#37 - Die Weltweitwandern Story: Vom Traum zur Erfolgsgeschichte mit Christian

Shownotes

Wie entsteht eine Idee, die die Welt bewegt? In dieser Folge erzählt Christian Hlade die faszinierende Geschichte von Weltweitwandern – von seinen ersten Reisen, den prägenden Momenten in Ladakh, der Gründung des Unternehmens und den großen Herausforderungen auf dem Weg zu einer der führenden Marken für nachhaltige Wanderreisen.

🏞 Worum geht es in dieser Folge?

🌍 Die Anfänge: Von der engen Kindheit in Graz zu den ersten Abenteuerreisen

🎒 Der entscheidende Moment: Wie eine Schule im Himalaya alles veränderte

🚶‍♂️ Die Gründung von Weltweitwandern: Vom Wohnzimmer zur internationalen Marke

💡 Werte & Visionen: Warum Nachhaltigkeit, Qualität & echte Begegnungen im Mittelpunkt stehen

🔥 Herausforderungen & Wachstum: Vom Burnout zur professionellen Teamstruktur

🗣 Mit dabei:

✨ Christian Hlade: Gründer von Weltweitwandern, Unternehmer & Visionär

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📌 Links & Infos:

💬 Fragen oder Feedback? Schreib uns an: podcast@weltweitwandern.com

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🌍 Weltweitwandern-Reisen: www.weltweitwandern.com

🥳🏆 3. Platz beim Ö3-Podcast-Award 2026

Was für eine schöne Wertschätzung: Unser Weltweitwandern-Podcast belegt beim Ö3-Podcast-Award 2026 in der Kategorie „Corporate“ den 3. Platz. Danke an alle Hörer:innen, an unsere Weltweitwandern-Family und alle, die uns nominiert haben!

👉 Exklusive Einblicke von der Verleihung aus dem Ö3 Studios zeigen wir euch auf Instagram (https://www.instagram.com/weltweitwandern/)) und Facebook (https://www.facebook.com/Weltweitwandern/))

👉 Im Interview verrät euch Podcast-Host & Weltweitwandern-Gründer Christian Hlade die Highlights seiner akustischen Reisen rund um den Globus: https://www.weltweitwandern.at/allgemeines/weltweitwandern-podcast-feiert-1-jaehriges-jubilaeum/

Produziert von DAS POD (https://daspod.at/).

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo, bevor ich mit dieser Folge starte muss ich dir noch eine super tolle Nachricht erzählen.

00:00:07: Wir haben nämlich Ende März für den Weltweitwandern-Podcasts den Ö-III Podcast Award verliehen bekommen!

00:00:14: Wir sind bei Copyright auf Platz drei hinter dem Roten Kreuz und im Spitalsverbund.

00:00:19: Und damit, als beliebt das der bester Reise-Podcast des Landes ausgezeichnet worden!

00:00:25: Wow!

00:00:25: Danke, danke, danke dir fürs Woten für's Zuhören und fürs dabei sein – jetzt gehts los!

00:00:48: Ein persönlicher Rück- und Ausblick von Christian Lade.

00:01:07: Herzlich willkommen bei Weltweit Wandern Dein Podcast für Wandern, Reisen und bewegende Begegnungen.

00:01:15: Ich bin Christian Lade der Gründer- und Leiter von Weltweit Wandern.

00:01:20: In der heutigen Episode bin ich einmal selbst mein Gast!

00:01:24: Ich möchte Dich nämlich mitnehmen zu meiner Lebensgeschichte Und auch die Geschichte von weltweit wandern erzählen.

00:01:32: Was ist mein heutiges Ziel?

00:01:34: Ich möcht Mut machen Ich möchte inspirieren und ich möchte euch zeigen, dass es sich lohnt immer wieder aufzubrechen in die Welt hinaus aber auch zu neuen Zielen im eigenen Leben.

00:01:47: In meinem Tagebuch und auch auf meinen Blog steht drauf geschrieben – ich möchte meine Hobbys zum Beruf machen!

00:01:54: Ich möchte meine Träume leben.

00:01:57: Ich möchte mit dem was ich gern mache auch meinen Lebensunterhalt verdienen Und so ist diese Vision heute für mich, ich schätze mich sehr glücklich wirklich wahr geworden.

00:02:07: Als Chef von Weltat Wandern ist mir das nämlich ziemlich gut gelungen!

00:02:12: Wie kam es jetzt dazu?

00:02:14: Das möchte ich euch in meiner Lebensgeschichte erzählen... Kapitel eins fängt ganz von vorne an.

00:02:21: Ich erzähle ein bissel was über meine Kindheit und meine Prägungen.

00:02:25: Ich wurde in nineteenhundertsechzig in Graz geboren, mein Bruder kam dann nineteenzehnzechzig zur Welt und unser Vater, der stammt aus dem heutigen Slowenien.

00:02:36: Die Familie sprach Deutsch aber nach dem Zweiten Weltkrieg waren sie einfach auf der falschen Seite der Grenze und mussten fliegen Nur mit einem Koffer und in der Nacht mussten sie abhauen, weil wenn sie Titos-Batisanen erwischt hätten dann wäre es vorbei gewesen.

00:02:55: Meine Mutter erlebte auch das Gleiche.

00:02:57: Sie war Sudettenddeutsche ihre Familie stammt aus Tschechien Und auch diese Familie sie mussten weg Weil sie nach dem Krieg ebenfalls auf der falschen Seite der Grenze waren.

00:03:09: Über viele Stationen landeten meine Eltern dann in Graz, lernten sich kennen und schafften es aus dem Nichts, sich eine Existenz aufzubauen.

00:03:18: Also es war ein klassisches Flüchtlings-Schicksal.

00:03:22: Mein Vater begann eine Lehre als Maurer und arbeitete sich hoch zum Bauboldier und mit der Abendschule schaffte er's auch die Baumästerprüfung zu machen und so gründeten meine Eltern schließlich ihre eigene Baufirma.

00:03:37: Meine Mutter hatte gar keine große Chance auf Bildung.

00:03:39: Sie besuchte eine kurze Büro-Schule, aber dann musste sie schon um die jüngeren Geschwister kümmern.

00:03:46: Ihre Mutter war zu beschäftigt mit dem Wiederaufbau.

00:03:50: Da blieb wenig Zeit für drei Kinder der Familie also übernahm meine Mutter die Verantwortung.

00:03:56: Später hat die Verantwortung nicht nachgelassen.

00:03:59: Sie hatte uns zwei Brüder aufgezogen, die zwei Jungs und war dann Buchhalterin in der stark wachsenden Baufirma meines Vaters.

00:04:09: Sie führten das Unternehmen gemeinsam, arbeiten, leisten, durchhalten – das war das Greder, das ich immer wieder gehört habe in meiner

00:04:17: Familie.".

00:04:19: Ich selbst war eigentlich kein sportliches Kind im Gegenteil.

00:04:23: Ich war etwas mollig, ich war sehr schlecht im Sport und im Fußball – und eigentlich nicht besonders abendleuerlustig!

00:04:31: Ich verbrachte viel Zeit als Kind zu Hause aber ich las, ich verschlang ein Buch nach dem anderen.

00:04:38: Karl May, Schylvearn, Heinrich Haarer, Herbert Dichy, Sven Hedin aber auch Stanis Laflem.

00:04:46: Ich tauchte ein in fremde Länder, ferne Kulturen.

00:05:10: Mein älter Haus war wie gesagt sehr liebevoll, aber es war für mich schon von Anfang an sehr eng.

00:05:18: Es treten sich immer alle Gespräche ums Arbeiten und weiterkommen – um das Familienunternehmen und die Baufirma!

00:05:26: Aus dieser Enge wollte ich weg.

00:05:28: Ich wollte unabhängig sein, frei sein.

00:05:31: Dieser Freiheitsdrang ist etwas was mich eigentlich das ganze Leben begleitet und ab fünfzehn beginne ich dann wirklich auszubrechen.

00:05:41: Ich habe mal die erste Autostop-Reisen.

00:05:43: Zuerst führten sie mir nach Wien zum Huhkonzert, hinaus in die Stadthalle und später dann eben mit Autostopp auch in die Toskana und ab dem Sechzehn in die Türkei nach Griechenland wo ich mich in Istanbul dann vorher in einem Militärputsch in der Nacht wieder gefahren und schießerein hörte.

00:06:07: Als ich älter war, bin ich dann bei Interrail unterwegs gewesen.

00:06:10: Weil in Marokko in Tunesien und habe so neue Kulturen, neue Lebensweisen und auch neue Welten wirklich kennengelernt und nicht nur nach dem Lesen davon geträumt.

00:06:22: Und die Spürte das ist total meins!

00:06:25: Ich hab so Neugier auf die Welt und so Lust zu entdecken.

00:06:31: Ungefähr am die Zeit so sechzehn Jahre alt begann ich auch Selbsthilfebücher zu lesen.

00:06:37: Besonders das Buch hilft dir selbst, sonst hilft dir keiner.

00:06:41: Ist mir da eine Erinnerung?

00:06:42: von Jocki Kirschner weiß ich noch ganz genau und sein Rat damals war ein guter Rat schreibe deine Visionen auf zeichne sie visualisiere sie Und schau dir deine Ziele an und arbeite dran.

00:06:58: Das tat dich auch, das tue ich bis heute!

00:07:02: Ich habe ein Regal mit meinen Tagebüchern und Notizbücher – es sind weit über hundert, die sich da versammelt haben.

00:07:10: Wie gesagt, auch heute noch ganz oft schreibe ich so mit Bubbles meine Werte, meine Ziele.

00:07:17: wohin solls gehen?

00:07:18: Gerade um den Jahreswechsel habe ich da wieder ganz intensiv trafgearbeitet.

00:07:23: Meine frühersten Visionen habe ich dann einmal gefunden, die lauten so ähnlich wie... Ich will mal von meinen Träumen leben können.

00:07:31: Ich will was Großes bewegen!

00:07:33: Ich will von meinen Reisen leben können zum Beispiel als Reiseschriftsteller sowie der Hemingway.

00:07:40: Das waren noch so rohe Visionen aber ich hab schon so bildlich hingeschrieben gehabt.

00:07:46: bis sich sie verwirklichen konnte sind an einige und viele Jahre vergangen.

00:07:53: Die ersten Ausbruchsversuche, die ersten frühen Reisen waren eigentlich dann im Nachhinein gesehen mehr als eine jugendliche Rebellion.

00:08:02: Sie waren so der Beginn eines Weges, der mich dann wirklich von meinen Visionen und Büchern und Skizzieren in mein heutiges Geleben geführt haben.

00:08:12: Das hat aber wie gesagt schon sehr lange gedauert.

00:08:17: Was ich schon bei den frühen Reisen gemerkt habe, ist dass man da sieht das es verschiedene Möglichkeiten gibt zu leben.

00:08:24: Zu existieren.

00:08:25: in Marokko leben die Leute ganz anders wie in Italien und in Frankreich ist wieder ein bisschen ein anderes Leben zu sehen.

00:08:33: mein Vater der hat verzweifelt die Hände zusammengeschlagen.

00:08:36: er hat gesagt Boah aus dir wird nix mehr oder Nichts, wenn du so viel reißt und immer nur träumst.

00:08:45: Da mach ich mir Sorgen.

00:08:46: Du sollst dir mal die Baufirma

00:08:47: übernehmen.".

00:08:48: Und das war natürlich nicht so mein Plan!

00:08:52: Ich hab dann die HDL abgeschlossen und habe dann angefangen Architektur zu studieren.

00:08:58: War aber immer ein unsicherer Student.

00:09:02: Mein Studium der Architektorin Graz war echt ein harter Weg.

00:09:05: Ich war voller Selbstzweifel.

00:09:08: Ich bin kein guter Künstler, ich bin ein schlechter Architekt.

00:09:14: Ich habe da eigentlich keine Chance!

00:09:16: Ich habe gewusst dass es hunderte Architektor-Büros in meiner Stadt Graz gibt und hab da immer das Gefühl gehabt, dass neben diesen allen Begabtereien ich untergehen werde Und habe aber so in meinen Visionen immer gehofft und geträumt, dass ich schon was Großes machen werde.

00:09:35: Aber mit Architektoo habe ich gesehen Reicht es nicht von meinen Begabungen?

00:09:40: Wie komme ich da weiter?

00:09:43: Da war immer das Reisen so eine Flucht aus diesem Alltag.

00:09:47: Ich habe studiert, habe neunzehn Semester also fast zehn Jahre studiert hab dazwischen auch in Architekturbüros gearbeitet, habe Geld verdient und bin dann immer wieder auf Reisen gegangen.

00:09:58: Ich war in Indien, ich war in Nepal ins Relanka in Tibet im Peru in Ecuador, in Thailand, Burma aber auch Ägypten und auch in Island.

00:10:10: Ich reiste wann immer es ging.

00:10:12: das war irgendwie so ein Ausbruch und ein bisschen natürlich muss ich ehrlich sagen auch einen Flucht von dem doch recht engern Elternhaus und vom Architekturstudium wo ich sogar nicht glücklich war.

00:10:24: damit Nämt den Reisen habe ich dann relativ früh begonnen ein Vorträge drüber zu halten, die ja Vorträge, Multivisionsvorträge und war in ganz Österreich aktiv von Tirol bis Burgenland und von Wien.

00:10:41: Bis in die Südsteiermark war ich unterwegs.

00:10:43: auch an vielen Schulen habe ich hunderte Vortrege gehalten.

00:10:48: Ich habe auch Foto-Ausstellungen gemacht, habe Artikel geschrieben und habe mich ganz intensiv mit PR, Werbung und Pressearbeit auseinandergesetzt.

00:10:57: Ich gestaltete meine eigenen Plakate, schrieb Texte und schrieb damals waren das noch Briefe keine E-Mails mit Massen Sendung an meinen Vortragskunden.

00:11:09: Damals habe ich geübt.

00:11:12: Ich habe dann später ein Lieblingsbuch gefunden von Malcolm Gladwell.

00:11:18: Der schreibt, dass jeder Profi in jedem Bereich der gut werden möchte mindestens zehntausend Stunden Übung braucht.

00:11:27: und in einem anderen Buch habe ich jetzt das Zitat gefunden.

00:11:31: Talent ist zwar gut wird aber oft überschätzt.

00:11:34: dran bleiben und üben wird oft unterschätzten.

00:11:38: und so sehe Man muss viel, viel üben und oft sieht man eben nur die Beatles, die super sind.

00:11:45: Aber die haben vorher viele, viele Jahre geübt in Hamburg, mussten sie sechs Tage in der Woche in einem Club spielen... ...und dann erst sind sie die Superstars geworden!

00:11:58: Erfolge ist über weite Strecken schon mit Glück verbunden, aber ist nicht nur Zufall.

00:12:05: Es braucht natürlich harte Arbeit und viel üben – das sieht man oft nicht so.

00:12:12: Ich habe dann meine Vorträge gehalten in den Architekturbüros gearbeitet.

00:12:18: mit den Vorträgen konnte ich viel auch die Reisens finanzieren Und so ging mein Studium so dahin, hat sich doch in die Länge gezogen.

00:12:28: Aber ich war dann... So um das Jahr zweiundneunzig, so ging Ende am Ende meines Studiums und habe dann auf einer langen Reise durch Ladakh mit meinem jüngeren Bruder Peter zusammen ein Dorf entdeckt, Linkshed.

00:12:45: Dort hab' ich mich spontan sowohl gefühlt dass ich beschlossen hab dort in diesem Dorf Es war wirklich entlegen Nämlich fünf Tage von der nächstgelegenen Straße unterwegs, über zwei-fünftausend Meter hohe Bässe nur zu erreichen im Winter völlig abgeschnitten.

00:13:03: Also so ein der entlegensten Orte auf unserem Planeten und in diesem Dorflingschat habe ich dann meine Diplomarbeit angesiedelt.

00:13:12: das war die Planung einer Dorfschule verbunden mit einer Touristenherberge.

00:13:18: Im Sommer die Touristen dort und in den übrigen Zeiten dann die Schüler, das habe ich in Island gesehen und das System habe ich dann eben dort angewendet.

00:13:29: Ich habe dann meine PS gut auf die Straße gebracht, weil dieses Thema da habe ich gebrannt dafür.

00:13:36: Es war eine sehr erfolgreiche Diplomarbeit, weil endlich konnte ich mein Reisefeuer auch ins Architektur Studium hineinbringen und habe dann in meinem Studium doch sehr erfolgreich abgeschlossen.

00:13:50: Ich habe dann während der Planung schon gemerkt, dass diese Schule ja wirklich fehlt in dem Ort und habe dann begonnen ein Jahr nach der Diplomarbeit eine kleine Schule dort einzurichten.

00:14:03: Ich hab Geld gesammelt über meine Vorträge und habe da begonnen mit diesen Spendeneinnahmen zwei Lehrer zu engagieren und habe ihm so eine kleine Schule für das Dorf dort eingerichtet – ein ganz kleines Projekt!

00:14:18: Mein Leben war nicht so erfolgreich.

00:14:22: Ich wollte mit den Vorträgen durchstarten, aber das hat dann nach dem Studium nicht mehr wirklich funktioniert.

00:14:28: Das kam aus Satellitenfernsehen.

00:14:30: neue Reportage-Formate haben dann das Vortragspublikum zu mich schwindeln lassen und ich habe gemerkt ui von den Vortsrägen kann ich nicht wirklich so gut leben.

00:14:41: also war ich gezwungen eine Anstellung zu suchen.

00:14:45: Ich habe dann insgesamt acht Jahre lang in verschiedenen Architekturbüros gearbeitet als unter Anführungszeichen Sklave und habe ihm dort so einen Brotberuf gehabt, war natürlich froh dass ich so mein Leben finanzieren konnte.

00:15:01: richtig glücklich muss ich sagen war ich natürlich nicht.

00:15:06: immer noch waren die Träume ich möchte was großes bewegen und als Architekte habe ich gespürt da Da reicht es irgendwie nicht.

00:15:15: Ich habe wahnsinnig viel gelernt.

00:15:16: Ich hab mich mit meinem beiden langjährigen Chefs, dem Herwig Mosbrocker und dem Werner Nussmüller in den beiden Büros auch gut angefreundet und Freundschaften sind dann noch nachher geblieben und hab da viel mitgenommen wie mein Büro führt, wie man... Hab erlebt wie wir dann zusammen Mittag gegessen haben.

00:15:36: es war sehr gemütlich Es war ein gutes Arbeitsklima.

00:15:40: all das habe ich später versucht auch im eigenen Firma so zu übernehmen.

00:15:46: Aber wie gesagt, das war nicht so richtig meins!

00:15:50: Das Schulprojekt wurde dann zum Verein.

00:15:53: ich habe dann immer wieder Urlaubsreisen gemacht.

00:15:56: dort in dieses Bergdorf-Linkshed hab die Schule weiter finanziert.

00:16:01: Das Projekt wurde größer und größer.

00:16:03: Und neunundneunzig wars dann soweit.

00:16:06: es war genug Geld an Spenden hereingekommen und ich habe den großen Schritt gewagt habe meine fixe Anstellung im Architekturbüro gekündigt, um für ein volles Jahr mich zu Wittmann in Ladak meine Himalaya-Schule wirklich zu bauen.

00:16:24: Also meine Diplomarbeit in abgeänderter Form eine solabeheizte Dorfschule in Bergdorf-Linksche zu bauen.

00:16:33: Um dieses Jahr zu finanzieren, hab ich dann das gemacht was sich eh schon viel gemacht habe, ich hab zwischendurch auch gejobbt.

00:16:44: Während dem Studium schon als Reiseleiter für einzelne Reiseveranstalter habe meine Vorträge gehalten und habe dann um dieses Jahr zu finanzieren vier Reisen erstmals ausgeschrieben zwei Reisen nach Ladakh und zwei nach Marokko.

00:17:00: die waren gleich gut gebucht und waren ein großer Erfolg und so konnte ich mir das ja ganz gut verdienen.

00:17:07: Und die Reise nach Marokko im Herbst allerdings, die war nicht so gut gebucht.

00:17:14: Da war ich im Frühling unterwegs mit der ersten Gruppe und war mit dem Lahussin den ich empfohlen bekommen habe von einem Freund, einem jungen Marokkaner unterwegs.

00:17:26: Und da hab ich schon gemerkt, ui!

00:17:27: Der organisiert alles gut im Hintergrund.

00:17:30: Der Bursche hat echt viel Gefühl aber er ist sehr scheu.

00:17:35: Er redet nicht zuviel.

00:17:36: Also habe ich im Frühling das ganze Reden übernommen.

00:17:41: Ich hab aus meinen Büchern vorgelesen, hab die Sehenswürdigkeiten auswendig gelernt und so als Reiseleiter die Gruppe unterhalten und viele Vorträge gehalten.

00:17:52: Für Herbst waren relativ wenig Buchungen nur sechs Anmeldungen.

00:17:56: Das wäre zu teuer geworden wenn ich da mitfliegen hätte sollen.

00:18:00: also habe ich den sechs Gästen gesagt Ich habe da einen sehr verlässlichen Partner, der wird euch alles gut organisieren.

00:18:08: Er redet halt ein bisschen wenig.

00:18:10: Nimmt es euch an Reiseführer im Buch mit und lässt's vor Ort nach und von der Organisation macht er das sicher gut!

00:18:19: Als zwei Wochen später die Gruppe zurückgekommen ist war ich schon recht aufgeregt Auch kritische Kritik erwartet und die Kunden sind zurückgekommen, unsere Gäste.

00:18:34: Und haben gesagt du Christian das war die schönste Reise meines ganzen Lebens!

00:18:39: Es war so herrlich der Lahussin hat uns in die Berberkultur mitgenommen.

00:18:44: wir waren bei Familien zu Gast unterwegs haben wir alles fragen können von der Hochzeit bis zum Aufwachsen.

00:18:51: Wir haben so viel erfahren in Gesprächen In dieser kleinen Gruppe.

00:18:55: es war wie eine Familie Und da habe ich einfach gemerkt, dass es für eine super Weltweitwandernreise kein Reiseleiter braucht der vorne Monolo gehaltet sondern das unsere Gruppen eigentlich viel besser funktionieren wenn's ein Gespräch gibt.

00:19:13: Wenn es einen lokal verwurzelten Guide gibt, der vor Ort aufgewachsen oder zumindest in dem Land schon seit vielen Jahren wohnt und in dieser familiären Atmosphäre kann man dann die Gäste so als Einheimische auf Zeit mit reinnehmen.

00:19:28: Und das funktioniert viel besser.

00:19:30: also ein Frontalvortrag eines zugereisten Reiseleiters.

00:19:35: Und diese aus der Not.

00:19:37: und aus diesem Zufall ist dann unser Weltweitwandernkonzept entstanden lokal verwurzelten Guides, weil das viel authentischere Begegnungen ermöglicht.

00:19:53: So war ich dann gestärkt habe eben ein Jahr vorher meinen Job gekündigt gehabt hab dieses Schulprojekt eröffnet.

00:20:02: es war sehr erfolgreich.

00:20:03: im spät Herbst dieses Jahres, zweitausend haben wir da gezählt.

00:20:09: Haben wir die Schule eröffnet mit dem ganzen Dorf, mit einem Riesenfest.

00:20:13: also auch das war gelungen und ich habe beschlossen ich gehe nicht mehr ins Architekturbüro zurück.

00:20:19: Das ist eigentlich wirklich mein Leben!

00:20:22: Mit solchen Reisen möchte ich weiter leben.

00:20:24: Das entspricht meiner Vision, die schon vor so vielen Jahren als kleiner Bub... Ich war inzwischen sechsunddreißig Und vor zwei Jahrzehnten habe ich schon an dieser Vision gearbeitet und jetzt konnte ich sie das erste Mal wirklich genauer ein bisschen sehen.

00:20:42: Und noch eins war also dieses soziale Projekt, dieser Schulbau war ja vor den Gründen von Weltweitwandern oder während dem Gründen vom Weltweitwandern ist Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und diese intensive Begegnung Mit einem Land wirklich ein fixer Bestandteil sozusagen die DNA unserer Firma weltweit wandern.

00:21:09: Die Firma war am Anfang ja noch ganz, ganz klein.

00:21:12: Es war ein kleines Zimmer in unserer Wohnung mit einem Laptop.

00:21:16: Meine Frau hat mich damals unterstützt bevor sie dann selber Psychotherapeutin geworden ist und inzwischen ihr eigenes Geschäft hat, ihr eigene Praxis hat.

00:21:26: aber am Anfang hat sie mich da intensiv unterstützt.

00:21:29: Da haben wir zu zweit aus dem Wohnzimmer aus dann unsere Reisen veranstaltet.

00:21:36: Das ist das ganze relativ schnell gewachsen.

00:21:39: Schon in den Jahr drei zogen wir schon in ein erstes kleines Büro, Wir haben ein Haus gebaut und haben im Dorf zwei Räume als sozusagen Hausbüro eingerichtet in unserem neu gebaute Familienhaus.

00:21:53: Ich stellte damals auch meine erste Mitarbeiterin ein Nadine Die ist heute meine Schwegerin.

00:21:59: In dem Jahr sechs folgte dann schon ein nächster großer Schritt einige Mitarbeiter inzwischen gewesen und traten zum Forum Anders Reisen bei einem Verein in Deutschland, der sich für nachhaltiges Reisen eingesetzt hat und dort ist für mich auch wieder eine neue Welt aufgegangen.

00:22:21: Ich habe da dutzende Mitstreiterinnen kennengelernt, Menschen die sich für Nachhaltigkeit, für qualitätsvolle kleine Gruppen engagiert haben und habe da ein ganz tolles Netzwerk kennengelernet das wir Heute noch Schätzen und Lieben.

00:22:39: Und heute noch ein sehr begeistertes Mitglied vom Forum Anders Reisen sind.

00:22:46: Jedes Jahr sind wir gewachsen, es war so ein gesundes Wachstum.

00:22:50: Ein oder zwei Leute mehr jedes Jahr aber das hat sich dann ordentlich zusammengetragen.

00:22:56: Wir haben dann fünf, sechs und sieben Mitarbeiter gehabt.

00:23:00: Dann war's einfach zu eng in unserem Wohnhausbüro und im Jahr seven.

00:23:06: sind wir dann in unser erstes, unter Anführungszeichen ein richtiges Büro gesiedelt.

00:23:11: Nämlich in der Grazer Innenstadt in einem gemieteten Büro mit vielen Zimmern und war für uns ein großer Meilenstein.

00:23:22: Jahrzehntein war dann der nächste große Sprung.

00:23:26: Es war dieses gemittete Büro zu klein, wir sind inzwischen auf fünfzehn miterweitende gewachsen gewesen.

00:23:32: das war so eng!

00:23:33: Wir haben da ein eigenes Weltzeitwandern Basecamp gebaut.

00:23:37: auf einem Grundstück dass ich von den Eltern geerbt hatte habe ich meinen Architekten Know-how und meine Beziehungen quasi verwenden können hab doch nicht umsonst Architektur studiert war überhaupt nicht umsonst, wer erzähl ich später noch?

00:23:53: und habe ihm dann selbst ein nachhaltiges optimales Weltweitwandern-Bürogebäude geplant das wirklich optimal auch unsere Werte widerspiegelt.

00:24:06: Schon im Jahr zwei Tausend neunzehn war dieses Bürogebau zu klein und wir haben die Fläche mit einem Zubau verdoppelt die inzwischen letzte Erweiterung.

00:24:17: Heute, im Jahr zweitausendfünfundzwanzig arbeiten jetzt dreiunddreißig engagierte Menschen in unserem Weltweitwand am Basecamp.

00:24:25: Weltweit sind es ja viele hundert Guides, Partner und Teammitglieder, die unsere Weite über zweihundert verschiedene Reisen mit liebevoller Qualität umsetzen.

00:24:37: Da sieht man eben wie es einer kleinen Idee, ein Bub der einen Selbsthilfebuch bekommt und liest.

00:24:44: Visionen aufschreibt viel übt durch ein Studium geht das ihm eigentlich gar nicht gefällt war viele viele Zweifeln hat wo ich viele zweifeln gehabt habe Der Bub bin ja ich dann wirklich.

00:24:58: am Ende des Studiums habe ich mein Diplomprojekt, wo ich wirklich meine PS auf die Straße bekommen hab.

00:25:06: Wo ich das Reisen ins Studium einfließen konnte.

00:25:10: Mein Know-how dass sich angehäuft hat über andere Kulturen, über Begegnungen in Ladakh, wo er diese Solarschule geplant hatte und über die Verwirklichung der Solarschule.

00:25:23: Dann zwanzig Jahre später dann nach diesen ersten Visionen kam dann wirklich mein Traum auf die Straße, wo ich weltweit wandern gründen konnte.

00:25:35: Und so haben wir jetzt eine weltweite Community von hundert Partnern, Geiz tausenden Gästen.

00:25:43: Es ist eine richtige Bewegung geworden.

00:25:46: Das hat nämlich einer unserer Geiz einmal bei einer unserer Academy gesagt Puh, Weltweitwandern sehe ich gar nicht als eine Firma.

00:25:54: Weltweit Wandern ist so ein Movement, eine Bewegung.

00:25:56: Das hat man natürlich sehr getaugt.

00:26:00: Die Geschichte ist aber nicht nur eine Erfolgsstory sondern es gab natürlich auch Schwierigkeiten.

00:26:07: Wir sind eben super gewachsen waren dann eben so bei ungefähr bei fünfzehn Mitarbeitern.

00:26:14: plötzlich war Sand in Getriebe.

00:26:18: irgendwie vorher waren wir Ganz am Anfang in ein oder zwei Räumen.

00:26:23: die Düren waren offen, man hat eigentlich mit fünf sechs Leuten keine wirkliche Besprechung gehabt.

00:26:28: Man hatte Dauerbesprechungen gehabt weil man immer alles mitbekommen hat was die anderen gemacht haben und so waren eigentlich alle im letzten Stand.

00:26:39: Ab zwölf, fünfzehn Mitarbeiter sind wir dann drauf gekommen.

00:26:43: Drei wissen eigentlich gar nicht, dass wir uns an Betriebsausflug verabredet hatten.

00:26:49: Wir haben vergessen das denen zu sagen und lauter so Dinge sind dann passiert.

00:26:54: Das wollten fünfzehn Leute dann immer auch auf an allen Themen mit reden.

00:26:59: Besprechungen die wir gemacht haben haben endlos gedauert.

00:27:02: Die flache Hierarchie ist einfach nur mehr Müsam geworden.

00:27:06: Ich habe mich aber total gegen starre Hierarchien und Strukturen gewährt, in meinem Freiheitstrang wollte ich das nicht.

00:27:15: Es war einfach allerdings nicht mehr beherrschbar.

00:27:18: Ich hab auch ein bisschen die Übersicht verloren in meiner Firma.

00:27:21: Es hat uns allen irgendwie die Freude auch weg nach dieser anfänglichen Euphorie- und familiären Struktur.

00:27:30: Irgendwie war der Sand im Getriebe.

00:27:33: Ich bin ja ausgebildeter Architekt und kein Betriebswirtschaftler.

00:27:38: Ich habe auch nie in anderen Firmen gearbeitet, die größer waren als fünfzehn Menschen also fehlte mir einfach das Know-how.

00:27:45: Und da hab ich gemerkt ui jetzt muss ich was lernen!

00:27:49: Ich bin dann zu anderem Unternehmern gegangen und habe geschaut wer ist ein Größer wenn bewundere.

00:27:57: ich Hab dann den Josef Zotter in seiner Schokoladenfabrik besucht.

00:28:03: Den Martin Auer mit seiner Bäckerei, den Heine Staudinger und seinen Waldviertlerschuhn und den Mike Fuis und Florian Weitzer beides.

00:28:14: Tolle Grazer Unternehmer der Florian Weizer, ein toller Hotelier, Mike Fuss mit einer tollen Marketing- und Werbeagentur.

00:28:22: Und alle die haben mir erzählt wie sie so tun!

00:28:25: Ich konnte es ein bisschen beobachten und bin da ein großes Dankeschön.

00:28:29: Man braucht Vorbilder Mentoren und wenn man nicht weiter weiß muss man halt sich Rad suchen.

00:28:35: Ich habe dann natürlich auch viele Bücher gelesen, habe Seminare besucht und hab mich so weiter geschult.

00:28:43: Und dann habe ich einfach gemerkt, ob fünfzehn Leute es geht nicht mit einer flachen Hierarchie.

00:28:48: Weil fünfzehnt Leute kann ich nicht mehr allein führen.

00:28:50: das ist ein Wahnsinn da brennig aus.

00:28:54: Wir haben dann angefahren klare Verantwortungsbereiche zu definieren Abteilungen zu formen Meetings mit der Stoppuhr ein bisschen effizienter gestaltet und schaut dass es auch einmal aus ist und Prozesse eingerichtet und Strukturen geschaffen.

00:29:12: Das hat alles Jahre gedauert.

00:29:15: Wir wollten da ein für uns passendes Modell finden und nicht irgendwas kopieren oder wir wollten noch immer so dieses spontane, dieses qualitätsvolle beibehalten und haben uns so nach vorgehandelt.

00:29:28: Es lief dann wieder sehr gut.

00:29:30: Wir waren dann ums Jahr Zwei-Tausend zwölf Haben also an unserer Marke auch gearbeitet.

00:29:37: Aber ich habe einfach dann gemerkt wie es gut gelaufen ist.

00:29:40: puh jetzt Jetzt ist bei mir aber aus, jetzt ist meine Energie weg.

00:29:45: Ich habe immer weniger Freude gehabt am Unternehmern und ich war ausgepowert.

00:29:51: Ich hab ja die alte Jahre davor.

00:29:53: Meine Familie ist sehr größer geworden.

00:29:56: Die Firma ist gewachsen, ich habe dann Tag und Nacht entweder zu Hause oder in der Firma.

00:30:02: Da war ich aktiv und tätig und dann war es irgendwann einmal aus.

00:30:09: wirklich ein ganz Orks im Nachhinein gesehen Burnout, eine Überlastungsdepression aufgerissen und das Paradoxe oder es ist eigentlich keine Wunder.

00:30:20: Es war eigentlich schon alles überstanden.

00:30:23: die Firma lief schon wieder gut aber ich war ausgebrannt.

00:30:27: Ich habe einfach gemerkt, jetzt brauche ich eine Pause!

00:30:29: Ich muss loslassen und meine wunderbaren Mitarbeitenden haben das dann verstanden und haben dann wirklich die Firma gut weitergeführt.

00:30:38: Wir haben ja Gott sei Dank die Klassenstrukturen eingeführt gehabt und ich konnte mich dann rausnehmen bin einige Wochen in den Himalaya gegangen.

00:30:50: Eine Gegend, die ich gut kenne aber nicht zum Reise entwickeln sondern um in ein Kloster zu gehen, um abzuschalten mein Handy auszuschalten.

00:31:00: Um zum Meditieren und einmal wegzukommen von dem Getriebe das mich so angetrieben hat.

00:31:09: Nach diesem Abstand bin ich dann wieder zurückgegangen.

00:31:13: Ich habe zwei drei Monate Auszeit gehabt.

00:31:16: Meine Frau hat mich da auch toll unterstützt.

00:31:18: Vielen Dank, liebe Carmen!

00:31:20: Und wie gesagt unser tolles Team hat er gut zusammengehalten.

00:31:24: Da ist man dann schon sehr dankbar wenn man nicht allein ist und nichts was man tut ist alleine.

00:31:31: Ich habe immer wieder viele Menschen um mich gehabt die mich großartig nicht nur unterstützt sondern die einfach das zusammen als Gemeinschaftsprojekt getragen haben diese Bewegung weltweit wandern.

00:31:45: Ich habe dann gelernt, dass ich nicht überall meine Finger drinnen haben muss.

00:31:49: Dass ich Verantwortung abgeben kann.

00:31:51: Dass man aber dafür noch bessere Strukturen schaffen muss.

00:31:54: Das man wirklich schaut eine gute Firmastruktur zu machen.

00:31:58: Dass sich achtsamer leben muss.

00:32:02: Obwohl ich so begeistert bin halt auch irgendwann einmal die Arbeit aufhören muss und Freizeit mache und nicht ständig in meinem Kopf neue Projekte und Visionen entwickeln brauch, sondern einfach mal abschalte und nichts tue.

00:32:16: Schwierig bei dem Elternhaus aber ja ich hab's lernen müssen.

00:32:22: Die Erfahrung hat natürlich dann auch die Firma verändert.

00:32:27: Es braucht eben klarere, noch klarere Strukturen und ich muss sagen alle paar Jahre muss man da immer wieder hinschauen.

00:32:36: Das ist jetzt nicht was das habe ich jetzt gelernt und es ist so sondern man muss alle paar jahre schauen passt unsere vision?

00:32:43: passt unser weg?

00:32:45: ist die struktur nach?

00:32:46: okay eine wachsende firma braucht immer ein bisschen neue kompetenz und dann muss man immer wieder neu hinschaun immer eher einer der die Firma anschaut, die Struktur anschaut.

00:33:01: Mein Lieblingsspruch den ich mitgenommen habe ist der Unternehmer, die Unternehmerin arbeitet am Unternehmen und nicht im Unternehmen.

00:33:12: ab einer gewissen Größe muss ich mal einfach schauen wie funktioniert dieser Motor welche Teile fehlen?

00:33:20: Und brauche ein bisschen so diesen Außenblick.

00:33:23: Nur dann kann ein Unternehmen gesund sein.

00:33:25: Es braucht auch diesen unternehmerischen Außenblick.

00:33:29: in welche Richtung gehen wir, die Vision?

00:33:32: ist das wirklich gesund?

00:33:34: All das habe ich eben über dieses Learning by Doing lernen dürfen.

00:33:40: Klappe!

00:33:42: Anderes Kapitel Während ich so diese Probleme bearbeitet habe und das Unternehmen gewachsen ist, dann wieder gesund war und weiter wachsen konnte.

00:33:53: Weil ich quasi da lernen durfte und unser ganzes Team besser strukturiert war hat es natürlich auch die Familie gegeben.

00:34:02: Ich habe schon von meiner wunderbaren Frau Kamen erzählt wir haben dann... ... in den Jahr zwei, vier und zehn insgesamt drei Wunderbare großartige Kinder bekommen und haben immer ganz ein tolles Familienleben.

00:34:19: Und sind auch viel auf Reisen.

00:34:21: in der Pubertätzeit, ist das ein bisschen weniger mit dem Wandern aber danach die Laura, die jetzt zweiundzwanzig Jahre alt ist schon wieder viel mit mir unterwegs und wir waren vor einiger Zeit auch gemeinsam mehrere Wochen in Nepal wandern und gehen auch in Österreich viel, gemeinsam mit der Familie auf die Berge.

00:34:42: Ich habe dann durchaus nachdem ich mich freier spielen konnte und in dieser Rolle als Visionsträger, als Markenbotschafter noch ein bisschen mehr meine Träume ausleben können und ich wollte immer Reiseschriftsteller werden.

00:34:59: das war eben wirklich so eine Bubenvision, eine jugendlichen Vision und plötzlich dann viele Jahrzehnte später eben im Jahr also dreißig Jahre später quasi oder nach noch vierzig Jahre später als die Bubenvision da war ist es mir dann vergönnt gewesen ein Buch mein erstes Buch zu schreiben.

00:35:21: Zwei tausend sechzehn konnte ich meinen ersten Buch Wandern wirkt schreiben.

00:35:29: Ich habe eine Buchgraphikerin gefunden und hab da viel, viel ins Layout mit ihr zusammen.

00:35:35: Die Marie Ziegler hat mir da geholfen und bin ich sehr stolz auf dieses Jahrzehntsechzehn erschienene Buch Wandern wirkt!

00:35:44: Das kam sogar auf Platz drei.

00:35:46: der österreichischen Sachbuch-Bestseller hat mir es nicht gedaukt und ich habe dann im Jahr twohundneinzehnt nachgelegt, das große Buch von Wandern verfasst.

00:35:58: Das hat den großen Buchpreis als bestes Wanderbuch des Jahres auf der IDB Berlin bekommen und hat sogar bis auf Platz eins der Sachbuchbestsellerliste in Österreich geschafft.

00:36:12: Und auch noch ein drittes Buch – drei Kinder, drei Bücher ist ja normal!

00:36:17: Habe ich geschrieben, nämlich Wanderwissen.

00:36:20: Das kam dann in der Corona-Zeit... ...Zu Jahrtausend einundzwanzig heraus und auch mit diesen drei Büchern habe ich einfach so mein Wissen geteilt, meine Erfahrung eines Unternehmer, meine Geschichte erzählt und das allein der Prozess des Buchschreibens macht unheimlich Spaß.

00:36:38: In meiner Firma war ihm immer so dieses soziale Engagement sehr wichtig.

00:36:44: die Friends of Linkjet Das war der Verein, mit dem ich die Solarschule gebaut habe.

00:36:51: Es ist eine Organisation, die es noch immer gibt, wo ich inzwischen ehrenobmann bin und die noch immer aktiv ist als Unterstützung für dieses Dorf im schrecklichen Erdbeben in Nepal.

00:37:04: nach diesem Erdbäben-Zw-A-L-N-T-Fünfzehn.

00:37:06: Habe ich dann den Verein weltweit Wandern wirkt gegründet?

00:37:12: Dieser Verein... trägt heute große Bildungsprojekte.

00:37:16: Im Anfang haben wir in Nepal mit dem Bottlehouses Kinderheim für entwurzelte Kinder nach dem schrecklichen Bürgerkrieg in Nepal, mit den Maoisten und der Übergang von der Monarchie in die Demokratie.

00:37:31: Eine große Schule, die Kundalini-Schule und auch eine Sherpa-Schulle am Fuß des Mount Everest wird von diesem Verein aus initiiert und unterstützt.

00:37:42: Ein großes Projekt ist dann in Marokko schon vor vielen Jahren dazugekommen der große Campus Vivant im Hohen Atlas in Maroko.

00:37:51: Wir haben inzwischen auch noch weitere Projekte, unter anderem eine Kindesheimstätte in Tanzania und ein Umweltbildungsprojekt im Peru.

00:38:02: Und helfen auch in der Ukraine den Menschen während des Krieges und viele andere Nothilfe-Projekte.

00:38:11: Unter www.weltweitwandernwirkt.org kann man da die Übersicht sehen!

00:38:18: Und alle guten Dinge sind drei Bücher, drei Kinder.

00:38:21: Ich habe auch eben drei Vereine gegründet.

00:38:24: als letztes Kamm während der Corona-Zeit der Verein Buddhismus im Alltag dazu, der in dieser Zeit eine ganz wichtige Unterstützung nicht nur für mich sondern auch für viele Menschen war.

00:38:37: Wo wir dann online meditiert haben mit bis zu siebzig Personen online und mit tollen Lehrenden hier diese Zeit intensiv genutzt haben um uns selbst zu erfahren um in Meditation einzutauchen und viel viel Innenschau zu betreiben.

00:38:54: Das Ganze hat während meinem Burnout in Nepal gestartet und geht jetzt eben weiter mit unserer Meditationsgruppe, mit dem Verein Buddhismus im Alltag.

00:39:06: Beide Vereine haben den Sitz im Weltweitwandernbüro, Weltweit Wandern wirkt veranstaltet an Wochenenden immer wieder Kochkurse von Marokkanisch-Spanisch oder auch andere Kochkünste gelernt werden können, wo es dann ein buntes Zusammengibt in unserem schönen Büro und an anderen Wochenenden gibt's im Meditationsseminarier & Retreats.

00:39:30: Und so dient das allen immer unsere Vision Menschen zusammenzubringen, Kulturen zu verbinden voneinander miteinander zu lernen und Begegnungen zu ermöglichen.

00:39:46: Jetzt wieder zurück zur Weltweitwandern.

00:39:49: Motor sind ja bewegende Begegnungen von Menschen mit der Natur und von anderen Kulturen, und mit sich selbst.

00:39:57: Und dieses Motor bedarf natürlich immer wieder neuer Impulse.

00:40:02: Die lokalen Guides müssen ausgebildet werden... ...und wir haben einen sehr hohen Qualitätsstandard!

00:40:08: Das muss unsere kleinen Gruppen gut geführt werden.

00:40:12: Die Localguide haben eine sehr verantwortungsvolle Rolle Und deswegen haben wir schon früh unsere sogenannten Weltweit-Wandern-Academies eingeführt.

00:40:23: Das hat bereits in dem Jahr two thousand six begonnen mit einem Treffen und Programm auf Alpenvereinshütten, wo wir Geiz aus Nepal, aus der Mongolei, aus Ladakh und aus Marokko eingeladen haben hier Praktika zu machen als Touristen Österreich kennenzulernen und auch ein bisschen auf Alpenvereins hütten, das die Alpen kennen zu lernen.

00:40:48: Und dort Praktika zu machen!

00:40:51: Wir haben dann ab dem Jahr zum Jahr im Lesachtal mit einer Kooperation mit Bergführern, Trainings wirklich gezielte Abgehaltenen und alljährlich das weiter verfeinert.

00:41:04: Im Jahr zwei Jahrzehnte war dann ein großer Höhepunkt.

00:41:09: Wir haben dann angefangen, Geiz untereinander auszutauschen.

00:41:13: Der Lahussin ist in den Himalaya gefahren und hat dort seinen Kollegen Tashi besucht.

00:41:21: Tashi ist nach Marokko.

00:41:24: Und so haben wir das vielfach wiederholt dass unsere Geiz einfach als Reiseteil nehmen der auf unseren Reisen mit sind und einfach so viel voneinander lernen können vor allem in die Rolle von Reiseteilnehmern, von Gästen schlüpfen und einfach schauen aus dieser Perspektive das Geschäft kennenlernen.

00:41:45: Das macht dann ganz viel!

00:41:48: In der Wüste von Marokko gemacht, im Bendoinen-Zelt haben wir diskutiert über nachhaltigen Tourismus.

00:42:01: Wir waren gemeinsam unterwegs und das ist auch etwas, wo viele von uns noch heute davon reden.

00:42:08: Im Jahr zwei Jahrzehnte haben wir so was Ähnliches in Madeira gemacht – in unserer Kinderdosch Artistas hergezeigt wie eine nachhaltige Touristenunterkunft ausschaut und viel uns ausgedauscht und voneinander gelernt.

00:42:26: Und so ging es weiter mit unseren Academy, in der Coronazeit war viel online.

00:42:32: Seit das Jahr zwanzig machen wir's wieder live in Österreich – und heuer freuen wir uns – bereits eine weitere große Academy hier!

00:42:43: auszurichten und Leute einzuladen.

00:42:47: Stichwort Corona, das war natürlich ganz, ganz arg weil es war wirklich so... Das Team war gut eingeschult unsere Qualität war hoch.

00:43:07: wir haben viel, viel Mundpropaganda von Zufriedernen Gästen gehabt und hat eine riesige Wachstumsraten.

00:43:15: Es war dann Ende des Jahrhunderts, Anfang des Jahrzehntes waren viele Reisen ausgebucht.

00:43:21: Wir waren in vollster Fahrt und es hat sich dann so angefühlt als würden wir gegen eine Betonmauer rauschen.

00:43:29: also so abrupter Stop nämlich auf Null mit voller Beschleunigung.

00:43:37: Wir mussten Tausende Reisen stornieren.

00:43:43: Unsere Gäste retten.

00:43:44: Marokko hat von einem Tag auf dem nächsten den Flughafen zugesperrt, wir mussten die Leute evakuieren und zwei Tage nach ihrer Ankunft überreden wieder heimzufliegen.

00:43:55: Gott sei Dank haben wir das geschafft weil am nächsten Tag war der Flughafentan für einige Wochen dicht.

00:44:02: Wir konnten das alles gut hinkriegen und dann war aber wirklich Feuer am Dach.

00:44:06: Wir haben schon gedacht, wir werden es nicht überstehen!

00:44:10: Wir mussten ja Tausende Reisen starnieren und die ganzen Zahlungen zurückzahlen.

00:44:16: Und man muss wissen wenn man eine Anzahlung leistet, haben wir hier schon Hotels gebucht und Gelder überwiesen, Reisen ausgearbeitet, alles organisiert... Die Anzahlungen ist dann schon ausgegeben, wenn sie überwiesen wurde.

00:44:31: Und das alles zurückzuzahlen, war natürlich in tausenden Fällen zusammen gerechnet ein Millionenbetrag den wir nicht mehr auf dem Konto hatten.

00:44:40: Da ist was total großartiges passiert.

00:44:44: unsere Reisegäste haben uns dann gerettet.

00:44:47: Wir haben einen Brief geschrieben und haben ganz offen die Situation erklärt.

00:44:52: Wir haben uns am Überleben arbeiten, dass wir unsere Partner unterstützen.

00:44:58: Aber das sie wir sie bitten bietet auch einen Gutschein zu nehmen weil es geht jetzt nicht mit dem Zurückzahlen und fast achtzig Prozent unserer Gäste haben das dann akzeptiert.

00:45:09: und noch immer ein großes große Dankeschön weil dieses akzeptierendes Gutschains hat uns dann letztlich gerettet.

00:45:17: und da merkt man wieder wie toll wir in einer Community sind, in einer Bewegung das auch unsere Gäste Verständnis haben wenn es einmal nicht so gut geht und uns wirklich durch diese Großzügigkeit gerettet haben.

00:45:31: Und so konnten wir dann ab zweiundzwanzig dreiundzwannzig wieder auferstehen und sind heute wieder eine starke gesunde Firma.

00:45:40: und seit Ende hat wieder ein großes Wachstum begonnen, im Vergleich sogar zu zwei Tausend Neunzehn sind wir wieder sehr stark da.

00:45:51: Wir stehen heute mit dreiunddreißig Mitarbeitenden bis knapp fünftausend Gästen in einer sehr, sehr qualitätsvoll positiven Stimmung und Situation und gehen alle wahnsinnig gern arbeiten weil wir viel, viel Sinn und viel, viele Werte erleben können.

00:46:12: Jetzt vielleicht zum Abschluss von diesem Monolog von mir, ich hoffe es war unterhaltsam.

00:46:19: Jeder der jetzt noch zuhört ist ja nach dabei.

00:46:22: recht herzlichen Dank dafür.

00:46:24: Jetzt ein bisschen ein paar Blicke in die Zukunft.

00:46:28: Immer wieder wer gefragt du Christian, du sagst immer nach dem Burnout so ziehst dich zurück.

00:46:35: Ich ziehe mich natürlich immer wieder zurück, um wieder zurückzukommen.

00:46:40: Man braucht Auszeiten – ich bin viel unterwegs!

00:46:44: habe Kreativzeiten, aber ich arbeite eben wie schon gesagt hab jetzt mehr am Unternehmen und nicht so sehr im Unternehmern.

00:46:53: Wir haben einen großartigen Geschäftsführer eine operative Geschäftsführung und ein tolles Team mit Teamleitungen und da wirklich tragfähige Struktur die man auch braucht um jetzt weiter zu wachsen qualitätsvoll und so habe ich viel Zeit Nakenbotschafter zu sein.

00:47:14: Was ist das?

00:47:15: Ich bin wahnsinnig gern unterwegs, ich pflege unser Partner-Netzwerk, heuer bin ich zum Beispiel im Himalaya um die Solarschule wieder zu besuchen und dort eine Ausbildung zu leiten.

00:47:28: gemeinsam mit unserer Nachhaltigkeit Managerin Manu werden wir dort unsere Geitschulen macht es gleiche auch in Madagaskar und Réunion.

00:47:38: also ich bin quasi der Fliegende Weltweitwandern, Markenbotschafter der das Netzwerk Lebendig hält.

00:47:46: Immer wieder bin ich natürlich auch im Team unterwegs für Projekte neue Reisen.

00:47:51: Bin mit Gästen gern unterwegs einfach weil ich das liebe unser Produkt zu entwickeln und zu schauen.

00:47:58: wo fehlt es?

00:47:59: Wo gehen wir neu hin?

00:48:00: in welche Richtung werden wir uns bewegen?

00:48:03: Wir wollen unsere nachhaltigen Angebote ausbauen, unsere Partnerschaften stärken und natürlich ist viel im Digitalisierungsbereich drinnen.

00:48:13: Unsere Webseite muss abgedätet werden und so wollen wir das Persönliche nicht verlieren.

00:48:18: aber unsere Geschichten werden eben unter anderem auch über den Podcast oder dem Blog über unser Magazin berichtet.

00:48:28: Meine persönlichen Ziele sehe ich so ein bisschen als ermöglicher, als Mentor mein Wissen im Team weiterzugeben Dinge zu entwickeln und den Raum für neue Projekte und Ideen zu kreieren und alles aber immer mit unserer Marke, mit unserer Qualität.

00:48:48: Da bin ich schon ein bisschen auch so ein Qualitätschecker und Mana wenn irgendwo was hakt wo ich dann sehe.

00:48:56: Ups die Fotos da auf Facebook die könnten noch ein bisschen besser sein bei den Texten da braucht es noch etwas um noch persönlicher unseren persönlichen Stil zu haben.

00:49:08: Ich bin jetzt am Ende von meiner Geschichte, möchte das Ganze vielleicht so ein bisschen zusammenfassen mit den drei wichtigsten Erkenntnissen.

00:49:20: Ich habe es schon zweimal gesagt der Unternehmer die Unternehmerin arbeitet am Unternehmen und nicht im Unternehmen.

00:49:28: Es braucht immer diese Vision die ist schon als kleiner Bub kultiviert habe, an den Zielen zu arbeiten.

00:49:37: An der Zukunft zu arbeiten immer wieder so ganz ehrlich zu sagen wo stehe ich?

00:49:41: Wo möchte ich hin?

00:49:43: Das ist eben ganz wichtig auch ein bisschen über den Tellerrand zu schauen.

00:49:49: Das seite ist, dass Ausdauer unterschätzt wird und Talent oft überschätz wird.

00:49:56: Talent ist wichtig.

00:49:57: wenn man eine Begabung hat soll man sie nutzen.

00:50:00: aber wenn man nicht ausdauernd ist und dran bleibt dieses dran bleiben diese Geduld die ist natürlich total wichtig um dann immer wieder was neues auszubrieren.

00:50:11: als drittes der Mut so neuen ist unerlässlich.

00:50:16: Neue Schritte sind oft auch ein Wagnis, ein Sprung ins Ungewisse.

00:50:20: Man ist nicht perfekt, man plammiert sich vielleicht aber es ist ganz wichtig immer wieder aufzubrechen und neue Wege zu gehen.

00:50:30: Meine Geschichte ist ja nicht nur meine.

00:50:33: Sie wird von vielen getragen, sie gehört allen.

00:50:36: Ich bin ein Teil von Weltteutwandern und dieser Bewegung von unserem Team, unseren Geiz, unseren Sozialprojekten, unseren Partnern und am wichtigsten natürlich unseren geschätzten Gästen.

00:50:49: Und Ihnen allen, also euch allen auch euch Zuhörer an dir als mein Zuhöhrerin gilt mein großer großer Dank!

00:50:59: Ich hoffe, dass es mir gelungen ist so über meine Vision nicht nur zu reden sondern auch zu inspirieren.

00:51:06: Folge deiner Vision Schritt für Schritt!

00:51:09: Ich bedanke mich fürs Zuhören.

00:51:11: wenn dir der Podcast gefallen hat dann abonniere ihn doch hinterlasst mir vielleicht auch eine Bewertung und viel wichtiger noch schreibe meinen Kommentar.

00:51:20: ich steht total auf Feedback.

00:51:22: Ich möchte mich entwickeln und dazu brauche ich einfach Rückmeldungen, Ideen Anregungen.

00:51:27: wenn du spannende Themen hast die dir im Kopf sind schreibst doch einfach.

00:51:32: vielleicht können wir das eine oder andere aufnehmen.

00:51:35: recht herzlichen Dank fürs zuhören euer Christian.

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