#32 - Georgien: Entdeckungswanderungen im Kaukasus mit Nino

Shownotes

Georgien: Ein Land wie ein lebendiges Märchen zwischen Europa und Asien! Hier kettete Zeus einst Prometheus an die Felsen des Kaukasus, und Gott schenkte den Georgiern seinen eigenen Garten, weil sie zu spät zur Erdverteilung kamen - sie hatten mal wieder gefeiert! In dieser Folge spricht Christian mit Nino, einer wunderbaren Guide und langjährigen Partnerin, über mächtige Fünftausender, mittelalterliche Wehrtürme, georgische Gastfreundschaft und eine Küche, die Orient und Okzident vereint.

Warum ist Georgien so besonders?

Georgien verbindet spektakuläre Berglandschaften mit herzlicher Gastfreundschaft und jahrtausendealter Kultur. Von Tiflis, der faszinierendsten Hauptstadt zwischen Orient und Okzident, über den gewaltigen Kasbek bis zu den mittelalterlichen Wehrtürmen in Swanetien - dieses Land bietet ursprüngliche Abenteuer und authentische Begegnungen. Bereits unsere drittwichtigste Destination nach Madeira und Marokko, mit stetig wachsenden Gästezahlen.

Mit dabei:

Christian: Gründer von Weltweitwandern, war mit Tochter Laura und mehrfach in Georgien unterwegs

Nino: Georgische Guide, Teil des großartigen Teams rund um Alexander, Lela und Soso, regelmäßige Teilnehmerin der Weltweitwandern Guide-Academys

Highlights in Georgien:

Tiflis - Die pulsierende Hauptstadt

Hypermoderne Friedensbrücke neben bröckelnden Gründerzeit-Palästen, kunstvolle Holzveranden in Hinterhöfen, arabische Schwefelbäder, Künstler Herr Dawit mit Panoramablick auf den Kasbek

Der mächtige Kasbek (5.054m)

Hotel "Rooms" in ehemaliger Sowjet-Kaserne mit Retro-Stil und Panoramablick, Gipfelbesteigung mit Pickel und Steigeisen über Gletscherflächen, Gergeti-Dreifaltigkeitskirche auf 2.170m Höhe, mythologischer Ort wo Prometheus angekettet wurde

Swanetien - UNESCO-Weltkulturerbe

Mittelalterliche Wehrtürme in ursprünglichen Dörfern, Hochtal von Uschguli - höchster dauerhaft besiedelter Ort Europas, Wanderung auf den Berg Guri mit Blick auf Schchara (5.068m) - höchster Berg Georgiens, 5-tägige Streckenwanderung von Bergdorf zu Bergdorf, Übernachtungen bei lokalen Familien

Tuschetien - Das wilde Georgien

Zufahrt über Abano Pass (2.927m), nur Juni bis September geöffnet, "Cafe above the Clouds" - bunter Metallcontainer am Pass, Shenako - Begegnung mit 72-jähriger Daredjan und ihrem Festmahl, vorchristliche Bräuche und saisonal bewohnte Dörfer, Wanderungen durch Rhododendronfelder und Bergblumenwiesen

Kulinarik und Weinkultur:

Georgien ist die Wiege des Weines - über 500 autochthone Rebsorten, UNESCO-Weltkulturerbe: Traditioneller Weinausbau in Amphoren (Quevri), Rotwein Saperavi - Christians Favorit, Chatschapuri, Chinkali und weitere georgische Spezialitäten, georgische Käsesorten und regionale Küche, Tradition des Tamada mit herzhaften Trinksprüchen bei jedem Festmahl

Begegnungen und Gastfreundschaft:

Guide Soso und sein Team mit rührender Fürsorge, Einladungen der Hirten zu frischem Käse und Brot, unvergessliche Abende in Bergdörfern Swanetiens, herzhafte Trinksprüche und georgische Traditionen, Übernachtungen in kleinen, familiengeführten Unterkünften

Praktische Infos:

📅 Beste Reisezeit: Juni bis September für Hochgebirgswanderungen

🏔 Kondition: Verschiedene Schwierigkeitsgrade - von moderaten Wanderungen bis anspruchsvolle Trekkings

🎒 Ausrüstung: Bergausrüstung je nach Route, teilweise Gletscherausrüstung

🌍 Nachhaltigkeit: Kleine Gruppengrößen, lokale Unterkünfte, Unterstützung lokaler Gemeinden, CO₂-Kompensation

💚 Team: Alexander, Lela, Soso und Nino - regelmäßig bei Guide-Academys in Österreich und Madeira

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🌍 Weltweitwandern Reisen nach Georgien: www.weltweitwandern.com/asien/georgien

Produziert von DAS POD (https://daspod.at/).

Transkript anzeigen

00:00:07: Wir haben tolle Möglichkeiten, jeden Tag ein paar Stunden in der Natur und in wunderschönen Landschaft zu verbringen.

00:00:20: Wir haben ein ganz kleines Land, aber so vielfältig, dass einmal würde es nicht reichen.

00:00:37: Entdeckungswanderungen im Kaukasus mit Nino.

00:00:41: Herzlich willkommen bei Weltweit Wandern.

00:00:44: Dein Podcast übers Wandern, Reisen und bewegende Begegnungen.

00:00:49: Ich bin Christian Lade, der Gründer und Leiter von Weltweit Wandern.

00:00:54: Heute nehme ich dich mit in ein Land, das zwischen Europa und Asien liegt, Georgien.

00:01:00: Ein Land, wo die Mythologie sagt, dass Zeus den Titanen Prometheus an den Felsen des mächtigen Kaukasus kettete.

00:01:09: Und die Geschichte, die mir noch viel lieber ist, ist, dass man erzählt, dass Gott die ganze Erde verteilt hat.

00:01:15: und dann war alles weg.

00:01:17: und dann kamen die Georgien.

00:01:19: Sie hatten wieder mal in die Nacht hinein gefeiert und kamen wanker.

00:01:23: und sagen, wir wollen auch noch ein Stück Land.

00:01:25: Und Gott sagt, Puh, alles weg.

00:01:28: Okay, ich gebe euch das, was ich eigentlich für mich vorbehalten habe.

00:01:32: Also das schönste Land.

00:01:34: Das ist eine schöne Geschichte.

00:01:36: Und ich glaube, ein guter Einstieg für Nino, meinen heutigen Gast.

00:01:40: Wir sind direkt eine Liveschaltung nach die Belisse, nach Die Flis.

00:01:44: Dort sitzt die Nino.

00:01:45: Herzlich willkommen, Nino.

00:01:47: Magst du dich bitte vorstellen?

00:01:50: Hallo Christian, ich grüße dich ganz herzlich.

00:01:55: Schon wieder dich hören, von dir was zu hören.

00:02:00: Und danke vielmals für die Einladung.

00:02:03: Das ist wirklich eine große Ehre für mich.

00:02:06: Ja, wie bist du zum Wandergeiz?

00:02:08: Du bist einer unserer beliebtesten Geiz.

00:02:11: Wie bist du dazu zu deinem Beruf gekommen?

00:02:14: Erzähl ein bisschen was, bitte.

00:02:16: Sehr gerne, klar.

00:02:18: So, ich heiße Nino.

00:02:21: Ich bin siebenunddreißig Jahre alt.

00:02:26: Im Germanistik habe ich hier in der Hauptstadt von Georgient-Pilissi studiert und gleich danach habe ich in Deutschland, in Bayern meine Sprachkenntnisse vertiefert, verbessert und da habe ich auch gearbeitet, ganzes Jahr.

00:02:46: Als ich zurück war, habe ich als Dolmetscherin gearbeitet, als Lehrerin auch gearbeitet, aber es war, ich hatte solch ein Gefühl, das etwas gefehlt hat.

00:03:02: Es war damals nicht das, was ich mich so mit voller Begeisterung gemacht habe, also etwas fehlte.

00:03:10: Und ganz plötzlich, zufällig in meinem Leben, ist die Managerin Lela aufgetaucht und mich überzeugt und dazu gebracht.

00:03:23: Nach der intensiven Schulung bei uns im Büro und im ganzen Land habe ich endlich gesagt, dass es meins

00:03:35: war.

00:03:36: Das war im Jahr zwei Tausend

00:03:39: Achtzehn

00:03:40: und ich befürchte, dass es beruflich ziemlich lange so dauert.

00:03:47: Ja, das hoffen wir auch, weil du bist unheimlich beliebt bei unseren Gästen, möchte ich schon sagen.

00:03:51: Ja, war schön, war schön.

00:03:54: Wie bist du heute in den Tag gestartet?

00:03:56: Wie ist so ein typischer Tag einer, du lebst in die Belize oder in die Fließe, in der Hauptstadt?

00:04:02: Ja, ich lebe in die Belize.

00:04:07: Ganz normal, ziemlich früh.

00:04:09: Das ist früh.

00:04:12: Um sieben.

00:04:13: Für mich, für mich und ich ist das simulisch für euch.

00:04:17: Ja, laut Legende, die wir an das Land bekommen haben.

00:04:23: Das ist ziemlich schön für uns.

00:04:25: Genau.

00:04:26: Er gefrühstückt, Kaffee getrunken, mit der U-Bahn gefahren und für diese Meeting für Podcast mit Lela und etwa ein paar Tipps.

00:04:40: Er von Lela ein paar Tipps bekommen.

00:04:43: Ja, und ja, ihr seid ... So weit.

00:04:47: Jetzt sind wir da und gehört haben wir schon.

00:04:49: Ihr habt seine U-Bahn, die tun wir sogar bei den Touren besichtigen, weil es so schön ist.

00:04:53: Da gibt es aber so richtig schöne Stationen.

00:04:56: Wir fahren da mit unseren Gästen ein paar Stationen bei der Tbilisi Stadtbesichtigung manchmal.

00:05:02: Genau, das mache ich auch sehr gerne.

00:05:05: Ich biete auch das meiner Gäste an.

00:05:09: Und ja, die sind völlig begeistert.

00:05:11: Auch damit.

00:05:12: Ein paar Stationen machen wir auch weiter.

00:05:15: Ja, ja, ich freue

00:05:16: mich.

00:05:17: Ja, weil die U-Bahn gibt es bei uns seit ... ... Since ... ... since the Soviet Union.

00:05:25: Aber klar, ein paar neue Stationen haben wir auch.

00:05:30: Die ... Einigen sind ziemlich so antik, also alt, die anderen sind modern, also ganz neu Witbelisi, ein Mischmarsch.

00:05:39: Und das finden die Gäste sehr interessant.

00:05:42: Über das werden wir gleich reden, über deine großartige, eine meiner Lieblingsstädte.

00:05:45: Aber zuerst wollte ich noch reden.

00:05:47: Wir haben uns ja gut kennengelernt, weil du bei uns in Österreich zu Besuch warst auf unserer Guide Academy.

00:05:54: Was hast du da für einen Eindruck?

00:05:55: Wir machen das ja regelmäßig, dass wir Guides aus der ganzen Welt in Österreich oder in anderen Ländern zusammenbringen und dann wird diskutiert, geschult, Austausch.

00:06:06: Was hast du da für Erinnerungen?

00:06:08: Ich habe jetzt mal die Fotos angeschaut von den ersten Hilfe- und Rettungssachen.

00:06:12: Da bist du ganz eingewickelt worden oder in seine Rettungsdenkungen.

00:06:16: Ganz genau.

00:06:17: Das muss ich sagen.

00:06:19: Meine Rettungsmission war sehr erfolgreich.

00:06:23: Ich habe mich wohl gefühlt, als die mich hochgeschleppt haben.

00:06:28: Du warst das Opfer?

00:06:29: Ja,

00:06:30: ich war verletzt.

00:06:32: So, unartiger, unartiges Kind.

00:06:37: Du kennst mich schon sehr gut, ja?

00:06:41: Ja.

00:06:42: Und ich bin immer ehrlich, also vor diesem Akademie, vor dieser Schulung,

00:06:47: habe ich gedacht, was

00:06:48: kann ich da noch neues Leben erlernen?

00:06:53: Lernen, ja.

00:06:54: Aber ein großes Aber.

00:06:58: Es

00:06:58: war eine von der besten Schulung, was ich hier gemacht habe.

00:07:05: Theorie.

00:07:06: Praktik, also mit unseren Alpinisten, Kartenlesen, mit Kompassorientieren, im Fürsteidhilfe, also Erste-Hilfechen, ganz besonders, oder Wolkenlesen.

00:07:26: Genau.

00:07:28: Und klar, ganz besonders die Geiz aus anderen Ländern und dieser Austausch.

00:07:35: Ja, ich hab's ja mal auf die Späte die Nacht georgeln und die anderen können ja auch feiern.

00:07:39: Nicht nur georgelt.

00:07:40: Genau.

00:07:41: Man hat es anderen gesetzt und viel weltweit raustauscht.

00:07:45: Ich finde das immer den schönen Paar so.

00:07:47: Also so dieses Miteinander.

00:07:49: Ich auch.

00:07:52: Das ist so erfreulich, dass wir immer noch in Kontakt bleiben.

00:07:57: Klar, nicht mit allem jetzt, klar.

00:08:00: Weil in unserem Alltagsleben ist das ein bisschen schwierig.

00:08:04: Aber mit ein paar Freunden, kann ich so sagen, so erwähnen, bin ich immer noch in Kontakt.

00:08:11: Das ist so schön, weil das ist schon so eine Mission von meiner Firma, dass wir Menschen zusammenbringen.

00:08:17: Und wenn selbst bei unseren Wander-Guides aus der ganzen Welt ... auch Familiengefühl entsteht.

00:08:22: Das ist wunderschön.

00:08:24: Super.

00:08:25: Jetzt springen wir wieder zurück und nehmen unsere Hörerinnen ein bisschen mit.

00:08:29: Wo liegt denn dieses Georgian?

00:08:31: Ich habe schon gesagt, so am Rand von Europa und Asien.

00:08:35: Oft diskutiert man, ist Georgian Europa, liegt es in Asien?

00:08:39: Ich glaube so halb, halb.

00:08:40: Wo liegt es überhaupt?

00:08:45: Geografisch ist das Eurasische Platte.

00:08:54: Und ja, kulturell auch, also halb halb, fifty-fifty Euro-Pound-Asien auch.

00:09:02: Und das macht so spannend dort bei euch.

00:09:04: Genau, deswegen ist Georgin so vielfältig.

00:09:09: Und so liegt, was sind eure Nachbarn?

00:09:12: Genau.

00:09:14: Zwischen Kaspischen und Schwarzen Meer.

00:09:16: im Norden ist unser Nachbarland Russland, im Süden Armenien, im Südosten Aserbaycan und Südwesten Turkay.

00:09:26: Okay.

00:09:26: Die Turkay.

00:09:27: Was es um die Fläche angeht.

00:09:27: Genau.

00:09:28: Nur in einem

00:09:28: Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz um

00:09:30: ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz

00:09:33: um ein Sechslitz

00:09:33: um ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz um ein Sechslitz.

00:09:42: Ohren in Tbilisi in der Hauptstadt, eins Komma ein Millionen Menschen ungefähr.

00:09:48: Ja und dann erzählen uns ein bisschen so nur, also jetzt wir machen keine Geschichtsstunde, aber so wie kann man es einordnen?

00:09:54: Ist jetzt ein christliches Land, also neben Armenien, seid ihr glaube ich stolz, dass ihr so die ältesten christlichen Staaten sind, oder, die es auf der Welt gibt?

00:10:05: Ja, wir gehören zu den Ehrtesten christlichen Länder nach Armenien und Äthiopien, geordnet für die Christianisiert, circa dreihundert, sechsundzwanzig, siebenundzwanzig, dank Heiligen Nino, die Frau.

00:10:23: Deine Namenspatronen.

00:10:25: Ganz genau.

00:10:26: Ja, okay.

00:10:28: Ganz genau.

00:10:29: Ein wirklich uraltes christliches.

00:10:35: Und wie ging es dann weiter?

00:10:36: Da sind ja ziemlich viele Eroberer und Völker und den Osmanen bis alle möglichen dabei durchgezogen, oder?

00:10:44: Das

00:10:45: war ziemlich schwierig.

00:10:50: Erst im siebten Jahrhundert und er Anfang siebtes Jahrhundert und er bis s. Herrschaft gefallen.

00:10:59: Gleich danach kamen die Arabeer und die sind ziemlich lange bei uns geblieben bis Anfang fünftes Jahrhundert.

00:11:08: bevor der König David Redbauer das ganze Land der Araberne befreit hat.

00:11:15: Danach nach Reihenfolge, die Mungolen, die Turken und die Persen in der achtzenthes Jahrhundert.

00:11:29: Also alle, die vom Osten losgezogen sind auf Eroberungszüge, waren ziemlich schnell.

00:11:35: in Georgien, wie in Österreich haben wir die Türken und die Mongolen nur so am Rande mitbekommen, aber bei euch sind natürlich alle drüber geschwappt und durchgezogen.

00:11:46: Das ist halt so nahe am Osten als christliches Land.

00:11:52: Und wie ging es dann weiter?

00:11:57: Die russische Zarin.

00:11:59: Und unter Pfoten von den zahristischen Russland sind wir gefallen sozusagen.

00:12:06: Und wir sind zum ersten Mal, und abhängig geworden, ist leider nicht so lange gedauert.

00:12:16: Und durch Rote Armée nach drei Jahren, sind wir ein Teil der Sowjetunion geworden.

00:12:30: Siebzig Jahre lang ist das bei uns gedauert und ein neunzig wieder unabhängig geworden.

00:12:40: Und unabhängig heißt eine demokratische Republik, oder wie ist das jetzt organisiert bei euch?

00:12:45: Ein demokratisches Land, kann ich sagen.

00:12:48: Gleich am Anfang war das nicht so.

00:12:51: Ganz einfach.

00:12:53: Es ist ein paar Jahre gedauert, aber trotzdem wir waren.

00:13:00: Ja,

00:13:01: so weit.

00:13:02: Ich weiß, dass man sagt, wir wollen jetzt nicht so lange reden, aber in all diesen alten Sowjet-Republiken war es quasi ganz schwierig, die Wände, oder?

00:13:14: Genau, also so traurige Geschichten will ich jetzt nicht erzählen, aber als ich klein war und wenn ich daran erinnere, wie schwierig damals war.

00:13:29: Klar, als Kinder haben wir damals das nicht so gefüllt, aber auch für unsere Eltern, wie schwierig das war.

00:13:37: Wir hatten keinen Strom, keinen Gas, keine Heizung, nichts einfach.

00:13:43: Und es war ganz, ganz schwierig.

00:13:45: Dann geschah eine Rosenrevolution im Jahr drei.

00:13:53: Und der damalige Präsident hat unser Land in der ganzen Welt präsentiert, sozusagen.

00:14:06: Und ja, damals war ... Und das leben etwa locker.

00:14:11: Und seitdem versuchen wir ein Teil von Europa zu werden.

00:14:17: Also ich kann schon sagen, mein Bild als Besucher war schon, dass, also ich war dann später dort, vor einigen Jahren.

00:14:25: Und das war so ein Land, das wirklich so im Aufbruch ist.

00:14:28: Viele junge Leute, viele gut ausgebildete Leute, eine Energie, die da war, so eine sehr positive Stimmung.

00:14:36: Straßen sind gebaut worden nach Svanetien, über das wir sicher reden.

00:14:42: Und irrsinnig viel so moderne Gebäude sind damals entstanden.

00:14:46: Also eure Regierung hat so ein Fabile gehabt für moderne Superzeitgeistarchitektur.

00:14:54: Also es war so ein großes Bild einer modernen Nation, die jetzt in die Zukunft geht.

00:14:59: Das war für mich sehr beeindruckend.

00:15:03: Ja, finde ich auch.

00:15:05: Und das dauert auch immer noch.

00:15:08: Gott sei Dank.

00:15:09: Und wir hoffen klar auf Bestes.

00:15:12: Ja, Hoffnung ist es ein Stichwort, wir wollen jetzt nicht lang darüber reden, aber momentan sind es ja wieder kritische Zeiten.

00:15:20: Du hast gesagt, das mach dich ein bisschen besorgt, oft Kunden sagen, aber wir haben viele Gruppen, die gut durch Georgien reisen, oder wie ist es momentan?

00:15:31: Ja,

00:15:31: sehr viel.

00:15:32: Also ich habe ziemlich viel gearbeitet, dieses Jahr auch.

00:15:38: Und ja, beschwenden kann ich nicht.

00:15:43: Aber es ist so eine besondere Situation, kann ich sagen.

00:15:51: Es wird versucht, Demokratie etwas einzuschränken.

00:15:59: Also die Demos werden schon seit einem Jahr auf der Hauptstrasse Rustavelli stattgefunden, aber ziemlich friedlich.

00:16:11: Ja, wirklich nicht gefährlich.

00:16:14: Und wir hoffen, wir sind voll mit Hoffnung.

00:16:18: und zum Schluss für unsere Gäste ist es sicher zu reißen.

00:16:26: Das ist wichtig.

00:16:27: Ja, gehen wir gleich in die Hauptstadt hinein.

00:16:30: In die Willisse, wo ich gleich spoilern muss.

00:16:33: Also für mich ist es eine der faszinierendsten Städte, wenn ich dort bin, sage ich immer die schönste Stadt, weil ich so Ich mache da immer Forschungsspaziergänge in die alten Höfe.

00:16:48: Das ist ja bei uns in Graz oder in anderen Städten auch oft toll, wenn man so ein bisschen in Höfe reingeht oder auch in Marrakesch.

00:16:54: Aber bei euch ist das echt besonders, weil da sind so große Balkone hinten, belebte Innenhöfe oft so ein bisschen schon sehr morbide, dann wieder sehr schön renovierte.

00:17:08: Und vor allem diese Vielfältigkeit von persischen Bädern bis ganz moderne Kailatrava Zeitgeistarchitektur.

00:17:17: Erzähl ein bisschen was von deiner Stadt.

00:17:19: Ja

00:17:19: klar, das macht unser Land und unsere Hauptstadt in dem Fall, den wir auch schon mal irgendwie faszinierend, denke ich.

00:17:28: Nicht nur du, sondern ich auch, während der Saison.

00:17:34: ohne meine Gäste.

00:17:36: Und nach der Saison mit meinen Freunden und ganz besonders mit meinem Sohn erst hin geworden, schlemmen wir in der Altstadt.

00:17:47: Also sehr, sehr oft.

00:17:49: Genau, wegen dieser Hinterhofe, wegen dieser schöne, typische, zweistuckige Höse mit... unter schonen Holzbalkonen, mit tollen Ausschnitten von Blumen, von Sonnen und so weiter.

00:18:06: Das ist sehr interessant wirklich.

00:18:10: Ja, die Bilisse ist ja auf verschiedenen Hügeln gebaut, das ist ja auch... ganz toll, da kann man mit einer Seilbahn rauf fahren oder auch hinauf gehen.

00:18:19: Also ich habe immer wieder so Blicke von oben, dann von manchen Häusern sieht man auch hinauf auf die hohen Berge.

00:18:27: Man kann sogar tatsächlich, glaube ich, den Caspac über fünftausend Meter sehen.

00:18:32: Also das ist schon eine tolle Lage, ein Fluss unten, wirklich tolle Parks, also wirklich eine gute Lebensqualität in deiner Stadt.

00:18:42: Ja, kann ich auch nur zustimmen, weil es hat wirklich tolle Lage.

00:18:48: Von drei Seiten Felsen der Birge umgeben und auf der vierten Seite fließt der Hauptfluss im Quari.

00:18:57: Liegt ca.

00:18:58: vierhundertfünfzig Meter hoch über das Meeresspiegel.

00:19:02: Hier kann man wirklich sehr gut Wummel, Zeit, ihm verbringen mit der Seilbahn, bis zum Tatzminder Amusierpark fahren und Blick auf die Stadt werfen.

00:19:20: Und letzte Woche habe ich auch Kassbeck von dort am Riesenrad gesehen.

00:19:25: Das mache ich auch sehr oft.

00:19:28: Ja, ist voll schön.

00:19:28: Jetzt im Herbst ist wahrscheinlich klareres Licht, oder wie bei uns.

00:19:32: So, Bund.

00:19:33: Ja, wird das wunderschön.

00:19:35: Kann man auch von Amtsminderpark, auch tolle Wanderung in einem Wald bis nach Schildkrötensee machen.

00:19:48: Ja, dieser Stadtkat kann wirklich für euch jeder, was man

00:19:52: bietet.

00:19:52: Ja, viele Facetten.

00:19:54: Was mich so verblüfft hat, ist, dass man dann auf eurer, wie heißt die Prachtstraße da, die?

00:19:59: Die Neurustavelistraße.

00:20:00: Die

00:20:01: Prachtstraße, plötzlich ist man wie in Paris.

00:20:05: Da war ja dieser Ölboom in Aserbaycan und mit diesem Ölboom ist dann auch tiefliß so reich geworden.

00:20:13: Und dort hat man dann europäische Architekten geholt und die Jahrhundertwende.

00:20:18: Und da stehen riesige Gründerzeitbauten und Balleste und öffentliche Gebäude.

00:20:24: Da fühlt man sich sehr in eine europäische Hauptstadt versetzt.

00:20:28: Das ist wirklich cool.

00:20:29: Und dann wieder geht man ins türkische Bad oder also orientalische Höfe.

00:20:34: Also innerhalb von zehn Minuten kann man die Kontinente überschreiten.

00:20:40: Das ist echt super bei euch.

00:20:43: Ja, den Cusback haben wir jetzt immer gesprochen, den sieht man vielleicht vorher noch so eine Geschichte, das war also viel ist ja noch so alt und schon sehr baufällig.

00:20:54: Also richtig so, ich würde fast sagen, nahe am Zusammenbrechen.

00:20:58: Und trotzdem wohnen da ganz viele Leute in diesen Häusern, in diesen großen ehemals so reichen Häusern, diesen Stadtvillen.

00:21:06: Und da sind wir dann einmal so mit meiner Tochter, war ich vor zwei Jahren, waren wir ja gemeinsam unterwegs mit dir, sind wir so herum geschaut und haben so reingeschaut, war es ein kleines Schild zu Veniers und da sind wir in so eine uralte fast zur Bürgerbalast hinein, knorrende Holztreppen und das saß dann so ein siebzigjähriger, langkarriger Künstler mit seinem weißen Mantel und hat so mit Akrüllfarben, Kühlschrankmagneten, bemalt und hat so eine Ausstellung gehabt.

00:21:38: Der Balkon war mit Sicht auf den Kaspäck und hat uns dann einen Kaffee angeboten.

00:21:44: Das war so richtig eine Zeitreise in so eine Zauberwelt.

00:21:48: Das war wirklich cool.

00:21:50: Aber wir reisen zum Kassbeck.

00:21:52: Ja, solche Becken finde ich auch faszinierend in Pilesi,

00:21:56: seine Kunst

00:21:59: zeigen können.

00:22:00: Ja, Künstler oder halt auch so wie so Zauberwelten eigentlich, so in diesem heißen Haus am Nacht, wie man es so sieht.

00:22:12: Sprengen wir rauf zum Kassbeck, der liegt ja, wenn man gleich von eurer Hauptstadt Tiflis in den Norden hinauffährt.

00:22:20: Da gibt es ja einige Sachen zu sehen nach hinauf.

00:22:23: Dann kommt man an der Grenze zu Russland, eigentlich eurem Haupt, nicht der Höchste, aber der bekannteste Berg.

00:22:31: Fünftausendfünfzig Meter hoch.

00:22:33: Fünftausendfünfzig Meter hoch ist Asbergie, dritt, großte, hochste.

00:22:42: Aber schönste für mich.

00:22:44: Ja, das ist ein toller Berg.

00:22:46: Da allein die Reise dorthin ist toll, da gibt es einige Stationen.

00:22:50: Ja klar, unterwegs können wir eine Junisco-Stadt, die alte Hauptstadt von Georgien-Zreta sehen, die eine Norifestung aus mittleren Jahrhunderten auch anschauen und ein paar sehenswerte Bauding-Bella auch.

00:23:09: Und klar, Highlight im Norden, fast an der Grenzen, an der russischen Grenzen, ist das kleine Dorfstefansminder

00:23:17: und

00:23:18: so Kugelform.

00:23:20: und

00:23:23: dort kann man ganz viel wandern.

00:23:25: oder gibt es ja diese?

00:23:26: wie heißt diese Kapelle?

00:23:27: ist

00:23:30: die Kirche

00:23:43: und dort gibt es schöne Wanderwege, wo man herum wandern kann.

00:23:46: Wir starten direkt im Dorfgergeti unserer Wanderung durch Nationalpark, Aspecchi Nationalpark.

00:24:00: Können wir schon in Natur und Landschaft genießen und zum Schluss nach der Wanderung als Belohnung wolkenfreie Kaspäck dann sehen.

00:24:10: Das ist beliebteste Ford Motiv, nicht nur für unsere Gäste, sondern selbst für uns, für die Einheimischen.

00:24:18: Ja, das ist ja wirklich sein Ort.

00:24:22: Uralte Kirche und dahinter dann der Gletscher.

00:24:25: Also das ist schon super grüne Hügel.

00:24:28: Also das ist schon eine super Landschaft für Fotos natürlich.

00:24:33: Fotografieren und der ganze Weg dorthin.

00:24:37: Wir waren dann gemeinsam unterwegs und dann hast du oder ein anderer von unseren Geiz gesagt, ja in dieses Tal da kann man hinaufwandern und dort geht es nach, du schädst sie ein hinüber, also da gibt es ganz, ganz viele Wandermöglichkeiten von dort ausgeht.

00:24:55: Von dort aus gibt es sehr viele Möglichkeiten zum Beispiel weiter nach Richtung Norden Russland.

00:25:02: zu den Qualitätswasserfällen, zu den Schauch-Hebiberg-Kette.

00:25:08: bis auf drei, zwei Können wir wandern gehen, wunderschönen Teil, Thrusortal auch ist auch bezaubernd wirklich.

00:25:19: können wir die Dolomiten auch im schonen Wetter sehen.

00:25:22: Ja, dieser Ort kann uns wirklich vieles anbieten.

00:25:27: Ganz besonders für Naturliebhaber ist das beliebt, die sie sogar überfordert dort.

00:25:40: Was meinst du mit Dolomiten?

00:25:42: Die Felsengebirge, wenn wir die Struktur total wandern, die Felsengebirge.

00:25:54: Also das ist so.

00:25:55: Ablauf von Gipfel Kaspäcki.

00:26:00: Wir waren ja vor zwei Jahren dann mit einem Bergführer auf dem Gipfel vom Kaspäck.

00:26:06: Und das war dann schon ... So ein besonderes Abenteuer.

00:26:11: Umgibt es ja so eine alte Kaserne, eine Meteor Station mit einem... Sagen wir mal legendären WC-Anlagen.

00:26:20: Ich renne jetzt nicht mehr drüber, aber du weißt, was ich meine.

00:26:23: Also sehr einfach und sehr geruchsinternsiv, wenn die Sonne gescheint hat.

00:26:28: Und dann sind wir eben drauf.

00:26:30: Und das ist natürlich jetzt nichts zum Wandern.

00:26:32: Man muss Kletcher-Ausrüstung haben.

00:26:34: Es ist sehr steil, wir sind mit Bickel und Steigeisen.

00:26:37: Das war ein bisschen ein Papa-Dochter-Abenteuer.

00:26:40: Aber es ist natürlich cool gewesen, dann oben zu Sonnenaufgang auf diesem Fünftausender zu stehen.

00:26:46: Sie haben uns irgendwie gemeinsam gewünscht.

00:26:48: Ja, ich glaube ja, dass habe ich dann die Fotos von dir bekommen.

00:26:53: Ja, ihr seid mit Ideen, mit dem Alpinistenunterwechser gewesen.

00:26:58: und ja, du kennst ja besser.

00:27:00: Ja, ich konnte leider damals nicht mit euch machen, nicht mitmachen, aber das habe ich vor, wie du mit deinem Kind gemacht hast.

00:27:12: Genau, machst du das?

00:27:14: Ja, genau.

00:27:15: Mein Sohn Ilja ist auch verliebt in Raspäki.

00:27:19: Und er will die Gipfelbesteigung unbedingt mit mir machen.

00:27:24: Also ich muss damit lange fit bleiben.

00:27:26: Und

00:27:27: ein Tautipps und

00:27:28: ja, würde ich sehr gerne hören.

00:27:31: Ja.

00:27:31: Na, ist schön.

00:27:32: Aber wie gesagt, man muss ja nicht draufsteigen.

00:27:34: Das ist natürlich was Schönes.

00:27:36: Aber allein der Berg, wie er ausschaut, gibt es ja zahlreiche Fotos mit der Gergetikirche.

00:27:42: Wundervunderschön.

00:27:44: Ja, aber lass uns nicht so lange dort bicken bleiben.

00:27:48: Es gibt ja noch so viele andere schöne Regionen.

00:27:52: Eigentlich so, jetzt muss ich aufpassen mit Lieblingsregionen.

00:27:56: Die Lieblingsstadt habe ich schon ein bisschen vergeben mit eurer Hauptstadt.

00:28:00: Aber die Lieblingsregion zumindest in Georgien, und ich muss sagen, damals, wie ich dort das erste Mal dort war, mir ist die Kinlade offen geblieben, ist sicher Svanetian.

00:28:10: Das liegt so... Nur für unsere Hörerinnen, wenn man jetzt von unten schaut, so links oben, also quasi im Westen, im Nordwesten von Georgien, quasi am Kaukasus-Hauptkam.

00:28:23: Allein hinkommen ist schon abenteuerlich.

00:28:26: Stimmt.

00:28:27: Da stimmt und kein Wunder.

00:28:29: Das ist deine Lieblingsregion, ist in Georgien.

00:28:34: Meins auch beziehungsweise.

00:28:37: Und ich probiere mich aus Vanityen auch.

00:28:39: Da

00:28:40: bin ich

00:28:40: wie eine Prinzessin.

00:28:44: Ja.

00:28:46: Vanityen ist wirklich was Besonderes.

00:28:49: Ja.

00:28:51: Ich habe manchmal solch ein Gefühl, Während der Wanderungen, dass ich am Pfad des großen Kaukasus laufe, wandere.

00:29:04: Selbst der Weg, also die Straße, also ziemlich lange, war die Svanitien unzugänglich, selbst für die Georgia.

00:29:13: Und es gilt als geschlossener Raum sozusagen in Georgien.

00:29:23: und unberuht, kann ich sagen.

00:29:29: Und das ist interessanter und schöner, dass es nicht so massiv betoniert ist, meine ich, und dass das alte, ganz besonders die Wertome zum Sehen gibt.

00:29:50: Wie viele Türme gibt es dort?

00:29:52: Wir kommen vor hunderte.

00:29:53: Zumindest viele Dutzend.

00:29:55: So alte Türme.

00:29:56: Für was waren die eigentlich gut?

00:29:58: Sehr, sehr, sehr viele alte Wehrturme.

00:30:03: Zum ersten sollten die Wehrturme Schutz gegen Naturkatastrophen sein.

00:30:14: Man könnte früher nicht überall die Tome im Bauen und erst danach klar gegen Feinden.

00:30:24: Wie gesagt, Zwanethin war ziemlich langgeunzugänglich und es heißt, dass einzige Invasor, würde ich sagen, sind damals die Russen gewesen.

00:30:43: Als wir ein Teil von der Sowjetunion geworden sind, ziemlich später, nach vierzig Jahren, würde es denen gelungen, Svanitien aufzunehmen, sozusagen.

00:30:56: Ah,

00:30:56: die haben sie vierzig Jahre noch gewährt.

00:31:02: Und das heißt auch, dass während vielen Jahrhunderten, während Treunden angriffen, das Schatz auch nach Svanetien gebracht würde.

00:31:14: Fast jeder Turm war ein Schatzkamer.

00:31:19: Und daher ausklar, dass historische und ethnografische Museum Mestia empfehlenswert ist.

00:31:29: Und wir machen das jedes Mal, wenn wir in Mestia sind.

00:31:34: Nur so für unsere Zuhörerinnen, das sind wirklich so ganz schlanke Steintürme, ein bisschen so wie in der Tuscana San Gimignano, kennt man vielleicht jetzt in Europa, so Wehrtürme, aber wirklich Dutzende und dahinter, anders wie in der Tuscana, weiße Gletscherberge.

00:31:52: Also das ist wirklich so, ich habe da so echt ein Foto von zwar Netzchen in meinem Büro, wo ich immer hinschaue, wenn ich nachdenke, und da reise ich quasi dann eigentlich jeden Tag ein paar Mal.

00:32:04: hin, weil das so schön ist.

00:32:05: Also wirklich.

00:32:07: Und wie gesagt, so wie du sagst, die Leute sind widerständig, weil sie... Man ist ja überhaupt nicht hingekommen vor einigen Jahrzehnten oder nur über irgendwelche Pfade in die Berge.

00:32:18: Wie ich letztes Mal dort war, haben sie diese moderne, schöne Straße raufgebaut.

00:32:23: Jetzt ist leichter hinzukommen.

00:32:25: Aber lange war es so abgeschieden.

00:32:27: Und das merkt man, glaube ich, bei dir, bei euren Leuten.

00:32:32: Die heißen die bei den Svanen.

00:32:37: Das ganze Klar hat die Charakter von Svanen geprägt.

00:32:43: Die sind gefürchtet für seine Kampfbereitschaft und die gelten alles.

00:32:56: Im Verteidiger, wirklich Bodyguard sozusagen, werden der Angriffen in dem Restland.

00:33:06: Und die Verteidiger von den Königinnen und Königen waren meistens die Svanen.

00:33:13: Ja, und in Svanetien kann man wunderschön wandern, oder?

00:33:16: Da gibt es ja, wir machen da eine fünftige Wanderung.

00:33:18: Kannst du das erzählen?

00:33:20: Ja, sehr gerne klar.

00:33:24: Diese wunderschöne fünftägige Wanderung, die ich und die Gäste bezaubernd wirklich finden, ist eine von der besten Möglichkeit, was wir dort machen können.

00:33:44: Wir haben tolle Möglichkeiten, jeden Tag Ein paar Stunden in der Natur und in wunderschönen Landschaftshofen abbringen, durch Blumenwiesen, Rododendron-Felder, im Laufen bis auf dreitausend Jahrwandern und zum Schluss als Belohnung dann dreihundertsechzig.

00:34:11: gerade Panorama-Bild bekommen.

00:34:14: Wir können Doppelgipfel uspar sehen.

00:34:19: Hochsterberg von Großen Kaukassus auf unserer Seite.

00:34:23: Schraara, fünftausend, zweihundert, eins.

00:34:26: Und ganze Pfad wirklich von dem Großen Kaukassus.

00:34:31: Wir Juba queren die Beschlein.

00:34:34: Und wenn das Flussniveau wirklich hoch ist, dann müssen wir unbedingt Juba fährt.

00:34:41: Und das finde ich attraktivste eigentlich.

00:34:45: Pferdetaxi

00:34:46: und Flucht.

00:34:47: Ja, genau.

00:34:48: Pferdetaxi-Miete.

00:34:51: Und übernachten tut man wo?

00:34:54: Übernachten tun wir in jeder Unterkunft, also zum ersten Sinn Mestia, in Familienhäuser.

00:35:05: Das bevorzugt hier weltweit Van Deren.

00:35:09: Das ist eine tolle Unterstützung für die Einheimische.

00:35:13: Zwar es dort.

00:35:14: vier- und dreistern Hotel gibt es.

00:35:19: Und jede Unterkunft ist so unterschiedlich, so zu sagen.

00:35:22: Klar gibt es da neue Häuser, das hat das Tourismus gebracht in der Region, aber einfache Unterkunft.

00:35:33: Manchmal mehr Betriebe, aber wir haben meistens einige eigene Toilette und Dusche.

00:35:42: Zelten müssen wir nicht, wir haben heißes Wasser, tolles Essen von der Familie.

00:35:50: Ja, auf den Wanderungen gibt es gar keine Hotels in den kleinen Ortschaften, das ist in der Hauptstadt.

00:35:56: Das ist nur im Mist hier.

00:35:57: Auf den Wanderungen gibt es ja quasi diese kleinen Häuserweite, das sind ja ganz kleine Dörfer.

00:36:05: Ja, ganz kleine Dorfherr mit ca.

00:36:09: zwölf oder zwei als dreizehn Familien.

00:36:12: Hochstins kann ich sagen.

00:36:15: Eigentlich solche Dorfherr waren die letzten Jahre nur im Winterbefond.

00:36:22: Und jetzt ziehen die Leute wieder während der Saison.

00:36:28: Und die können uns einfache, aber wirklich tolle und schöne Unterkunft anbieten.

00:36:34: Ein kleiner Kaffees wie eine Hütte.

00:36:40: Das ist eher eine Hütte.

00:36:42: Aber kann man toll nach der Wanderung mit Bier toll entspannen.

00:36:50: Vielleicht reden wir ein bisschen über das Essen.

00:36:52: Weil ich kann mal erinnern, wir haben da so einen Kochkurs gehabt, wo wir so Teigtaschen gemeinsam gemacht haben.

00:36:57: Macht ihr das immer wieder mit den Gruppen, oder?

00:37:01: Wir machen das klar.

00:37:04: Immer diese gefüllte Teigtaschen mit Hackfleisch, die toll gebürzt ist, die heißt Chinkalis.

00:37:12: Die werden nicht gedämpft, sondern ins Wasser gekocht.

00:37:17: Das ist so... Ich kann sagen, dass diese Spezialität Chinkali die Hirten entdeckt hat.

00:37:28: Weil du weißt ja, wir waren gemeinsam in Tuschetien.

00:37:32: Auch drüber werden wir auch reden, glaube ich.

00:37:36: Die verbringen wirklich Monaten in Gebirgen.

00:37:42: Und die brauchen die Flüssigkeit, also die Supermindestanz.

00:37:47: Fleisch haben die immer dabei.

00:37:50: Und Brot auch, ja.

00:37:53: Und diese wunderschöne Natur, Landschaft und alles hat das Ganze die Hörten inspiriert.

00:38:03: Und sie haben die Chinkali dann gemacht.

00:38:06: Also, innen drin ist die Flüssigkeit, also mit dem Wasser wird das Verdunstes, gehackte Fleisch hatten die immer.

00:38:15: Dabei, wie gesagt, und Mehl auf den Pferden in Säckel.

00:38:21: Jemand muss denn die dabei haben.

00:38:25: Je nach der Region klar ist das unterschiedlich.

00:38:30: Intuschettien zum Beispiel.

00:38:34: Nur mit Schafffleisch wird das gemacht.

00:38:43: Teilische Küche haben wir.

00:38:45: Ziemlich vielfaltige Küche haben wir, kann ich sagen.

00:38:49: Und kann ich zusätzlich auch die Khach-Abore dieser Käse-Teig oder Erwähnen oder die Oberschienen gefüllt mit Falnusspaste.

00:39:01: Die Gäste werden abhängig immer davon nach der Reise.

00:39:06: Kann

00:39:06: ich sagen, auch für die Vegetarier ist das ein Partys, kann ich sagen.

00:39:11: Auch warum?

00:39:12: Ja, wir haben immer frische, nicht nur Fleisch zum Anbieten, sondern Gemüse auch.

00:39:23: Gemüse, Gerichte, auch, die toll gewürzt sind.

00:39:26: Wie gesagt, die Oberschienen und Eintopfen mit verschiedenen Fühlen genau.

00:39:34: Ja, also das Essen ist legendär, auch Granat, Apfelsaft und Walnusspaste, also allein diese Zutaten sind großartig bei euch.

00:39:45: Ja, wir haben wirklich ziemlich viele Gewürze, ganz besonders kann ich auch so Svanetisches Gewürzsalz erwähnen auch, das haben wir auch frisch auf dem Salat und in der Suppe auch verkostet damals.

00:39:59: Ja und zum Feiern gehört ein gutes Essen und natürlich ein guter Wein.

00:40:06: Obwohl, die Region werden wir dann ein bisschen später bereisen im Südosten, aber der gute Wein ist natürlich legendär.

00:40:14: Der Sabaravi schmeckt mir einfach so gut, aber es gibt einfach so viele Sorten, weil Ist nicht georgend, wie das Land des Weines, wo der herkommt?

00:40:26: Oder ein etwas Weinanbaugebiet?

00:40:30: Unser Land würde als Wiege des Weines anerkannt worden.

00:40:37: Genau.

00:40:38: Als Ursprungslands gilt Georgien.

00:40:42: Und diese Tradition in der Weinanfohren, in der Tonanfohren, diese Weingefesse, die Quebris heißen, gibt es schon über acht Tausend Jahren.

00:40:55: Ich trinke auch sehr gerne im Saperave.

00:41:00: Insgesamt gibt es bei uns fünfhundert, fünfhundzwanzig Rebsorten und nur aus zweiundsechzig werden Weine produziert.

00:41:10: Wir haben wirklich sehr viele Weinsorten.

00:41:16: Und von den Weißweinen, beliebteste und älteste Rebsorte, ist auch Katzitele.

00:41:23: Und ist auch wirklich legendär, sehr lecker.

00:41:27: Ja, also es gibt echt so viele Sorten, von denen ich überhaupt noch nie gehört habe.

00:41:33: Also spannend auszuwerend, super gut schmeckend.

00:41:36: Und dieser Amphornwein, ich möchte es ein bisschen erklären, das wird so, das ist ganz spannend, das wird so im Boden, das ist ein unterirdischer Wein.

00:41:43: Also nicht, also schon im Weinkeller produziert, aber da ist noch einmal eine Amphore.

00:41:49: Ich glaube, im Boden eingegraben und die wird dann versiegelt.

00:41:53: Das ist eine Naturgeherung, oder?

00:41:55: Kann man sich vorstellen?

00:41:56: Ja.

00:41:57: Dieser Weinanfohren, aus Torn wird in die Erde gelassen und erackt bis zum Hals.

00:42:05: Genau.

00:42:06: Und ganzes, ganzer Gerungsprozess ist unherrtisch.

00:42:13: Kann ich auch wirklich nur so stimmen.

00:42:16: Und ... Dieser besondere Ton, er gibt unsere Weine auch, dieser außergewöhnliche, stark, intensiver Geruch und Geschmack

00:42:32: auch.

00:42:36: Wir besuchen sehr oft die verschiedenen Weinkeller mit unseren Gästen und in der Zwischenzeit bin ich auch fast somit je geworden.

00:42:47: Ja, es ist so, wir sind dieses Jahr mit unseren Gästen in der Nähe von Gori in einer von der großen und beliebtesten und besten, kann ich sagen, Chateau-Mochani gewesen und da könnten wir uns leisten.

00:43:09: dieser Prozess, klein ich, der ganze Prozess zu sehen, wir waren sogar in dem Laboratorium und wir haben erfahren, dass sehr viele alte authentische Rebsorten wieder angebaut wird und ein paar davon sind Schafkapito, zum Beispiel Schafimte, weil ich wahrscheinlich sage dir nichts, aber versprochen, letztes Mal werden wir das gemeinsam verkaufen.

00:43:38: Ja, das ist so weit und wir sind sehr zufrieden, damit diese Tradition nicht verloren geht und das Alte auch wieder auftaucht.

00:43:53: Das muss ein bisschen einordnet.

00:43:54: Also wir waren jetzt quasi, wir verlassen jetzt Vanetzien über die Gaumenfreuden und sind jetzt quasi ins Weinbaugebiet gereist.

00:44:03: gedanklich und das ist ganz im Südosten, kann man sagen, oder?

00:44:07: Also Georgien hat ja so ganz im Norden sozusagen die Nordkette.

00:44:11: Da hat die ins Bokke erinnern können, weil wir wissen von was ich redet dort.

00:44:15: Bei euch ist es der große Kaukesus, der da im Norden so ganz hoch aufragt und im Süden ist es sehr froh, fruchtbar, auch wärmer und erwächst dem für Gemüse.

00:44:25: dieses herrliche Obst und Gemüse für eure tollen Gerichte und eben der tolle Wein.

00:44:31: Und dort kann man natürlich tolle Touren machen und auch herumspazieren und genießen.

00:44:37: Ja, das stimmt.

00:44:39: Das ist die Grosste Region des Landes namens Kachettin.

00:44:43: Kachetian,

00:44:45: genau.

00:44:45: Kachetian,

00:44:46: genau.

00:44:46: Als Weinregion anerkannt, die meisten Rebsorten wachsen in Kachetien.

00:44:55: Wir waren damals auch in Tel Avidenkisch.

00:44:58: Ja, genau.

00:44:59: Um eine Nacht gebracht, glaube ich.

00:45:00: Ganz

00:45:01: genau.

00:45:01: Da haben wir auch da was gesehen und für ein Kostet stimmt.

00:45:05: Da waren wir bei so einem coolen Weinbauern, der so alte Sorten Der hat so Designte oder so mit Fahrradfahreretiketten, oder?

00:45:14: Den haben wir besucht.

00:45:17: Kannst du nachher erinnern?

00:45:17: Das war doch in der Nähe von Zinnandale-Thürsenhaus den Kisch.

00:45:22: Gia, Georg, Quaterlasche, so eine kleine Weingüte.

00:45:28: Genau, stimmt, weil sein Sohn im Fahrrad fahre.

00:45:31: Profit Farad Faradir stimmt.

00:45:35: Der hat beziehungsweise auch eine alte Traubensorte entdeckt.

00:45:42: Dieses Jahr habe ich schon verkostet.

00:45:44: Noch kein Wein, also noch nicht gegoren, fertig gegoren, aber selbst Trauben stimmt.

00:45:51: Solche Weingüte bevorzugen wir.

00:45:54: Das ist nachhaltig auch.

00:45:57: Und ich denke, in Größenweingüten ist es klar nicht möglich, in solchen Tongefessen Tonen von Wein aufzubewahren.

00:46:06: Klar.

00:46:07: Und bei der Familie, bei solchen Winzer, die nach der alten Georgischen Tradition in der Tonanfordern Weine produzieren, das schmeckt am Bestens.

00:46:21: Ja, ganz privat bei dem zu Hause quasi.

00:46:27: Bevor wir dann noch zu weiteren Regionen gehen zum Wein, gehört noch ein bisschen das Thema Gastfreundschaft.

00:46:34: Das hat mich sehr beeindruckt.

00:46:36: Ich war der Soso, dein Kollege, einer von unseren anderen tollen Guides.

00:46:40: Der hat mich dann einmal mitgeschleppt zu einer Hochzeit.

00:46:43: durfte ich teilhaben.

00:46:45: Und da habe ich entmerkt, diese Trinksprüche, das ist ja wirklich was ganz was Besonderes.

00:46:51: Es gibt immer so einen, wie heißt dieser Tischführer?

00:46:55: Er heißt Tamata.

00:46:58: Tamata, genau.

00:47:00: Was macht er?

00:47:01: Ja.

00:47:03: So, du warst bei einem Fest dabei, ja?

00:47:07: Ja, klar.

00:47:08: Und du hast selbst gesehen, wie wir feiern können.

00:47:13: Diese Tradition insgesamt, also das ist das Essen und Trinken heißt Sopra bei uns.

00:47:23: Und wichtigste Person, gleich je nach dem Fest ist das Gebürztagskind oder frisch geeignetes Hochzeitspaar und so weiter und so fort, ist der Tamada.

00:47:35: Das ist ein jüblicher Beruf, der nicht bezahlt wird.

00:47:39: Das ist Beleidigung, ist Zeremonienmeister Tamada.

00:47:47: Das ist der Anführer des Festes.

00:47:51: Zuerst sagt der Tamada Trinksspruche.

00:47:56: Nach Reihenfolge aller Wichtigste auf Frieden, Freiheit und Gott.

00:48:03: Und danach, je nachdem fest, die erste drei Gläser muss er ausdrehen können.

00:48:11: Aber nachher muss er schauen, wie das der Gästen Geht, also ob alles in Ordnung ist, damit keine Streite gibt.

00:48:28: Also

00:48:28: das kommt antwortlich für die Stimmung ein bisschen.

00:48:30: Genau,

00:48:31: für die Stimmung, genau.

00:48:32: Und wenn ein Tamada ein Tanz vorzeigen kann oder ein Gedicht vorlesen kann, dann geht er... von der besten Tamadas und das ist immer noch so bei uns in jedem Dorf gibt es für die Traum dann ein Tamada und für solche Feiertage wie Hochzeit und so weiter.

00:48:54: Das alles auch einmal ist wirklich ein schöner Erlebnis.

00:48:58: Ja, diese Traditionen ein bisschen zu spüren, das ist ja das Schöne am Reisen.

00:49:03: Wenn man so ein bisschen mit euch, weil du eben von dort bist, dann reist man bitte herum und dann gibt es immer wieder spontan so ein paar Implikke.

00:49:11: Das schätzt sich so an beim Reisen.

00:49:12: Das war ja wunderschön vor zwei Jahren mit dir unterwegs zu sein.

00:49:16: Wir sind ja dann, um jetzt weiter zu reisen in Gedanken, so nur, dass man sich so vorstellt.

00:49:22: Georgien so länglich gezogen um der Kaukasus, unten dann im Südosten, dass die Wein gegend.

00:49:31: Dort sind wir durchgefahren und sind dann in die entlegenste Region von Georgien ganz im Osten gefahren hinauf.

00:49:39: Und auf wilder Straße hinauf geht dann noch Tuschettien, oder?

00:49:42: Dort waren wir da unterwegs.

00:49:44: Ganz genau.

00:49:46: Das war

00:49:47: auch

00:49:48: für mich eine tolle Erfahrung und Erlebnis, kann ich auch sagen.

00:49:54: Mit euch, mit dir, mit Laura und ein paar Einheimische Leute, die mit uns... und eine schöne Reise gemacht haben, inklusive der Fahrer aller wichtigste Denkische wegen dieser Straße.

00:50:12: Und unser Guide, er, Givi, der zehn Jahre lang als Hirte gearbeitet sozusagen hat, daher kannte er so gut die Wege enttäuschieren, das war wirklich sehr spannend, dass wir das Ganze gemeinsam geplant hatten.

00:50:37: Wie werden der Schulung Kartenlesen von dir wieder gelernt?

00:50:42: Ehrlich zu sein, ich habe das immer noch in meinem Praktik.

00:50:47: Kann ich mich besser orientieren, zwar nicht jede Wand erwecke ich hier in Georgien schon mit geschlossenen Augen machen kann, aber trotzdem solche Erfindungen, das mag ich auch.

00:50:58: Genau, selbst die Fahrt ist abenteuerlich.

00:51:01: Dieses Jahr war ich noch mal, es war wieder so idyllisch, es war so mystisch.

00:51:09: Und wenn die Gäste, die zum zweiten Mal bei uns sind und nach den Tuschettien fragen, welche ist besser Tuschettien oder Svanetien?

00:51:17: Also die beiden sind Highlights.

00:51:19: Kann ich sagen, ich liebe Svanetien.

00:51:22: Aber ... Tuschettchen ist was anderes.

00:51:27: Wirklich Perle des Kalkasus, kann ich sagen.

00:51:30: Das ist wirklich

00:51:31: was anderes.

00:51:33: Nur so für unsere Hörerinnen, so wie der Wehrtürme, alte Dörfer, fast noch ein bisschen kleiner und urwüchsiger, oder diese Wehrtörfer dort sehr entlegen.

00:51:44: Man fährt ihm über den Abanobas, zwei tausend neunhundundzwanzig Meter.

00:51:50: Und gibt sie da?

00:51:51: Da, G, heißt sie um noch, diese junge Frau mit dem Café?

00:51:54: Genau, ja.

00:51:56: Ja,

00:51:57: um.

00:51:58: Und sie ist immer noch da.

00:52:03: Ja, immer noch.

00:52:04: Genau, sie war sehr nett.

00:52:05: Wir hatten auch das Mittagessen bei ihrer Familie, bei der Großmutter, ehem Darujan.

00:52:13: Genau, das war wirklich toll.

00:52:17: So, die Weg in dieser Straße, da ist ziemlich lange, monatelang gesperrt, ist Saison auch ja so begrenzt.

00:52:31: Ab Juni bis fast Ende September, bis September, würde ich sagen.

00:52:38: Aber die Anzahl von der Gäste ist zunehmend die letzte Jahre, was ich dort gesehen habe.

00:52:46: So viele neue Häuser, Gästehäuser.

00:52:49: Entweder renoviert oder noch gebaut aus Schifferstein, wie wir in Omalovovia waren auch.

00:53:00: Die Tome, die Wertome, ja, du hast recht, die sind etwas kleiner und eher pyramidenformiger.

00:53:09: Klar, je nach der Region, je nach der Landschaft, Sitte und Gebräuche sind die etwas anders ausgebaut, aber anders und besonders schön auch.

00:53:22: Und die Häuser Omalor ist auch wirklich mit diesen Holzbalkonen, die du auch so gerne magst, ich auch.

00:53:29: ist wirklich eine von der Schönsten neben Datl und Quaulo auch.

00:53:35: Da sind wir auch überall gewandert.

00:53:37: Eigentlich überall.

00:53:39: Ja und diese Blumenwiesen und das war dann echt cool, wie dann unser Geit dann meiner Tochter seinen Kranz geflochten hat.

00:53:46: Das haben wir noch weiter als Foto.

00:53:48: Aber riesige Bergblumenwiesen.

00:53:50: Also so schöne Blumen, unglaublich.

00:53:53: Diese grünen Blumen und auch dort wieder die Türme von diesen alten mittelalterlichen Dörfern und dann hinten die Weißenberge.

00:54:03: Also das ist schon Georgien oder so im Norden so.

00:54:06: Getscherberge, Allmann.

00:54:08: Also Wandern ist eigentlich jetzt nicht gefährlich oder wild, sondern man wandert über so sanfte Hügel und hat dann aber immer diese tollen Bergpanoramen.

00:54:19: Für mich ist das das Attraktive, dieses gemütliche Wandern mit so schönen Blicken auf hohe Berge.

00:54:27: Stimmt und ich würde zusätzlich sagen in Ruhe.

00:54:35: Ja, weil es ist nicht so touristisch und beliebt von den Touristen wie zum Beispiel Svanetien.

00:54:49: Weil unterwegs, wenn wir in Svanetien wandern, treffen wir uns.

00:54:54: Fünfzehn Gruppen unterwegs, ja?

00:54:57: Ja, in Ruhr.

00:54:58: Rote Dendron fällt ja auch doch damals sehr lebt.

00:55:02: Ja, ich habe auch ein paar Fotos, denke ich.

00:55:05: Ja, ja, stimmt.

00:55:06: Ja, voll schön.

00:55:06: Diese

00:55:07: aufragende Berge, das ist wirklich hervorragend.

00:55:12: Und was man noch, also das ist, möchte ich uns jetzt verheimlichen, eine unserer Touren, die man hat, ist ja dann von Tuschetzien dann hinüber Richtung Kaspeck zu gehen.

00:55:22: Also da gibt es eine Dreckentour, da hören dann die Straßen komplett auf und da kann man dann so mehrere Tage, das ist dann mit Zelt, quasi seine Abenteuer-Tour machen.

00:55:32: Das machen wir auch schon seit ein paar Jahren mit dem Soso absehlich,

00:55:37: oder?

00:55:37: Das macht hier mit dem Soso, genau, mit dem Soso.

00:55:41: sich das auch machen.

00:55:42: Ich zählte mich so gerne, aber ich werde das unbedingt einmal machen.

00:55:49: Ja, wir haben ja getroffen damals, wie wir dort waren.

00:55:52: Kannst du dir erinnern?

00:55:53: Wir haben so zufällig in dem letzten Dorf von Tuschettien getroffen und dieses Freude, was ich in eurem Augen gesehen habe, kann ich nicht vergessen wirklich.

00:56:06: Das war wirklich ein Ja, ein hohes Treffen.

00:56:14: Alles haben wir noch nicht.

00:56:16: Ich glaube jetzt waren wir quasi links oben.

00:56:18: Wir waren gerade links oben in Zwanitzien.

00:56:21: Wir waren gerade oben beim Kaspäck.

00:56:24: Wir waren jetzt rechts oben, also ich sage jetzt im Nordosten, in Tuschetien.

00:56:29: Wir waren in der Weinregion, Kachetien.

00:56:32: Was gibt es noch in Georgien?

00:56:34: Da gibt es ja so eine moderne Jugendstil-Badestadt oder so, ganz modern am Meer.

00:56:43: An dem Schwarzen Meer, die Hauptstadt der Region Arjen, die Batumi, meinst du, wahrscheinlich.

00:56:51: Mit ziemlich grosser Stadt bzw.

00:56:55: zweitgrosse Stadt geworden von Georgien.

00:56:59: Aber da haben wir auch eine tolle Mischung, was wir so gerne, was es uns so gerne gefällt.

00:57:07: Ja, die Altstadt Bartoumi ist wunderbar.

00:57:10: Die alte Häuser, ab Anfang XIX.

00:57:14: Jahrhundert bis zur heutigen Zeit können wir dort anschauen und wunderschöne Strand klaren.

00:57:27: Aber wie unsere Gäste an dem Sandstrand gewohnt sind, sozusagen, was meistens in Europa gibt, bei uns ist das Kies.

00:57:36: Aber sehr sauber.

00:57:40: Wenn wir schon einen Boulevard haben, wie in Bottumuc, dort kann man Fahrräder ausmitteln und kilometerlang in Ruhe, Fahrrad fahren.

00:57:51: Und zum Beispiel, wir können mit der Seilbahn auch bis zu einem Bergfahren und Hohle-Panorama aufs Meer genießen.

00:58:04: Da gibt es auch ein paar attraktive Möglichkeiten im Angebot, die nationale Tanzspiele, die Gesänge und so weiter und so fort.

00:58:18: Das ist wirklich empfehlenswert.

00:58:21: Ja, das nehme ich mir als nächstes mal vor.

00:58:23: Das war ich noch nicht.

00:58:23: Ich habe jetzt Fotos gesehen.

00:58:25: Das hat so super modern ausgeschaut.

00:58:27: Ein Teil von dort.

00:58:30: leucht so ganz moderne Gebäude und so mit, mit neon, rot und grün am Abend.

00:58:38: vor allem muss da irgendwie so eine ausgemeile geben, die ganz, ganz beleuchtet ist, so ein bisschen Las Vegas am Schwarzen Meer, so ein bisschen, weil ich nur Fotos gesehen habe, oder?

00:58:49: Ganz genau, so wie das, oder als kleine Dubai-Erwänzer zu sagen?

00:58:54: Ja, ein bisschen,

00:58:55: ja, genau, Hochhäuser so, ganz, ganz, ganz, also das hat... Die georgeln schon auch diese ganz moderne Architektur, auch in Die Flis, diese moderne Brücke von einem Star-Architekten über den Fluss.

00:59:08: Genau, die Friedensbrücke meinst du.

00:59:11: Ja, genau.

00:59:12: Ja, das ist auch wirklich toll.

00:59:14: Ja, sehr vieles würde in dieser Stadt investiert und daher aus, ja, haben wir diese neuen Namen sozusagen von Bartomim in jeder Hinsicht.

00:59:27: Also für jeder Besucher ist die Bartoumi attraktiv, finde ich, auch diese Alphabet-Touren beleuchtet und so weiter und so fort.

00:59:39: Ja, ich glaube, jetzt haben wir unsere Runde geschlossen.

00:59:42: Was möchtest du Gästen auf den Weg geben zu kommen?

00:59:45: Ich glaube, man muss sowieso mehrmals nach Georgien kommen.

00:59:49: Es hat so viel zu bieten, dass sich bei einer Reise gar nicht alles ausgeht, oder?

00:59:54: Es ist so, wir haben ein ganz kleines Land, aber so vielfältig, dass einmal würde es nicht reichen.

01:00:09: Ja, gibt es wirklich vieles zum selben.

01:00:12: Wir haben fast nur Juba.

01:00:15: Drittel gesprochen jetzt, Tuschettien, Weinregionkachettien, Svanetien, von Kasbek, die Hauptstadt Willisi, Batumi auch.

01:00:24: Ja, das ist nur ein Drittel, ja.

01:00:27: Also zum Beispiel zusätzlich riesige botanische Garten in Batumi.

01:00:34: Jeder Kontinent in der Dreiundzwanzigabteilung sozusagen ist dargestellt.

01:00:43: Von mir aus wäre es nicht fair, jetzt als Guide, nur als Guide meine ich meine Lieblingsregion zu erwähnen, aber jede Region, jede Stadt.

01:00:59: hat wirklich was Schönes, was Vielfältiges zum Anbieten.

01:01:06: Und generell die Feste zum Beispiel, dieses tolle Treffen mit den Hirten oder dort an der Hochzeit, diese solche Begegnungen, er macht unser Land so.

01:01:23: lebendig, kann ich sagen.

01:01:26: Von der Charakter sind wir eher offen, kann

01:01:34: ich sagen.

01:01:34: Wir wollen vielleicht ein bisschen noch über unser Team.

01:01:37: Das ist so beeindruckend für mich, weil ihr so ein wirklich tolles Team seid, auch in Richtung Nachhaltigkeit und Ausbildung.

01:01:46: Da passiert ja viel.

01:01:48: Also euer Chef ist da immer offen für neue Sachen.

01:01:51: Die Leela, von der wir am Anfang gesprochen haben, die ich auch schon seit über zehn Jahren geklärt habe.

01:01:57: Ich kenne quasi die ganzen Reisen vor Ort, auch ein bisschen im Hintergrund managed für uns.

01:02:03: Das ist ja quasi eine coole Truppe da.

01:02:06: Die war ja auch schon bei unseren Partneracademies.

01:02:09: Wir sind da so verbunden und ihr seid echt ein cooles lokales Team.

01:02:14: Ja, kann ich auch so sagen.

01:02:17: Der Alexander ist ja genau.

01:02:23: Also über die Nachhaltigkeit, was ist so weltweit, also zurzeit so wichtig ist, spielt auch bei uns in unserer Agentur sehr große Rolle und letztes Jahr sind wir auch Partner von Travel Live geworden.

01:02:37: Das freut uns so sehr.

01:02:42: Das ist für uns sehr wichtig.

01:02:43: Wirklich ein tolles Team.

01:02:46: Bis auf zwanzig Deutschsprachigen-Guides haben wir.

01:02:51: Und zum Beispiel morgen haben wir auch noch einen Treffen.

01:02:56: Also es ist nicht so bei uns, wenn der Saison vorbei ist, dann ist alles vorbei im Büro und so weiter.

01:03:02: Wir machen dauernd die Schulen gehen, ist das im Büro oder gehen wir auch in verschiedenen Regionen, also mit Übernachtungen und so weiter.

01:03:13: und die geben uns wirklich Möglichkeit weiter zu entwickeln.

01:03:20: Das ist klar sehr gut für die Agentur.

01:03:23: Ich über die Nachhaltigkeit, zum Beispiel dieses Jahr haben wir auch eher im Säckel bekommen, um das Wasser zu filtern.

01:03:34: Wir verwenden das auch sehr oft.

01:03:38: Daher vermeiden wir eher Müll, Plastik.

01:03:43: Die Hause haben die Gäste immer dabei.

01:03:49: Und diese Checkliste finde ich ganz besonders toll von dir.

01:03:55: BWW-Familie kann ich sagen.

01:03:58: Das ist

01:03:59: uns ganz wichtig mit den Wasserfiltern, dass man nicht so viel Plastik dann vor Ort verursacht.

01:04:04: Genau.

01:04:05: Ja, das ist sehr wichtig für uns und sehr, sehr viele Details

01:04:11: kann ich sagen.

01:04:11: Ja, war wirklich super.

01:04:13: Danke, danke auch für deine Arbeit.

01:04:17: Der Gager war ja letztes Mal, der Kollege beim Guide-Training, die Leela, ist regelmäßig zu Gast.

01:04:23: Also dieser intensive Austausch, dass wir da miteinander quasi einen Weg gehen in Richtung Mehrnachhaltigkeit, ist natürlich ganz, ganz wichtig.

01:04:34: Ja, liebe Nino, jetzt sind wir ordentlich eine Runde durch Georgien gereist in Gedanken mit unseren Gesprächen.

01:04:41: Vielen, vielen Dank, dass du da unser Gast warst.

01:04:45: Magst du noch zum Schluss was sagen?

01:04:47: Ja klar, lieber Christian, ich bin auch sehr dankbar für die Einladung und für diesen Postkast und ich würde sagen, dass wir uns auf GST freuen werden und unser Land wieder zeigen können.

01:05:09: und herzlich willkommen in Georgien.

01:05:13: Schön, schöne Abschlussworte.

01:05:15: Danke, dass du mein Gast warst.

01:05:18: Danke dir auch vielmals.

01:05:19: weiterhin viel Erfolg und alles Gute für WWB-Familie und für dich.

01:05:26: Danke.

01:05:27: Ja, danke, danke, liebe Hörerinnen, lieber Hörer.

01:05:31: Danke fürs dabei sein bis jetzt.

01:05:33: Wenn dir dieser Podcast gefallen hat, dann hinterlass mir doch bitte eine gute Bewertung auf deiner Plattform, teile den Podcast oder abonniere ihn, um keine Folge zu verpassen.

01:05:47: Mir taugt ihr es nicht aus, wenn Feedbacks kommen oder Anregungen für neue Folgen.

01:05:53: Das alles kannst du mir auf der podcastetweltweitwandern.com schreiben.

01:05:59: Ich verspreche, ich beantworte jede Anfrage persönlich.

01:06:03: Auf unserer Webseite unter www.wandern.com findest du nicht nur unsere Georgienreisen, sondern auch einige Artikel zum Land und Leuten und auch mein kostenloses E-Book mit vielen, vielen Tipps rund ums Wandern.

01:06:18: Dann wünsche ich dir einen schönen Tag noch und vielen herzlichen Tag fürs Zuhören.

01:06:23: Bis hoffentlich beim nächsten Mal.

01:06:25: Dein Christian Lade von Weltweit Wander.

01:06:44: produziert das Pott.

01:06:47: Deine Podcastagentur.

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