wenn ich ohne Stöcke unterwegs bin.

01:09:29: Wenn ich immer mit stecken gehe, habe ich das Gefühl, ich verliere meinen gleichgewichtskiss.

01:09:33: Man wird dann weniger trittsicher und kann dann ohne Stecken oft gar nicht

01:09:38: am Erichtigsteckern. Back-up natürlich, weil man einen langen Stock hat,

01:09:42: der Rucksack ein bisschen schiebt, schon mir das ist absolut richtig und wichtig,

01:09:47: weil ja, also ich bin wirklich dann ein Sicherheitsprodukt. Und wirklich unterstützen

01:09:52: und viele Menschen haben halt einfach mit den Reckelenken auch zu tun und da ist

01:09:57: ja die allgültige Unterstützung. Es sind Tonnen Anklichte, die bei

01:10:01: richtigen Einsatztestecken beim Berg-Abgehen wegkriegen von den Gelenken.

01:10:05: Wichtig ist da zu sagen, ich sehe so Leute, die stecken so weit vom Körper

01:10:11: so herum, dirigieren, ich tu jetzt ein bisschen übertreiben, also wichtig ist

01:10:16: schon das richtige Einsetzen der Stecken, also relativ nah beim Körper und

01:10:21: ein bisschen abschauen von den Langläufern, dass man sozusagen so nah am Körper

01:10:25: mit den Beinen so ein rütt muss. Das muss man ein bisschen üben und dann,

01:10:29: wenn man die richtig einsetzt, kann man es wirklich auch eine große Sicherheit,

01:10:33: wenn ich so über so Steine, wenn es dann ein bisschen nass ist, es ist glitschig,

01:10:38: da kann ich wirklich viel Sicherheit gewinnen und über Knöcheln verhindern,

01:10:43: das ist dann richtig gut. Ich muss ja sagen, ich habe einen Lieblingsstock,

01:10:48: weil ich ja viel fotografiere und auf Reisen die Stecken natürlich oft im

01:10:54: Rucksack habe, weil beim Fotografieren stört es mich und beim Berg-Aufgehen

01:10:58: und dann bei schwierigen Berg-Abpassagen habe ich sie wahnsinnig gern auch als

01:11:03: Profiwanderer muss ich sagen, aber da habe ich sehr gern einen leichten Stecken.

01:11:08: Da mag ich wahnsinnig gern, habe ich jetzt schon den dritten, die letzten 10 Jahre

01:11:12: bei euch gekauft, den Black Diamond Set-Karbon habe ich mir extra rausgeschrieben,

01:11:18: den ich empfehle, allerdings gibt es ja immer so ein bisschen Ja, aber was sagst du dazu?

01:11:25: Superstock, toll, minimales Gewicht, minimales Backmuss, ein sogenannte Faltstock,

01:11:31: den ich einfach wirklich superideal im Rucksack reinstecken kann, ist Karbon,

01:11:36: das ist natürlich auch so die Leichtigkeit des Gewichts.

01:11:39: Karbon hat ein Vorteil, also geringes Gewicht zu haben, hohe Stabilität,

01:11:43: aber geringe Elastizität, wogegen dann die Danahlstücke den Vorteil haben,

01:11:51: dass sie höhere Elastizität haben, das heißt, Karbonstock kann halt früher brechen,

01:11:57: wenn er an seine Belastungsgrenze geht, wo der die Danahlstock maximal verbirgt.

01:12:01: Ja, ist mir schon passiert, wenn ich so ausrutschend auf den Stecken falle,

01:12:05: bin nicht da leicht, dass dem macht's klack unterstecken ist gewesen.

01:12:09: Aber man kann das Karbon nicht wegdenken, das ist, wenn man draufholt, dann passiert das.

01:12:14: Natürlich kann ich da einen Dieternahlstock auch kaputt machen.

01:12:19: Und Prinzipiell, wie gesagt, das ist ein tolles Produkt, den gibt's fix oder auch verstellbar.

01:12:25: Und ansonsten, wenn man trotz dieses Falschsystem nicht so mag und nicht so braucht,

01:12:31: weil das einfach das kleinere Backmuss ist, gibt's schon nachüber klassische dreidealige Stücke,

01:12:36: man kommt da allerdings weg von diesen ganzen Schraubverschlüssen, die sie mal waren,

01:12:40: das sind jetzt auch Klikhebeln, Klemmverschlüsse, die viel effizient wirken.

01:12:45: Das Backmuss ist ein bisschen größer, die Stücke sind allerdings etwas robuster

01:12:49: und auch preiswerter, das muss man auch dazu sagen.

01:12:52: Ja, Karbonstecken sind teuer, die kosten so 160, 180.

01:12:56: Bis 200 Euro jetzt bis zu 300.

01:12:58: Und die anderen kosten so ein bisschen über 100.

01:13:01: Ja, teilweise drunter, die fangen schon bei uns bei 70 Euro auf hin für einen.

01:13:05: Also ist schon eine Preisfrage.

01:13:07: Toller hochwertiger Stock, ja.

01:13:09: Ja, diese Drehdinger, da hab ich oft für Reisegäste, die repariert,

01:13:15: weil es ist dann schon auch ein Sicherheitsgeschichte.

01:13:18: Dieser Drehmechanismus, den hat man nicht so ganz im Griff,

01:13:22: und dann geht man auf den Stecken und der zackt dann so zusammen und man kann stürzen.

01:13:28: Also das war wirklich gefährlich, finde ich.

01:13:31: Viele alte Handys nach, wenn man repariert, ist oft gut.

01:13:35: Also wenn er gar nicht geht, dass man ihn ganz aufmacht, auseinander zieht

01:13:39: und diesen Kono, das ist meistens so ein Plastikstickel, ein bisschen reinträht

01:13:44: und ihn dann wieder zusammensteckt, dann geht's wieder.

01:13:47: Aber ich finde, diese Außenmechanismen haben auch eine größere Sicherheit.

01:13:51: Da gibt es oft wilde Stürze mit diesen Drehschverschraubdingern.

01:13:55: Ja, aber ja, die Bewegung an sich, eine nach Außenträhen,

01:13:59: die Bewegung ist mit der Hand immer.

01:14:01: Irgendwann dreht den Stock immer beim Einsetzen nachher, beim Weitergehen.

01:14:04: Und dann dreht er auf.

01:14:06: Ja, genau, das ist voll gefährlich.

01:14:08: Skidourenstecken sind natürlich, es gibt ja so 2-teilige Stecken,

01:14:12: muss man auch dazu sagen, sind nicht so ideal, weil die stehen dann groß aus dem Rucksack raus.

01:14:17: Also 3-teilige Stecken kann man gut auf der Seite vom Rucksack kauft werden.

01:14:22: Ja, jetzt gehen wir weiter in unsere Listen.

01:14:25: Und da ist nächstes stehen gibt es für alles viel zu erzählen.

01:14:28: Aber Trinken ist natürlich ganz wesentlicher.

01:14:31: Trinkflaschen, da muss ich gleich vorpreschen wiederum mit meinen Erfahrungen.

01:14:38: Ich mag dort, also früher hat es diese SICK-Flaschen gegeben,

01:14:41: da hat es fast nur die gegeben vor 20, 30 Jahren, Schweizer Qualitätsprodukt.

01:14:46: Irgendwann habe ich mich abkommen, weil die habe ich dann lang verwendet, nachhaltig,

01:14:52: aber nach vielen, vielen Jahren und vielen Beuteln hat dann das Wasser drinnen echt komisch geschmeckt, angefangen.

01:14:59: Und ich habe gehört, das Alu ist natürlich löstig, weiß nicht, ob es ein bisschen giftig ist,

01:15:05: wenn es keine Beschichtung mehr hat innen, auf alle Fälle sei das gesundheitsschädlich,

01:15:10: wenn das Alu nackert, da innen drinnen wäre.

01:15:14: Und dann habe ich meine neue Lieblingsflasche vor vielen Jahren entdeckt, das war ein Plastikflaschen.

01:15:20: Kunststoff ist nicht immer nur böse, haben wir gemerkt bei den Funktionsleiberln,

01:15:25: sondern hat durchaus seinen Wert, wenn man es lang verwendet, vom Nalgene.

01:15:30: Das ist so, glaube ich, amerikanische Marke, die haben so einen weiten Hals, haben einen Liter.

01:15:35: Man kann es super am Rucksack festhängen, das heißt, das Überpfesthängmechanismen sind toll,

01:15:42: weil die stürzen dann nicht ab bei der Pause oder lösen sich.

01:15:46: Und man kann es super auswaschen und auch zum Heidelberg sammeln, die dann noch gut, wenn man auch geht.

01:15:53: Ich bin froh, dass bei dir das ist ein Trinksystem.

01:15:56: Also Trinkflaschen sind jetzt in dem Fall natürlich, mittlerweile gibt es heute

01:16:00: das edelste ganz stark im Vormarsch, ein Trinkflaschensystem, Nalgene,

01:16:05: wie es gesprochen wird im Kunststoffberg, ist nachevor sehr stark verbreitet.

01:16:10: Aber auch, also das ist nachevor, also ein Fahrrad im Bereich Aluminiumflaschen,

01:16:16: hier haben sie die ganzen Beschichtungen deutlich verbessert.

01:16:20: Es wird viel mit recycelten Materialien mittlerweile geoutet,

01:16:25: die Aluminiumflaschen liegen bei 70 Prozent recycelten Materialien.

01:16:30: Wieder war im Edelsteuerbereich so, also auch im Edelsteuerbereich,

01:16:33: sonst sind teilweise bis zu 90 Prozent mittlerweile recyceltes Edelsteuer.

01:16:37: Das Edelsteuer hat den Vorsteller, dass ich keine Beschichtung brauche.

01:16:41: Aber beim Edelsteuer ist halt auch, also diese wirklich günstigen Edelsteuflaschen,

01:16:47: das sind auch nicht unbedenklich, also weil die Qualität dieses Edelsteuer

01:16:53: jetzt nicht rein und nicht wirklich super ökologisch ist.

01:16:57: Da habe ich ein bisschen gemerkt, in dieser Influenzzeit der letzten 2-3 Jahre

01:17:01: hast du einfach gemerkt, die Materialien, gerade so Edelsteuer,

01:17:05: da hast du um 10, 12 Euro, welche kriegt vor ein paar Jahren,

01:17:09: die Kosten lockert es doppelte und mehr.

01:17:12: Aber du sagst dem, man soll schon eine gute Qualität kaufen,

01:17:16: aber da war einfach das, dass die Materialkosten höher geworden sind.

01:17:19: Ganz genau, ja, das sind die Materialkosten generell höher geworden, aber wie gesagt,

01:17:22: also bei den Flaschen, da ging auch die Philosophie auseinander,

01:17:26: das muss man auch dazu sagen.

01:17:27: Und Aluminium ist halt wirklich sehr leicht,

01:17:29: das sind allerdings den Alginflaschen natürlich auch sehr leicht,

01:17:31: aber man kann sagen, ich mache keinen Kunststoff,

01:17:33: da gibt es dann das Edelsteuer, das ist ein bisschen schwerer.

01:17:36: Das ist auch sehr leicht geworden,

01:17:39: das ist unglaublich, wenn man die Flaschen in der Hand hat,

01:17:42: dass das Edelsteuer sein soll, das kommt mir auf die Stärke,

01:17:45: darauf fahren, auf die Dickwandigkeit einfach.

01:17:48: Und da wird halt Edelsteuer natürlich vor allem speziell

01:17:51: bei den Thermosflaschen eingesetzt.

01:17:53: Genau, also was haltest du von den Thermosflaschen,

01:17:56: weil oft sagen Leute, dann nimm mir gleich die Thermosflaschen im Sommer,

01:18:00: was sagst du dazu?

01:18:02: Da ging dann die Meinungen auseinander.

01:18:04: Das gibt also zum Beispiel, wir haben jetzt mit Leuten im Programm

01:18:07: also sehr leichte Thermosflaschen, die hat gerade,

01:18:09: sag ich mal, so 7 bis 10 Stunden maximal, also heuten,

01:18:14: die Wärmeleistung gelte also etwas länger.

01:18:18: Die funktionieren auch im Sommer sehr gut,

01:18:21: im Winter sind die meistens, find ich zu wenig dann,

01:18:24: aber ...

01:18:25: Aber wie kühle Getränke zum Beispiel,

01:18:27: kühle Getränke, ja das ist,

01:18:29: ja das ist Philosophie, ich mag zum Beispiel kein allzu kaltes Getränk,

01:18:33: weil das einfach für mich persönlich zu Energierauben,

01:18:36: das für den Körper, ich mag das lieber,

01:18:38: wenn das Getränke bei Wärme ist im Sommer,

01:18:40: weil der Körper dann wieder braucht,

01:18:42: also die Kälte ausgleichen.

01:18:45: Was ich so gefunden habe ist,

01:18:48: ein Liter Thermosflaschen ist dann doch etwas schwerer,

01:18:52: dann nimmt man lieber 7/10 und das ist meistens für Sommerberg

01:18:56: ein Liter zu wenig, in Wirklichkeit brauchst du im Sommer,

01:18:59: wenn es bei uns im Kalkgebirge bist,

01:19:01: wo es nicht viel Wasser hast,

01:19:03: ist ein Liter zu wenig, also ich habe dann meistens

01:19:05: eine zweite Flasche mindestens mit

01:19:07: und der flangen Bergdurren reicht auch das nicht,

01:19:10: also genug Wasser und deswegen ist ein Thermosflaschen,

01:19:13: also ich brauche einfach ordentlich viel Volumen

01:19:15: und da ist er normale Trinkflaschen eigentlich unabdingbar für mich

01:19:19: und er eine zweite leichte Trinkflasche,

01:19:22: damit man Reserve hat.

01:19:24: Ich nehme ein Trinksystem dann.

01:19:26: Das wäre das nächste Thema, da bin ich noch nicht so richtig aufgesprungen.

01:19:29: Wie ist es mit dem?

01:19:31: Es ist der Vorteil, ich habe eine große Blase,

01:19:33: wo ich auch 2-3 Liter eine bringe

01:19:36: und was schon ein grundsätzlicher Vorteil von einem Trinksystem ist,

01:19:40: weil man bewusster und öfter trinkt.

01:19:43: Die meisten Leute, die wirklich mit Flaschen

01:19:45: und so fleißig unterwegs sind,

01:19:47: oft zu wenig stehen bleiben.

01:19:49: Ja, stimmt. Ah, das zeugt sich nicht aus.

01:19:51: Ja, das ist, ja, und die Energie, da geht Energie verloren

01:19:55: und das Trinken ist schon sehr wichtig

01:19:57: und wenn ich zwar eine 3 Liter Blase habe,

01:19:59: das ist egal für mich nur 2 Liter einer,

01:20:01: es bleibt bei mir überlassen, aber ich trink das Effizienter

01:20:07: und das Gewicht habe ich nicht permanent am Rücken.

01:20:09: Aber man muss das mögen, das ist halt ein Zutzeln.

01:20:13: Ja, und man sagt dem, man muss so ganz oft,

01:20:17: ganz kleine Mengen, nicht ein halben Liter,

01:20:19: weil das scheidet man ja schnell wieder aus

01:20:21: und dann ist es verschwendet,

01:20:23: sondern man so ganz kleine Schlucke machen

01:20:25: und das macht man natürlich nicht,

01:20:27: wenn man jede Stunde Pause macht,

01:20:29: man eher einen großen Schluck.

01:20:31: Das ist richtig. Das ist besser.

01:20:33: Ja, und dann macht das Trinksystem,

01:20:35: ich bin ja bei dir, ich verwende es persönlich auch nicht allzu oft,

01:20:39: also eher beim Radfahren sogar noch als beim Berggehen,

01:20:42: weil ich mir eigentlich trotzdem beim Berggehen die Zeit nehme,

01:20:45: ich möchte stehen zu bleiben und da mal die Nurtur genießen.

01:20:48: Genussvoll, ja.

01:20:50: Und die Umgebung anschauen, das kann man dann auch damit besser.

01:20:54: Wichtig ist glaube ich beim Trinksystem habe ich gehört,

01:20:56: dass man nicht süßes reintut oder saft,

01:20:58: weil das fängt dann an im Schlauch irgendwie an zu arbeiten, oder?

01:21:04: Das ist richtig. Also alles was zuckerhältig ist sowieso

01:21:07: und Trinksysteme empfehle ich sowieso nur mit Wasser zu befüllen

01:21:10: und auch keine esotonischen Zusätze oder sowas reinzugeben.

01:21:14: Bei dem Schlauch wird das einfach unhygienisch, ja.

01:21:16: Es ist generell also die zuckerhältigen Sachen,

01:21:19: überall bei den ganzen Flaschen auch,

01:21:21: die Dichtungen sind und dergleichen, nicht die Alpen,

01:21:24: man muss sie gut spülen dann auch, ja.

01:21:26: Ja gut, deswegen sind Weithalsflaschen besser,

01:21:28: weil die kann ich besser reinigen.

01:21:30: Ja, ganz genau. Und keine Kohlenzahre,

01:21:32: die hätte ich getränke, das passiert ja immer wieder.

01:21:34: Die Flaschen halten den Druck nicht dicht, das geht sich nicht aus.

01:21:37: Also wenn man so schüttelt, fängt das ja auch eine kleine Karte.

01:21:40: Ja, es fängt, genau, es fängt, ja genau.

01:21:42: Und irgendwann presst es aus der Dichtung raus, da bickt alles.

01:21:44: Und dann ist es dann komplett zu einer Wasserkarte.

01:21:46: Ja, genau.

01:21:47: Plötzlich ist es alles feicht und bekehlt.

01:21:49: Ganz genau.

01:21:50: Ja, gehen wir weiter in unsere Liste.

01:21:52: Stirnlampe habe ich so als nächstes.

01:21:54: Es war, dass man nicht unbedingt denkt,

01:21:57: aber ich merke, das hat nicht nur,

01:22:00: dass im Sommer kommt man vielleicht spät,

01:22:02: nicht so gut in die Dunkelheit,

01:22:04: aber es ist passiert ein Umfall,

01:22:06: man muss länger wo bleiben, dann ist eine Stirnlampe gut.

01:22:09: Ich schätze allerdings auch auf einer Hütte,

01:22:12: wo ich mit einer Stirnlampe dann gut ein Buch lesen kann

01:22:15: auf Nacht im Bett oder auch das Klo besser finde,

01:22:19: wenn ich im Lager bin und dann irgendwie im Gang herum irre

01:22:22: und die anderen nicht zerstören.

01:22:24: Oder was gibt es da bei den Stirnlampen?

01:22:27: Stirnlampe, ich habe sogar was mitgebracht.

01:22:29: Ich habe da eine ganze kleine Akkulampe, die wirklich klein ist.

01:22:32: Das sind ja super klein geworden.

01:22:34: Vielleicht holen wir es her.

01:22:36: Pass auf, dass du in den Kopf hörst.

01:22:38: Geht es aus?

01:22:39: Ja, ihr kennt es zwar nicht sehen,

01:22:41: aber die ist ja wirklich ganz, ganz super klein.

01:22:44: Also das wiegt ja fast nichts mehr.

01:22:46: Zwei Dämonen groß, ein Petzel, die Binte ist eine reine Akkulampe,

01:22:49: hat eine lange Haltbarkeit, kann man aufladen.

01:22:52: Genau, 200 Lumen, also das ist absolut ausreichend vom Licht her.

01:22:56: Für alle Notfälle, ich habe ein rotes Licht dabei.

01:23:00: Und die ist so klar, die kann ich mir in die Hosen dazhnecken,

01:23:02: die gespieren nicht.

01:23:03: Ja, und das ist schon ein super Reserv,

01:23:05: wenn man dann einmal in der Dämmerung

01:23:07: und dann noch so Hütten finden würde.

01:23:09: Und da hat sie unglaublich viel da an,

01:23:11: weil ich war sehr früher, hat sie immer Kasen stieren lassen,

01:23:14: da hat sie so ganz riesige Batterien,

01:23:16: und das war dann hinten so ein Kastel hinterm Kopf,

01:23:20: wie so ein Bergmann in der Grube, hat man da ausgeschaut.

01:23:24: Und jetzt ist das wirklich so ein Hauch von nichts,

01:23:26: oder das ist ja LED-Träum lang.

01:23:28: Genau, nur mit dünn Bänden, ja, halten sehr lange.

01:23:30: Und LED, also brauchen wir wenig Strom, also das ist natürlich ideal.

01:23:34: Und das ist halt bedarfserorientiert.

01:23:37: Also sowas kann ich mir jederzeit mitnehmen,

01:23:39: wenn ich diese kleine Petzel erlampe,

01:23:41: aber ich kann natürlich, wenn ich heute sowieso vorhabe,

01:23:45: früh zu starten, spät zu kommen, auch stärkere Lampen nehmen,

01:23:49: man braucht aber jetzt nicht übertrieben hohe Lichtleistungen.

01:23:53: Und wenn man mehrere Tage unterwegs ist,

01:23:55: ist es oft ideal, wenn man ein Stirnlampen mit hat,

01:23:57: dass man an Hybriden nimmt, wo man auch Ko- oder Batterie verwenden kann.

01:24:02: Man kann das irgendwann auch ausdauschen.

01:24:04: Man laden kann, gell?

01:24:05: Genau, ja.

01:24:06: Also das finde ich auch wichtig, ja.

01:24:08: Ja, und ich muss ja sagen, selbst bei Städtereisen

01:24:11: mag ich ganz gerne Stirnlampen,

01:24:13: weil man weiß nie, was für Leselicht ich tu gern lesen.

01:24:16: Ich meine, Reiseführer oder irgendwas.

01:24:18: Und auf Nacht, weil wenn du dann so ein Funzel hast

01:24:21: oder nur so ein Deckenlicht ist,

01:24:23: als Stirnlampen auch super Leselicht,

01:24:25: auch bei Städtereisen oder Reisen.

01:24:28: Also im Max ist eigentlich immer dabei bei allen Reisen,

01:24:31: das wiegt ja fast nix.

01:24:33: Also das ist echt ein tolles Accessoire.

01:24:35: Gell, mal weiter.

01:24:37: Sonnenschutz ist vielleicht so ein großes Thema.

01:24:40: Da denkt man schnell an die Sonnencreme,

01:24:43: noch nicht.

01:24:44: Das ist wichtig, ja.

01:24:45: Da muss man, glaube ich, nicht lange reden,

01:24:47: ausstelle rechnen.

01:24:48: Der Schutzfaktor, ein Fünfer oder Zähne

01:24:51: ist zu wenig am Berg, hohe UV-Licht.

01:24:53: Aber da gibt es noch viele andere Sachen.

01:24:56: Weil bei uns gerade so in der Höhe ist es so.

01:25:00: In Ladakh, Himalayas, die Leute haben dann oft am Abend

01:25:04: nach der Natur ein bisschen Kopfweh.

01:25:07: Und dann sage ich, Leute, setzt euch bitte was auf.

01:25:11: Die UV-Strahlung ist stark, gerade im Hochgebirge.

01:25:14: Und man kriegt, auch wenn es kühl ist,

01:25:16: einen Sonnenstich.

01:25:17: Und deswegen ist er Kappe.

01:25:19: Und ich finde noch viel besser ein Hut,

01:25:21: weil da hinten der Nacken geschützt ist,

01:25:24: mit ein bisschen einer Krempe.

01:25:26: Gehört für mich zum Sonnenschutz dazu.

01:25:29: Was fällt da noch ein?

01:25:31: Absolut richtig.

01:25:32: Hut ist sowieso super, Kappe ist super.

01:25:34: Da kann man sogar noch zugreifen.

01:25:36: Es gibt auch Bekleidung.

01:25:38: Wir haben mittlerweile auch in diesem Reisendema

01:25:41: mit Roj Rojbins bzw. Marke Greckhoppers

01:25:45: zum Markenprogramm, die hier auf UV-dichte Bekleidung setzen.

01:25:49: Ohne, dass man das jetzt immer noch heißt,

01:25:51: man, das gibt es in Hemdenblussen

01:25:53: bzw. in den Hosen drinnen.

01:25:55: Die Hüte natürlich sowieso auch.

01:25:57: Es gibt auch Puffs, also die man so wie ein Schal

01:26:00: oder Kappe oder Multifunktionsdücher,

01:26:03: die sind auch UV-dichte Sachen.

01:26:05: Wollte ich da kurz unterbreichen,

01:26:08: weil es ist schon so, sicher ist es cool,

01:26:10: wenn man mit einem T-Shirt herumgeht,

01:26:12: aber wenn den ganzen Tag auf 2,000, 3.000 Meter

01:26:15: die Sonne runterknallt auf die Haut,

01:26:17: ist natürlich einmal aus mit der Sonnencreme

01:26:19: und die wäre einfach Sonnenbrand kriegen.

01:26:22: Und deswegen ist für mich als eine der Zwiebelschichten

01:26:25: schon immer ein UV-schützendes, dünnes Hemd.

01:26:29: Und nicht jedes Hemd, das ich bei mir im Kasten habe,

01:26:33: hat natürlich einen UV-Schutz.

01:26:35: Da muss ich schon schauen.

01:26:37: Also wie du sagst, da gibt es spezielle Produkte

01:26:39: und das soll natürlich im Süden nicht was Dicke sein,

01:26:42: aber es gibt da dünne, helle Hemden,

01:26:45: die dann am Abend ganz okay ausschauen,

01:26:48: aber die mir helfen quasi die Haut vor an der Sonne zu schützen.

01:26:52: Das ist absolut richtig.

01:26:54: Man sieht auf den Hengtext der Begleitung,

01:26:57: ist das so immer beschrieben,

01:26:59: wenn das ein offauturchtes Produkt ist.

01:27:01: Ja, das ist schon wichtig.

01:27:03: Man fragt den Fachberatern,

01:27:05: es gibt es auch bereits im T-Shirtbereich,

01:27:07: im langen Bereich sehr gute Produkte,

01:27:09: die da sehr beliebt sind und auch dünn sind

01:27:11: und gut zum Tragen sind.

01:27:13: Also das ist schon, weil wie gesagt,

01:27:15: noch einmal die Sonnencreme ist irgendwann einmal,

01:27:18: wenn ich den ganzen Tag oder in den Tropen,

01:27:20: die eine helle Schicht, die UV-Beständig oder schützend ist,

01:27:23: ist gut.

01:27:25: Und natürlich die Brille, die unternetz.

01:27:27: Die unterschätzt man eigentlich nicht komplett,

01:27:29: weil das ist eigentlich für die Augen sehr essentiell.

01:27:32: Also nahezu alle hochwertigen Brille

01:27:35: haben wirklich einen effizienten UV-Schutz.

01:27:39: Man darf nicht erwarten,

01:27:41: dass er eine dunkelschwarze Brille deswegen super UV-Schutz hat.

01:27:45: Gerade im Gegenteil, die Augen wären ganz nett

01:27:48: und dann schiessen die UV-Dinger nach tiefer rein.

01:27:51: Ja, ganz genau.

01:27:53: Das ist das Wichtigste.

01:27:55: Der UV-Schutz steht im Vordergrund

01:27:57: und die Dönen, die variieren dann.

01:28:00: Wenn ich heute auch von Kletcher unterwegs bin,

01:28:02: brauche ich wirklich eine starke Dönung auch.

01:28:04: Aber wenn ich im normalen Reisebereich unterwegs bin,

01:28:09: komme ich mit einem sogenannten Zware bis Dreierglas.

01:28:13: So gibt es auch Kategorie.

01:28:15: Das sieht nicht kategorisch betrifft aus.

01:28:17: Die Kategorie 4 ist dunkelstes.

01:28:19: Das ist übrigens nicht,

01:28:20: für das Autoverhand verwendet werden darf.

01:28:22: Ah ja, da muss man aufpassen.

01:28:24: Also keine Kategorien zum Handfahren.

01:28:26: Wenn die Kategorie 4 hat, darf ich sie nicht verwenden.

01:28:30: Also, wenn wir die aufgrund dessen

01:28:32: irgendwo unvertechnischem Unsinn passieren können,

01:28:34: wahrscheinlich sei das die Versicherung.

01:28:36: Okay, ist gut zu wissen.

01:28:38: Spannend.

01:28:39: Siehst du, ich freue ja auch wieder auf das nächste.

01:28:41: Ja, also das sind wir beim Sonnenschutz

01:28:43: und dann haben wir natürlich eine ganz lange Liste.

01:28:46: Ich glaube, da müssen wir jetzt nicht mehr überall ganz genau erklären,

01:28:50: aber nur so der Vollständigkeit.

01:28:52: Ich habe sie da von mir.

01:28:54: Natürlich ist ganz wichtig, dass man ein kleines Erste-Hilfe-Set mithat.

01:28:58: Das hat man bereit.

01:29:00: Und bei mir ist es eigentlich immer im Rucksack drinnen,

01:29:02: in seinem kleinen Sackgaddle.

01:29:04: Blasenpflaster, Tee, ein bisschen Desinfektion, Schmerzmittel.

01:29:08: Blasen, das kriegt man ja fertig, auch im Geschäft.

01:29:11: Das soll schon unbedingt dabei sein.

01:29:13: Beim Beutel folgt man gleich ein.

01:29:16: Ich habe das in seinem kleinen Beutel drinnen,

01:29:18: weil ich liebe meine Packsäcke.

01:29:21: Vor allem wenn ich mehrere Tage unterwegs bin.

01:29:24: Dann habe ich im Rucksack so einen gelben kleinen Beutel.

01:29:28: Da habe ich meine Candy Carburel, den Kuli,

01:29:31: das Taschenmesser, das gleich ein weiterer Timm

01:29:34: und so kleine Assiseurs, die nicht herumschwimmen.

01:29:38: Wenn ich quasi Hütten wandern durche, habe ich ein kleinen Sackgaddle.

01:29:42: Das ist ein Orange, wo mein ganzes Waschzeug drinnen ist.

01:29:45: Dann habe ich noch für die T-Shirts und Socken zwei weitere Beutel.

01:29:50: Erstens ist es ein bisschen Wasser, unempfindlicher und kann nicht feucht werden.

01:29:56: Wenn die Thermosflasche ausrimmt, kann ja auch passieren.

01:30:01: Oder irgendetwas leckt, oder es ist nass.

01:30:04: Zweitens habe ich einfach eine Superordnung.

01:30:06: Absolut, die gibt es in allen Größen.

01:30:09: Da kann ich aber im Wasser dichte Sachen nehmen.

01:30:12: Wenn ich dann wieder ein bisschen mehr aufs Gewicht anschauen möchte,

01:30:15: kann ich auch Meshpacks nehmen.

01:30:17: Diese Netzbeutel sind dann nicht dichte, aber jetzt organisiert.

01:30:20: Es ist einfach eine Superordnung.

01:30:22: Es gibt ganz viele verschiedene riesige Aushallungen.

01:30:25: Besten mehrere Farben, weil dann war es in hoher Strennung.

01:30:28: Ganz genau, auf dem Bereich durchsichtig.

01:30:31: Das ist wichtig.

01:30:33: Was gibt es sonst noch?

01:30:35: Das ist ein Sack, das haben wir im Taschenmesser.

01:30:38: Es ist wichtig, dass viele arbeiten heute nicht mehr mit Karten.

01:30:41: Karten und Kompass.

01:30:44: Ich bin schon nachher vor ein paar Fehen von Karten.

01:30:47: Auch wenn ich z.B. ein Handy mit einer Empfang habe,

01:30:51: mit der Position einlegen muss und bestimmen kann.

01:30:54: Aber ich habe dann gerne die Karten dazu, um wirklich über sich zu haben,

01:30:57: wo ich bin, wo ich hin muss.

01:31:00: Kompass, ja, man muss damit umgehen können.

01:31:05: Viele kennen mit Kompass nicht wirklich was anzufangen.

01:31:08: Das ist mir laut zu sagen, ob man auf der Uhr oder auf dem Handy auch drauf ist.

01:31:11: Man muss üben.

01:31:13: Bei Karten, ich mag es wahnsinnig gern zum Vorbereiten.

01:31:16: Wenn ich so eine mehrtägige Tour habe,

01:31:18: habe ich wieder in Réunion eine Wandertour geplant.

01:31:21: Da kommt mein Handy nicht weiter.

01:31:24: Das geht auch Wochen und da hat man keine Ahnung, von wo nach wo man geht.

01:31:28: Da ist so eine große Karten, wo ich mit Leuchtmarkern meine Touren einzeichne.

01:31:32: Aber dann, muss ich sagen, taugt man schon den Track dann

01:31:36: von der großen Karten dann im kleinen Handy nachzuzeichnen

01:31:40: und den dann am Mobile-Telefon zu haben.

01:31:44: Wichtig ist für mich nur, ein Handy ist so schnell leer.

01:31:48: Als Tip.

01:31:50: Erstens, die Karten runterladen.

01:31:53: Ich habe im Berg meistens keinen mobile Empfang.

01:31:56: Zweitens, auch ein Flugmodus schalten.

01:31:59: Weil es uns sucht, das Handy ununterbrochen ein Sender

01:32:02: und ist nach wenigen Stunden dann leer,

01:32:05: einfach durch die Sender suche.

01:32:08: Flugmodus, die Kartenaufleihen runterladen

01:32:11: und dann muss man sie natürlich beschäftigen.

01:32:14: Lass mal das Thema, weil es gibt Offleihen,

01:32:17: also wirkliche Papierkarten oder eben am Handy.

01:32:20: Es gibt Kompasse, Höhenmesser und all das auch in einer Multifunktionsuhr.

01:32:26: Es ist oft das Praktischste.

01:32:28: Weil einfach das Handy dann geschont wird

01:32:30: und für Notrufe noch genug Kapazität hat.

01:32:33: Also, Urns und Suppe oder GPS-Gerät.

01:32:36: Oder GPS-Gerät, wenn man wirklich was Heftigeres vorhat,

01:32:39: dass wirklich darauf ankommt.

01:32:41: Ja, genau. Wir haben die Sonnencreme, wir haben die Karte.

01:32:44: Lunchbox kann man sich überlegen, ist natürlich was Nachhaltiges,

01:32:48: wenn man dann, sage ich nicht, immer nur mit plastig verbagten

01:32:53: und dann mit dem Karten auf die Karte.

01:32:55: Müsli-Riegel hat jetzt nichts dagegen, aber mit Trockenfrüchten

01:32:59: haben wir bei unseren Medizinvortrag auch gelernt.

01:33:02: Und Nüssen oder Sandwiches kann man natürlich dann,

01:33:05: es gehört ja immer Genuss dazu,

01:33:07: und sich eine Jause, eine Brotzeit so herzurichten.

01:33:10: Am Abend schon vorher gehört ja ein bisschen zu Durenplanung

01:33:13: und da ist gut, so ein Lunchbox mit zu haben.

01:33:16: Ja, ich bin ja ein großer Fan davon.

01:33:18: Ich glaube, ich schaue jetzt nochmal bei meiner Sache,

01:33:21: dass es viel wärmer geht über den Kopfverlohren.

01:33:24: Da ist natürlich Haube, Handschuhe, Ketteschutz.

01:33:28: Das ist absolut richtig.

01:33:30: So, ich glaube, jetzt sind wir ziemlich am Ende.

01:33:33: Schauen wir nochmal durch.

01:33:35: Bivax-Sock.

01:33:36: Bivax-Sock, ja, es gibt ja immer noch etwas.

01:33:39: Ja, das ist bei mir in jeder Wand da unten drin.

01:33:42: Die sind so klar mittlerweile.

01:33:44: Da gibt es ganz leicht.

01:33:45: Ja, ganz ganz.

01:33:46: Auf der Hennbach-Bivax-Sock, ja, aber die sind ja wirklich nur zur Not.

01:33:49: Das ist eigentlich schon ein wichtiges Utensil,

01:33:52: weil wenn ich irgendwo mal liegenbleib oder Verletzung habe

01:33:54: oder jemand verletzt ist, kann ich den nicht einpacken.

01:33:57: Ich glaube, bei wem er geht, sofort verloren.

01:33:59: Ja.

01:34:00: Und kann also gefährlich werden, deswegen ist Bivax-Sock essentiell.

01:34:03: Das hat kein Gewicht.

01:34:04: Und man merkt eben, wenn es ein bisschen windig ist,

01:34:06: das war ja gerade wieder ein schrecklicher Fall

01:34:08: vor kurzem, großglocken oder was windig.

01:34:10: Die haben sich nicht in den Bivax-Sock die Frau hineingelegt

01:34:13: und man kühlt dann innerhalb von einer halben Stunde

01:34:16: oben am Berg im Wind.

01:34:18: Mit einem Bivax-Sock habe ich sofort einen Windschutz,

01:34:21: mit der richtigen Technik, die wir auch unseren Guides beitbringen,

01:34:24: kann man mit einem Bivax-Sock auch leidabtransportieren.

01:34:27: Man kann eine Rettungstrage machen.

01:34:29: Also ein ganz, ganz tolles Notinstrument,

01:34:32: das mit dem ersten Hilfezeug immer dabei ist

01:34:35: und eben ganz wenig wiegt.

01:34:37: Ja.

01:34:38: Das war so kleine Tipps, aber noch nicht das Dorschenmesser,

01:34:40: schon erwähnt, ist gut?

01:34:41: Ja.

01:34:42: Kabelbinder.

01:34:43: Ah, schau, das ist ein guter Tipp.

01:34:45: Kabelbinder finde ich essentiell,

01:34:46: wie im Sommer, bei Gute zum Beispiel,

01:34:49: wenn jetzt ein Schneiden bricht, bei einem Rucksack,

01:34:52: das kann ich mit dem Kabelbinder lösen.

01:34:54: Oder mit einem Rebschnur auch, das geht auch.

01:34:56: Ein Kabelbinder ist schneueffizient,

01:34:58: kann ja was möglich, hat er mit fixieren.

01:35:00: Tipp.

01:35:01: Das sollte mir zum Beispiel mehr Sonnenober geben,

01:35:04: wenn ich nicht ein Tipp im ersten Hilfesehter verlange.

01:35:06: Aber ich habe schon erlebt,

01:35:07: dass die Leute dann mit flappernenden Sohlen

01:35:10: durch die Gegend laufen.

01:35:11: Und die kann ich dann mit so einem Not ampicken.

01:35:13: Mit einem Handel raufpicken.

01:35:15: Also gerade solche Sachen wie Kabelbinder,

01:35:17: ich habe auch immer 2, 3 mit.

01:35:19: Und das ist ein super Tipp,

01:35:20: weil man da wirklich quasi Reparaturen machen kann,

01:35:23: gerade wenn man viele Tage unterwegs ist.

01:35:25: Aber es reicht dann, wenn es 2 Stunden weg ist von der Straße

01:35:28: und der Rucksack kann es nicht mehr tragen.

01:35:30: Eine Rebschnur heißt ein dünnes Band.

01:35:34: In der Fachsprache Rebschnur, dünnes Schnur,

01:35:37: paar Meter, ist ein super Material,

01:35:40: um Sachen zu reparieren, Schubänder zu stückeln.

01:35:44: Oder auch jemanden dann kurz einmal zu sichern

01:35:47: mit einem Bandel, der vielleicht unsicher ist.

01:35:50: So richtig, ja?

01:35:51: Wenn es nicht ganz so dünn ist.

01:35:53: Jetzt denke ich mir, es haben wir ziemlich am Ende.

01:35:56: Ich schaue nochmal, dass wir ja nichts vergessen haben.

01:35:59: Dann machen wir vielleicht ein bisschen wiederholen.

01:36:01: Also die großen 3 sind sicher auf das, was man steht.

01:36:04: Also die Bergschuhe, das 2. das, was man tragt.

01:36:07: Der Rucksack.

01:36:08: Und drittens das Zwiebelprinzip.

01:36:11: Also die vielen verschiedenen Kleidungen.

01:36:14: Dann habe ich neu vom Andy gehört,

01:36:17: dass es eben super Einlagen Sohlen gibt,

01:36:20: selbst beim Bergspurtgeschäft, beim Bergfuchs,

01:36:23: mit dem man noch viel komfortabler geht,

01:36:26: dass die Socken total wichtig sind.

01:36:28: Und dann gibt es noch einige Assessoires.

01:36:31: Wir haben intensive über die Stecken, über Stöcke gesprochen,

01:36:34: über Stirnlampen, über Backsecke.

01:36:37: Und dann eben wichtige Notfallausrüstungen,

01:36:41: die natürlich ganz wichtig ist,

01:36:43: wenn einmal was passieren sollte.

01:36:45: Wir haben auch geredet über Reparaturmaterialien,

01:36:49: wie Kabelbinder oder Schnüre, Rebschnüre.

01:36:54: Und haben auch über Kälte- und Wärmeschutz

01:36:57: und Sonnenschutz geredet.

01:36:59: Ich denke mal, wir haben da ziemlich alles durch.

01:37:02: Ich möchte mich bei euch recht herzlich bedanken.

01:37:05: Zuerst einmal auch ein großes Danke an dich, lieber Andreas,

01:37:08: dass du uns da dein Wissen zur Verfügung gesteuert hast.

01:37:11: Und ein großes Dankeschön nach euch,

01:37:14: als unsere Zuhörerinnen und Gäste.

01:37:17: Und wenn euch unser Podcast gefallen hat,

01:37:20: dann bitte ihr euch recht herzlich,

01:37:22: ihn zu abonnieren, ihn zu bookmarken

01:37:25: und auch einen Kommentar dazulassen.

01:37:27: Weil dann lesen das vielleicht auch andere

01:37:29: und wir vergrößern unsere Zuhörer schafft.

01:37:32: Ich würde auch gerne einfach so eine Community einrichten.

01:37:35: Also schreibt es mir eure Ideen, eure Themen, was euch bewegt.

01:37:39: Das soll ja nicht nur ein Wegkommunikation sein,

01:37:42: sondern soll sozusagen hin und her gehen

01:37:44: in unsere Bergwander-Weltweitwandern-Community.

01:37:48: Und wenn euch die Themen weiter interessieren

01:37:51: oder ihr über Ausrüstung weiter was wissen wollt,

01:37:54: auf unserer Seite weltweitwandern.com

01:37:57: haben wir umfangreiche Ausrüstungslisten.

01:38:00: Da gibt es einen Magazinbereich, den man sich auch ausdrucken kann,

01:38:04: wo ihr dann wirkliche Checklisten habt für eure Ausrüstung.

01:38:07: Und da gibt es natürlich auch weitere Artikel

01:38:10: und weitere Podcast-Folgen dort auch zum Nachhören.

01:38:14: Ich verabschiede mich und freue mich dann,

01:38:17: wenn ihr uns das nächste Mal wieder besuchen kommt zuhören.

01:38:21: Herzlichen Dank Christian Lade von Weltweit Wandern.

01:38:25: [Musik]

01:38:40: [Musik]

01:38:45: Und wer hat's produziert?

01:38:47: Das Pott.

01:38:49: Deine Podcast-Agentur.

01:38:51: [Musik]

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