#40 - Kolumbien: Große Vielfalt zwischen Anden und Karibik mit René und Michael
Shownotes
Kolumbien: Ein Land voller Kontraste zwischen Anden, Regenwald und Karibik. In dieser Folge spricht Christian mit René und Michael über Landschaften, kulturelle Vielfalt und ein Land, das sich in den letzten Jahren stark verändert hat. Zwischen Hochgebirge, Kaffeeplantagen und kolonialen Städten entsteht ein vielschichtiges Bild Kolumbiens.
Warum Kolumbien? Kolumbien zählt zu den vielfältigsten Ländern Südamerikas. Innerhalb kurzer Distanzen wechseln sich unterschiedliche Klimazonen, Landschaften und Kulturen ab. Gleichzeitig befindet sich das Land im Wandel und wird zunehmend als sicheres und spannendes Reiseziel wahrgenommen.
Mit dabei:
- ✨ Christian: Gründer von Weltweitwandern
- ✨ René: Unser jahrelanger Weltweitwandern- Partner vor Ort in Kolumbien
- ✨ Michael: Teil des lokalen WWW-Teams
Highlights in Kolumbien:
- Bogotá: Hauptstadt auf 2600 Metern mit lebendiger Kulturszene und historischem Zentrum
- Chingaza Nationalpark: Hochgebirgslandschaft mit Páramo Vegetation und abgelegenen Wandergebieten
- San Agustín: Archäologische Stätte mit präkolumbianischen Steinskulpturen
- Tatacoa Wüste: Erosionslandschaft mit intensiven Farben und klaren Nächten
- Kaffeeregion und Salento: Grüne Hügel, Kaffeeanbau und traditionelle Orte
- Valle de Cocora: Hochtal mit den höchsten Palmen der Welt
- Tayrona Nationalpark: Regenwald und Karibikstrände in direkter Kombination
- Cartagena: Kolonialstadt mit gut erhaltener Altstadt und karibischem Flair
- La Boquilla: Fischerdorf mit Einblick in Alltag und soziale Realität
Landschaft und Vielfalt
- Drei Andenkordilleren durchziehen das Land
- Tropisches Tiefland und Hochgebirge nah beieinander
- Karibikküste und Pazifikküste
- Große unberührte Naturgebiete
Diese Vielfalt ist ein zentrales Thema im Gespräch.
Gesellschaft und Entwicklung
- Rund 50 Millionen Einwohner
- Große Städte wie Bogotá, Medellín und Cali
- Deutlicher Wandel in den letzten Jahren
Das frühere Bild eines unsicheren Landes entspricht heute in vielen Regionen nicht mehr der Realität.
Menschen
- Offen und gastfreundlich
- Stark geprägt von Lebensfreude und Musik
- Hohe Anpassungsfähigkeit im Alltag
Begegnungen spielen eine zentrale Rolle.
Kultur und Alltag
- Musik und Tanz als Teil des täglichen Lebens
- Salsa und Cumbia weit verbreitet
- Märkte und Straßenleben prägen das Bild
Tradition und moderne Entwicklung bestehen nebeneinander.
Natur und Biodiversität
- Eines der artenreichsten Länder der Welt
- Sehr große Vielfalt an Pflanzen und Tieren
- Besonders viele Vogelarten
Nationalparks schützen große Teile der Natur.
Kulinarik
- Stark regional geprägt
- Reis, Bohnen und Fleischgerichte
- Arepas als Grundnahrungsmittel
- Tropische Früchte in großer Vielfalt
- Kaffee als wichtiger Bestandteil des Alltags
Unterwegs im Land
- Größere Distanzen zwischen Regionen
- Unterschiedliche Höhenlagen beachten
- Reisen verbindet Kultur, Natur und Bewegung
Sicherheit und Rahmen
- Deutlich verbesserte Sicherheitslage
- Touristisch erschlossene Regionen gut bereisbar
- Normale Vorsicht ausreichend
Praktische Infos:
- 📅 Ganzjährig bereisbar
- 🌡 Klima je nach Höhenlage unterschiedlich
- 🥾 Moderate Aktivitäten möglich
- 🌍 Vielfältiges Reiseland
🎧 Jetzt reinhören und Kolumbien entdecken
📌 Links & Infos:
- 💬 Fragen oder Feedback? Schreib uns an: podcast@weltweitwandern.com
- 🌍 Weltweitwandern Reisen nach Kolumbien: https://www.weltweitwandern.at/amerika-und-ozeanien/kolumbien
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Produziert von DAS POD (https://daspod.at/)).
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/).
Transkript anzeigen
00:00:04: Man hat das Gefühl, man lebt eigentlich jeden Tag irgendwas Neues und es passiert auch immer etwas Neues in Kolumbien.
00:00:11: Also ich kann nur halt eben sagen am besten ist vielleicht mal kommen und hinsetzen und
00:00:16: gucken.
00:00:17: Kolumbian hat für jeden was.
00:00:19: Er hat ein zweijähriges Kind den gleichen Stellenwert wie die achtzigjährige Uroma Und alle sind immer zusammen.
00:00:29: Ich denke, das macht schon auch ein Teil dieses Lebensgefühls und der Freude hier generell
00:00:34: aus.
00:00:55: Heute nehme ich dich mit nach Kolumbien, ein Land mit farbenfroher Vielfalt und atemberaubender Kontraste.
00:01:03: Wir sprechen über schneebedeckte Andengipfel- und karibische Traumstrände, über mystische präkolombianische Städten und pulsierende Kolonialstädte, über die rote Tatacoa-Wüste und grüne Kaffeeplantagen.
00:01:19: Meine Gäste heute sind Michael und René, ein ausgewandter Schweizer und ein ausgewandter Deutscher die seit vielen Jahren in Kolumbien leben.
00:01:28: Und mit uns diese ganz besondere Reise konzipiert haben!
00:01:33: Herzlich willkommen im Podcast lieber Michael und lieber René.
00:01:36: wo sitzt ihr denn gerade im Moment?
00:01:39: Hallo Christian!
00:01:40: Schön für die Einladung und auch für den Podcast.
00:01:44: Wir sitzen gerade im Moment in San Augustine Villa, das ist im Süden von Kolumbien.
00:01:51: also bei uns hat jetzt gerade ein bisschen der Tag begonnen und man hört vielleicht auch noch die Vögelchen im Hintergrund.
00:01:58: Also die Vögeln sind ein bisschen größere Vögle, die Quacharacas machen vielleicht dann zwischendurch mal ein gewisses Geräusch wo vielleicht nicht so Unbedingt reinpasst hier, aber ich sage jetzt mal darum sage ich mal Grüße her aus Kolumbien und ich bin ursprünglich von der Schweiz.
00:02:16: Natürlich das kennt man natürlich die Schweiz so ein pünktliches Land wo auch die Züge immer so pünftig sind und auch der Käse schmeckt ja auch immer sehr gut.
00:02:25: und da bin ich eigentlich über dreißig Jahre schon in Kolumbia Und ich meine, da sieht man natürlich der Kolumbin ist natürlich ganz anders.
00:02:33: Es ist gerade das Gegenteil vielleicht viel spontaner und ich weiß nicht, dass es wahrscheinlich auch ein Grund gewesen war, warum ich dann schlussendlich hier hingekommen bin?
00:02:44: Ich würde sagen ... Sie könnte mal sagen, ich bin ein Gründer von einer Finca hier, die heißt El Marco.
00:02:51: Das ist eigentlich ein Hotel mit so einer Ecolodge.
00:02:55: Unterdessen haben wir ein Kulturzentrum hier aufgemacht, in San Augustino.
00:03:01: Und jetzt gerade eine neue Organisation für Projekte von Nachhaltigkeit und Sozialkultur und Naturschutz gegründet.
00:03:10: Ich glaube das ist mal im ersten Teil vielleicht alles.
00:03:13: Vielleicht sollte man dem nicht einmal was sagen... dass es nicht so lange dauert bei mir.
00:03:20: Du hast schon gesagt, du redest gerne, quasi erzählst gerne Geschichten und auf das freuen wir uns aber auch voll.
00:03:26: Ja ich weiß
00:03:26: nicht... Das läuft ja.
00:03:29: Ja genau also ich bin der Michael.
00:03:32: Ich komme ursprünglich aus München habe aber auch hier in Kolumbien inzwischen mein Zuhause gefunden.
00:03:38: Es gab so ein Werbeslogen vom Land Kolumbian.
00:03:43: Einzige Risiko ist, bleiben zu wollen und das hat sich einfach für mich bewahrheitet.
00:03:48: Ich lebe auch hier bei der Finca El Marco in einem schönen Echo Hotel mitten in den grünen Bergen mit ganz viel Vogelfielfalt im Café Wald sozusagen.
00:03:59: Bei mir wachsen die Bananen im Garten Und mir macht es einfach Spaß, Reisen zu konzipieren.
00:04:09: Dafür bin ich immer ein Ansprechpartner vor Ort in Kolumbien wenn irgendjemand eben Fragen hat unserer Besucher und genau das macht mir sehr großen Spaß hier!
00:04:20: Ja René, Michael ich bin ganz gespannt auf dieses Gespräch.
00:04:25: Ich habe ja schon das Glück gehabt euch einmal besuchen zu können vor vielen Jahren mit meiner Frau wenn wir da bei euch unterwegs und als ehemalige Architekt bin ich komplett beeindruckt von dieser kreativen Formenvielfalt von deiner Lodge, von der Finker.
00:04:44: Also das war schon so ein bisschen her der Ringe trifft den kolumbianischen Urwald, trifft schweizerische Kreativität.
00:04:54: Also richtig richtig cool was du aufgebaut hast.
00:04:58: in deiner Vorstellung haben wir gehört du engagierst dich für Sozialprojekte Nachhaltigkeit ja und da wollen wir natürlich ganz viel davon hören.
00:05:09: René, du warst ja einer der frühesten Besucher unserer Partnerakademie schon vor... Wir kennen uns ja auch schon seit fast zwei Jahrzehnten und bist da schon seit Anfang an quasi weltweit wandern Partner schon seit so langer Zeit.
00:05:27: Ja, das war auch ein toller Moment.
00:05:30: Das hat ziemlich unsere Zusammenarbeit begonnen und ich bin gleich eingeladen worden in diese Akademie.
00:05:39: Das war für mich schon ganz was Besonderes muss ich sagen und es hat mich irgendwie bis heute geprägt weil wir haben ja dort schon sehr viele Ich sage sehr viele Aktivitäten gemacht, die auch dann mir eigentlich sehr viel Impulse gegeben hat.
00:05:56: Dass ich bis heute spüre.
00:05:59: Und ja und durch das natürlich ... Das spürt man wahrscheinlich auch diesen Reisen wo wir zusammen ... ... organisieren, also ich glaube das kommt einfach dann raus.
00:06:11: Zu meiner Ecolodge wo ich gemacht habe muss ich da vielleicht dazusagen dass man das auch ein bisschen weiß.
00:06:17: Ich hatte natürlich am Anfang wo ich das gebaut hat, da hatte ich ja auch... ich bin hier hingekommen mein letztes Geld eigentlich in das Land investiert wo ich gekauft habe hier und hatte ich irgendwie nichts mehr Flüssiges sagen wir jetzt mal, ne?
00:06:31: Und dann hab' ich einfach gesagt okay ich will ja irgendwas bauen und dann hab', ich eigentlich praktisch zuerst alle diese Materialneu ist bei mir selbst auf dem Land gefunden habe, hab ich eigentlich zusammengesucht und geguckt was man draus machen kann.
00:06:44: Klar das hat sich natürlich durch das wahrscheinlich auch einen eigenen Stil gegeben wo vielleicht einer wo vielleicht nähereren Städterhotel sucht nicht so ganz so glücklich ist.
00:06:53: aber wahrscheinlich einer wo Natur bezogen ist würde ich sagen der fühlt sich ein bei uns sehr wohl und die sind meistens auch sehr begeistern.
00:07:02: Das setzen wir mal von dem Punkt ja
00:07:05: Ja, das kann ich bestätigen.
00:07:06: Also es ist wirklich so... gibt wenig rechte Winkel?
00:07:10: Gibt's natürlich schon!
00:07:12: Aber es ist sehr rund oder und sehr mit der Landschaft verbunden.
00:07:16: also wirklich hat sie wahrscheinlich in den letzten Jahren auch weiterentwickelt.
00:07:20: aber das war wirklich so Leben mit dem Vögel und mit der Natur rings herum.
00:07:27: Ich lebe natürlich auch rund nicht zu die Ecken Ich will nicht so gegend sein.
00:07:33: Das ist natürlich vielleicht auch ein Grund gewesen, dass mich das immer irgendwie dazu hingezogen haben und auch eher ründlich versuchen die Ecken rauszubringen.
00:07:42: Und auch halt die naturlichen Materialien weil ich lieb halt schon die Natur.
00:07:46: Darum bin ich wahrscheinlich hier gestranden in San Agustin wo schon von der Natur her ein ganz spezielles Ort ist.
00:07:55: Ja bei uns in Österreich ist jetzt vierzehn Uhr, bei euch ist acht Uhr in der Früh.
00:08:00: Also ein ordentlicher Zeitunterschied.
00:08:02: ich habe schon gesagt Kaffee, ihr habt den Nachmittagskaffee in der Hand und ihr habt es den Frühstückskaffees ja?
00:08:09: Halt's gerade die Tasse hoch, ne?
00:08:12: Wie startet sie so in den Tag quasi war heute schon sitze knapp vorher aufgestanden wie seuer Leben dort.
00:08:21: Wir stehen schon sehr nicht gerne schon am Morgen um fünf Uhr aus, wenn es nicht möglich ist.
00:08:25: Also wir sind schon eher die Leute woher gegen sieben aufstehen und ich glaube jetzt von meiner Seite her kann ich so sagen also ich habe natürlich gerne wie sich vorhin hochgehoben haben eine Tasse schnell einmal mal einen richtigen kolumbianischen Kaffee.
00:08:41: So schön ist Tasse, aber Kaffee tut halt schon am Morgen mal gut.
00:08:47: Und dann kann man ja eigentlich, dann beginnt man langsam wahrscheinlich einmal ans Frühstück einfach zu denken vielleicht mit viel Früchten hier.
00:08:55: also das weiß man Kolumbien hat ja sehr viele Früchte.
00:08:59: wir kommen vielleicht danach nochmal auf das zu sprechen und ich glaube dann setze ich mich hin und gucken wir mal in meinen Wald rein.
00:09:08: Und dann auch, ich genieße auch wenn die Vögel ein bisschen pfeifen oder eben die anderen.
00:09:13: Die größeren machen ein bisschen ein komisches Geräusch aber ich liebe das und ich weiß es nicht wie's bei Michael aussieht.
00:09:21: Genau also der kolumbianische Kaffee gehört auf jeden Fall mit dazu und es gibt hier auch ganz spannende Brotvielfalt Also zum Beispiel Juka-Brot aus Manioc Wurzelmehl gemachtes Brot.
00:09:36: Das esse ich auch immer sehr gerne.
00:09:38: Inzwischen gibt es auch immer mehr Käse und natürlich diese ganze Fruchtvielfalt, da kann man einfach so viele leckere Früchte dazu machen dass vor allem meiner Tochter hier immer sehr gut schmeckt.
00:09:50: Einfach ein Maracuia Saft zum Frühstück Genau
00:09:54: Ja.
00:09:55: Wie gesagt, auf meiner eigenen Reise was mich wirklich beeindruckt hat war so die Offenheit und Herzlichkeit der Menschen in Kolumbien.
00:10:05: Das war eigentlich neben all den Sehenswürdigkeiten oder Naturhighlights waren es gerade oft so... diese Begegnungen.
00:10:13: Du hast ja schon gesagt, René für dich war es auch einer der Gründe auszuwandern weil dich das Land so angezogen hat und ich denke mir habe das vor ein paar Jahren an meinem Blog geschrieben.
00:10:25: aber es gilt noch immer dass Kolumbien für mich eines der unterschätztesten Reiseländer ist.
00:10:31: Ich sage jetzt nicht nur Südamerika sondern überhaupt.
00:10:35: Wir werden das dann, glaube ich, untermauern.
00:10:37: Weil dieses Land so wahnsinnig... Es ist ja erstens riesengroß, wenn wir dann auch noch erzählen, aber so eine Vielfalt bietet und das weiß man eigentlich nicht.
00:10:49: zu wenige Menschen wissen, sagen wir mal so, manche wahrscheinlich die dort waren können das bestätigen.
00:10:56: Ich glaube schon, dass es einen großen Teil gewesen ist auch das der Kolumbi natürlich immer so in den neunzigere Jahren vor allem und am Anfang vielleicht noch zweitausend immer ein schlechter Ruf gehabt
00:11:07: hat.
00:11:07: Ja genau!
00:11:09: Das sieht sich wahrscheinlich bis heute hin, dass gewisse Leute machen immer noch die gleichen Verbindungen wie früher Und ich glaube die Zeiten, die haben sich verändert.
00:11:20: Ich glaube darum ist wahrscheinlich wie du gesagt hast das Land noch sehr unterschätzt dass viele Leute wahrscheinlich schon wenn sie nur Kolumbien hören da schon mal einen Fuß zurück setzen und sagen nee, nein, nein!
00:11:33: Das ist mir zu gefährlich.
00:11:36: Man sollte von diesem Klischee langsam wegkommen.
00:11:39: Ich glaube auch, wenn die Leute, die dann hier hinkommen, wo ja glaub ich auch von euren Touren sind.
00:11:45: Die, die da hingekommen sind, das sind ja meistens so dass man dann eigentlich begeistert ist und es geht wahrscheinlich fast allen gleich, wenn sie dann hier herankommen und schon das beginnt wahrscheinlich schon im Flughafen, wenn man irgendwie rauskommt merkt, dass die Leute einfach schon ganz anders sind also ... Emotionaler noch, die leben halt noch mehr und das kommt halt bei jeder Handlung rüber.
00:12:07: Und da können wir dann ins Hotel an die Rezeption und das merkt man halt dann sofort.
00:12:12: also dass es gibt ein halt gerade ein anderes Feeling und ich glaube das ist schon was sein Kolumbien dann auch packt.
00:12:21: Also
00:12:21: jetzt mal von den Leuten.
00:12:23: Ich meine eben die andere Sachen kommen mir noch dazu mit der Natur um mit diesen Vielfaltkeit wo wir haben hier das zumiert sich ja
00:12:32: Das wollen wir ja jetzt doch so im Laufe unseres Gesprächs erzählen.
00:12:36: Aber bevor wir in einzelne Punkte vom Land einsteigen für alle, die sogar keine Ahnung haben wo liegt dein Land, René oder Michael?
00:12:49: Was kann man sich darunter vorstellen?
00:12:50: wie groß ist es?
00:12:51: Du musst einmal grob einordnen.
00:12:54: Irgendwie da oben in Südamerika hat man das Bild
00:12:59: Genau richtig.
00:13:00: Also, Kolumbien ist eigentlich das nördlichste Land Südamerikas und hat da eben sogar zwei Ozeane quasi des Karibische Meer und der Pazifik was ganz vielen Leuten eigentlich gar nicht bewusst ist.
00:13:16: Kolumbian ist schon sehr groß.
00:13:18: also Man kann sagen, es ist so groß wie Deutschland, Spanien und Frankreich zusammen.
00:13:26: Also ca.
00:13:27: eins Komma Eins vier Millionen Quadratkilometer sogar.
00:13:31: Und also... Es hat einfach von tropischen Regenwäldern über Wüstengebiete drei Andenketten einfach über diese ganze Landesfläche verteilt eine riesengroße Vielfalt.
00:13:48: Es gibt hier ungefähr fünfzig Millionen Menschen, die hier leben.
00:13:53: Der Großteil von den Menschen, der hier leben, wohnen eigentlich eben in den großen Städten oder entlang der Andenkette sozusagen und es gibt sehr viele Gebiete wegen Zugänglichkeit oder einfach der Infrastruktur vor Ort gar nicht wirklich großartig besiedelt sind.
00:14:13: Aber man hat ja sehr viel Platz.
00:14:16: genau
00:14:16: Also das war für mich ja irgendwie so irre.
00:14:19: Wir waren in Bogota, es ist schon dicht besiedelt viele Leute sehr lebendig.
00:14:25: werden wir sicher drüber reden und dann fahren wir ... ich weiß nicht... nicht einmal zwei Stunden und kommt in den, wie heißt der Chinggasa-Nationalpark?
00:14:35: Und dort wandern wir irgendwie.
00:14:37: Ich glaube die erste Stunde haben wir kein Menschen drauf.
00:14:39: Es war niemand!
00:14:40: Die denkt man neben einer Million einen Millionen Stadt waren das du sozusagen im Nahbereich allein.
00:14:48: also liegt vielleicht auch dran dass es nicht gerade Wochenende war und auch dass die Kolumbianer vielleicht auch nicht so gerne lange wandern keine Ahnung.
00:14:57: auf alle Fälle mal findet in unmittelbarer Nähe der Hauptstadt wunderschöne Wandergebiete.
00:15:04: Das war wirklich so ein Wow, gleich am Anfang dann wie wir gekommen sind.
00:15:09: Ja das ist natürlich schon typisch auch kolumbisch, kolumbianisch sagen wir nicht.
00:15:15: Man kann hier eigentlich relativ in diesen großen Metropolen sein und man fährt eigentlich zwei Stunden raus und dann sieht man eigentlich auf dem Lande.
00:15:24: Ich glaube, das war wahrscheinlich auch ein Punkt wo ich hier hingekommen habe.
00:15:27: Wo mich auch so fasziniert hat dann ist eigentlich auf dem Lande... Dann trifft man sehr wenige Leute, wie du sagst.
00:15:36: Ja auch eben, wie vorhin Michael schon gesagt hat die meisten Leute leben eigentlich in den Städten und meistens auf den Anden.
00:15:42: Und sobald man ein bisschen von dieser anden Höhe wegkommt wo die Städte sind entweder höher geht oder tiefer geht ändert sich natürlich dann auch das Klima und im gleichen Moment natürlich auch die Menge von den Leuten.
00:15:55: es gibt da nur noch Dörfchen die sind kleine Dörfen von zehntausend Leuten oder sowas nicht laufen in dieser Gegend, wo wir machen.
00:16:04: Die fragen sich dann sowieso wieso geht die Reichlaufe?
00:16:08: Sie können sich kein Auto leisten quasi so.
00:16:11: Ja nein das ist wahrscheinlich sie sehen hat den Sinn auch nicht dazu dass es mir schon früher mal im Kokui passiert.
00:16:18: also wir hatten ja schon wo ich schon neunzigere Jahre diesen Rundgang machen wollte da haben uns die Leute noch alle per Hand gegrüßt in diesem Dörfchen Und dann haben sie gesagt, was macht ihr denn hier?
00:16:30: Ja wir wollen diesen Rundgang machen.
00:16:33: Was wollt ihr denn dort hinbringen?
00:16:35: Also diese Leute wollten halt dort leben hat das keinen Sinn?
00:16:40: und ich meine da kommen wir also wahrscheinlich auch aus Touristen und genießen halt.
00:16:46: Es ist halt schon eine unwahrscheinliche Natur und eben menschenleer.
00:16:51: Ja, ja.
00:16:52: Das war für mich so wow!
00:16:54: Und reden wir vielleicht noch einmal an weil das mit den Sicherheitsthemen ist schon noch so stark in den Köpfen.
00:17:03: Ich glaube es laufen auf Netflix nach alte Filme die Narcos und so weiter die uralt sind.
00:17:11: Das Problem ist sozusagen ja schon lange sehr, sehr niederschwellig nur mehr da.
00:17:16: oder wie schaut es aus mit der Sicherheit?
00:17:19: Weil das ist schon immer so ein Thema im Hinterkopf.
00:17:23: Ich glaube, die Sicherheit ist heute sicher ganz was anderes als sagen wir vor dreißig Jahren.
00:17:28: Und ich meine eben wie du gesagt hast ja in Netflix da kommt natürlich der Pablo Escobar sehr im Vordergrund.
00:17:34: also die Leute kommen eigentlich auch immer hier hin und meistens erzählen die Leute auch von dieser Geschichte.
00:17:40: Ich muss sagen, ich habe ihn noch nie ganz gesehen diese Serie.
00:17:43: Ich bin vielleicht ein bisschen panause aber die Leute sind halt schon durch diese Serie.
00:17:50: wahrscheinlich dann Ich sage jetzt mal in der alten Zeit, wie du vorhin gesagt hast.
00:17:55: Also heute muss ich schon sagen ist es schon.
00:17:57: die Sicherheit ist also unbedenklich in den Touristenorten.
00:18:01: Also das ist, ich glaube nicht dass es gefährlich ist als jegliches andere Land auf der Welt und man kann hier auch wirklich herum reisen ohne größere Probleme.
00:18:12: Man muss vielleicht kann man an die Bestalt passieren in den Städten oder etwas, das kann passieren.
00:18:19: Das ist aber glaube ich etwas wo auch selbst in Deutschland oder ich weiß nicht wie es in Österreich ist und da Schweiz gibt's es auch fast nicht, aber in Deutschland ab und zu in der Großstädte wird das auch gemacht und ich glaube... Da muss man irgendwie keine Angst mehr haben von der Sicherheit.
00:18:35: also zusätzlich seid ihr dann auch im guten Händen bei uns und ich glaub das sollte auf jeden Fall kein
00:18:42: Problem sein.
00:18:44: Ja, für mich war es spannend.
00:18:45: Ich war ja schon sehr früh in Studentenzeiten also das wir reden davor vierzig Jahren in Südamerika unterwegs.
00:18:52: ich war da weiter Süden im Peru und immer wenn ich irgendwie Instant Café oder irgendwelche Fertigprodukte für meine Trekking-Touren gekauft habe stand überall Made In Colombia oder ganz oft und da bin ich schon sehr fröhlich merkbar Kolumbien ist ein Land das produziert sehr viel oder das hat eigentlich einen stark Wirtschaft ist sehr entwickelt, hat viele so Fertigprodukte und Dinge die in ganz Südamerika sozusagen im Binnenmarkt verkauft werden.
00:19:24: Das ist mir schon vor vielen Jahrzehnten aufgefallen dass Kolumbien eigentlich ein sehr wirtschaftlich aktives Land ist.
00:19:32: Genau das ist richtig!
00:19:33: Also in Kolumbian gibt es viele Branchen die sehr stark sind vor allem zum Beispiel für Blumen also zur Sankt Valentinstag.
00:19:43: Wir werden aus Kolumbien ganz viele Rosen exportiert und na klar, Kaffeeanbauer in ganz vielen verschiedenen Regionen.
00:19:53: Zum Beispiel jetzt auch Richtung San Agustin, wo wir jetzt gerade leben.
00:19:57: Wie gesagt ich wache auf und um mich herum wächst eigentlich mehr oder minder Wildcafé Und das schätzt natürlich auch der ganze Kontinent und da wird ganz viel exportiert Auch nach Europa Nach Asien.
00:20:13: Der Kaffee ist auf jeden Fall sehr gefragt auch von hier
00:20:17: Ja und wie gesagt auch so großes Nationalbewusstsein.
00:20:23: Das ist vielleicht auch, springe ich ein bisschen, großes National-Bewusstsein und auch großes Land, habt ihr schon am Anfang gesagt?
00:20:31: muss man bei der Reiseplanung ein bisschen einberechnen.
00:20:35: Dass die Distanzen, also ich habe sie sehr gesagt Frankreich Spanien und Deutschland gemeinsam in zehn Tagen zu bereisen wird irgendwie... Muss man wahrscheinlich aus Europäer schmunzeln.
00:20:47: In Kolumbien muss man sich es auch aussuchen wo man hingeht.
00:20:52: Ein bisschen relativiert sich das weil natürlich viel Urwald ist oder viele Zonen quasi Ja Wildnis sind noch, aber das macht es natürlich zum Wandern gerade so attraktiv.
00:21:03: Und da gehen wir vielleicht ein bisschen durch so welche Landschaften was soll man denn sehen?
00:21:09: Kolumbien hat für jeden was.
00:21:11: Es gibt für die Leute, die eben irgendwie gerne in Städten sind viel Kultur haben tanzen wollen.
00:21:17: Gibt's eben die größte Städte das ist zum Beispiel Borotá, die Hauptstadt.
00:21:23: dann gibt es Medellin einfach eine der bekanntesten Städtenden Kolumbiens eben auch wegen seiner Geschichte.
00:21:31: Medellin zum Beispiel ist inzwischen eine der innovativsten Städte ganze Lateinamerika.
00:21:37: Bislang die einzige Stadt, die hier in Kolumbien auch ein Metrosystem hat aber dadurch zum Beispiel auch sehr einfach zu erkunden.
00:21:46: Und dann gibt es noch einige andere große Städte zum Beispiel Kali, gilt als die Salsa Hauptstadt.
00:21:52: Wenn man da nachts mal irgendwie draußen auf die Straße geht merkt man wie alle Leute zusammen leben und tanzen und einfach Spaß zusammen haben das warme Klima genießen.
00:22:03: Da wollte ich gerade unterbrechen.
00:22:04: Ich kann mich erinnern, da habt ihr irgendwie organisiert mit meiner Frau.
00:22:08: Wir haben uns ja beim Salsa-Danzen kennengelernt die Kamern und ich.
00:22:12: Und da durften wir in so einer Salserschule einen Crashkurs besuchen.
00:22:17: Mir hat es ein bisschen überfordert aber man merkt einfach, da gibt's ganz viel Salsaschulen wo wirklich auf einem riesigen Niveau trainiert wird weil dann gibt's ja dann die Prozessionen und Tanzschulen und eine riesige Szene.
00:22:32: Auch von der Musik her kommt viel aus Kolumbien.
00:22:36: Ihr seid wahrscheinlich gerade in der größten und bekanntesten Schule gewesen, in dieses Swing-Latiner.
00:22:41: Da sind natürlich die Gewinnen auch jedes Jahr eigentlich mehrere Webbewerbe auf der ganzen Welt.
00:22:48: Und diese dann wahrscheinlich schon auf einem Niveau, wo für uns vielleicht zu viel ist.
00:22:55: Also das geht dann eigentlich in Kunst rein, nicht mehr hin vielleicht nur genießen.
00:23:00: aber gerade Kali hat ja wieder gesagt dass sehr viele andere Schulen und unter dessen wir machen eigentlich auch mit den Leuten heute eher Kurse wo nicht ganz auf diesem hohen Diver sind weil damit die Leute Ich sage richtig den Spaß kriegen.
00:23:18: und eben auch im Kali ist ja so, dass auch die Szene selbst also z.B.
00:23:22: jedem Freit da gibt es eine Straße die wird gesperrt wo dann die Leute eigentlich kommen Musiker bekannte Musiker die stellen ihre Boxen hin und dann wird einfach irgendwie Musik gemacht entweder live oder alten DJ Und die tanzen dann irgendwie auf der Straße.
00:23:39: das dauert dann die ganze Nacht.
00:23:40: Also das sind schon Sachen wo man dann auch diesen Spirit spürt Und eben da lernt man dann auch tanzen, weil die Leute selber die helfen haben.
00:23:49: Die wollen ja die zeigen einem dann wie das geht.
00:23:52: Man muss nicht mal in eine Schule gehen, aber wir müssen einfach nur genug Zeit nehmen sagen, wenn Kali einmal zwei oder drei Nächte zu sein und sich von den Leuten führen lassen.
00:24:02: Was ich so schön finde ist es, dass sie Generationen übergreifen.
00:24:05: Das sind jetzt nicht nur die Jungen sondern da ist jedes Alter irgendwie dollart quasi.
00:24:10: also das ist quasi Das geht quer durch die Gesellschaft und verbindet alle in der Stadt dieses Tanzen.
00:24:18: Das finde ich richtig cool!
00:24:20: Man muss auch beachten, wir haben europäische Hüften und hier wird das den Kindern quasi schon von klein an in die Wiege gelegt weil... Tanzt man einfach schon, sobald man seine ersten Schritte machen kann.
00:24:32: Es gibt so viele verschiedene Rhythmen hier in Kolumbien und Kinder lieben es zu tanzen.
00:24:37: also mit europäischen Hüften braucht man immer ein bisschen anfangs Zeit.
00:24:42: aber das geht dann immer besser weil in Kolombiana der ist so offen er nimmt dich so gerne mit und möchte einfach seine Kultur zeigen.
00:24:50: genau
00:24:51: Wobei habe ich gleich beim ersten Erzählen schon abgebremst, also man kann in Kolumbien dann allein beim Tanzen schon eine Reise machen.
00:24:59: Aber gehen wir weiter zu zu lohnenden Zielen und Landschaften.
00:25:04: Also schöne Städte war es.
00:25:06: über Bogota sollte man unbedingt noch ein bisschen genauer reden weil die Stadt finde ich richtig cool.
00:25:12: aber gleich mal beim Überblick
00:25:14: Genau!
00:25:15: Nach Kali würde ich vor allem auch nochmal Santa Marta nennen, wenn es dann schon an die Karibiküste geht.
00:25:23: In der Nähe von Santa Martaa hast du einfach das größte Küstengebirge der Welt und du kannst dann zum Beispiel in den nahegelegenen Tyronanationalpark gehen wo einfach der Dschungel aufs Meer trifft.
00:25:36: Du hast dort einige seinen Wildlife viele Äffchen, die du siehst und dort kannst du einfach so wirklich Postkarten-Strenten laufen.
00:25:46: Nur damit man es einordnet das ist ganz oben quasi also Karibik reden wir immer das ist dann ganz oben im Norden nur damit man so eine Bild hat ja.
00:25:56: Genau richtig!
00:25:57: Und der Tyroner Nationalpark ist circa so ne dreiviertel Stunde von Santa Marta entfernt.
00:26:03: da kann man super tolle Tagesausflüge machen Schön wandern und das zeigt gleich aber auch noch mal mit den tollen Karibik-Strenden einfach verbinden.
00:26:13: Und frische Kokosnuss trinken oder das kommt immer, ist immer eine sehr tolle Erfahrung dort.
00:26:22: Von dort ist es per Straße dann ungefähr vier Stunden von Santa Marta kommt man nach Katharina.
00:26:29: Also wie gesagt, es gibt große Distanzen im Land.
00:26:32: Es gibt aber auch inzwischen sehr gute Straßen und in Catahena ist einfach Unesco Weltkulturerbe eine sehr koloniale wunderschöne Stadt.
00:26:46: Ist sehr touristisch inzwischen, aber auch mit Berechtigungen Und dort kann man einfach eine Reise immer super gut ausklingen lassen, weil man hat dort auch schöne Inseln.
00:26:58: Man kann sehr toll an den Stränden dann baden gehen, schnorcheln gehen tauchen gehen da ist immer für jeden was dabei.
00:27:06: Bisschen Spoiler das haben wir ja alle sehen bei Weltautantan im Programm was du jetzt gerade geredet hast oder vieles davon.
00:27:14: Ja, ich habe das so fantastisch gefunden im Tairona-Nationalpark dieses grünen mit wirklichen Urwaldlandschaften und dann kommt man immer wieder in so Badebuchten.
00:27:24: Und dieser Meer und auch die Unterkünfte sind einfach sehr einfach.
00:27:30: aber man ist am mitten in dieser Nationalparkurwald-karibischen Paradieswelt.
00:27:37: Wir haben eine Mitarbeiterin, die Sophie war unterwegs mit einer Gruppe.
00:27:42: Die ist zurückgekommen und hat gesagt wenn ein Land das Paradies auf Erden ist dann ist das Kolumbien und das beschreibt es echt gut!
00:27:50: Und gerade so diese Karibikecke aber vieles andere... ...mit den Früchten und wie gesagt das mit Katakena.
00:27:58: Für mich war es auch geschichtlich interessant, weil wenn man so nachliest... Es ist schon ein bisschen düster.
00:28:04: Das war der Punkt wo die Spanier quasi den Nordeil von Südamerika das Gold zusammen gerafft haben und dort quasi den Recht umgelagert.
00:28:19: Die Geschichte ist natürlich total spannend!
00:28:22: Ja genau, also Katharina hat einfach eine sehr wichtige Geschichte auch für Kolumbien und eben mit diesem Hintergrund den du auch erzählst wurden dort einfach Festungsanlagen gebaut.
00:28:40: Eine spannende Hafenanlage und solche Orte findet man in ganz Südamerika kaum und deswegen ist es eigentlich schon immer ein Muss für jede Reise dorthin zu kommen, genau.
00:28:55: Man muss ja vielleicht noch dazu fügen, Garter Hena hat natürlich auch sehr viele Geschichten wie du vorher gewähnt hast.
00:29:01: Das geht dann natürlich rein wo wir ja Kinder gewesen sind in diese Piratengeschichten und da fühlt man sich ja dann irgendwie wie in einem Film.
00:29:10: eigentlich wenn man dort ist und eigentlich ist es ja kein Film das war ja dann wirklich die Wahrheit dass dort diese Piraten-Geschichten hat's wirklich gegeben mit dem Einbeinigen und weiß nicht was.
00:29:22: also das muss man Dann vielleicht dann wirklich mal hören oder genauer lesen, wenn man will.
00:29:27: Auch wenn wir die Gebäude ansiedeln, wie vorher Michael gesagt hat.
00:29:31: Die feste Festungsmauer von Barakas.
00:29:37: Wenn man dort rumläuft, das ist einfach so imposant und sieht einem schon ein ganz anderes Vieh.
00:29:43: Ist ja echte Weltgeschichte, oder?
00:29:45: Die da geschrieben wurde oder gelebt wurde in Katakena, die sichtbar ist heute noch.
00:29:50: Ja, das ist also schon ganz klar.
00:29:52: Es war schon einer der wichtigsten Punkte, wo auch die Spanier nach Südamerika gekommen sind und man hat sich an einem Eich vom Norden von Südamerkau und da ist halt ein Kolumbien sehr wichtig gewesen, ob jetzt Santa Marta oder Cartagena, aber was ist dann halt die Leute oder die dann von Norden her verteilt haben ins Landesinnerne?
00:30:14: Das war so der Punkt, der sozusagen Landepunkt und wie der Abreisepunkt der spanischen Raubzüge oder EroberungszüGE.
00:30:24: Das sieht man heute noch stark.
00:30:27: Das ist eben wieder diese Piratengeschichten mit Gold und allem.
00:30:31: also wirklich das Warten halt wirklich Wahrheit.
00:30:33: Das waren nicht nur einfach die Geschichten wo wir aus dem Filmen können.
00:30:41: Ja, die Vielfalt zeigt sich auch in der Natur denke ich mir.
00:30:45: Jetzt haben wir schon ein bisschen über paar Nationalparks geredet.
00:30:49: Es ist ja unglaublich... ...die Tierarten und die Tiervielfalt.
00:30:55: Das wissen glaube viele noch nicht dass es über zwei tausend verschiedene Vogelarten gibt in Kolumbien Also diese unglaubliche Artenvielfalte Eures Landes.
00:31:06: Ich glaube er erklärbar schon ein bisschen, weil es so viele Klimastufen gibt und so viel Wildnis.
00:31:11: Ja das ist schon durch die verschiedenen... wir haben hauptsächlich drei Klimastufen, d.h.
00:31:16: der tropische Teil dann kommt eigentlich mehr oder weniger Die Mittel anden und dann gibt es natürlich noch die oberen Teil, wo Paramar bis in die Berge hochgeht.
00:31:26: Und die Vogelwelt das ist heute das Nummer eins auf der Welt.
00:31:31: also es ist auch so dass Kolumbien jetzt eigentlich immer mehr kommen eigentlich die Vogelspezialisten weil sie sind halt auch die Nummer eins in der Vielfaltkeit aber eben auch wahrscheinlich durch die verschiedenen Vegetationen Verschiedene Arten von Vögel, das gibt es eben.
00:31:48: Von den Tropenvögeln bis zu einen Kolibris wo in den hohen Bergen sind also nicht nur die Kolibries wo in der Mittelschichtmeer sind oder im Süden und unten bei den Tropens gibt es wirklich auch so Kolibriest die leben auf dem Bergen auf zwei, drei tausend Meter.
00:32:11: Und das ist natürlich schon wahnsinnig, was natürlich der Kolumbin zu bieten hat.
00:32:15: Natürlich auch zusätzlich von den Schmetterlingen Arten.
00:32:19: Da ist selbst Kolumbien auch sehr an dritter Stelle auf der Welt.
00:32:22: und dann gibt es natürlich auch die Amphibien.
00:32:24: da sind sie glaube ich an zweiter Stelle von der Vielfaltkeit.
00:32:27: also man sieht eigentlich es gibt dann schon sehr viel.
00:32:32: Man muss dann sagen, man sieht wahrscheinlich wenn man unterwegs ist halt neben wie du vorhin gesagt hast so zehn Tage oder wenn es auch zwanzig Tage ist natürlich dann hat er sehr wenig Zeit eigentlich um das alles zu sehen.
00:32:46: Also darum sagt man Kolumbien kommt man meistens wieder zurück und dann wissen die Leute was sie denn auch eher wollen und dann gehen sie spezifisch noch in diese
00:32:56: Teile.
00:32:58: Ja, aber gut auch Überblick ist eh so.
00:33:01: Also was wir eben gesagt haben Bogo da ist voll spannend über das müssen wir noch reden die Karibiküste und ein bisschen in die Berge raufzukommen oder?
00:33:12: Genau.
00:33:13: Also die Karibiküste ist ja sowieso ganz interessant.
00:33:16: Wir haben ja vor kurz angeteilt, dass die Sierra Nevada Santa Marta, das ist sowieso faszinierend, dass das von Null Meter in zweiundvierzig Kilometer Luftlinie geht, das auch fünftausend siebenhundert Meter hoch.
00:33:27: also nur schon dort sieht man eigentlich die ganzen diese Effektationsunterschiede und ich glaube jeder, wo der Ort mal eigentlich gewesen ist, der ist halt fasziniert.
00:33:39: Sie hat es schon gesagt mit der Sophie Sie war ja danach eigentlich auch sehr ... wahrscheinlich sehr faszinierend von diesen Eindrücken, wo man in kurzer Distanz macht.
00:33:50: Man kann natürlich dann auch auf langen Distanz machen.
00:33:53: Also das ist auch möglich im Kolonial weil es sehr groß ist.
00:33:56: Ja, ja.
00:33:57: Na wow!
00:33:58: Ihr lasst uns vielleicht, wenn wir jetzt schon so oft vom Boko da geredet haben, ein bisschen über die Hauptstadt die größte Stadt reden.
00:34:08: Ich habe es ja schon gesagt, das sind in einigen südamerikanischen Ländern so dass diese mittlere Höhe wo auch die Hauptstadt liegt quasi klimatisch einfach angenehm ist, oder?
00:34:22: Also es ist nie ganz heiß.
00:34:24: Es ist nie eiskalt sondern man ist in so einer klimatisch begünstigten Zone wobei Bogator da kann er schon auch ganz neblig sein oder wie dort ist quasi ein guter Drehpunkt.
00:34:38: Genau genau also Bogotá ist auf etwa zwei tausend sechshundert Metern Höhe.
00:34:45: Dort kann es dann auch schon mal recht frisch werden, also abends empfehle ich da auf jeden Fall auch eine Jacke mit dabei zu haben.
00:34:52: aber eigentlich in ganz Kolumbien.
00:34:55: dieses Zwiebel-Look-Prinzip ist hier sowieso immer gut angebracht.
00:34:59: aufgrund der Höhe Mal kann's regnen, die Sonne scheinbar beides innerhalb einer Stunde.
00:35:07: Bogota scheint schon ein großer Anzugspunkt zu sein, vor allem auch wegen dieser Lage.
00:35:13: Es gibt keine ganz genauen Zahlen aber so um die zehn Millionen Menschen ist eine der höchstgelegensten Hauptstädte der Welt und es hat einfach ganz viel Kultur dort vor Ort neue Finanzzentren, es gibt ein historisches Zentrum.
00:35:32: Es gibt ganz viel Street Art und auch die Gastronomie Szene wird dort immer bekannter und von dort aus erreicht man halt eben auch in sehr kurzer Zeit ganz abgelegene Gebiete wo sonst keiner hinkommt und das ist dann immer spannend wenn man eben aus einer großen Metropole kommt.
00:35:56: Es gibt da zum Beispiel so einen Wallfahrtsort, was aber quasi auch ein Ausblicksort ist.
00:36:02: Das ist der Montserrat der Hausberg.
00:36:05: und dann kommt man einfach nochmal auf dreitausend Höhenmeter direkt am Anfang der Reise.
00:36:13: meistens weil man startet häufig in Bogota und das ist schon eindrucksvoll.
00:36:17: auf jeden Fall wenn man dann ein Blick über diese Riesenstadt bekommt und wie du schon gesagt hast es immer etwas neblig Man sieht sogar gar nicht das ganze Ende der Stadt von dort oben aus.
00:36:29: Er mir beeindruckt wie modern und wie jung das Land dort ist, also die Kaffee ist voller junger Menschen, dynamisch, Finanzzentrum, Hochhäuser... Also wenn man aus dem guten alten Europa kommt Geht's dann natürlich in Asien auch manchmal so, aber da spürt man so ein ihres Leben.
00:36:51: So eine Dynamik, eine vibrieren der Energie-Landes ist schon ein Reisewert dieses jugendliche Aufbruchsstimmungsgefühl das man gerade in den großen Städten hat also in Kolumbien.
00:37:05: Ja genau richtig!
00:37:06: Also Borotals halt auch das Zentrum für die Studenten Die die Leben dort kommen aus dem ganzen Land.
00:37:15: Dort hast du einfach sehr viele Möglichkeiten einen Job zu finden, tolle Studium abzuabsolvieren und es ist einfach eine vibriere Stadt.
00:37:25: das ist immer was los bei so einer riesengroßen Metropole.
00:37:29: Und was jetzt auch sehr toll ist endlich wird ein Metro Projekt dort realisiert also es wird gerade endlich auch ne Metro gebaut.
00:37:37: was dann diesen ...großen Verkehr dieser Stadt einfach mal ein bisschen entspannen wird.
00:37:43: Was ich vorhin auch noch vergessen habe dir zu sagen Christian, wir haben dort eben auch das Goldmuseum mit der größten... ...Goldvielfalt eben auf der ganzen Welt in einem Museum und das ist super spannend am Start eines Kolumbiens besuchen oder?
00:38:01: oder auch für jeden Kolumbianer, würde ich mal behaupten.
00:38:05: Weil du anhand dieses Museums einfach die ganze Geschichte Kolumiens kennenlernen kannst und einfach diese filigrane Goldkunst, die vor tausenden Jahren quasi erstellt wurde ist einfach spektakulär.
00:38:22: Also bin hinkommen da war es noch gar nicht so alt?
00:38:26: Oder haben sie sich irgendwie neu geordnet Supermodern mit Monitoren und sozusagen interaktiver Wissensvermittlung.
00:38:36: Und die Dinge, die man dort drinnen sieht, hauen an um.
00:38:39: Also da sieht man wirklich wie Südamerika welche Hochkulturen?
00:38:44: also über den Schmuck aber es sind natürlich viele Grafiken und die Stämme sieht man.
00:38:50: Es ist eigentlich ein Geschichtsmuseum auch der Geschichte von dem Teil von Südamerika und der ist wirklich beeindruckend.
00:38:59: Also uralte Hochkulturen, nicht nur eine sondern viele hintereinander in diesem nördlichen Teil von südamerik.
00:39:08: Das war wirklich toll präsentiert so ganz dunkle Räume und dann glitzert er das Gold und diese wunderschönen Plastiken und Schmuckstücke.
00:39:21: Komme ich heute noch ins Schwärmann von diesem Museum, nicht schon?
00:39:25: Eines der tollsten Museen in der Welt glaube ich.
00:39:27: Kann man so sagen!
00:39:29: Ja, ich glaube schon das Museum ist schon etwas ganz Spezielles.
00:39:32: Man sieht dann eben wie du sagst auch über ganz Südamerika aber vor allem auch von Kolumbien weil Kolumbia hat ja noch eigentlich bis heute es ist weihundsechzig ethnische Völker und das ist etwas wo wahrscheinlich kein Land eigentlich in ganz Südamerika hat oder Mittelamerika Und ich meine da spiegelt sich natürlich alles in diesem Museum.
00:39:54: Das gibt natürlich dann diese Lebendigkeit, wo man auch von diesem Mystischen sieht.
00:39:58: Weil da ist ja auch noch viel mit den ganzen Schamanen und diesen Praktikern, die werden ja zum Teil heute bei den indigenen Bevölkerung praktiziert.
00:40:07: Und das kommt natürlich selbst in diesem Museum rüber wenn man das eigentlich sieht Und sieben selbst halt dann auch in der ganzen Stadt, eben wie du vorhin gesagt hast.
00:40:16: Selbst bei den jungen Leuten noch und wenn man auch bei den Jungen Leute die studieren ist es mir am meisten in der Kandalarier wo wir glaube ich auch übernachten.
00:40:25: dort und in diesem Bereich sieht man das an diesen Grafitis.
00:40:30: also das ist ja sehr bekannt geworden zum Beispiel Bogota mit ihren Grafitis-Zeichnungen und da zippen dann am meisten Diese Vereinbarung mit diesen mystischen und indigenen Bevölkerungen, in den Zeichnungen, die sie machen.
00:40:44: Darum sage ich, das ist schon sehr interessant im
00:40:48: Kolumbier.".
00:40:49: Wobei da muss ich jetzt gerade gestern erst habe mit unserem jüngsten Sohn, der ist jetzt sechzehn.
00:40:55: Der ist jetzt grad voll so in der Kreativphase.
00:40:57: Der tut mir mal kritisieren ein bisschen.
00:40:59: Das sind so Graffiti... Ich hab's auch nicht ganz verstanden aber das sind so Schriftzeichen und solche Malereien.
00:41:08: Ich glaub' so wie man es im Pogo da sieht, das sind eher so Wandmalereien wo so Szenen dargestellt werden oder?
00:41:15: Was ich mehr erinnert.
00:41:16: Es gibt beides sozusagen!
00:41:18: So Murals sagt er heißen die, sagt eher mir.
00:41:21: Hat er mich gerade gestern belehrt also so Gesichter und verschiedene Stammes und aus der Geschichte solche Dinge wie viel in Pogotak sehen.
00:41:32: oder hat sich das jetzt geändert?
00:41:36: Ich bin jetzt vielleicht auch nicht mehr der Jüngste, wo genau weiß wie man das definiert.
00:41:43: Aber da hast du schon recht steigendlich ursprünglich die Graffiti in Amerika begonnen mit den Zügen und so.
00:41:52: Da waren es hauptsächlich Buchstaben, wo man ein bisschen Rebellion gemacht hat oder sowas.
00:41:59: Das ist eigentlich in Kolumen gibt es auch, aber ich glaube heute ist das mehr eine Kunst.
00:42:07: Man sieht ja unterdessen dass diese Kunst nicht nur von Bogota die hat sich auf andere Städte übertragen und da sind wie du sagst mehr Wandmalereien.
00:42:17: also man sieht relativ wenige wo dann noch Buchstaben sind.
00:42:20: Das sind schon meistens eigentlich ganz klare Bilder
00:42:24: Und unglaublich farbkräftig und beeindruckend, also Gesichter.
00:42:29: Und irgendwelche Szenen von früher aus der Geschichte wie so ein Open Air Galerie oder wenn man durch Bogota oder andere Städte geht sehr beeindruckt.
00:42:39: Also die Künstler hier sind schon fantastisch!
00:42:41: Wir haben ja eben hier einen Kulturzentrum.
00:42:43: das haben wir auch vom Vier solchen Graffiti-Künstler malen lassen.
00:42:47: Wenn man hier drin ist sieht man vielleicht im Hintergrund da sind eigentlich Schäben.
00:42:54: Die haben dann all diese Wände, wo wir hier haben, bemalt und es ist faszinierend einfach.
00:42:59: Wir haben einen kleinen Kurs auch gemacht mit diesen Künstlern.
00:43:05: Es ist fassinierender wie die Arbeiten eigentlich und wie das vorwärts geht.
00:43:09: Das ist schon für mich hohe Kunst!
00:43:12: Muss man ein bisschen unsere Hörerinnen mitnehmen, hinter dir.
00:43:16: Wir sind ja auch bildschirmmäßig verbunden über die vielen Tausend Kilometer zwischen Österreich und Kolumbien.
00:43:23: Jetzt geht es gerade zur Seite also um euch herum.
00:43:26: in den Wänden sind lauter so Gesichter sehr dynamisch im Bewegung mit weit aufgerissenen Augen.
00:43:35: Ich versuche es jetzt ein bisschen so beschreiben, damit ich euch liebe Hörerinnen da mitnimm und ihr sitzt in dem Kulturzentrum oder?
00:43:43: Aber die würde sagen wir springern gleich zu euch!
00:43:47: Wir gehen jetzt ziemlich weit südwärts.
00:43:49: oder wie weit seid ihr weg von Bogota im Süden?
00:43:52: Also man kann sagen mit dem Bus, mit dem ich sehr häufig war.
00:43:57: Nachtbus, zwölf Stunden Fahrt von Bogota aber natürlich mit einem Flugzeug viel einfacher zu erreichen in einer Stunde Flug und wir sind quasi in den Anfängen schon in den ersten Teilen der Anden an eine tausend siebenhundert Meter hochgelegten Region in dem Dorf San Agustin
00:44:22: Wow,
00:44:23: inzwischen auch schon eine Kleinstadt geht auch.
00:44:25: Was ja durchaus bekannt ist weil da besondere Dinge gibt über die wollen wir alle reden aber jetzt halt gerade im Kulturzentrum oder René das du aufgebaut hast oder mit initiiert hast
00:44:36: Das ist eigentlich direkt auf dem gleichen Land, wo das Hotel ist.
00:44:41: Eigentlich, dass ich ja nicht so weit habe zum Laufen, aber vielleicht machen wir gleich einen Kulturzentrum.
00:44:47: In der Zeit von der Covid-Zeit hatten wir ein bisschen Zeit irgendwas Kreatives zu machen und dann haben wir die Idee war schon immer von mir im sozialen Bereich tätig zu sein Und da war eigentlich die Idee gekommen, auch der Michael war auch da sehr stark beteiligt wie andere Leute.
00:45:06: Das haben wir gesagt aber jetzt müssen wir irgendwas tun für die Kultur in San Augustino.
00:45:10: Also ich meine neben eigentlich der Kulturgeschichte wo wir ja schon hier haben über tausende von Jahren haben wir natürlich sind wir an den Punkt natürlich auch gekommen dass man auch was tun muss das er sich auch ein bisschen vermischt also diese Multikulti und dass die Leute halt dann nicht nur irgendwie auf Ihren, ich sage im Dorf auch wie Ihre eigene Kultur stehen bleiben.
00:45:34: Weil man weiß ja heute das es sehr wichtig ist wenn man rumreißt weiss man das dass man eigentlich kulturen je mehr Kulturen als man kennt je besser kann und vielleicht auch ein bisschen verstehen wie die vielleicht die Welt auch funktioniert oder wie die Menschen halt nicht alle die gleichen Ideen haben oder sowas.
00:45:53: und das hat natürlich dieses Kulturzentrum ist natürlich Für das haben wir das gebaut, dass man diesen Brücke baut zwischen den Kulturen von heute und dem Jungen auch.
00:46:05: Wo vielleicht weltmäßig offener sind oder zu der Kultur, wo hier wahrscheinlich schon Jahrzehnte existieren.
00:46:15: Das macht man natürlich dann mit Ich sage jetzt mal mit Malen, Theater, Musik.
00:46:21: Gerade mit Musik ist das sowieso Kolumbien sehr interessant.
00:46:24: Die haben ja über dreißig verschiedene Rhythmen hier in Kolumbinen wo selbst die Kolumbianer ja nicht kennen und ins Anäuzen kennen sie vielleicht ein drei oder vier.
00:46:33: Und wenn man dann irgendwie von anderen Rhythen bringt, wenn wir zum Beispiel Musik bringen vom Pazifik, dann merken halt die Leute dass es noch viel mehr gibt also im eigenen Land sogar.
00:46:41: Es muss nicht mal international sein.
00:46:44: Und das hat eigentlich, ja im Anfang war es Holpern und trotzdem muss man halt sagen, jedes Mal gibt immer mehr Einfluss.
00:46:51: Man merkt das jetzt auch in dem Dorf selbst, dass jetzt plötzlich mehr so kleine Restaurants, Bars gibt wo dann plötzlich irgendwie die Kultur sich ausweiten und das ist eigentlich eine schöne Zeit.
00:47:08: Man sieht auch, dass die jungen wie Kinder auch schon ganz ein bisschen öfter denken und das ist eigentlich ein Ziel von diesem Kulturzehnt.
00:47:16: Und da kommen junge Menschen?
00:47:19: Macht sie der Veranstaltung eine Kurse oder was?
00:47:22: Wie ist da der Austausch?
00:47:24: Genau also... Die Idee hier ist eigentlich, dass sich alle hier treffen Reisende, Locals ältere Menschen, junge Menschen.
00:47:36: es gibt Abend-Events, Livekonzerte, Jazz, Tanzkurse.
00:47:43: Aber zeig gleich auch dann sonntags immer den Familientag wo es mal einen Mahlworkshop gibt oder ein Traumfänger basteln.
00:47:51: also die Idee ist eben dass hier einfach alle zusammenkommen.
00:47:55: ja und das funktioniert.
00:47:57: man sieht an den Wänden da viel entsteht.
00:48:01: also er lernt schon vom Podcast Bild jetzt was sagt ihr?
00:48:06: Genau, es funktioniert super.
00:48:08: Also die Leute nehmen das sehr an.
00:48:10: was ich auch vergessen habe.
00:48:11: Ich komme ursprünglich aus München.
00:48:12: wir haben hier zum Beispiel auf des Oktoberfest hergebracht dann ist plötzlich Lederhosenkultur und Drachten mit Bierkrügen und so kommt einfach so ein Kulturaustausch zustande und das ist wunderschön.
00:48:27: vor allem bei meiner Stadt die so eine Geschichte hat über Jahrtausende hinweg ist das immer sehr toll auf jeden Fall.
00:48:39: Irgendwie ist es immer spannend oder so, wenn man im Ausland ist und reißt interessiert einen dann doch auch wieder das eigene also das eigenem anderen sehen und die eigene Kultur mit der anderen sozusagen vergleichen.
00:48:57: was mitbringen jeder bringt etwas und das wird dann mehr oder so?
00:49:02: Also wenn ich sage hoffentlich nicht zu kryptisch für die Zuhörerinnen ausdrücken kann.
00:49:08: Ja genau und das ist natürlich so schön, wenn man durch Tourismus einfach ein Austausch hinbekommt.
00:49:14: Das hilft zur Völkerverständigung bei
00:49:17: Super.
00:49:17: Es lernen nicht nur die Reisenden hier was sondern auch die Locals hier.
00:49:21: es ist ja wunderschön weil man durch Turismus so dann auch nochmal wieder etwas zurückgeben kann
00:49:26: Menschen zusammenbringen.
00:49:27: Das heißt unsere Gäste, wenn sie bei euch unterkommen können dann am Abend im Kulturzentrum mitmachen oder einfach dort sein.
00:49:36: Genau das ist die Idee!
00:49:37: Die ersten gelernten Saiserstritte dann vielleicht hier sogar umsetzen.
00:49:42: Wow, richtig cool was ihr macht.
00:49:44: Aber lasst uns ein bisschen jetzt auch über die große Vergangenheit sein.
00:49:48: Augustin ist ja für Kennerinnen ein klingender Name aber vielen wird es nicht so viel sagen aber es ist einer der Hammerorte von ganz Südamerika UNESCO Weltkulturerbe also eines der großen Geschichte Orte von Südameryka gleich bei euch in der Nähe.
00:50:10: Da muss man sagen, das war ja wahrscheinlich auch ein Punkt, wo ich mich zuerst nach San Augustin das erste Mal gekommen bin.
00:50:17: Das war genau das der Anziehungspunkt.
00:50:20: Es gibt hier eigentlich mehr als fünfhundertdreißig Figuren hier, worum stehen in den ganzen Gegenden?
00:50:29: Ich sage jetzt mal schon, weil wir wissen, Distanz aber trotzdem ist es, dass dann konzentrierend sind so zwei Hürden Punks.
00:50:37: Der eine ist der archeologische Paar und der andere gibt noch ein kleiner in Isnos, wo man das ein bisschen irgendwie zusammenfasst.
00:50:44: Und auch ein bisschen sieht was dann eigentlich von dieser Kultur ist.
00:50:48: Das sind eigentlich diese Skulpturen, diese megalitischen Skulptur, wo wahrscheinlich in Südamerika nach deren Inkas und wahrscheinlich Osterinsel sicher danach sicher einer der wichtigsten Kulturen waren in diesem ganzen Park von Südamerika.
00:51:10: Diese Steinkulturen, die sind ursprünglich eigentlich gemacht worden aus Vulkangesteinen und da hat man eigentlich verschiedene Figuren daraus gemacht.
00:51:18: Vor allem waren das auch als Ritualen, wo man mit Masken gearbeitet hatte diese Ritwaren.
00:51:23: Die haben wir dann irgendwie auf diese Steine produziert und die werden dann irgendwie auch so wie Dolmen werden die aufgebaut und vielleicht ein bisschen kämpft von anderen Kulturen in der Welt, wo das nach praktisch Wien eine Tür ist zu den Toten Und das eigentlich schlussendlich kann man sagen, ist es eine Totenkultur.
00:51:41: Weil die Leute haben hier daran geglaubt dass eigentlich das Leben erst beginnt weil wenn man Tode ist.
00:51:51: Alles andere ist nur Vorspiegel quasi.
00:51:53: Ja
00:51:54: praktisch ja man bereitet sich vor auf diesen Moment Und da sieht man ja dann eigentlich auch gut in diesen, ich sage jetzt mal diese Skulpturen wo eigentlich dort stehen und die sind meistens auf so kleinen Hügeln.
00:52:08: Wie wenn das eigentlich aussieht wie wenn so ein Bauqueren über den Hügel dort sind, die einfach graben und es gibt dann auch diesen Rettorn.
00:52:18: also dieser Zyklus zwischen Leben und Tod was eigentlich das darstellt Und die Gesichter, die dann irgendwie dargestellt werden, werden meistens auch vom Charakter von der Person gestorben worden ist.
00:52:36: Natürlich im Vergleich mit diesem ... Göttern, wo sie daran geglaubt haben.
00:52:42: Wie zum Beispiel die Sonne haben sie geglaubten aber auch Raubzehne z.B.
00:52:46: in Jaguarfe.
00:52:47: Also da sieht man halt viel an diese Raubzähne auf den Gesichtern weil der Jauguar hat diese Agilität oder wie sagt man das?
00:53:00: Ich bin ja im Spanischen.
00:53:02: Ja ich verbringe manchmal nicht diese Flexibilheit.
00:53:07: Was
00:53:08: meinst
00:53:08: du, so Jagd?
00:53:11: Ja.
00:53:11: Wo man eigentlich diese Kraft mit der Flexibilität ein Verbindesnacht, die werden die Charakteren dargestellt.
00:53:19: Also vielleicht habe ich da mich zu kompliziert ausgedrückt.
00:53:25: Wenn ich so meine Eindrücke, es ist kein Museum sondern das steht in der Landschaft und man bildet quasi durch so grüne Hügel von einer rätselhaften mystischen Statoe, also die sind ja riesig.
00:53:39: So Steinskulpturen zunächst und einem ist bewusst, die sind zweitausend Jahre alt diese Dinger, die dort stehen.
00:53:47: Ja und die sind eigentlich das Guteere?
00:53:49: Diese Kunstwerke, diese rätselhaften mystischen...
00:53:55: Da kann
00:53:56: man das
00:53:57: als Totenkur, also Kultur mit so einem Art Dolmen aufgeben.
00:54:02: Das Museum selbst ist eigentlich sehr klein, wie du gesagt hast.
00:54:07: Man läuft da rum und es hat nur schon der allerarchologische Park.
00:54:12: Da hat man eine Distanz von etwa sechs Kilometer zu laufen.
00:54:16: Also man braucht dazu etwas, wenn man ein bisschen das Renau rankuckt sicher gegen vier Stunden und auch mit einer guten Erklärung von den Lokalen Geiz dort, wo spezialisiert sind auf das.
00:54:28: Und das ist natürlich dann schon sehr imposant dass ich muss schon sagen das war eben wo ich hier hingekommen so imposant da sich wahrscheinlich mir das auch ins nähere in meinen näheren Umkreis gedacht habe, da kann ich vielleicht mal leben.
00:54:42: Und eben schlussendlich bin ich ja dann eigentlich hierhin gekommen auch einmal.
00:54:46: Ja und die Gegend wo du wohnst also ich hab sehr sehr... es ist sehr idyllisch oder?
00:54:52: Es ist ein Hügelland, sehr grün, Kaffee wächst habt ihr schon gesagt oder?
00:54:56: Das ist ein gutes Klima bei euch!
00:54:59: Du musst mir eben sagen eigentlich die wahrscheinlich Steinkulturen, die gehe ich heute nicht mehr anschauen weil ich kenne sie ja wahrscheinlich.
00:55:07: Aber was da für immer noch geblieben ist, ich bin immer noch faszinierend von der Natur.
00:55:11: Also gerade das auch gesehen ist natürlich schon auch von der natur ganz was Spezielles mit dem Canyon wo es hier gibt und dann eben wie du sagst vielleicht mit den ganzen Pflanzen.
00:55:21: woher sind die Pflanzen geben?
00:55:22: Das ist ein subtropisches Gebiet also eben auf tausend siebenhundert Meter ewiger Frühling und durch das ist alles immer grün hier und dass haben wir auch so als Kaffee gibt's.
00:55:35: es gibt Bananen wo auch der Michael gesagt hat, man kann hier die Orangen oder Mandrinen von den Bäumen holen.
00:55:44: Es gibt die Quarfenfrüchte.
00:55:46: also das ist alles eigentlich für mich immer noch ein Paradies.
00:55:50: Ja also die Früchte und die Fruchtshakes und diese frischen Früchtes sind auch so glaube ich eines der vielen tollen Highlights von jeder Kolumbienreise – diese Vielfalt an frischen
00:56:05: Genau, also man kommt einfach mit ganz vielen frischen Vitaminen zurück.
00:56:09: Er war gut gestärkt auf jeden Fall!
00:56:12: Aber lass uns vielleicht... Ihr redet immer vom Kaffee?
00:56:16: Das ist ja auch auf unserer Reise ein wichtiger Punkt, dass man quasi ein bisschen sieht wie wird der Kaffees angebaut und geht da herum bei jemandem den Irk inzwischen gut kennt.
00:56:28: Lass uns ein bisschen über einen Kaffe reden, der ja so speziell ist in Kolumbien
00:56:33: Genau, also hier in Kolumbien ist es immer ein Muss auf jeden Fall eine lokale Kaffee Farm zu besuchen.
00:56:41: Die sind meist einfach in den Händen der Eltern, der Vorfahren, sind einfach sehr lokale oft relativ kleine Kaffeefarms.
00:56:53: aber das macht einen Besuch dort auch einfach immer extrem authentisch.
00:56:57: man lernt wie leben die Leute auf dem Land hier und vor allem wie viel Arbeit steckt eigentlich in so einer Tasse Kaffee, die wir uns wahrscheinlich öfter das Tages sogar dann machen.
00:57:12: Und hier sieht man einfach diesen ganzen Aufwand.
00:57:15: hier in Kolumbien wird Kaffees nur per Hand gepflückt Und wenn man dann überlegt, jede Kaffeebohne ist quasi durch die Hand eines Arbeites gewandert.
00:57:28: Dann merkt man auch den Kaffe wieder sehr zu schätzen.
00:57:31: und bei diesen den Kaffeefarmen in Kolumbien es gibt ganz viele Regionen wo Kaffey angebaut wird aber es gibt zum Beispiel die UNESCO Kaffeekulturlandschaft Und man kommt um Salento, ein wunderschönes Dorf mit ganz vielen bunten Häuserversagen und sehr schönen Boutiquen.
00:57:52: Na nur so damit man sich auskennt wo ist das ungefähr in diesem riesigen Kolumbien?
00:57:57: Links rechts oben im Süden...
00:58:00: Also die Kaffee-Region wie sie auch oft betitelt wird, die ist relativ zentral also in Zentralkolumbien in der Mitte genau Und dort hast du einfach die perfekte Höhe und das perfekste Klima für Kaffee.
00:58:17: Das ist auf den Touren dann richtig toll, man merkt echt von der Bohne bis zur Tasse kriegst du jeden Schritt mit.
00:58:25: wie werden die Bäume gepflanzt?
00:58:27: Wie müssen sie gestutzt werden... wird mit Schädlingen umgegangen?
00:58:33: und dann, wie werden die Kaffeebohnen gibt?
00:58:36: Flügt meistens darf man da selber ein bisschen Hand anlegen.
00:58:39: Und dann darf man ... Dann kann man die Bohnen schälen und dann sieht man den ganzen Trocknung- und Fermentierungsprozess.
00:58:48: Am Ende gibt's meistens noch mal ein tolles Kaffetasting und dann kann man ganz viele verschiedene Sorten ausprobieren.
00:58:54: Der Kaffe ist hier mal ein bisschen anders in Europa oder Österreich.
00:58:58: Deutschland ist ja meistens sehr sehr geröstet, hier ganz häufig verstehe ich in mehr als einen fruchtigeren Tee auf jeden Fall und das ist auch immer sehr spannend zu sehen einfach wie der Kaffee eigentlich hier wo er produziert wird eigentlich verwendet wird.
00:59:18: Ja was mich beeindruckt hat war auch so die Vielfalt der Pflanzen.
00:59:21: es sind ja nicht nur so Kaffeestauden sondern drüber wachsen dann irgendwelche Bananen oder wird es ja besser wissen.
00:59:30: Es ist eher so, das braucht dann manchmal ein bisschen Schatten, dass nicht zu viel Sonne reinkommt.
00:59:36: Also da gibt's quasi eine ganze Vielfalt vom Pflanzen in diesen wirklich so wie du gesagt hast sehr familiären Kaffeeplantagen.
00:59:44: Da gibts einem hunderte Kaffeepauern die das so... Wie bei uns im Südsteinmarkt diese kleineren Weinbauern quasi mit Stolz ihren eigenen Kaffees anbauen auf ihrem Land.
00:59:56: Ja genau richtig also Wenn keine Monokultur betrieben wird, also vor allem organischer Kaffee angebaut werden.
01:00:06: Da wird ganz viel drauf geachtet dass es ein bisschen mehr Bäume gibt pflanzt werden vor allem eben Bananen stauden die zum einen harmonieren die ganz gut mit Kaffees um anderen Spendensieschatten und Zeitgleich produzieren sie, also es sind ja eigentlich keine Bananen sondern Platanos.
01:00:24: Also Kochbananen produzieren dann gleich sozusagen das Mittagessen für die Bauernfamilie so zu sagen.
01:00:32: und was eben dort in der Region vor allem auch noch sehr bekannt ist größten Palmen der Welt, also dort gibt es das Kokoratal und das auch spektakulär ganz grüne Landschaften.
01:00:46: Und dann wandert man einfach eben durch Meter hohe Palmen und da gibt's dann auch noch ganz viele Kohlibries zum Beispiel, wunderschöne Regionen auch.
01:00:58: Ja sind das diese Wachspalmen?
01:01:00: Das ist ja riesig oder
01:01:02: Ja, die können bis zu sechzig Meter hoch werden und das ist unterdessen auch der Nationalbaum von Kolumbino.
01:01:09: Ich glaube ich seit neunzehnsechsund siebzig geschützt weil früher war es so gewesen da hat man manchmal für diese Armen oben bei den Wachspallen wenn sie auf sechzig Meter Höhe waren über Jahrzehnte gewachsen und die hat man dann einfach umgehauen, damit man eigentlich der Wachsgewinn von diesem Samen gewinnt.
01:01:33: Und das ist eigentlich schon seit den Siebzigerjahren verboten worden oder Schutz gesetzt und heute ist es eigentlich der Nationalbaum von Kolumbien.
01:01:42: Und da gibt's viele Kohlepris, habe ich irgendwie mir sagen lassen!
01:01:47: Also man kann dann eigentlich von diesem Weih der Chora hochlaufen.
01:01:51: Das ist eine sehr interessante Wanderung auch, wo man über so ein Nebelwald hochgeht.
01:01:58: Zuerst geht man durch den Nebenwald und wenn man etwas höher geht... Dann geht das ein bisschen weg und dann kommt man ehrenwoll, zum Beispiel in Alfinca.
01:02:06: Und die leben dort mit hunderten von Kolibris.
01:02:11: Also das ist irgendwie faszinierend wenn man diese Kolibis um sich herumschwirren hört.
01:02:18: Da sieht man halt diese Unterschiede, wo man losläuft über Nebo-Wall bis höher dann eigentlich.
01:02:25: Fast in der Nähe von Paramo muss man vielleicht auch erklären, wo viele Leute nicht gehen.
01:02:30: Das ist meistens dann über dreitaus Meter.
01:02:33: das ist so ein Gebiet Es ist ein Art Winz-Humpfgebiet auf rund dreitausend bis viertausend Meter, wo dann eigentlich auch diese Pflanze, eine ganz bekannte Pflanzen, was es so eine Mönigspflanze sagt man eben oder freilich ohne sie im Spanischen.
01:02:49: Wo ja nur im Jahr einen Zentimeter wächst und die sind jetzt zum Teil bis zu zehn Meter hoch.
01:02:55: also das kann ich selber mal überlegen wie lange das ist eigentlich wie die gewachsen sind.
01:03:01: Und das ist natürlich eine ganz spezielle Pflanze, die es eigentlich nur auf diesen breiten Geraden gibt, glaube ich in Südamerika und in Afrika.
01:03:07: Aber sonst gibt's sie eigentlich praktisch nirgends auf der Welt, weil sie sind eigentlich edemisch.
01:03:14: Wenn man im MMM an die Nähe kommt bei Aja Kajima, dann ist man mit den Kolibrieren in dieser Grenze zu diesem Paramount, dass man vielleicht das ungefähr einschätzen kann.
01:03:24: Man geht eben von ca.
01:03:27: bis zu
01:03:31: ca.
01:03:31: Ich glaube gerade diese Klimazonen, wir haben ja schon gesagt ganz im Norden quasi wie habt ihr gesagt in welcher Distanz von Karibiküste auf fünftausendfünfhundert in Das ist in zweiundvierzig
01:03:45: Kilometer von null auf fünftausend siebenhundert Meter.
01:03:48: Ist auch das größte Küstenbirgen der ganzen Welt, ne?
01:03:51: Also ich meine so ist es natürlich dann schon meistens nicht im Land.
01:03:55: also das ist doch eine ganz klare Ausnahme.
01:03:57: Meistens hat man hier zum Teil hunderte von Kilometern machen muss.
01:04:02: aber grundsätzlich kann man schon sagen sobald es eigentlich den Berge gibt Oder Erhebungen, das ist der meisten auf kurzer Distanz.
01:04:11: Da kann man von Tropen in Subtropisch bis in den Paramon und bis sogar noch höher gehen, bis in die Berge.
01:04:17: eben gerade bei Salento geht es ja dann ein bisschen diese Nationalparklose Nevada da könnte man eigentlich hochgehen auch bis auf viertausend siebenhundert Meter.
01:04:26: aber ich glaube meistens haben wir keine Zeit dafür dass die Distanzen sind dann eben zu groß.
01:04:32: zum Laufen und die Touren zu machen
01:04:34: Ja, muss man sich irgendwie auf... Wir haben ja so ein bisschen die Highlights rausgesucht quasi.
01:04:39: Also über alles was wir jetzt geredet haben oder vieles haben wir versucht in einer Reise sinnvoll zusammenzubringen dass wir eure Gegend da besuchen aber auch die großen Highlights dann weiter um im Norden dann zusammenbringen.
01:04:53: Eins haben wir aber noch vergessen, wo ich noch immer wenn ich die alten Fotos anschaue mir denke so wow das ist richtig cool von den Formen.
01:05:03: Ich meine die Tatacoa Wüste hat mich echt beeindruckt.
01:05:07: es ist so eine unglaubliche Farbwüste.
01:05:12: was hat's mit der auf sich?
01:05:15: Genau also die Tatacoa Wüster ist relativ nah an seiner Agustin gelegen.
01:05:23: Genau, richtig.
01:05:24: Mehr oder minder um die Ecke?
01:05:26: Man sagt bei fünf Stunden mit dem Auto also...
01:05:30: Bei dem Auto?
01:05:31: Ja, okay ja.
01:05:32: Genau für österreichische Verhältnisse vielleicht auch schon weiter weg aber eigentlich streng genommen ist das gar keine Wüste sie wird nur so genannt.
01:05:42: es ist eigentlich ein trocken natropischer Regenwald und es eine Fläche von circa dreihundertdreißig Quadratkilometern.
01:05:52: Und es ist sehr interessant, weil die Erosion über Jahrhunderte hat einfach dieses Gebiet sehr geprägt.
01:05:59: Also das erinnert ich würde sagen ziemlich an den Grand Canyon.
01:06:04: Es gibt so ockerfarbene oder auch ganz Orangene oder ganz graue Bereiche dort in diesem trockenen Regenwald sozusagen und man findet doch bei jedem Tritt ganz alte Fossilien was auch ganz spannend ist Und das ist eben ein sehr heißes trockenes Gebiet, aber direkt daneben fließt auch der wichtigste Fluss des Landes.
01:06:28: Der Magdalena-Fluss.
01:06:30: also kann man quasi von der Wüste ins Boot steigen und sich dann auf dem Fluss et lang treiben lassen und dort hast du einfach eine riesengroße Vogelfielfalt mal wieder und auch Schildkröten die du siehst... ...und abends ist diese Region immer Vor allem für Astro-Tourismus, also Stargazing super berühmt.
01:06:53: Du siehst einfach die nördliche und südliche Himmelsphäre sozusagen und dort gibt es dann tolle Teleskope und man sieht Planeten und die Geiz sagen dir wie du an deinem Handy richtig einstellst dass der Sternenhimmel gut fotografiert wird und das ist immer sehr spektakulär dort.
01:07:13: Wobei es ist ein bisschen irreführend, wenn man so hört.
01:07:16: Es ist ein tropischer Trocken.
01:07:19: Hört man dann gar nicht, wenn's dann so kahl ist?
01:07:22: Das ist eine Erosionsform.
01:07:24: oder mit diesen... Da müssen irgendwelche Mineralien da in der Erde drinnen sein.
01:07:30: Ich war ja letzten Sommer im Grand Canyon und ich muss sagen Ja, Grand Canyon ist natürlich riesig.
01:07:37: Da beeindruckt die Dimension aber von den Farben hat die Tatacoa Wüste mehr reinkaut also diese intensive Farbgebung dieses Orange und bis hin zu Violett und Hellbraun.
01:07:51: und also wenn diese Farben haben wir da so beeindruckte.
01:07:56: Ja, das ist natürlich her.
01:07:58: Ich sage jetzt mal schon was zeichnet sich schon mehr raus als im Grand Canyon.
01:08:02: Ich bin immer ein bisschen skeptisch wenn man das vergleicht mit dem Grand Canyon weil der Grand Canyon ich war auch dort.
01:08:08: Das ist schon etwas imposantes.
01:08:11: also nichts gegen da
01:08:12: so
01:08:13: und ich meine Tatacoa ist eigentlich klein dagegen wirklich klein aber dafür eben übersichtlich.
01:08:20: Man sieht aber auf kleinem Raum wahrscheinlich wieder gesagt dass mehr dieses Formenspiel wo halt durch die Mineralien, ob sie jetzt eisen oder weiß nicht was und durch die Erosion, wo passiert ist.
01:08:31: Eigentlich das Ausweich, da gibt es Figuren, wo ich jetzt, rein von dem her interessant ist ein Grenkennchen.
01:08:40: Ein Grenkkennchen sieht man große Figuren aber dort ist alles in kleinen Rahmen und man läuft mitten durch.
01:08:47: Das ist wie eine Art für einen Fotograf sind natürlich super eigentlich... Ja, super Bilder kann man dort machen.
01:08:56: Weil meistens der Himmel ist dann blau, richtig blau und dann kommen natürlich die verschiedenen Farben dort rein und man läuft direkt durch.
01:09:04: Man muss nicht irgendwie, sagen wir mal, zehn Kilometer laufen, man kann relativ mit wenig Kilometer kommen eigentlich praktisch diese Datakowa-Wüste überbrücken.
01:09:14: also das ist schon für mich sehr faszinierend dass du sehen jedes Mal wenn ich da bin
01:09:19: Na, ich war als Fotograf vollkommen geflasht.
01:09:21: Da muss meine Frau dann immer sehr geduldig sein weil ich so... Schau mal das schaut so aus wie ein Gesicht und dort ist das!
01:09:29: Und da hat man wieder Farbenspiele und das verändert sich auch noch.
01:09:33: also ich war da stundenlang hier tief völlig außer mir weil es so ja wieso?
01:09:39: Als ob wir in seinem Traum fantasiven.
01:09:42: Der Bryce Kennen ist vielleicht so ähnlich.
01:09:44: Das ist auch so farbig, wenn wir im Vergleich... Aber es ist besser!
01:09:49: Es ist eigentlich die Tatacoa-Wüste und das einzigartige.
01:09:52: Und ich war wirklich so mein Fotografenherz, weil ich bin völlig ausgezuckt dort, weil's so beeindruckend war.
01:10:00: Ja, ich glaube auch wenn man dann noch die Geschichte von den lokalen Guides anhört.
01:10:04: Die haben ja dann meistens immer wieder so wie du sagst diese Formation wo sich Bilder manchmal Gesichter sehen.
01:10:09: Dann kommen Geschichten hervor.
01:10:11: also sind schon sehr lustige Geschichten manchmal auch sehr interessante.
01:10:15: Ich weiß zwar nicht ob sie dies selbst aufhinden oder nicht aber es ist auf jeden Fall ein Besuch herwärmen.
01:10:21: Wer darf das mal anzuhören?
01:10:23: Diese ganzen Geschichten.
01:10:25: Genau da ist vielleicht auch manchmal auch ein Kaktuswein mit dem Spiel Da wird man dann auch noch mal kreativer.
01:10:33: Genau,
01:10:34: das ist ja auch noch diese Kaktänen.
01:10:36: jetzt was du sagst die sind natürlich mit diesen farbenprächtigen Felsen und dann noch diese so ein bisschen Wildwest-Feeling ist dann auch nachweist coole Kaktän gibt dort kann ich mir zu erinnern wo du das sagst ja?
01:10:48: Und der ist vergoren dann auch als Stimmungsaufheller oder als Fantasieaufanreger.
01:10:54: wird er genossen?
01:10:57: Genau, also da hilft er bestimmt weiter richtig.
01:11:05: Gehen wir wieder weit?
01:11:06: Also wie haben wir ganz am Anfang gesagt man steigt aus dem Flieger aus und man kriegt die Menschen mit.
01:11:12: Die Stimmung, die Energie dieses jungen Landes... Was mir aufgefallen ist, es gibt ja so Glückstudien.
01:11:22: Kolumbien ist jetzt nicht so ein wahnsinnig Reiches.
01:11:25: Es ist nicht arm aber es ist jetzt auch nicht an der reichen Länder wie wir in Europa oder Durene.
01:11:31: die Schweizer sind ja reich.
01:11:32: Aber an Glück sollen die Kolumbianer so reich sein?
01:11:36: Da gibt's immer hohe Rankings im Wohlbefinden und Lebensgefühl.
01:11:42: Also ich glaube... Ich gucke nicht mal groß diese Rankings an!
01:11:45: Ich lebe einfach hier.
01:11:47: Und ich glaube, wenn ich als Schweizer hierhin gekommen bin, ich wollte eigentlich zuerst noch mal ein Jahr vielleicht bleiben und einfach mal probieren.
01:11:55: Wie siehst du?
01:11:56: Jetzt sind es unterdessen zweiunddreißig oder mehrere Jahre, weiß das gar nicht mehr!
01:12:00: Und da war sicher ein der wichtigsten Faktoren, waren die Leute, die sind glücklich.
01:12:07: ab Details vom Leben.
01:12:10: Das heißt, dass eigentlich nicht unbedingt nur sie wollen natürlich... Klar alle wollen natürlich auch irgendwie Geld haben und haben hier vor allem die haben extrem viele Träume.
01:12:19: Sie möchten und sie wollen sagen nehm ich joggiero?
01:12:22: Ich will!
01:12:23: Aber eigentlich haben sie es ja nicht.
01:12:25: Und trotzdem leben sie dann eigentlich sehr zufrieden.
01:12:28: und eben man trinkten hat vielleicht so ein Kaktuswein ist oder ein Guarapo das ist dann aufs Zuckerrohr.
01:12:35: oder man trinken rum Bier und da geht man ein bisschen tanzen kann man sagen, die Leute, die leben das aus.
01:12:42: Man kann auch immer irgendjemand fragen was machst du heute Abend?
01:12:45: Ich weiß nicht.
01:12:46: Gehen wir tanzen?
01:12:47: Das sagt gleich klar!
01:12:49: Wieso nicht?
01:12:49: Also das ist etwas wo die Leute halt wirklich ... Die Leben hat das Leben.
01:12:53: und ich glaube dass es da auch der Punkt wieso... Dass ich hier gestranden bin.
01:12:57: Es ist halt emotional oder es ist halt.. Man hat das Gefühl man lebt eigentlich jeden Tag Irgendwas Neues und das passiert auch immer etwas Neues in Kolumbien.
01:13:09: Also es gibt keine Woche, wo nichts passiert.
01:13:12: Manchmal ist es dann zwar mühsam, man hätte gerne eine Woche Ruhe haben.
01:13:16: Aber es ist halt schon so, dass immer irgendetwas passiert.
01:13:18: und das ist wahrscheinlich dieser Größenkontrast wo man dann vielleicht zu der Schweiz anguckt.
01:13:23: Wo ich dann aufgewachsen bin.
01:13:25: Wo halt alles sehr schön... Also ich will nicht gegen die Schweiz reden!
01:13:28: Ich liebe sie immer noch und ich gehe auch immer wieder dort hin aber es ist eben schon sehr organisiert.
01:13:33: und wenn ich da zwei Monate in der Schweiz bin, dann kommt halt schon... Da beginnt's zu jucken irgendwie einfach.
01:13:39: Ich spüre jetzt muss ich gehen
01:13:41: Kriegsteimweh nach Kolumbien.
01:13:42: Genau
01:13:44: Da würde ich gerne auch noch kurz einhaken.
01:13:46: also, was alle am ende immer beeindruckt ist.
01:13:51: Auch einfach diese Gastfreundschaft dieser Menschen hier und genau das hat mich selber eben auch gefesselt.
01:13:58: die Leute Die Kolumbianer sind extrem offen und versuchen mit Hand und Fuß, auch wenn man kein Wort Spanisch spricht zum Beispiel.
01:14:06: Mit ihr ins Gespräch zu kommen.
01:14:08: die laden dich ein zu ihren Familien fest.
01:14:11: Wenn sie mal einen Bingoabend machen oder zur Weihnachten irgendwie zusammen musizieren.
01:14:18: also Kolumbiana sind einfach sehr gasfreundschaftlich Und im gleichen Moment Sie heißen dich einfach willkommen.
01:14:26: Und was du von auch erwähnt hast, Generationen übergreifend ist ja alles gemischt.
01:14:31: Hier hat ein zweijähriges Kind den gleichen Stellenwert wie die achtzigjährige Uroma und alle sind immer zusammen und ich denke das macht schon auch einen Teil dieses Lebensgefühls und der Freude hier generell aus.
01:14:48: Voll voll!
01:14:49: Ja und ich vermute so als Touristiker weil bei Weltat Wandern werden wir viele Länder im Programm.
01:14:56: Es sind schon die Länder, wo die vielleicht in der Vergangenheit nicht so stark von Touristen besucht wurden.
01:15:04: Wo sich die Menschen noch richtig freuen wenn Gäste kommen!
01:15:07: Also es ist cool keine Ahnung nach Zentralasien oder Osteuropa zu fahren, die noch nicht so viele Touristen haben.
01:15:15: Genauso ist es cool nach Kolumbien zu fahren.
01:15:19: In diesem riesen großen Land.
01:15:21: erstens einmal ist das ja so riesig da Wie Sie sagen, einige Zehntausend Touristen verlieren sich da ja total.
01:15:29: Und wo die Leute vor Ort noch neugierig sind auf wie ist denn da in Europa?
01:15:34: Man wird ja viel gefragt auch, wie is'n dein Leben dort?
01:15:37: also es gibt so wirklich Interesse Das finde ich immer cool am Reisen wenn's einen Austausch gibt und man sich gegenseitig erzählt vom Leben.
01:15:46: Und das geht auch mit Händen und Füßen oder der Geiz kann ein bisschen toll matchen
01:15:51: Genau richtig.
01:15:52: oder im Zweifel dann eben in Orten wie hier in unserem Kulturzentrum, wo die Leute zusammenkommen und sich austauschen.
01:16:01: Kolumbianer sind super interessiert.
01:16:03: wie läuft es bei euch ab?
01:16:05: kommt der Brust pünktlich Und wie funktioniert das mit dem Gesundheitssystem?
01:16:12: Nee, Kolumbianer sind da super interessiert und.
01:16:16: Das macht immer einen großen Teil aus.
01:16:18: sich ist auch ein Grund wieso ich hier ausgewandert bin weil ich einfach direkt aufgenommen wurde und Teil des Ganzen bin
01:16:28: genau eine uneitere Neugier oder die kommen her und man wird gefragt also da ist nicht so könnte er das vielleicht falsch verstehen Und das ist so eine Zack-Frage, oder?
01:16:40: Genau.
01:16:40: Das ist ohne Scheu.
01:16:42: Es ist hier eigentlich immer ohne Scheus.
01:16:45: Das auch der Schöne.
01:16:46: zum Beispiel in der Straßenbahn wird normalerweise jetzt bei mir in München nicht viel geredet.
01:16:52: Hier die einen haben das Handy laut und hören Musik.
01:16:55: Die anderen ratschen über drei Reihen hinweg.
01:17:00: Das es hier ganz typisch einfach rauslassen und offen sein.
01:17:06: Weil ihr immer sagt so die Kolumbianer, wir haben sie am Anfang schon eh René Tours gesagt.
01:17:12: Was hast du gesagt?
01:17:13: Sechsundsechzig Völker oder irgendeine Zahl war über sechzig.
01:17:18: Übersechzig sagen wir jetzt mal, übersechstige ethnische Völker gibt's eigentlich.
01:17:21: Ja
01:17:22: also das habe ich auch so cool gefunden, man fährt so ein Stück dann kommt man auf einmal auf den Markt und alle haben plötzlich eine blaue Dracht an!
01:17:31: Und man weiß dass es jetzt quasi dieses oder jenes Völkchen ist der gerade Marktag hat und am Marktag zieht man sich schon ein bisschen traditioneller an die kommen da zusammen und man ist wie in einer neuen Welt.
01:17:44: Also das ist so dieses spannende, diese Ethnien die man dann wirklich in verschiedenen Gebieten gibt es auch so kann man sagen Reservate oder ist das jetzt schlecht?
01:17:55: Oder Stammesgebiete wo dann sie ziemlich dicht bei Samen wohnen.
01:18:01: Also es gibt schon eben zum Beispiel gerade wo du geredet hast die Mobile Live angezogen sind.
01:18:05: Das hier ist zum Beispiel ein Volk was in Silvia ist.
01:18:08: Das ist die Guambias und man sagt ja eigentlich mehr lokal Misak.
01:18:13: Die sind also ganz, ganz klar.
01:18:15: Sie haben ihre Reservoir, die ein Gebiet war, gesteckt ist und das haben verschiedene indigene Bevölkerung hier in Kolumbien Und die haben in ihrem Reservat ein eigenes Gesetz, also die haben das durchgekriegt.
01:18:28: Die haben da zumal eigentlich um Leben und Tod gekämpft vor allem gerade die MISACs zu ihre Rechte eigentlich zu kriegen und die haben dann geschafft dass eigentlich die meisten indigenen Bevölkerung einen Reservaten in diesem Reservatan ihre eigene Gesetze sind Und sobald sie rausgehen aus diesem Reservat gilt das kolumnische Gesetz.
01:18:50: Das gibt manchmal dann auch diese Konflikte, wo die Regierung selbst weiß nicht wie weit die dürfen eigentlich nicht reingehen oder mit Militär- oder Polizei eigentlich, weil die ihr eigentlich hier eingesetzt haben.
01:19:05: Eigene Schulen haben wir gesehen.
01:19:07: Ja, die machen eine eigene Schule.
01:19:09: Die werden zum Teil dann auch unterstützt von Projekten und der Regierung aber auch von ausländischen Projekte.
01:19:19: Ja, das geht schon richtig vorwärts.
01:19:21: Man muss sagen man versucht an gewissen Orten die indigene Bevölkerung eigentlich mit der modernen Schule ich sage jetzt mit unserem Schulsystem eigentlich zu konfrontieren und trotzdem gibt es verschiedene wo man sogar damit ihre eigenen Sprache weil die haben ja es gibt ja noch bis zu zweiundachtzig verschiedene Dialekte in Kolumbien wo dann jeder eine ihre eigene Sprache weitergeben dass das nicht verloren geht.
01:19:44: Das ist ein sehr interessantes
01:19:46: Also als Gast.
01:19:47: Und die haben sofort zu meiner Frau hin, was tragst du?
01:19:51: Also so diese Neugier, gleich irgendwie ihre Jacke angegriffen.
01:19:56: Da war sofort ganz intensiver Kontakt da und meine Frau war dann mittendrin.
01:20:01: Ich hab noch Fotos... Das war so ein Tauchen, das war nicht schwer quasi.
01:20:06: Ich habe da mal gut erinnert, ich kann ja das Foto haben und sehe es auch immer wieder, das freut mich immer.
01:20:11: Das waren so genannte Minger haben dann die gemachten Minger.
01:20:16: Wenn sich die Leute in einer Gemeinschaft zusammen tun für eine gewisse, ich weiß nicht, das kann für einen Fest sein, dass kann für eine Arbeit sein zum Beispiel für eine Straße zu machen kochen dann zusammen und da weiß ich, war deine Frau mit voll involviert
01:20:32: am
01:20:33: Kartoffelschellen sogar.
01:20:36: Das war für mich auch ein ganz schönes Erlebnis.
01:20:38: Wir haben wirklich einen ganzen schönen Tag.
01:20:41: Komm her dann hüftel mit bevor du da herum schaust.
01:20:45: Das hat richtig Spaß gemacht!
01:20:49: Du Apropos Kochen, reden wir noch ein bisschen was essen?
01:20:52: Was erwartet uns?
01:20:53: Wir haben schon geredet Früchte, Frükte, Man kommt Kraftstraßen zurück, Vitaminfolge pumpt.
01:21:01: Aber was gibt es denn so als sozusagen auf der bekannten Seite in Kolumbien?
01:21:07: Das kommt eigentlich immer darauf an, in welcher Region man ist.
01:21:11: Ist man jetzt gerade am Meer, ist man in den Bergen... Man muss schon sagen also es ist schon relativ Fleischlastig normalerweise das Essen hier vor allem in den bergen.
01:21:25: Es gibt zum Beispiel die Bandächer Peißer, das ist so aus der Region rund um Medellin sehr bekannt.
01:21:31: Sind eine Wurst dann Hackfleisch dann quasi Schweinebauch aber zeitlich hast auch ne frische Avocado dabei meistens immer ein bisschen Reis.
01:21:45: Aber Inzwischen die Gastronomie hat sich auch extrem weiterentwickelt.
01:21:50: Es gibt einige Sterneküchen inzwischen, ganz viele diese Fusionsküche machen und auch mal experimentieren mit den ganzen verschiedenen... es gibt ja nicht nur viele verschiedene Früchte sondern auch Gemüsesorten hier und das ist jetzt gerade extrem im Kommen.
01:22:06: aber wenn man jetzt zum Beispiel an die Küste geht dann hast du einfach sehr vielen frischen Meeresfisch Hast sonst auch ganz viele Meeresfrüchte.
01:22:17: Es gibt Hummer, es gibt einen Ort zum Beispiel der heißt Camarones, also quasi Scampi.
01:22:24: dort gibt's ganz viele Scampis oder Garnelen zumindest und sonst gibt es ganz viele verschiedene Kräuter.
01:22:31: bei Bogota gibts eine ganz bekannte Kartoffelsuppe Wenn verschiedenen Kartoffelarten und Bergkräutern, die man bei uns gar nicht so wirklich bekommt.
01:22:44: Und sonst wird ganz viel gegrillt!
01:22:48: Es gibt ganz wie Street Food verschiedenste Empanadas.
01:22:52: Arepas sind hier sehr bekannt.
01:22:54: Was ist das?
01:22:55: Arepas in so Art Maisfladen.
01:22:58: Die können entweder recht trocken sein manchmal wenn man sie zu einer Suppe zum Beispiel dazu bekommt... Aber es gibt auch andere Arten, wo sie mit ganz viel Käse gemacht werden.
01:23:08: Dann finde ich die selber auch gut weil ansonsten schmecken sie mir eigentlich nicht wirklich, weil sie nicht viel Geschmack haben.
01:23:14: Zu
01:23:14: trocken wahrscheinlich!
01:23:15: Ja zu trocken genau.
01:23:19: Genau also.
01:23:20: und dann wenn man eben in die internationaleren größeren Städte kommt da hast du einfach eine extreme Vielfalt an neuer exzellenter Küche auch.
01:23:33: Vielleicht jetzt so gegen Ende hin, einige praktische Tipps.
01:23:39: Wann soll man kommen?
01:23:42: Was ist die beste Jahreszeit?
01:23:44: Welche Temperaturen erwarten einen?
01:23:46: und wie schaut es uns aus mit den Saisonern?
01:23:49: Eigentlich ist Kolumbien ein absolutes ganze Jahresreiseziel weil man kann nicht wirklich sagen wir sind sehr nah am Equator gelegen Und dadurch ist das Wetter eigentlich das ganze Jahr über ziemlich
01:24:03: gleich.
01:24:03: Genau!
01:24:05: Man sagt zwar ungefähr so zwischen November bis März, ungefähr ist es meistens etwas trockener.
01:24:15: jetzt mit dem Klimawandel hat sich das auch relativ geändert.
01:24:20: man kann's hier einfach nicht mehr groß sagen.
01:24:22: dann sind wir ja hier im Pazifik oft vom El Nino oder La Nina Phänomen betroffen.
01:24:29: Man muss eigentlich hier immer sagen, man kann immer kommen.
01:24:32: Je nach Höhenlage ist das Wetter immer anders.
01:24:35: entweder man ist rund um Medellin die Stadt des ewigen Frühlings
01:24:39: oder
01:24:40: an der Karibiküste.
01:24:42: dort ist es einfach heiß.
01:24:45: Man hat aber Strand und Meer oder eben in den Amazonas Regenwald wo's dann tropisch feucht ist.
01:24:51: also da gibt's dann wieder eigene Jahreszeiten weil dann regnet's mal mehr dann ist der Fluss höher Und man sagt eigentlich Kolumbien ganz Jahresreiseziel.
01:25:01: Wie ich vorhin schon mal gesagt habe, Zwiebelnuck ist die beste Art und Weise.
01:25:06: Man hat meistens Sonne am Tag aber auch kurze Regenschauer.
01:25:11: Es ist nicht so dass es den kompletten Tag eigentlich ganz regnet sondern wenn dann irgendwie mal ganz kurz... Wenn man mit Sonnencreme und Sonnenkappi das Hotel verlässt, dann ist man eigentlich immer gut gewappnet.
01:25:25: Sonnen-Schutz ist schon wichtig.
01:25:27: Also an der Karibiküste kann die Sonne ganz intensiv sein, aber so wie du sagst auf vierzig Kilometer Entfernung ist man dann nach fünftausend Meter und da braucht man ordentlich viele Zwiebel lagen.
01:25:41: Da
01:25:43: braucht man dann den Eispickel
01:25:45: usw.,
01:25:46: also dass es Schneebedecken gibt.
01:25:49: Ja genau das sind kurze Zeit.
01:25:55: So gegen Ende, ich glaube Kolumbien in einem Podcast ist natürlich eine Mammut-Aufgabe.
01:26:01: Wir haben aber Blitzlichter ausgestreut.
01:26:05: Folgt euch noch was ein, was man unbedingt noch erzählen sollte?
01:26:09: Eine Geschichte oder Tipps, die ihr uns mitgeben könntet zu unseren Hörerinnen?
01:26:16: Also ich weiß nicht... Die Tipps sind einfach ganz einfach und am besten mal hier hinkommen Und
01:26:21: das war okay.
01:26:23: Ich glaube, man kann hier viel reden und wenn ich sage, ich erzähle immer gerne ein bisschen, wenn jemand zum Beispiel auch ein bisschen das Buch kommt von Hundert Jahre Einsamkeit vom Gabriel Garcia-Markis also da redet man immer von diesem fiktiven Dorf Markondo Und ich meine, wenn man das kennt ja dann ein bisschen, wow da geht die ganze Zeit irgendwas.
01:26:47: Es ist da los oder so was.
01:26:48: und ich sage eigentlich immer den Leuten... Für mich ist halt ganz Kolumbienmerkunde.
01:26:53: Es ist nicht ein Dorf, also man kann wirklich fast auf jeden Dorflat sitzen irgendwo in Kolumbia und einfach mal eine halbe Stunde dort
01:27:01: sitzen
01:27:02: oder eine Stunde im Bier trinken, einfach den Leuten zugucken.
01:27:05: Und wenn wir das irgendwie einmal was machen sieht man die ganze Zeit irgendetwas passiert.
01:27:10: da beginnt die Kinder zu spielen, einen Händler ruft oder läuft Musik, der andere beginnt zu tanzen, der anderen macht sonst irgendwas wo man ... Ich weiß nicht, wo man ihn nicht erwartet.
01:27:21: Und das ist irgendwie genau eigentlich das was vielleicht auch dann diese Magie irgendwie durchbringt von Kolumbien.
01:27:29: der hat schon dieses mystische die magie wo man immer das gefühlt hat es dann wie eine Geschichte.
01:27:35: aber das ist dann wirklich so.
01:27:36: mehr sitzt dort und sieht dass es nicht nur eine geschichte.
01:27:39: man spürt den da sei und dann hat man wirklich das Gefühl man sei direkt in diesem Makondo.
01:27:44: Und das finde ich halt schon dieses verrückte Lebendige und das Unheuervorogesehene vom Kolumbien, das macht es anscheinend schon ganz speziell.
01:27:53: Also ich kann nur halt eben sagen am besten ist vielleicht mal kommen und hinsetzen und gucken oder rumreisen und halt immer gerade mit der Eurotour wo wir da mit euch zusammen haben diese Tour die finde Sehr toll.
01:28:11: Man geht wie du schon vorhin gesagt hast, man nimmt Highlights und man nimmt auch diesen verschiedenen Lebensfreuden damit von den verschiedenen Kulturen, ob es die Karibens sind oder die Bogotana, wo sie eher ein bisschen kalt sind weil sie ja auch durchkalt ist wie in Kühlschrank oder sowas.
01:28:28: Und dann geht man eben wieder irgendwie Richtung San Augustin, wo dann die Leute eigentlich wahrscheinlich sehr authentisch noch ist.
01:28:36: also dort merkt man halt dann irgendwie das vielleicht noch nicht alles so richtig in die Technologie geht, also das ist einfach halt für mich faszinierend.
01:28:46: Nämlich sage ich, Marcon da ist für mich dann ganz Kolumbien!
01:28:49: Ja, also die Annäherung über Literatur finde ich immer auch das total gern, dass sie Romane ließ.
01:28:55: Also der Marques ist natürlich ein super Einstieg quasi in diese bisschen zauber surrealte Atmosphäre, die man dann auch auf Reisen hat weil man sich oft so, aha was ist das jetzt?
01:29:09: Also dieses Gefühl, dass wir nicht so im Worte des Schriftstellers oft gut erzeugen können.
01:29:15: ja Auf der Reise haben wir ja einige Begegnungselemente.
01:29:20: Wir haben schon geredet über Salzatanzen für Einsteigerinnen, dass man so reinkommt weil dieses Gefühl unterwegs quasi in Kali dann zu sehen ist Salzatanskurs.
01:29:31: Man kann glaube ich kochen miteinander und schaut wie Kaffee gepflückt wird und kann da selber hingreifen.
01:29:39: was gibt es noch so an Projekten, an Elementen von Begegenung?
01:29:44: Also da ist ganz viel dabei.
01:29:47: Zum Beispiel hier in San Agustin haben wir ein Techo-Spiel eingeplant.
01:29:53: Das haben wir gar nicht geredet, Nationalsport ja?
01:29:56: Genau richtig!
01:29:58: Ich weiß nicht man kann es vielleicht minimal mit Bocah vergleichen aber eigentlich schon noch mal viel explosiver würde ich sagen weil man wirft wirklich so Metallklötze Auf Meter entfernte Ziele und in diesen Zielen da sind so kleine mit Schießpulver gefüllte Päckchen gelegen.
01:30:19: Oh,
01:30:20: okay.
01:30:20: Explosiv!
01:30:21: Wenn man dann genau deswegen explosiv und das explodiert ein kurzes ist... für alle ein kurzes Erfolgserlebnis auf jeden Fall.
01:30:31: Und das macht schon auf jeden fall Spaß und da kommt man vor allem auch mit Locals wieder in Kontakt, weil Nationalsport das macht man gerne mal wenn man einen freien Nachmittag hat setzt sich dahin trinkt ein Bier ist ein empanada oder sonst.
01:30:47: zum Beispiel bei Katakena gibt es ein kleines Fischerdorf d.h.
01:30:52: Labukia und zum Einen Die geht's auf der Tour dann dort so auf kleinen Kanus, einmal mit den Fischern durch die Mangrovenwälder.
01:31:03: Da kriegt man einfach nach dieser großen Stadt mal eine ganze Ruhe und lernt vor allem auch von Tag zu Tag.
01:31:11: Und da gibt es einige Stiftungen auch.
01:31:14: Es ist etwas ärmere Gegend noch... Und das ist dann toll, da als Tourist auch einfach wieder was zurückgeben zu können.
01:31:24: Zum Beispiel gibt es eine Stiftung von Kindern die zusammen Fußball spielen und die Weltweit Wanderngruppe spielt dann am Abend ein Runde mit ihnen zusammen und das hilft beiden Seiten weiter.
01:31:38: Und man fördert quasi mit dem Tourismus auch, kann man auch einen Namen dort integrieren?
01:31:44: Genau das ist die Idee eben Leuten Beschäftigung zu geben, Leute neue Eindrücke zu geben und auch einfach wieder einen Kontakt herzustellen.
01:31:53: Richtig!
01:31:55: Das ist es so ein bisschen, wenn ich dir unterbricht.
01:31:57: Aber du rätst dann weiter?
01:31:58: Wir sind eigentlich mitten im Herz unseres Themas Nachhaltigkeit!
01:32:03: Weil Nachhaltigkeit, wir kompensieren ja die CA-Zwei-Ausstöße der Fluganreise aber damit hört sie nicht auf.
01:32:10: Nachhaltighkeit heißt ja auch das Geld im Land bleibt dass mit dem Tourismus positive Sachen entstehen können.
01:32:19: und das Kapitel nachhaltigt Dauer ist schon seit einer Stunde bei Reisen und Leute begegnen, in eurem Kulturzentrum zu Gast zu sein.
01:32:29: Das ist Nachhaltigkeit wenn Menschen zusammenkommen an sich begegnern.
01:32:33: Und jetzt kannst weiter reden weil wir sind da wollte nur ansprechen.
01:32:38: Da hast du vollkommen recht und das ist ja auch einfach extrem wichtig.
01:32:43: Wenn man schon mal eine andere Kultur besucht dann auch so respektvoll wie möglich und einen positiven Impact lassen.
01:32:51: Und hier zum Beispiel im Kulturzentrum wird von jedem Reisenden automatisch eine Musikschule unterstützt für Kinder, dass sie einfach kostenlos Musikunterricht bekommen können.
01:33:04: Und das ist uns auf jeden Fall extrem wichtig und geben und nehmen genau.
01:33:11: Und ja sonst auch wegen anderen authentischen Dingen die man so macht mit Locals in Katahena.
01:33:18: es ist eigentlich zum Abschluss immer ganz cool Da gibt es immer eine Rumverköstigung, weil hier in Kolumbien wird einfach sehr gerne rumgetrunken und viel produziert.
01:33:30: Bevor man das letzte Mal seine Hüften beim Seißer tanzen schwingt ist der Rum immer ganz praktisch noch mal.
01:33:38: Und da wird dann auch meistens kombiniert mit so Schokolade aus kolumbianischen Kakao.
01:33:46: Das ist ein tolles Ende.
01:33:49: am Ende nochmal!
01:33:51: Und davor geht man meistens noch mal auf den lokalen Markt, wo man dann gemeinsam mit einem Koch einfach an dem Markt stenden.
01:34:02: Mit den Verkäufern redet.
01:34:03: die erklären einem die ganzen verschiedenen Früchte, die dort so sind und man kauft dann zusammen frischen Meeresfisch zum Beispiel ein und geht dann zusammen kochen.
01:34:17: Es gibt ganz viele solche Interaktionen während der Reise, dass man mit den Leuten von vor Ort in Verbindungen tritt und gemeinsam einfach die Kultur kennenlernen kann.
01:34:30: Das finde ich ja quasi eh auch so an unserer... Ur-Beschäftigung, das Wandern.
01:34:36: Es gibt ja immer dann diese Wanderungen haben wir gar nicht so viel geredet aber wunderschöne Wanderung durch die Natur weil das ist auch etwas wo man in der Gruppe gut zusammen kommt.
01:34:47: Die Gruppe ist ja sehr klein also es ist sehr persönlich es gibt keine Vorträge sondern man freig den Guide Man kommt mit den Einheimischen in Kontakt also es is sehr viel im Dialog Und immer was miteinander tun ist ja viel besser als irgendwelche Touris, sage ich jetzt.
01:35:07: Fotografieren aus dem Bus raus die Menschen sondern eine gemeinsame Aktivität das ist kochen Das ist ein Marktbesuch wo man dann auch wirklich etwas einkauft weil wir dann Essen genießt.
01:35:20: nachher ist quasi so ein Austausch.
01:35:23: Man kauft das ein, man unterstützt die lokale Wirtschaft und gleichzeitig entsteht der Kontakt.
01:35:28: also das ist uns immer ganz ganz wichtig und in Kolumbien funktioniert es ausgezeichnet ja?
01:35:34: Ja ich glaube dass ist auch so weil wir relativ wie du gesagt hast auch eher kleinere Gruppen.
01:35:40: meistens sind da eben Maximum.
01:35:42: ich sage zwar sind zwischen sechs und vierzehn Leute also mehr als vierzehnt leute sind die Gruppen dann nicht weil sonst verliert sich dann das wahrscheinlich eben genauer ein bisschen dieser Kontakt, wo du sagst diese... Erstens ist die Gruppe natürlich viel familiär und auch der persönliche Atmosphäre ist halt immer noch besser wenn es relativ Gruppen sind, wo nicht zu groß sind.
01:36:03: Also wenn es große Gruppen sein und wir arbeiten eigentlich nie mit großen Gruppen hier in Kolumbien, weil da auch eine Philosophie von uns selbst Und wir haben auch in diesen Gruppen immer Deutschsprache geizigen können, natürlich dann auch mit euch.
01:36:20: Also speziell halt mit den Leuten einen Kontaktbilden, wo immer diese familiären Teile oder Atmosphäre eigentlich bildet.
01:36:28: und ich meine, wir hatten ja auch im Glück, dass wir ein Guide zu euch an eine Akademie schicken konnten von euch.
01:36:35: Ich finde das eine ganz tolle Idee!
01:36:39: Das habe ich jetzt auch von anderen noch nie gehört und das ist wirklich etwas, wo auch weltweit warm dann wirklich ganz speziell ist.
01:36:47: Und das war dazu mal der Holger, der ist auch immer noch bei euch beim Touren unterwegs gut klar wenn es möglich ist schicken.
01:36:56: wir haben aber auch den Urs Schlussendlich vom Holger, der hat ja dann so einen Geilkurs gemacht hier mit den Leuten und die Leute eigentlich ausgebildet von euren eigentlichen Informationen.
01:37:10: Alles weil er schwärmt eigentlich immer noch davon.
01:37:13: also er würde gerne ich weiß es halt nicht wie weit dass das dann eine so richtige Fortsetzung mal gibt von diesem Kurs.
01:37:20: das wäre vielleicht auch sehr interessant.
01:37:21: Na unbedingt nächstes Jahr Nachrichten kann man!
01:37:24: Ja ja ja unbedingt Wow, das war jetzt eine richtige Tour de force, sage ich mal rund um Tour von Blitzlichtern durch Kolumbien.
01:37:35: Vielen vielen Dank lieber Michael, vielen dank lieber René.
01:37:39: Gut dass wir uns auf die Art und Weise gesehen haben.
01:37:43: Wir können uns ja sehen über das Internet.
01:37:46: Unsere Gäste, unsere Hörerinnen hören uns.
01:37:49: Ja rechtrecht herzlichen Dank für eure Erzählungen und euren Live-Kontakt nach Kolumbien rüber.
01:37:57: Danke!
01:37:58: Ja, ich danke dir.
01:38:00: Und eben, ich glaube, wir haben gesehen es gibt Kolumbien sehr viel zu machen und vielleicht gibt's ja mal einen zweiten Podcast.
01:38:08: Vielleicht könnten wir auch noch irgendwie weitergehen.
01:38:10: Ich glaube, könnte man locker nach ein zwei Stunden füllen oder?
01:38:15: Aber vielen
01:38:16: Dank für die Einladung!
01:38:19: Wie gesagt, zu lang solls dann auch nicht dauern weil wir wollen ja irgendwie ... Die Leute sollen hier dann kommen sonst erzählen wir alles dann quasi.
01:38:26: Genau,
01:38:28: also wie der René sagt am besten einfach selber vorbeischauen und das einfach hautnah erleben.
01:38:34: Vielen lieben Dank Christian!
01:38:36: Ja danke hat voll Spaß gemacht.
01:38:38: Danke ja an dir liebe Hörerinnen lieber Hörern.
01:38:42: Danke dass du uns erst noch mal bis jetzt gefolgt bist und ihr bis jetzt dabei warst weil wenn es das hörst hast du das?
01:38:48: Vielleicht hast du es schnell vorgespielt, aber ich glaube nicht.
01:38:51: Aber danke.
01:38:51: Danke für alle die jetzt Lust bekommen haben Kolumbien selbst zu erleben.
01:38:56: da gibt's natürlich Informationen unsere Reise ist gut beschrieben die wir gemeinsam mit dem René und mit dem Michael unter Leitung von Urs oder Holger durchführen in Kolumbian.
01:39:08: Da kann man sie einfach da nochmal reinlesen und der weltweitwandern.com findet ihr das ganz schnell, dort gibt es auch meinen Magazinartikel von meiner eigenen Reise wo ich das beschreib mit Bildern.
01:39:20: Da kann man sie informieren.
01:39:22: Und jetzt noch eine ganz große Bitte zum Abschluss, wenn dir dieser Podcast gefallen hat dann freue ich mich irrsinnig über gute Bewertung.
01:39:31: Das ist nicht nur Selbstzweck sondern das ist der Algorithmus.
01:39:34: Dann wird es ein bisschen häufiger angezeigt und wir reichen mehr Menschen.
01:39:38: so kannst du mir wirklich helfen da die Verbreitung zu erhöhen.
01:39:42: Ihr seid nicht freund durch mich über Austausch.
01:39:45: Ich habe eine eigene E-Mail eingerichtet unter podcast atweltweitwandern.com, kannst mal Rückmeldungen schreiben oder Feedbacks und auch Wünsche!
01:39:54: Das würde mir jetzt nicht freuen und ich beantworte jedes E-mail persönlich hochheilig versprochen.
01:40:02: An dieser Stelle vielen Dank fürs Zuhören und vielleicht hören wir uns ja bei der nächsten Folge von Weltweit Wandern Dein Podcast übers Wandern, Reisen und bewegende Begegnungen.
01:40:13: Bis zum nächsten Mal!
01:40:14: Dein Christian
01:40:37: Lade.
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